LEADER 09006oam 2201321 c 450 001 9911047871503321 005 20260102090118.0 010 $a9783839468180 010 $a3839468183 024 7 $a10.1515/9783839468180 035 $a(MiAaPQ)EBC7268890 035 $a(Au-PeEL)EBL7268890 035 $a(DE-B1597)652437 035 $a(DE-B1597)9783839468180 035 $a(OCoLC)1390560527 035 $a(CKB)27498448900041 035 $a(Perlego)4086272 035 $a(transcript Verlag)9783839468180 035 $a(EXLCZ)9927498448900041 100 $a20260102d2023 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aQueere Räume$eHandlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte$fEsto Mader 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2023 215 $a1 online resource (351 pages) 225 0 $aQueer Studies 311 08$aPrint version: Mader, Esto Queere Räume Bielefeld : transcript,c2023 9783837668186 327 $aCover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einleitung -- 1.1 Feministische (Subjekt?)Kritik und Handlungsfähigkeit -- 1.1.1 Dezentrierung des Subjekts -- 1.1.2 Kritiken an binären Logiken -- 1.2 Den Blick auf Praktiken richten -- 1.2.1 Praktiken als Scharnier -- 1.2.2 Identitätskritik -- 2 Begriffe und Konzepte -- 2.1 Praktiken der UnBestimmtheit -- 2.1.1 Unbestimmtheit -- 2.1.2 Das Prekäre -- 2.2 Subjekt -- Subjektpositionen -- Identität -- Fehlanrufung -- 2.3 Handlungsfähigkeit mit transformativem Potenzial -- 2.4 Queer: Ein stets umkämpftes Feld -- 2.5 Kollektivität jenseits einer Kollektividentität -- 2.6 Affekte, Gefühle und Atmosphären -- 2.6.1 Affekte als Intensitäten und Gefühle als erfahrbare Zustände -- 2.6.2 Atmosphären -- 2.7 Raum -- 3 Methodisches Vorgehen und Problematiken -- 3.1 Feldforschung -- 3.1.1 Feldzugang -- 3.1.2 Das Feld: Queere Räume -- 3.2 Qualitative Interviews -- 3.2.1 Auswahl des Samples -- 3.2.2 Interviewdurchführung -- 3.2.3 Vergleichende Interviewauswertung -- 3.2.4 Einzelfallanalysen -- 3.3 Untersuchung von Affekten -- 3.4 Forschungsethische Fragen -- 3.5 Verschränkung von Feld und Forscherin -- 4 Subjektive Praktiken -- 4.1 Fünf Formen subjektiver Praktiken der UnBestimmtheit -- 4.1.1 Betonung des ?being different? -- 4.1.1.1 Öffentliche Durchsichtigkeit entgegen der Stigmatisierung -- 4.1.1.2 Herstellung einer Sprechposition -- 4.1.1.3 Situativität der Wirkweise -- 4.1.2 Reinterpretation -- 4.1.2.1 Weiblichkeitsnormativität -- 4.1.2.2 Bestärkung durch verschobene Subjektposition -- 4.1.2.3 Affektives Empowerment -- 4.1.3 Disidentifikation und identitäres Changieren -- 4.1.3.1 Identitäten, Subjektpositionen und identitäres Changieren -- 4.1.3.2 Sich zur Wehr setzen mit Disidentifikation -- 4.1.4 Pragmatismus: Praktiken des Sich?Entziehens und Aushaltens -- 4.1.5 Netzwerk?Praktiken. 327 $a4.1.5.1 Überlebensfunktion von Netzwerken -- 4.1.5.2 Umlaufen der Fehlanrufung -- 4.2 Gefühlte Handlungsfähigkeit -- 4.2.1 Perspektive der Subjekte -- 4.2.2 Zwei Taktiken -- 4.2.3 Rückschlüsse für ein Konzept von Handlungsfähigkeit -- 4.2.3.1 Selbstbefähigung? -- 4.2.3.2 Zwischenfazit -- 5 Kollektive Praktiken -- 5.1 Einführung in die betrachteten queeren Räume -- 5.1.1 Ein queerer Kiezspaziergang -- 5.1.2 Stadträumliche Priorisierung -- 5.2 Der imaginierte Basiskonsens -- 5.2.1 Artikulierte Queerverständnisse -- 5.2.1.1 Queer als Metakategorie -- 5.2.1.2 Queer als Lebensweise -- 5.2.1.3 Queer als kritische Haltung -- 5.2.2 Drei implizite Widersprüche -- 5.2.2.1 Die Identität der Nicht?Identität -- 5.2.2.2 (K)eine Abgrenzung zum ?Mainstream? -- 5.2.2.3 Zugehörigkeitsgefühl? -- 5.2.3 Fluidität queerer Szenen -- 5.3 Queering Space -- 5.3.1 Materialität und Normen -- 5.3.2 Norm der Zugänglichkeit -- 5.3.3 Zentralität der Bühne -- 5.3.4 Materielle Veränderungen -- 5.3.5 Kollektive Handlungsfähigkeit im Queering Space -- 5.4 Queering Economies -- 5.4.1 Der Non?Profit?Gedanke -- 5.4.2 Die Organisationsstruktur -- 5.4.2.1 Unbezahlte Arbeit -- 5.4.2.2 Macht? und Wissenshierarchien -- 5.4.2.3 Struktureller Ausschluss und dessen Verhandlung -- 5.4.3 Praktiken des Neu?Kombinierens -- 5.4.4 Das Haareschneiden und die respektvolle Intimität -- 5.4.5 Kollektive Handlungsfähigkeit in den Queering Economies -- 6 Versammelte Körper -- 6.1 Atmosphäre der Sicherheit in Safer Spaces -- 6.1.1 Produktion des Zuhause?Effekts -- 6.1.1.1 Bekanntheit und Vertrauen -- 6.1.1.2 Awareness?Praktiken -- 6.1.1.3 Sprache und Policing?Praktiken -- 6.1.1.4 Verkollektivierung durch Sicherheit -- 6.1.2 Affektiv vermittelter Ausschluss -- 6.1.2.1 Undurchlässigkeit von Körperansammlungen -- 6.1.2.2 Space Invader -- 6.1.2.3 Ausschluss durch Sicherheit. 327 $a6.1.3 Kollektive Handlungsfähigkeit in Safer Spaces -- 6.2 Affekte rund um den transgenialen CSD -- 6.2.1 Affektive Verbindungen -- 6.2.1.1 Ritualisierte heterotope Momente und affektive Resonanz -- 6.2.1.2 Affektive Umarbeitung von Othering?Prozessen -- 6.2.1.3 Körperliche Einforderung -- 6.2.2 Affektive Abstoßungen -- 6.2.2.1 Wahrnehmung von Angst und Wut -- 6.2.2.2 Merkmale der Affektivität -- 6.2.3 Handlungsfähigkeit und versammelte Körper -- 6.3 Affektive Praktiken auf queeren Partys -- 6.3.1 Praktiken des Verfehlens -- 6.3.2 Praktiken der gegenseitigen Wertschätzung -- 6.3.3 Interferierende Handlungsfähigkeiten -- 6.3.4 Die Rolle von Affekten für kollektive Handlungsfähigkeit -- 7 Handlungsfähigkeit in queeren Räumen -- 7.1 Drei Dynamiken -- 7.1.1 Taktieren durch subjektive Praktiken -- 7.1.2 Queere Raumproduktion durch kollektive Praktiken -- 7.1.3 Affektive Dynamik durch versammelte Körper -- 7.2 Drei Aushandlungsfelder -- 7.2.1 Sichtbarkeit -- 7.2.2 Teilhabe -- 7.2.3 Sicherheit -- 7.3 Fazit -- 7.3.1 UnBestimmtheit -- 7.3.2 Zwei Antworten -- Glossar -- Begriffe -- Orte -- Veranstaltungen -- Literaturverzeichnis. 330 $aIn queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben. 410 0$aQueer Studies 517 2 $aMader, Queere Räume$eHandlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte 606 $aQueer 606 $aRaum 606 $aSpace 606 $aQueerer Raum 606 $aAffect 606 $aAgency 606 $aAffekt 606 $aHandlungsfähigkeit 606 $aCollectivism 606 $aKollektivität 606 $aPrecarity 606 $aPrekarität 606 $aSubject 606 $aMateriality 606 $aSubjekt 606 $aMaterialität 606 $aSubculture 606 $aSubkultur 606 $aDiscourse 606 $aSchutzraum 606 $aParticipation 606 $aSecurity 606 $aDiskurs 606 $aTeilhabe 606 $aBelonging 606 $aSicherheit 606 $aGender 606 $aZugehörigkeit 606 $aCity 606 $aQueer Theory 606 $aGeschlecht 606 $aGender Studies 606 $aUrban Studies 606 $aStadt 615 4$aQueer 615 4$aRaum 615 4$aSpace 615 4$aQueerer Raum 615 4$aAffect 615 4$aAgency 615 4$aAffekt 615 4$aHandlungsfähigkeit 615 4$aCollectivism 615 4$aKollektivität 615 4$aPrecarity 615 4$aPrekarität 615 4$aSubject 615 4$aMateriality 615 4$aSubjekt 615 4$aMaterialität 615 4$aSubculture 615 4$aSubkultur 615 4$aDiscourse 615 4$aSchutzraum 615 4$aParticipation 615 4$aSecurity 615 4$aDiskurs 615 4$aTeilhabe 615 4$aBelonging 615 4$aSicherheit 615 4$aGender 615 4$aZugehörigkeit 615 4$aCity 615 4$aQueer Theory 615 4$aGeschlecht 615 4$aGender Studies 615 4$aUrban Studies 615 4$aStadt 700 $aMader$b Esto$p

Esto Mader, Universität Potsdam, Deutschland

$4aut$01887535 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9911047871503321 996 $aQueere Räume$94524545 997 $aUNINA