Vai al contenuto principale della pagina

Queere Räume : Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte / Esto Mader



(Visualizza in formato marc)    (Visualizza in BIBFRAME)

Autore: Mader Esto <p>Esto Mader, Universität Potsdam, Deutschland </p> Visualizza persona
Titolo: Queere Räume : Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte / Esto Mader Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld, : transcript Verlag, 2023
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (351 pages)
Soggetto topico: Queer
Raum
Space
Queerer Raum
Affect
Agency
Affekt
Handlungsfähigkeit
Collectivism
Kollektivität
Precarity
Prekarität
Subject
Materiality
Subjekt
Materialität
Subculture
Subkultur
Discourse
Schutzraum
Participation
Security
Diskurs
Teilhabe
Belonging
Sicherheit
Gender
Zugehörigkeit
City
Queer Theory
Geschlecht
Gender Studies
Urban Studies
Stadt
Nota di contenuto: Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einleitung -- 1.1 Feministische (Subjekt‑)Kritik und Handlungsfähigkeit -- 1.1.1 Dezentrierung des Subjekts -- 1.1.2 Kritiken an binären Logiken -- 1.2 Den Blick auf Praktiken richten -- 1.2.1 Praktiken als Scharnier -- 1.2.2 Identitätskritik -- 2 Begriffe und Konzepte -- 2.1 Praktiken der UnBestimmtheit -- 2.1.1 Unbestimmtheit -- 2.1.2 Das Prekäre -- 2.2 Subjekt -- Subjektpositionen -- Identität -- Fehlanrufung -- 2.3 Handlungsfähigkeit mit transformativem Potenzial -- 2.4 Queer: Ein stets umkämpftes Feld -- 2.5 Kollektivität jenseits einer Kollektividentität -- 2.6 Affekte, Gefühle und Atmosphären -- 2.6.1 Affekte als Intensitäten und Gefühle als erfahrbare Zustände -- 2.6.2 Atmosphären -- 2.7 Raum -- 3 Methodisches Vorgehen und Problematiken -- 3.1 Feldforschung -- 3.1.1 Feldzugang -- 3.1.2 Das Feld: Queere Räume -- 3.2 Qualitative Interviews -- 3.2.1 Auswahl des Samples -- 3.2.2 Interviewdurchführung -- 3.2.3 Vergleichende Interviewauswertung -- 3.2.4 Einzelfallanalysen -- 3.3 Untersuchung von Affekten -- 3.4 Forschungsethische Fragen -- 3.5 Verschränkung von Feld und Forscherin -- 4 Subjektive Praktiken -- 4.1 Fünf Formen subjektiver Praktiken der UnBestimmtheit -- 4.1.1 Betonung des ›being different‹ -- 4.1.1.1 Öffentliche Durchsichtigkeit entgegen der Stigmatisierung -- 4.1.1.2 Herstellung einer Sprechposition -- 4.1.1.3 Situativität der Wirkweise -- 4.1.2 Reinterpretation -- 4.1.2.1 Weiblichkeitsnormativität -- 4.1.2.2 Bestärkung durch verschobene Subjektposition -- 4.1.2.3 Affektives Empowerment -- 4.1.3 Disidentifikation und identitäres Changieren -- 4.1.3.1 Identitäten, Subjektpositionen und identitäres Changieren -- 4.1.3.2 Sich zur Wehr setzen mit Disidentifikation -- 4.1.4 Pragmatismus: Praktiken des Sich‐Entziehens und Aushaltens -- 4.1.5 Netzwerk‐Praktiken.
4.1.5.1 Überlebensfunktion von Netzwerken -- 4.1.5.2 Umlaufen der Fehlanrufung -- 4.2 Gefühlte Handlungsfähigkeit -- 4.2.1 Perspektive der Subjekte -- 4.2.2 Zwei Taktiken -- 4.2.3 Rückschlüsse für ein Konzept von Handlungsfähigkeit -- 4.2.3.1 Selbstbefähigung? -- 4.2.3.2 Zwischenfazit -- 5 Kollektive Praktiken -- 5.1 Einführung in die betrachteten queeren Räume -- 5.1.1 Ein queerer Kiezspaziergang -- 5.1.2 Stadträumliche Priorisierung -- 5.2 Der imaginierte Basiskonsens -- 5.2.1 Artikulierte Queerverständnisse -- 5.2.1.1 Queer als Metakategorie -- 5.2.1.2 Queer als Lebensweise -- 5.2.1.3 Queer als kritische Haltung -- 5.2.2 Drei implizite Widersprüche -- 5.2.2.1 Die Identität der Nicht‐Identität -- 5.2.2.2 (K)eine Abgrenzung zum ›Mainstream‹ -- 5.2.2.3 Zugehörigkeitsgefühl? -- 5.2.3 Fluidität queerer Szenen -- 5.3 Queering Space -- 5.3.1 Materialität und Normen -- 5.3.2 Norm der Zugänglichkeit -- 5.3.3 Zentralität der Bühne -- 5.3.4 Materielle Veränderungen -- 5.3.5 Kollektive Handlungsfähigkeit im Queering Space -- 5.4 Queering Economies -- 5.4.1 Der Non‐Profit‐Gedanke -- 5.4.2 Die Organisationsstruktur -- 5.4.2.1 Unbezahlte Arbeit -- 5.4.2.2 Macht‐ und Wissenshierarchien -- 5.4.2.3 Struktureller Ausschluss und dessen Verhandlung -- 5.4.3 Praktiken des Neu‐Kombinierens -- 5.4.4 Das Haareschneiden und die respektvolle Intimität -- 5.4.5 Kollektive Handlungsfähigkeit in den Queering Economies -- 6 Versammelte Körper -- 6.1 Atmosphäre der Sicherheit in Safer Spaces -- 6.1.1 Produktion des Zuhause‐Effekts -- 6.1.1.1 Bekanntheit und Vertrauen -- 6.1.1.2 Awareness‐Praktiken -- 6.1.1.3 Sprache und Policing‐Praktiken -- 6.1.1.4 Verkollektivierung durch Sicherheit -- 6.1.2 Affektiv vermittelter Ausschluss -- 6.1.2.1 Undurchlässigkeit von Körperansammlungen -- 6.1.2.2 Space Invader -- 6.1.2.3 Ausschluss durch Sicherheit.
6.1.3 Kollektive Handlungsfähigkeit in Safer Spaces -- 6.2 Affekte rund um den transgenialen CSD -- 6.2.1 Affektive Verbindungen -- 6.2.1.1 Ritualisierte heterotope Momente und affektive Resonanz -- 6.2.1.2 Affektive Umarbeitung von Othering‐Prozessen -- 6.2.1.3 Körperliche Einforderung -- 6.2.2 Affektive Abstoßungen -- 6.2.2.1 Wahrnehmung von Angst und Wut -- 6.2.2.2 Merkmale der Affektivität -- 6.2.3 Handlungsfähigkeit und versammelte Körper -- 6.3 Affektive Praktiken auf queeren Partys -- 6.3.1 Praktiken des Verfehlens -- 6.3.2 Praktiken der gegenseitigen Wertschätzung -- 6.3.3 Interferierende Handlungsfähigkeiten -- 6.3.4 Die Rolle von Affekten für kollektive Handlungsfähigkeit -- 7 Handlungsfähigkeit in queeren Räumen -- 7.1 Drei Dynamiken -- 7.1.1 Taktieren durch subjektive Praktiken -- 7.1.2 Queere Raumproduktion durch kollektive Praktiken -- 7.1.3 Affektive Dynamik durch versammelte Körper -- 7.2 Drei Aushandlungsfelder -- 7.2.1 Sichtbarkeit -- 7.2.2 Teilhabe -- 7.2.3 Sicherheit -- 7.3 Fazit -- 7.3.1 UnBestimmtheit -- 7.3.2 Zwei Antworten -- Glossar -- Begriffe -- Orte -- Veranstaltungen -- Literaturverzeichnis.
Sommario/riassunto: In queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben.
Altri titoli varianti: Mader, Queere Räume Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte
Titolo autorizzato: Queere Räume  Visualizza cluster
ISBN: 9783839468180
3839468183
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9911047871503321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Queer Studies