LEADER 08752oam 2201561 c 450 001 9910245735403321 005 20260202090927.0 010 $a9783732828982 010 $a3732828980 010 $a9783837628982 010 $a3837628981 010 $a9783839428986 010 $a383942898X 024 7 $a10.14361/transcript.9783839428986 035 $a(CKB)2560000000312359 035 $a(SSID)ssj0001590207 035 $a(PQKBManifestationID)16284908 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001590207 035 $a(PQKBWorkID)14880235 035 $a(PQKB)10659727 035 $a(DE-B1597)443972 035 $a(OCoLC)1013955631 035 $a(OCoLC)934154786 035 $a(DE-B1597)9783839428986 035 $a(MiAaPQ)EBC5494970 035 $a(Au-PeEL)EBL5494970 035 $a(OCoLC)1113920760 035 $a(transcript Verlag)9783839428986 035 $a(MiAaPQ)EBC6955907 035 $a(Au-PeEL)EBL6955907 035 $a(ScCtBLL)1d926d0c-fe60-4e5d-b2cb-606cfb571057 035 $a(Perlego)1462981 035 $a(EXLCZ)992560000000312359 100 $a20260202d2014 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||#|||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 14$aDas konvivialistische Manifest$eFür eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)$fLes Convivialistes, Frank Adloff, Claus Leggewie, Eva Moldenhauer 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2014 215 $a1 online resource 225 0 $aX-Texte zu Kultur und Gesellschaft 300 $aGlobal phenomenons like climate change, poverty, terrorism, or financial crises suggest thinking about changed forms of coexistence and perception. Many movements, initiatives, and groups are currently searching for alternative ways. They all share a yearning for a new art of living together (con-vivere). Convivialism means exploring possibilities for people to provide for each other and at the same time take care of nature, albeit without avoiding legitimate conflicts. The globally discussed manifesto by renowned authors clarifies: This can only succeed within a social order that invokes a joint humanity, principles of joint socialization, the principle of individuality, and acceptance of creative opposition. 327 $a1 Inhalt 5 »Es gibt schon ein richtiges Leben im falschen.« 7 Einleitung 34 Kapitel I. Die zentrale Herausforderung 44 Kapitel II. Die vier (und eine) Grundfragen 50 Kapitel III. U?ber Konvivialismus 59 Kapitel IV. Moralische, politische, o?kologische und o?konomische U?berlegungen 63 Kapitel V. Und konkreter? 71 330 $aEine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de. 330 1 $aBesprochen in:Bausteine.demenz, 23 (2014)P.S. Buchtipps, 12 (2014), Roland Schallerwww.socialnet.de, 02.01.2015, Josef FreisePortal für Politikwissenschaft, 08.01.2015, Stefan WallaschekBBE-Newsletter, 1 (2015)Wort und Antwort, 56/2 (2015), Ulrich EngelDeutschlandfunk Kultur, 24.04.2016https://www.bindels.info, 05.09.2021https://www.die-anstifter.de, 08.09.2021https://commons-institut.org, 15.10.2023 330 1 $a»Ein ernsthafter Versuch, ohne Ideologien und trotz aller Widersprüche und Probleme mal eine Richtung aufzuzeigen, die eigentlich alle Menschen wollen. In eine gerechtere Zukunft, ein besseres Leben, ein freieres Leben.« 330 1 $a»Man sollte das ?konvivialistische Manifest? [...] in erster Linie als Hilfeschrei lesen. Ein Schrei allerdings, der die Vision einer besseren Zukunft zumindest andeutet.« 330 1 $aEin überaus positiver Ansatz.« 330 1 $a»Eine der wichtigsten Initiativen des Jahres.Eine Muss-Lektüre.« 330 1 $a»Konvivialismus ist ein Versuch, den vielen verschiedenen Ansätzen und Bewegungen einen Namen zu geben, denen gemein ist, dass sie dem maßlosen Wachstum und Eigennutz etwas entgegensetzen.« 330 1 $a»Das Manifest beweist durch seinen Entstehungsprozess, dass unterschiedliche Ansichten nicht zwangsläufig zu Streit oder Krieg führen müssen und große Ziele und Herausforderungen es schaffen können, eher die Gemeinsamkeiten herauszustellen und sich gegenseitig zu befruchten.« 330 1 $a»Kurz gesagt, ?Das konvivialistische Manifest? berichtet, ein gutes Zusammenleben aller sei nicht zu schön, um wahr zu sein, und damit man die Gründe und Worte dafür zur Hand hat, raten wir zu.« 330 1 $a»Der Text ist auf so selbstverständliche Weise richtig.« 410 0$aX-Texte Zu Kultur und Gesellschaft 517 2 $aLes Convivialistes, Das konvivialistische Manifest$eFür eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) 606 $aKonvivialismus 606 $aConvivialism 606 $aManifest 606 $aManifesto 606 $aGutes Leben 606 $aThe Good Life 606 $aGlobal Justice 606 $aGlobale Gerechtigkeit 606 $aPostwachstum 606 $aPost-growth 606 $aGesellschaftskritik 606 $aSocial Crisis 606 $aSoziale Krise 606 $aEcological Crisis 606 $aÖkologische Krise 606 $aGlobal Society 606 $aGlobale Gesellschaft 606 $aPolitics 606 $aSociety 606 $aPolitik 606 $aGesellschaft 606 $aEconomy 606 $aPolitical Philosophy 606 $aWirtschaft 606 $aPolitische Philosophie 606 $aPolitical Theory 606 $aPolitische Theorie 606 $aPolitical Science 606 $aPolitikwissenschaft 606 $aPhilosophy 606 $aPhilosophie 606 $aSozialwissenschaften 615 4$aKonvivialismus 615 4$aConvivialism 615 4$aManifest 615 4$aManifesto 615 4$aGutes Leben 615 4$aThe Good Life 615 4$aGlobal Justice 615 4$aGlobale Gerechtigkeit 615 4$aPostwachstum 615 4$aPost-growth 615 4$aGesellschaftskritik 615 4$aSocial Crisis 615 4$aSoziale Krise 615 4$aEcological Crisis 615 4$aÖkologische Krise 615 4$aGlobal Society 615 4$aGlobale Gesellschaft 615 4$aPolitics 615 4$aSociety 615 4$aPolitik 615 4$aGesellschaft 615 4$aEconomy 615 4$aPolitical Philosophy 615 4$aWirtschaft 615 4$aPolitische Philosophie 615 4$aPolitical Theory 615 4$aPolitische Theorie 615 4$aPolitical Science 615 4$aPolitikwissenschaft 615 4$aPhilosophy 615 4$aPhilosophie 615 4$aSozialwissenschaften 676 $a100 686 $aMS 1170$2rvk 702 $aAdloff$b Frank$p

Frank Adloff, Universität Hamburg, Deutschland

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Claus Leggewie, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland

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Eva Moldenhauer, (1934-2019), Deutschland

$4trl 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910245735403321 996 $aDas konvivialistische Manifest$94413334 997 $aUNINA