05448oam 2201129 c 450 991040412770332120260202090927.09783839426432383942643X10.14361/transcript.9783839426432(CKB)2550000001337515(EBL)1914440(OCoLC)903966546(SSID)ssj0001432231(PQKBManifestationID)11852763(PQKBTitleCode)TC0001432231(PQKBWorkID)11405108(PQKB)11039698(MiAaPQ)EBC1914440(DE-B1597)427652(OCoLC)885022350(OCoLC)906048808(DE-B1597)9783839426432(transcript Verlag)9783839426432(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/34641(ScCtBLL)863b38e0-bb17-4369-9600-17c3d9228da7(Perlego)1534057(oapen)doab34641(EXLCZ)99255000000133751520260202d2014 uy 0gerur|n|---|||||txtccrÄsthetik der UnabgeschlossenheitDas Subjekt des lebenslangen LernensPeter Schlögl1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20141 online resource (237 p.)PädagogikThe understanding of a subject which leads one back to contemplation of educational roots is enlisted in the objective of lifelong learning, and indeed in the sense of self-control for which people are responsible and which human reason alone justifies. Peter Schlögl shows that this ongoing contract of intentional incompleteness can be read as a metaphor for the life of any individual, with the goal of achieving a lasting historical faculty of reason.9783837626438 3837626431 9781306995504 1306995507 Includes bibliographical references.1 Inhalt 5 Vorwort 9 Forschungsinteresse und Gang der Darstellung 11 Going Out With Strangers? - Genese und Erscheinungsform eines Diskurses 23 Dekonstruktion des Begriffs Lebenslanges Lernen 59 Die Entwicklungstatsache 79 Vorbereitung auf künftige Praxis vor dem Hintergrund des Verlustes historischer Gewissheit 103 Geisteswissenschaftliche Berufspädagogik - Arbeit und Beruf zwischen Ideal, Methode und Sinnstiftung 115 Stufen unter und über uns - über sich nachdenken 143 Ästhetik der Unabgeschlossenheit 163 Resümee: Tempora mutantur, nos et mutamur in illis 203 SiglenVerzeichnis 209 Literatur 213 234Der Programmatik des lebenslangen Lernens ist ein Subjektverständnis eingeschrieben, welches das Denken an aufklärerische Wurzeln zurückführt – und zwar im Sinne einer durch Menschen verantworteten und allein auf menschliche Vernunft begründeten Selbststeuerung. Peter Schlögl zeigt: Dieser andauernde Auftrag gewollter Unabgeschlossenheit an jeden Einzelnen kann als Daseinsmetaphorik gelesen werden – mit dem Ziel anhaltender Verwirklichung geschichtlicher Vernunft.Besprochen in:Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 3 (2014)Die Österreichische Volkshochschule, 252/2 (2014), Werner Lenz»Peter Schlögls Buch regt an, die wissenschaftliche Beschäftigung mit lebenslangem Lernen fortzusetzen.«»Das Buch sei all jenen Leserinnen und Lesern empfohlen, die sich mit Grundfragen der Erwachsenenbildung im Rahmen des lebenslangen Lernens beschäftigen und denen eine Weiterentwicklung des Konzeptes des lebenslangen Lernens im Sinne eines der Aufklärung verpflichteten, offenen Projektes Bedürfnis und Anliegen ist.«PädagogikSchlögl, Ästhetik der UnabgeschlossenheitDas Subjekt des lebenslangen LernensLebenslanges LernenPragmatismPragmatismusTheory of EducationBildungstheorieCultural TheoryBerufspädagogikEducationKulturtheorieHistory of EducationAufklärungEducational ResearchPedagogyBildungBildungsgeschichteBildungsforschungPädagogikLebenslanges LernenPragmatismPragmatismusTheory of EducationBildungstheorieCultural TheoryBerufspädagogikEducationKulturtheorieHistory of EducationAufklärungEducational ResearchPedagogyBildungBildungsgeschichteBildungsforschungPädagogik374LR 57730rvkSchlögl Peter<p>Peter Schlögl, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung, Wien, Österreich</p>aut918794Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK9910404127703321Ästhetik der Unabgeschlossenheit2060412UNINA