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Das konvivialistische Manifest : Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) / Les Convivialistes, Frank Adloff, Claus Leggewie, Eva Moldenhauer



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Titolo: Das konvivialistische Manifest : Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) / Les Convivialistes, Frank Adloff, Claus Leggewie, Eva Moldenhauer Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld, : transcript Verlag, 2014
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource
Disciplina: 100
Soggetto topico: Konvivialismus
Convivialism
Manifest
Manifesto
Gutes Leben
The Good Life
Global Justice
Globale Gerechtigkeit
Postwachstum
Post-growth
Gesellschaftskritik
Social Crisis
Soziale Krise
Ecological Crisis
Ökologische Krise
Global Society
Globale Gesellschaft
Politics
Society
Politik
Gesellschaft
Economy
Political Philosophy
Wirtschaft
Politische Philosophie
Political Theory
Politische Theorie
Political Science
Politikwissenschaft
Philosophy
Philosophie
Sozialwissenschaften
Classificazione: MS 1170
Persona (resp. second.): AdloffFrank <p>Frank Adloff, Universität Hamburg, Deutschland </p>
LeggewieClaus <p>Claus Leggewie, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland </p>
MoldenhauerEva <p>Eva Moldenhauer, (1934-2019), Deutschland </p>
Note generali: Global phenomenons like climate change, poverty, terrorism, or financial crises suggest thinking about changed forms of coexistence and perception. Many movements, initiatives, and groups are currently searching for alternative ways. They all share a yearning for a new art of living together (con-vivere). Convivialism means exploring possibilities for people to provide for each other and at the same time take care of nature, albeit without avoiding legitimate conflicts. The globally discussed manifesto by renowned authors clarifies: This can only succeed within a social order that invokes a joint humanity, principles of joint socialization, the principle of individuality, and acceptance of creative opposition.
Nota di contenuto: 1 Inhalt 5 »Es gibt schon ein richtiges Leben im falschen.« 7 Einleitung 34 Kapitel I. Die zentrale Herausforderung 44 Kapitel II. Die vier (und eine) Grundfragen 50 Kapitel III. Über Konvivialismus 59 Kapitel IV. Moralische, politische, ökologische und ökonomische Überlegungen 63 Kapitel V. Und konkreter? 71
Sommario/riassunto: Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.
Besprochen in:Bausteine.demenz, 23 (2014)P.S. Buchtipps, 12 (2014), Roland Schallerwww.socialnet.de, 02.01.2015, Josef FreisePortal für Politikwissenschaft, 08.01.2015, Stefan WallaschekBBE-Newsletter, 1 (2015)Wort und Antwort, 56/2 (2015), Ulrich EngelDeutschlandfunk Kultur, 24.04.2016https://www.bindels.info, 05.09.2021https://www.die-anstifter.de, 08.09.2021https://commons-institut.org, 15.10.2023
»Ein ernsthafter Versuch, ohne Ideologien und trotz aller Widersprüche und Probleme mal eine Richtung aufzuzeigen, die eigentlich alle Menschen wollen. In eine gerechtere Zukunft, ein besseres Leben, ein freieres Leben.«
»Man sollte das ›konvivialistische Manifest‹ [...] in erster Linie als Hilfeschrei lesen. Ein Schrei allerdings, der die Vision einer besseren Zukunft zumindest andeutet.«
Ein überaus positiver Ansatz.«
»Eine der wichtigsten Initiativen des Jahres.Eine Muss-Lektüre.«
»Konvivialismus ist ein Versuch, den vielen verschiedenen Ansätzen und Bewegungen einen Namen zu geben, denen gemein ist, dass sie dem maßlosen Wachstum und Eigennutz etwas entgegensetzen.«
»Das Manifest beweist durch seinen Entstehungsprozess, dass unterschiedliche Ansichten nicht zwangsläufig zu Streit oder Krieg führen müssen und große Ziele und Herausforderungen es schaffen können, eher die Gemeinsamkeiten herauszustellen und sich gegenseitig zu befruchten.«
»Kurz gesagt, ›Das konvivialistische Manifest‹ berichtet, ein gutes Zusammenleben aller sei nicht zu schön, um wahr zu sein, und damit man die Gründe und Worte dafür zur Hand hat, raten wir zu.«
»Der Text ist auf so selbstverständliche Weise richtig.«
Altri titoli varianti: Les Convivialistes, Das konvivialistische Manifest Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
Titolo autorizzato: Das konvivialistische Manifest  Visualizza cluster
ISBN: 9783732828982
3732828980
9783837628982
3837628981
9783839428986
383942898X
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9910245735403321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: X-Texte Zu Kultur und Gesellschaft