1.

Record Nr.

UNIORUON00504356

Autore

Bartol, Vladimir

Titolo

Alamut : la fortezza / Vladimir Bartol ; traduzione di Arnaldo Bressan

Pubbl/distr/stampa

Roma, : Castelvecchi, 2017

ISBN

978-88-328-2145-1

Descrizione fisica

423 p. ; 21 cm.

Disciplina

891.84

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910245735403321

Titolo

Das konvivialistische Manifest : Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) / Les Convivialistes, Frank Adloff, Claus Leggewie, Eva Moldenhauer

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

9783732828982

3732828980

9783837628982

3837628981

9783839428986

383942898X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Collana

X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Classificazione

MS 1170

Disciplina

100

Soggetti

Konvivialismus

Convivialism

Manifest

Manifesto

Gutes Leben

The Good Life

Global Justice



Globale Gerechtigkeit

Postwachstum

Post-growth

Gesellschaftskritik

Social Crisis

Soziale Krise

Ecological Crisis

Ökologische Krise

Global Society

Globale Gesellschaft

Politics

Society

Politik

Gesellschaft

Economy

Political Philosophy

Wirtschaft

Politische Philosophie

Political Theory

Politische Theorie

Political Science

Politikwissenschaft

Philosophy

Philosophie

Sozialwissenschaften

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Global phenomenons like climate change, poverty, terrorism, or financial crises suggest thinking about changed forms of coexistence and perception. Many movements, initiatives, and groups are currently searching for alternative ways. They all share a yearning for a new art of living together (con-vivere). Convivialism means exploring possibilities for people to provide for each other and at the same time take care of nature, albeit without avoiding legitimate conflicts. The globally discussed manifesto by renowned authors clarifies: This can only succeed within a social order that invokes a joint humanity, principles of joint socialization, the principle of individuality, and acceptance of creative opposition.

Nota di contenuto

1 Inhalt    5 »Es gibt schon ein richtiges Leben im falschen.«    7 Einleitung    34 Kapitel I. Die zentrale Herausforderung    44 Kapitel II. Die vier (und eine) Grundfragen    50 Kapitel III. Über Konvivialismus    59 Kapitel IV. Moralische, politische, ökologische und ökonomische Überlegungen    63 Kapitel V. Und konkreter?    71

Sommario/riassunto

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen



und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.

Besprochen in:Bausteine.demenz, 23 (2014)P.S. Buchtipps, 12 (2014), Roland Schallerwww.socialnet.de, 02.01.2015, Josef FreisePortal für Politikwissenschaft, 08.01.2015, Stefan WallaschekBBE-Newsletter, 1 (2015)Wort und Antwort, 56/2 (2015), Ulrich EngelDeutschlandfunk Kultur, 24.04.2016https://www.bindels.info, 05.09.2021https://www.die-anstifter.de, 08.09.2021https://commons-institut.org, 15.10.2023

»Ein ernsthafter Versuch, ohne Ideologien und trotz aller Widersprüche und Probleme mal eine Richtung aufzuzeigen, die eigentlich alle Menschen wollen. In eine gerechtere Zukunft, ein besseres Leben, ein freieres Leben.«

»Man sollte das ›konvivialistische Manifest‹ [...] in erster Linie als Hilfeschrei lesen. Ein Schrei allerdings, der die Vision einer besseren Zukunft zumindest andeutet.«

Ein überaus positiver Ansatz.«

»Eine der wichtigsten Initiativen des Jahres.Eine Muss-Lektüre.«

»Konvivialismus ist ein Versuch, den vielen verschiedenen Ansätzen und Bewegungen einen Namen zu geben, denen gemein ist, dass sie dem maßlosen Wachstum und Eigennutz etwas entgegensetzen.«

»Das Manifest beweist durch seinen Entstehungsprozess, dass unterschiedliche Ansichten nicht zwangsläufig zu Streit oder Krieg führen müssen und große Ziele und Herausforderungen es schaffen können, eher die Gemeinsamkeiten herauszustellen und sich gegenseitig zu befruchten.«

»Kurz gesagt, ›Das konvivialistische Manifest‹ berichtet, ein gutes Zusammenleben aller sei nicht zu schön, um wahr zu sein, und damit man die Gründe und Worte dafür zur Hand hat, raten wir zu.«

»Der Text ist auf so selbstverständliche Weise richtig.«