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Ästhetik der Unabgeschlossenheit : Das Subjekt des lebenslangen Lernens / Peter Schlögl



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Autore: Schlögl Peter <p>Peter Schlögl, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung, Wien, Österreich </p> Visualizza persona
Titolo: Ästhetik der Unabgeschlossenheit : Das Subjekt des lebenslangen Lernens / Peter Schlögl Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld, : transcript Verlag, 2014
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (237 p.)
Disciplina: 374
Soggetto topico: Lebenslanges Lernen
Pragmatism
Pragmatismus
Theory of Education
Bildungstheorie
Cultural Theory
Berufspädagogik
Education
Kulturtheorie
History of Education
Aufklärung
Educational Research
Pedagogy
Bildung
Bildungsgeschichte
Bildungsforschung
Pädagogik
Classificazione: LR 57730
Note generali: The understanding of a subject which leads one back to contemplation of educational roots is enlisted in the objective of lifelong learning, and indeed in the sense of self-control for which people are responsible and which human reason alone justifies. Peter Schlögl shows that this ongoing contract of intentional incompleteness can be read as a metaphor for the life of any individual, with the goal of achieving a lasting historical faculty of reason.
Nota di bibliografia: Includes bibliographical references.
Nota di contenuto: 1 Inhalt 5 Vorwort 9 Forschungsinteresse und Gang der Darstellung 11 Going Out With Strangers? - Genese und Erscheinungsform eines Diskurses 23 Dekonstruktion des Begriffs Lebenslanges Lernen 59 Die Entwicklungstatsache 79 Vorbereitung auf künftige Praxis vor dem Hintergrund des Verlustes historischer Gewissheit 103 Geisteswissenschaftliche Berufspädagogik - Arbeit und Beruf zwischen Ideal, Methode und Sinnstiftung 115 Stufen unter und über uns - über sich nachdenken 143 Ästhetik der Unabgeschlossenheit 163 Resümee: Tempora mutantur, nos et mutamur in illis 203 SiglenVerzeichnis 209 Literatur 213 234
Sommario/riassunto: Der Programmatik des lebenslangen Lernens ist ein Subjektverständnis eingeschrieben, welches das Denken an aufklärerische Wurzeln zurückführt – und zwar im Sinne einer durch Menschen verantworteten und allein auf menschliche Vernunft begründeten Selbststeuerung. Peter Schlögl zeigt: Dieser andauernde Auftrag gewollter Unabgeschlossenheit an jeden Einzelnen kann als Daseinsmetaphorik gelesen werden – mit dem Ziel anhaltender Verwirklichung geschichtlicher Vernunft.
Besprochen in:Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 3 (2014)Die Österreichische Volkshochschule, 252/2 (2014), Werner Lenz
»Peter Schlögls Buch regt an, die wissenschaftliche Beschäftigung mit lebenslangem Lernen fortzusetzen.«
»Das Buch sei all jenen Leserinnen und Lesern empfohlen, die sich mit Grundfragen der Erwachsenenbildung im Rahmen des lebenslangen Lernens beschäftigen und denen eine Weiterentwicklung des Konzeptes des lebenslangen Lernens im Sinne eines der Aufklärung verpflichteten, offenen Projektes Bedürfnis und Anliegen ist.«
Altri titoli varianti: Schlögl, Ästhetik der Unabgeschlossenheit Das Subjekt des lebenslangen Lernens
Titolo autorizzato: Ästhetik der Unabgeschlossenheit  Visualizza cluster
ISBN: 9783839426432
383942643X
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9910404127703321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Pädagogik