00733nam a2200217 i 450099100205940970753620020503160706.0990323s1930 it ||| | ita b10310976-39ule_instEXGIL96847ExLBiblioteca InterfacoltàitaBlasco Ibáñez, Vicente387107Il capitano AlvarezMilano :Bietti,1930304 p..b1031097602-04-1427-06-02991002059409707536LE002 Fondo Giudici M 2971LE002G-297le002-E0.00-no 00000.i1036678727-06-02Capitano Alvarez201535UNISALENTOle00201-01-99ma -itait 3109006oam 2201321 c 450 991104787150332120260102090118.09783839468180383946818310.1515/9783839468180(MiAaPQ)EBC7268890(Au-PeEL)EBL7268890(DE-B1597)652437(DE-B1597)9783839468180(OCoLC)1390560527(CKB)27498448900041(Perlego)4086272(transcript Verlag)9783839468180(EXLCZ)992749844890004120260102d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierQueere RäumeHandlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer SubjekteEsto Mader1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20231 online resource (351 pages)Queer StudiesPrint version: Mader, Esto Queere Räume Bielefeld : transcript,c2023 9783837668186 Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einleitung -- 1.1 Feministische (Subjekt‑)Kritik und Handlungsfähigkeit -- 1.1.1 Dezentrierung des Subjekts -- 1.1.2 Kritiken an binären Logiken -- 1.2 Den Blick auf Praktiken richten -- 1.2.1 Praktiken als Scharnier -- 1.2.2 Identitätskritik -- 2 Begriffe und Konzepte -- 2.1 Praktiken der UnBestimmtheit -- 2.1.1 Unbestimmtheit -- 2.1.2 Das Prekäre -- 2.2 Subjekt -- Subjektpositionen -- Identität -- Fehlanrufung -- 2.3 Handlungsfähigkeit mit transformativem Potenzial -- 2.4 Queer: Ein stets umkämpftes Feld -- 2.5 Kollektivität jenseits einer Kollektividentität -- 2.6 Affekte, Gefühle und Atmosphären -- 2.6.1 Affekte als Intensitäten und Gefühle als erfahrbare Zustände -- 2.6.2 Atmosphären -- 2.7 Raum -- 3 Methodisches Vorgehen und Problematiken -- 3.1 Feldforschung -- 3.1.1 Feldzugang -- 3.1.2 Das Feld: Queere Räume -- 3.2 Qualitative Interviews -- 3.2.1 Auswahl des Samples -- 3.2.2 Interviewdurchführung -- 3.2.3 Vergleichende Interviewauswertung -- 3.2.4 Einzelfallanalysen -- 3.3 Untersuchung von Affekten -- 3.4 Forschungsethische Fragen -- 3.5 Verschränkung von Feld und Forscherin -- 4 Subjektive Praktiken -- 4.1 Fünf Formen subjektiver Praktiken der UnBestimmtheit -- 4.1.1 Betonung des ›being different‹ -- 4.1.1.1 Öffentliche Durchsichtigkeit entgegen der Stigmatisierung -- 4.1.1.2 Herstellung einer Sprechposition -- 4.1.1.3 Situativität der Wirkweise -- 4.1.2 Reinterpretation -- 4.1.2.1 Weiblichkeitsnormativität -- 4.1.2.2 Bestärkung durch verschobene Subjektposition -- 4.1.2.3 Affektives Empowerment -- 4.1.3 Disidentifikation und identitäres Changieren -- 4.1.3.1 Identitäten, Subjektpositionen und identitäres Changieren -- 4.1.3.2 Sich zur Wehr setzen mit Disidentifikation -- 4.1.4 Pragmatismus: Praktiken des Sich‐Entziehens und Aushaltens -- 4.1.5 Netzwerk‐Praktiken.4.1.5.1 Überlebensfunktion von Netzwerken -- 4.1.5.2 Umlaufen der Fehlanrufung -- 4.2 Gefühlte Handlungsfähigkeit -- 4.2.1 Perspektive der Subjekte -- 4.2.2 Zwei Taktiken -- 4.2.3 Rückschlüsse für ein Konzept von Handlungsfähigkeit -- 4.2.3.1 Selbstbefähigung? -- 4.2.3.2 Zwischenfazit -- 5 Kollektive Praktiken -- 5.1 Einführung in die betrachteten queeren Räume -- 5.1.1 Ein queerer Kiezspaziergang -- 5.1.2 Stadträumliche Priorisierung -- 5.2 Der imaginierte Basiskonsens -- 5.2.1 Artikulierte Queerverständnisse -- 5.2.1.1 Queer als Metakategorie -- 5.2.1.2 Queer als Lebensweise -- 5.2.1.3 Queer als kritische Haltung -- 5.2.2 Drei implizite Widersprüche -- 5.2.2.1 Die Identität der Nicht‐Identität -- 5.2.2.2 (K)eine Abgrenzung zum ›Mainstream‹ -- 5.2.2.3 Zugehörigkeitsgefühl? -- 5.2.3 Fluidität queerer Szenen -- 5.3 Queering Space -- 5.3.1 Materialität und Normen -- 5.3.2 Norm der Zugänglichkeit -- 5.3.3 Zentralität der Bühne -- 5.3.4 Materielle Veränderungen -- 5.3.5 Kollektive Handlungsfähigkeit im Queering Space -- 5.4 Queering Economies -- 5.4.1 Der Non‐Profit‐Gedanke -- 5.4.2 Die Organisationsstruktur -- 5.4.2.1 Unbezahlte Arbeit -- 5.4.2.2 Macht‐ und Wissenshierarchien -- 5.4.2.3 Struktureller Ausschluss und dessen Verhandlung -- 5.4.3 Praktiken des Neu‐Kombinierens -- 5.4.4 Das Haareschneiden und die respektvolle Intimität -- 5.4.5 Kollektive Handlungsfähigkeit in den Queering Economies -- 6 Versammelte Körper -- 6.1 Atmosphäre der Sicherheit in Safer Spaces -- 6.1.1 Produktion des Zuhause‐Effekts -- 6.1.1.1 Bekanntheit und Vertrauen -- 6.1.1.2 Awareness‐Praktiken -- 6.1.1.3 Sprache und Policing‐Praktiken -- 6.1.1.4 Verkollektivierung durch Sicherheit -- 6.1.2 Affektiv vermittelter Ausschluss -- 6.1.2.1 Undurchlässigkeit von Körperansammlungen -- 6.1.2.2 Space Invader -- 6.1.2.3 Ausschluss durch Sicherheit.6.1.3 Kollektive Handlungsfähigkeit in Safer Spaces -- 6.2 Affekte rund um den transgenialen CSD -- 6.2.1 Affektive Verbindungen -- 6.2.1.1 Ritualisierte heterotope Momente und affektive Resonanz -- 6.2.1.2 Affektive Umarbeitung von Othering‐Prozessen -- 6.2.1.3 Körperliche Einforderung -- 6.2.2 Affektive Abstoßungen -- 6.2.2.1 Wahrnehmung von Angst und Wut -- 6.2.2.2 Merkmale der Affektivität -- 6.2.3 Handlungsfähigkeit und versammelte Körper -- 6.3 Affektive Praktiken auf queeren Partys -- 6.3.1 Praktiken des Verfehlens -- 6.3.2 Praktiken der gegenseitigen Wertschätzung -- 6.3.3 Interferierende Handlungsfähigkeiten -- 6.3.4 Die Rolle von Affekten für kollektive Handlungsfähigkeit -- 7 Handlungsfähigkeit in queeren Räumen -- 7.1 Drei Dynamiken -- 7.1.1 Taktieren durch subjektive Praktiken -- 7.1.2 Queere Raumproduktion durch kollektive Praktiken -- 7.1.3 Affektive Dynamik durch versammelte Körper -- 7.2 Drei Aushandlungsfelder -- 7.2.1 Sichtbarkeit -- 7.2.2 Teilhabe -- 7.2.3 Sicherheit -- 7.3 Fazit -- 7.3.1 UnBestimmtheit -- 7.3.2 Zwei Antworten -- Glossar -- Begriffe -- Orte -- Veranstaltungen -- Literaturverzeichnis.In queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben.Queer StudiesMader, Queere RäumeHandlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer SubjekteQueerRaumSpaceQueerer RaumAffectAgencyAffektHandlungsfähigkeitCollectivismKollektivitätPrecarityPrekaritätSubjectMaterialitySubjektMaterialitätSubcultureSubkulturDiscourseSchutzraumParticipationSecurityDiskursTeilhabeBelongingSicherheitGenderZugehörigkeitCityQueer TheoryGeschlechtGender StudiesUrban StudiesStadtQueerRaumSpaceQueerer RaumAffectAgencyAffektHandlungsfähigkeitCollectivismKollektivitätPrecarityPrekaritätSubjectMaterialitySubjektMaterialitätSubcultureSubkulturDiscourseSchutzraumParticipationSecurityDiskursTeilhabeBelongingSicherheitGenderZugehörigkeitCityQueer TheoryGeschlechtGender StudiesUrban StudiesStadtMader Esto<p>Esto Mader, Universität Potsdam, Deutschland</p>aut1887535MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911047871503321Queere Räume4524545UNINA