02545nam 22004813 450 991041828650332120221219084638.03-428-55931-2(CKB)5410000000000251(MiAaPQ)EBC7101181(Au-PeEL)EBL7101181(OCoLC)1256450573(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/48965(oapen)doab48965(EXLCZ)99541000000000025120221219d2020 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDer Grundsatz digitaler Souveränität. Eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Einbindens privater IT-Dienstleister in die Aufgabenwahrnehmung der öffentlichen Verwaltung1st ed.Duncker & Humblot2020Berlin :Duncker & Humblot,2020.©2020.1 online resource (109 pages)Schriften zum Öffentlichen Recht3-428-15931-4 Die staatliche Verwaltung bedient sich in vielen Bereichen der Unterstützung privater IT-Dienstleister. Die Untersuchung geht der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen es Trägern staatlicher Gewalt erlaubt ist, private IT-Dienstleister in die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben einzubeziehen und deshalb die zugrunde liegenden Daten aus einem alleinigen, öffentlich-rechtlich geprägten Einflussbereich zu entlassen und Privaten einen zumindest mittelbaren Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Die Untersuchung entwickelt einen Grundsatz digitaler Souveränität, der einem solchen IT-Outsourcing entgegenstehen kann. Zu diesem Zweck werden drei Begründungssäulen in den Blick genommen: der Charakter zwingender Staatsaufgaben, eine staatliche Gewährleistungsverantwortung und das Vertrauen in die Integrität und Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen. Abgerundet wird die Untersuchung durch eine Betrachtung der verfassungs-, europa- und vergaberechtlichen Zulässigkeit dieses Grundsatzes digitaler Souveränität.Schriften zum Öffentlichen RechtStaats- und VerfassungsrechtDigitalisierungPrivatisierungVerwaltungErnst Christian604026MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910418286503321Der Grundsatz digitaler Souveränität2986977UNINA