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Macht, Diversität und Christliche Gemeinschaft : Empirische Rekonstruktionen Für eine Praktisch-Theologische Ekklesiologie



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Autore: Ketges Lisa Visualizza persona
Titolo: Macht, Diversität und Christliche Gemeinschaft : Empirische Rekonstruktionen Für eine Praktisch-Theologische Ekklesiologie Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2026
©2026
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (493 pages)
Disciplina: 262.7
Soggetto topico: Christian communities
Religious pluralism
Nota di contenuto: Cover -- Inhalt -- Dank -- Vorbemerkungen und Hinweise -- 1. Sprache -- 2. Orthographie -- 3. Begrifflichkeiten -- 4. Anmerkung zu den dargestellten Datenauszügen -- 5. Datenschutz und forschungsethische Offenlegung -- 1. Einleitung -- 1.1 Thema und Anlass: Diversifizierung des Christentums vor Ort -- 1.1.1 Die Diversifizierung des Christentums als Thema theologischer Forschung -- 1.1.2 Begriffsklärungen -- 1.2 Conviviality in Motion: Empirische Forschung in super‑diversen Gemeinden -- 1.2.1 Das Forschungsprojekt »Conviviality in Motion« -- 1.2.2 Mein Forschungsprojekt: »Macht, Diversität und christliche Gemeinschaft. Empirische Rekonstruktionen für eine praktisch‑theologische Ekklesiologie« -- 1.3 Ausgangspunkt: Ein praxeologischer Ansatz in theologischer Forschung -- 1.3.1 Praktiken und diskursive Praktiken -- 1.3.2 Praxistheorie und Theologieproduktivität -- 1.4 Anliegen einer praktisch‐theologischen Ekklesiologie -- 1.4.1 Konzeption und Durchführung der empirischen Forschung -- 1.4.2 Diversität -- 1.5 Beiträge zu einer diversitätssensiblen praktisch‐theologischen Ekklesiologie -- 1.6 Die Struktur der Studie -- 2. Darstellung der Forschungsgemeinden -- 2.1 Der Himmelsfels -- 2.1.1 Konfessionelles Porträt und Selbstverständnis -- 2.1.2 Historische Entwicklung -- 2.1.3 Äussere Bedingungen -- 2.1.3.1 Geographische Verortung -- 2.1.3.2 Das Gelände des Himmelsfels -- 2.1.3.3 Strukturelle Zusammenhänge -- 2.1.3.4 Finanzielle und personelle Zusammenhänge -- 2.1.3.5 Netzwerke und Kooperationen -- 2.1.4 Innere Bedingungen -- 2.1.4.1 Leitung -- 2.1.4.2 Formate und Aktivitäten -- 2.1.5 Externe Wahrnehmung des Himmelsfels -- 2.1.6 Graphische Darstellung -- 2.2 Hamburg: Die Kooperation zwischen St. Georg‐Borgfelde und dem Afrikanischen Zentrum Borgfelde -- 2.2.1 Konfessionelles Porträt und Selbstverständnis -- 2.2.2 Historische Entwicklung.
2.2.3 Äussere Bedingungen -- 2.2.3.1 Geographische Verortung -- 2.2.3.2 Zentrale Gebäude und Orte -- 2.2.3.3 Institutionelle und strukturelle Zusammenhänge -- 2.2.3.4 Netzwerke und Kooperationen -- 2.2.4 Innere Bedingungen -- 2.2.4.1 Leitung -- 2.2.4.2 Formate und Aktivitäten -- 2.2.5 Externe Wahrnehmung -- 2.2.6 Graphische Darstellung -- 2.3 Religionssoziologische Überlegungen -- 2.3.1 Die Entwicklung der Forschungsgemeinden aus religionssoziologischer Perspektive -- 2.3.2 Organisationsformen und Mitgliedschaft -- 2.3.2.1 Das Verhältnis zu kirchentheoretischen Organisationsprinzipien -- 2.3.2.2 Interkulturalität als Spezifikum -- 2.3.3 Konfessionalität und Frömmigkeitsstile -- 2.4 Fazit -- 3. Gestaltungsmacht als Analysewerkzeug -- 3.1 Gestaltungsmacht als neues Theoriekonzept -- 3.2 Macht als Potentialität -- 3.3 Die zwei Dimension der Gestaltungsmacht -- 3.3.1 Handlungsmacht -- 3.3.2 Deutungsmacht -- 3.4 Gestalten als Begriff -- 3.5 Der Einfluss von Bedingungen und Relevanz von Materialität -- 3.6 Gestaltungsmacht -- 4. Materialkapitel I: Gelebt und Erhofft -- 4.1 Normative des Zusammenlebens: Interkulturalität und Gemeinschaft -- 4.1.1 Einleitung: Normativität und Praxis -- 4.1.2 Kernbegriffe der Konvivialität -- 4.1.2.1 Erster Kernbegriff: Interkulturalität -- 4.1.2.1.1 Der Begriff Interkulturalität -- 4.1.2.1.2 Modi der Interkulturalität -- 4.1.2.1.3 Interkulturalität: Umgang mit Verschiedenheit -- 4.1.2.1.4 Theoretischer Diskurs: Interkulturalität und der Kulturbegriff -- 4.1.2.1.5 Zwischenfazit: Interkulturalität als Kernbegriff -- 4.1.2.2 Zweiter Kernbegriff: Gemeinschaft -- 4.1.2.2.1 Der Begriff Gemeinschaft -- 4.1.2.2.2 Modi der (interkulturellen) Gemeinschaft -- 4.1.2.2.3 Die Gemeinschaft und die Individuen -- 4.1.2.2.4 Theoretischer Diskurs: Gemeinschaft -- Exkurs: Gemeinschaft vs. Gemeinde -- 4.1.2.2.5 Der Begriff Gemeinde.
4.1.2.2.6 Die Verwendung der Begriffe Gemeinschaft und Gemeinde -- 4.1.2.3 Zwischenfazit: Interkulturelle Gemeinschaft -- 4.1.3 Formulierte Bedingungsfaktoren -- 4.1.3.1 Zusammentreffen der Verschiedenen -- 4.1.3.2 Herausforderungen durch das Umfeld -- 4.1.3.3 Zwischenfazit: Kirche in einer interkulturellen Welt -- 4.1.4 Normative Bestimmungen: Handlungsbedarf und Ressourcen -- 4.1.4.1 Selbstverpflichtung -- 4.1.4.2 Ressourcen der Vielfalt -- 4.1.4.3 Zwischenfazit: Doppelte Aufgabe interkultureller Arbeit -- 4.1.4.4 Der Sozialraum als Verhältnisbestimmung von Kirche und Gesellschaft -- 4.1.5 Reflexion der Praxis -- 4.1.5.1 Persönliche Aneignung -- 4.1.5.2 Grenzerfahrungen -- 4.1.5.3 Spannungen zwischen Wunsch und Wirklichkeit -- 4.1.5.4 Interkulturelle Gemeinschaft als Prozess -- 4.1.5.5 »[D]ass […] mehr Gemeinschaft geworden ist, als wir uns eigentlich gedacht haben« -- 4.1.5.6 Zwischenfazit: Persönliche Erfahrung -- 4.1.6 Fazit: Interkulturelle Gemeinschaft als praxeologische Dynamik der Konvivialität -- 4.2 Die Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 4.2.1 Einleitung: Theologie aus der Erfahrung -- 4.2.2 Die Vision einer interkulturellen Kirche -- 4.2.2.1 Die Vision einer interkulturellen Kirche -- 4.2.2.2 Die Motivation zur Mitarbeit -- 4.2.2.3 Fazit I: Interkulturelle Kirche als ekklesiologische Neuorientierung -- 4.2.2.4 Fazit II: Interkulturelle Kirche als Kirche der Gemeinschaft -- 4.2.3 Theologische Deutungen als Reflexion von erlebter interkultureller Gemeinschaft -- 4.2.3.1 Gestaltungsmacht -- 4.2.3.2 Fundamentaltheologische Themen -- 4.2.3.2.1 Pluralität der Theologien -- 4.2.3.2.2 Die Dekonstruktion eines Deutungsmonopols -- 4.2.3.2.3 Das Spannungsfeld einer plural verstandenen Bibelhermeneutik -- 4.2.3.2.4 Die Grenze der gelebten Offenheit -- 4.2.3.2.5 Die Balance von Trennendem und Verbindendem.
4.2.3.2.6 Theologische Pluralität im Gespräch -- 4.2.3.2.7 Zwischenfazit: Die Bedeutung fundamentaltheologischer Themen -- 4.2.3.3 Material‐theologische Themen -- 4.2.3.3.1 Die Uneinigkeit in ethischen Themen -- 4.2.3.3.2 Theologische Einigungen -- 4.2.3.3.3 Die Konsensfähigkeit traditionsgeprägter Elemente -- 4.2.3.3.4 Zwischenfazit: Die Bedeutung material‐theologischer Themen -- 4.2.4 Fazit: Theologie der Konvivialität und Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 4.3 Zwischen Funktion, Beziehung und Charisma: Leitung und Verantwortung als Dimension der Konvivialität -- 4.3.1 Einleitung: Leitung, Organisation, Verantwortung und Partizipation -- 4.3.1.1 Gegenstandsbestimmung: Formale Leitungsebenen in den Forschungsgemeinden und personale Verantwortlichkeiten -- 4.3.2 Formale Leitung, Macht und Ressourcen -- 4.3.3 Partizipation und formale Leitung -- 4.3.3.1 Das Spannungsfeld zwischen kirchlichen Strukturen und der Leitung in den Forschungsgemeinden -- 4.3.3.2 Partizipation ist Beteiligung innerhalb der formalen Leitungsstrukturen -- 4.3.4 Beziehung als Grundlage -- 4.3.4.1 Die Beziehung ist die Grundlage für die gemeinsame Verantwortung -- 4.3.4.2 Die geistliche Gemeinschaft der Verantwortlichen -- 4.3.4.3 Die fähigkeitsorientierte Arbeitsweise -- 4.3.5 Das Selbstverständnis der Teams -- 4.3.5.1 Schlüsselpersonen -- 4.3.5.2 Die Konstitution der Teams der Verantwortlichen -- 4.3.5.3 Die Sichtbarkeit der gemeinsamen Verantwortung -- 4.3.5.4 Netzwerke -- 4.3.6 Fazit: Gemeinsame Verantwortung als Ausdruck der Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 5. Materialkapitel II: Sprechen und Sprechen lassen -- 5.1 Dabeisein ist nicht alles: Sprache und Verstehen als Dimension von Konvivialität -- 5.1.1 Einleitung: Sprache als Erleben, Gebrauch und Modi -- 5.1.2 »So, die Sprache ist ein grosse Herausforderung«.
5.1.2.1 Sprache als Herausforderung -- 5.1.2.2 Sprache als Barriere und Brücke -- 5.1.2.3 Sprache als Mittel der Machtausübung -- 5.1.3 Bilingualität und Multilingualität -- 5.1.3.1 Sprachmodi: Bilingualität und Multilingualität -- 5.1.3.2 Bilingualität ist bewusst gewählt: Mitvollzug für viele -- 5.1.3.3 Sprachliche Verschiedenheit als Ressource -- 5.1.4 Verständigung ist die Basis von Interkulturalität -- 5.1.5 Die liturgische Multilingualität: Abbildung und Partizipation -- 5.1.5.1 Die liturgische Bi‐ und Multilingualität: die liturgischen Teams -- 5.1.5.2 Die angeleitete Bi‐ und Multilingualität: die Gottesdienstgemeinde -- 5.1.5.2.1 Das Vater Unser als synchron multilinguales Gebet -- 5.1.5.2.2 Freie Sprachwahl in der Biblestudy -- 5.1.6 Multilingualität und Musik -- 5.1.6.1 Gesteuerte Vielsprachigkeit: Liedauswahl durch die Verantwortlichen -- 5.1.6.2 Multilinguale Lieder in Hamburg: Chorleiter und Chor -- 5.1.6.3 Multilinguale Lieder: die Wahl der Teilnehmenden -- 5.1.7 Fazit -- 5.2 An Ort und Stelle: Verräumlichung als Dimension von Konvivialität -- 5.2.1 Einleitung: Raum, Ressource und Macht -- 5.2.2 Ambivalente Deutungen des Raumes: zwischen Leere und Fülle -- 5.2.3 Der religiöse Raum -- 5.2.3.1 Religiöse Räume: die Erlöserkirche in Hamburg -- 5.2.3.2 Religiöse Räume: die Jubelkirche und andere religiöse Räume auf dem Himmelsfels -- 5.2.4 Der Raum der Begegnung -- 5.2.5 Die Umkehrung der Verhältnisse: Aus Gästen werden Gastgeber:innen -- 5.2.6 Ein Freiraum für Entfaltung und Identifikation -- 5.2.6.1 Ein Freiraum für die eigene Entfaltung -- 5.2.6.2 Identifikation und Aneignung -- 5.2.7 Verräumlichungsprozesse: materiale Gestaltung und ihre Deutung -- 5.2.7.1 Narrativ des Raumes und materiale Gestaltung -- 5.2.8 Fazit -- 5.3 Nur eine Geschichte? Erzählen als Dimension von Konvivialität.
5.3.1 Einleitung: Die Relevanz des Erzählens und des Erzählten.
Sommario/riassunto: Wie findet die zunehmende Pluralisierung der Gesellschaft und der religiösen Landschaft Eingang in Theorie und Praxis von Kirche?Und wie kann eine Sensibilität für Diversität Merkmal einer praktisch-theologischen Ekklesiologie werden?.
Titolo autorizzato: Macht, Diversität und Christliche Gemeinschaft  Visualizza cluster
ISBN: 3-8394-7515-5
9783839475157
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9911081091803321
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