Vai al contenuto principale della pagina
| Autore: |
Ernst Christian
|
| Titolo: |
Der Grundsatz digitaler Souveränität. : Eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Einbindens privater IT-Dienstleister in die Aufgabenwahrnehmung der öffentlichen Verwaltung
|
| Pubblicazione: | Duncker & Humblot, 2020 |
| Berlin : , : Duncker & Humblot, , 2020 | |
| ©2020 | |
| Edizione: | 1st ed. |
| Descrizione fisica: | 1 online resource (109 pages) |
| Soggetto non controllato: | Staats- und Verfassungsrecht |
| Digitalisierung | |
| Privatisierung | |
| Verwaltung | |
| Sommario/riassunto: | Die staatliche Verwaltung bedient sich in vielen Bereichen der Unterstützung privater IT-Dienstleister. Die Untersuchung geht der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen es Trägern staatlicher Gewalt erlaubt ist, private IT-Dienstleister in die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben einzubeziehen und deshalb die zugrunde liegenden Daten aus einem alleinigen, öffentlich-rechtlich geprägten Einflussbereich zu entlassen und Privaten einen zumindest mittelbaren Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Die Untersuchung entwickelt einen Grundsatz digitaler Souveränität, der einem solchen IT-Outsourcing entgegenstehen kann. Zu diesem Zweck werden drei Begründungssäulen in den Blick genommen: der Charakter zwingender Staatsaufgaben, eine staatliche Gewährleistungsverantwortung und das Vertrauen in die Integrität und Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen. Abgerundet wird die Untersuchung durch eine Betrachtung der verfassungs-, europa- und vergaberechtlichen Zulässigkeit dieses Grundsatzes digitaler Souveränität. |
| Titolo autorizzato: | Der Grundsatz digitaler Souveränität ![]() |
| ISBN: | 3-428-55931-2 |
| Formato: | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione: | Tedesco |
| Record Nr.: | 9910418286503321 |
| Lo trovi qui: | Univ. Federico II |
| Opac: | Controlla la disponibilità qui |