11115nam 22005173 450 991108109180332120260406120545.03-8394-7515-59783839475157(MiAaPQ)EBC32667913(Au-PeEL)EBL32667913(CKB)46118410500041(OCoLC)1584471988(EXLCZ)994611841050004120260406d2026 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMacht, Diversität und Christliche Gemeinschaft Empirische Rekonstruktionen Für eine Praktisch-Theologische Ekklesiologie1st ed.Bielefeld :transcript Verlag,2026.©2026.1 online resource (493 pages)3-8376-8126-2 Cover -- Inhalt -- Dank -- Vorbemerkungen und Hinweise -- 1. Sprache -- 2. Orthographie -- 3. Begrifflichkeiten -- 4. Anmerkung zu den dargestellten Datenauszügen -- 5. Datenschutz und forschungsethische Offenlegung -- 1. Einleitung -- 1.1 Thema und Anlass: Diversifizierung des Christentums vor Ort -- 1.1.1 Die Diversifizierung des Christentums als Thema theologischer Forschung -- 1.1.2 Begriffsklärungen -- 1.2 Conviviality in Motion: Empirische Forschung in super‑diversen Gemeinden -- 1.2.1 Das Forschungsprojekt »Conviviality in Motion« -- 1.2.2 Mein Forschungsprojekt: »Macht, Diversität und christliche Gemeinschaft. Empirische Rekonstruktionen für eine praktisch‑theologische Ekklesiologie« -- 1.3 Ausgangspunkt: Ein praxeologischer Ansatz in theologischer Forschung -- 1.3.1 Praktiken und diskursive Praktiken -- 1.3.2 Praxistheorie und Theologieproduktivität -- 1.4 Anliegen einer praktisch‐theologischen Ekklesiologie -- 1.4.1 Konzeption und Durchführung der empirischen Forschung -- 1.4.2 Diversität -- 1.5 Beiträge zu einer diversitätssensiblen praktisch‐theologischen Ekklesiologie -- 1.6 Die Struktur der Studie -- 2. Darstellung der Forschungsgemeinden -- 2.1 Der Himmelsfels -- 2.1.1 Konfessionelles Porträt und Selbstverständnis -- 2.1.2 Historische Entwicklung -- 2.1.3 Äussere Bedingungen -- 2.1.3.1 Geographische Verortung -- 2.1.3.2 Das Gelände des Himmelsfels -- 2.1.3.3 Strukturelle Zusammenhänge -- 2.1.3.4 Finanzielle und personelle Zusammenhänge -- 2.1.3.5 Netzwerke und Kooperationen -- 2.1.4 Innere Bedingungen -- 2.1.4.1 Leitung -- 2.1.4.2 Formate und Aktivitäten -- 2.1.5 Externe Wahrnehmung des Himmelsfels -- 2.1.6 Graphische Darstellung -- 2.2 Hamburg: Die Kooperation zwischen St. Georg‐Borgfelde und dem Afrikanischen Zentrum Borgfelde -- 2.2.1 Konfessionelles Porträt und Selbstverständnis -- 2.2.2 Historische Entwicklung.2.2.3 Äussere Bedingungen -- 2.2.3.1 Geographische Verortung -- 2.2.3.2 Zentrale Gebäude und Orte -- 2.2.3.3 Institutionelle und strukturelle Zusammenhänge -- 2.2.3.4 Netzwerke und Kooperationen -- 2.2.4 Innere Bedingungen -- 2.2.4.1 Leitung -- 2.2.4.2 Formate und Aktivitäten -- 2.2.5 Externe Wahrnehmung -- 2.2.6 Graphische Darstellung -- 2.3 Religionssoziologische Überlegungen -- 2.3.1 Die Entwicklung der Forschungsgemeinden aus religionssoziologischer Perspektive -- 2.3.2 Organisationsformen und Mitgliedschaft -- 2.3.2.1 Das Verhältnis zu kirchentheoretischen Organisationsprinzipien -- 2.3.2.2 Interkulturalität als Spezifikum -- 2.3.3 Konfessionalität und Frömmigkeitsstile -- 2.4 Fazit -- 3. Gestaltungsmacht als Analysewerkzeug -- 3.1 Gestaltungsmacht als neues Theoriekonzept -- 3.2 Macht als Potentialität -- 3.3 Die zwei Dimension der Gestaltungsmacht -- 3.3.1 Handlungsmacht -- 3.3.2 Deutungsmacht -- 3.4 Gestalten als Begriff -- 3.5 Der Einfluss von Bedingungen und Relevanz von Materialität -- 3.6 Gestaltungsmacht -- 4. Materialkapitel I: Gelebt und Erhofft -- 4.1 Normative des Zusammenlebens: Interkulturalität und Gemeinschaft -- 4.1.1 Einleitung: Normativität und Praxis -- 4.1.2 Kernbegriffe der Konvivialität -- 4.1.2.1 Erster Kernbegriff: Interkulturalität -- 4.1.2.1.1 Der Begriff Interkulturalität -- 4.1.2.1.2 Modi der Interkulturalität -- 4.1.2.1.3 Interkulturalität: Umgang mit Verschiedenheit -- 4.1.2.1.4 Theoretischer Diskurs: Interkulturalität und der Kulturbegriff -- 4.1.2.1.5 Zwischenfazit: Interkulturalität als Kernbegriff -- 4.1.2.2 Zweiter Kernbegriff: Gemeinschaft -- 4.1.2.2.1 Der Begriff Gemeinschaft -- 4.1.2.2.2 Modi der (interkulturellen) Gemeinschaft -- 4.1.2.2.3 Die Gemeinschaft und die Individuen -- 4.1.2.2.4 Theoretischer Diskurs: Gemeinschaft -- Exkurs: Gemeinschaft vs. Gemeinde -- 4.1.2.2.5 Der Begriff Gemeinde.4.1.2.2.6 Die Verwendung der Begriffe Gemeinschaft und Gemeinde -- 4.1.2.3 Zwischenfazit: Interkulturelle Gemeinschaft -- 4.1.3 Formulierte Bedingungsfaktoren -- 4.1.3.1 Zusammentreffen der Verschiedenen -- 4.1.3.2 Herausforderungen durch das Umfeld -- 4.1.3.3 Zwischenfazit: Kirche in einer interkulturellen Welt -- 4.1.4 Normative Bestimmungen: Handlungsbedarf und Ressourcen -- 4.1.4.1 Selbstverpflichtung -- 4.1.4.2 Ressourcen der Vielfalt -- 4.1.4.3 Zwischenfazit: Doppelte Aufgabe interkultureller Arbeit -- 4.1.4.4 Der Sozialraum als Verhältnisbestimmung von Kirche und Gesellschaft -- 4.1.5 Reflexion der Praxis -- 4.1.5.1 Persönliche Aneignung -- 4.1.5.2 Grenzerfahrungen -- 4.1.5.3 Spannungen zwischen Wunsch und Wirklichkeit -- 4.1.5.4 Interkulturelle Gemeinschaft als Prozess -- 4.1.5.5 »[D]ass […] mehr Gemeinschaft geworden ist, als wir uns eigentlich gedacht haben« -- 4.1.5.6 Zwischenfazit: Persönliche Erfahrung -- 4.1.6 Fazit: Interkulturelle Gemeinschaft als praxeologische Dynamik der Konvivialität -- 4.2 Die Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 4.2.1 Einleitung: Theologie aus der Erfahrung -- 4.2.2 Die Vision einer interkulturellen Kirche -- 4.2.2.1 Die Vision einer interkulturellen Kirche -- 4.2.2.2 Die Motivation zur Mitarbeit -- 4.2.2.3 Fazit I: Interkulturelle Kirche als ekklesiologische Neuorientierung -- 4.2.2.4 Fazit II: Interkulturelle Kirche als Kirche der Gemeinschaft -- 4.2.3 Theologische Deutungen als Reflexion von erlebter interkultureller Gemeinschaft -- 4.2.3.1 Gestaltungsmacht -- 4.2.3.2 Fundamentaltheologische Themen -- 4.2.3.2.1 Pluralität der Theologien -- 4.2.3.2.2 Die Dekonstruktion eines Deutungsmonopols -- 4.2.3.2.3 Das Spannungsfeld einer plural verstandenen Bibelhermeneutik -- 4.2.3.2.4 Die Grenze der gelebten Offenheit -- 4.2.3.2.5 Die Balance von Trennendem und Verbindendem.4.2.3.2.6 Theologische Pluralität im Gespräch -- 4.2.3.2.7 Zwischenfazit: Die Bedeutung fundamentaltheologischer Themen -- 4.2.3.3 Material‐theologische Themen -- 4.2.3.3.1 Die Uneinigkeit in ethischen Themen -- 4.2.3.3.2 Theologische Einigungen -- 4.2.3.3.3 Die Konsensfähigkeit traditionsgeprägter Elemente -- 4.2.3.3.4 Zwischenfazit: Die Bedeutung material‐theologischer Themen -- 4.2.4 Fazit: Theologie der Konvivialität und Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 4.3 Zwischen Funktion, Beziehung und Charisma: Leitung und Verantwortung als Dimension der Konvivialität -- 4.3.1 Einleitung: Leitung, Organisation, Verantwortung und Partizipation -- 4.3.1.1 Gegenstandsbestimmung: Formale Leitungsebenen in den Forschungsgemeinden und personale Verantwortlichkeiten -- 4.3.2 Formale Leitung, Macht und Ressourcen -- 4.3.3 Partizipation und formale Leitung -- 4.3.3.1 Das Spannungsfeld zwischen kirchlichen Strukturen und der Leitung in den Forschungsgemeinden -- 4.3.3.2 Partizipation ist Beteiligung innerhalb der formalen Leitungsstrukturen -- 4.3.4 Beziehung als Grundlage -- 4.3.4.1 Die Beziehung ist die Grundlage für die gemeinsame Verantwortung -- 4.3.4.2 Die geistliche Gemeinschaft der Verantwortlichen -- 4.3.4.3 Die fähigkeitsorientierte Arbeitsweise -- 4.3.5 Das Selbstverständnis der Teams -- 4.3.5.1 Schlüsselpersonen -- 4.3.5.2 Die Konstitution der Teams der Verantwortlichen -- 4.3.5.3 Die Sichtbarkeit der gemeinsamen Verantwortung -- 4.3.5.4 Netzwerke -- 4.3.6 Fazit: Gemeinsame Verantwortung als Ausdruck der Vision einer interkulturellen Kirche als Gemeinschaft -- 5. Materialkapitel II: Sprechen und Sprechen lassen -- 5.1 Dabeisein ist nicht alles: Sprache und Verstehen als Dimension von Konvivialität -- 5.1.1 Einleitung: Sprache als Erleben, Gebrauch und Modi -- 5.1.2 »So, die Sprache ist ein grosse Herausforderung«.5.1.2.1 Sprache als Herausforderung -- 5.1.2.2 Sprache als Barriere und Brücke -- 5.1.2.3 Sprache als Mittel der Machtausübung -- 5.1.3 Bilingualität und Multilingualität -- 5.1.3.1 Sprachmodi: Bilingualität und Multilingualität -- 5.1.3.2 Bilingualität ist bewusst gewählt: Mitvollzug für viele -- 5.1.3.3 Sprachliche Verschiedenheit als Ressource -- 5.1.4 Verständigung ist die Basis von Interkulturalität -- 5.1.5 Die liturgische Multilingualität: Abbildung und Partizipation -- 5.1.5.1 Die liturgische Bi‐ und Multilingualität: die liturgischen Teams -- 5.1.5.2 Die angeleitete Bi‐ und Multilingualität: die Gottesdienstgemeinde -- 5.1.5.2.1 Das Vater Unser als synchron multilinguales Gebet -- 5.1.5.2.2 Freie Sprachwahl in der Biblestudy -- 5.1.6 Multilingualität und Musik -- 5.1.6.1 Gesteuerte Vielsprachigkeit: Liedauswahl durch die Verantwortlichen -- 5.1.6.2 Multilinguale Lieder in Hamburg: Chorleiter und Chor -- 5.1.6.3 Multilinguale Lieder: die Wahl der Teilnehmenden -- 5.1.7 Fazit -- 5.2 An Ort und Stelle: Verräumlichung als Dimension von Konvivialität -- 5.2.1 Einleitung: Raum, Ressource und Macht -- 5.2.2 Ambivalente Deutungen des Raumes: zwischen Leere und Fülle -- 5.2.3 Der religiöse Raum -- 5.2.3.1 Religiöse Räume: die Erlöserkirche in Hamburg -- 5.2.3.2 Religiöse Räume: die Jubelkirche und andere religiöse Räume auf dem Himmelsfels -- 5.2.4 Der Raum der Begegnung -- 5.2.5 Die Umkehrung der Verhältnisse: Aus Gästen werden Gastgeber:innen -- 5.2.6 Ein Freiraum für Entfaltung und Identifikation -- 5.2.6.1 Ein Freiraum für die eigene Entfaltung -- 5.2.6.2 Identifikation und Aneignung -- 5.2.7 Verräumlichungsprozesse: materiale Gestaltung und ihre Deutung -- 5.2.7.1 Narrativ des Raumes und materiale Gestaltung -- 5.2.8 Fazit -- 5.3 Nur eine Geschichte? Erzählen als Dimension von Konvivialität.5.3.1 Einleitung: Die Relevanz des Erzählens und des Erzählten.Wie findet die zunehmende Pluralisierung der Gesellschaft und der religiösen Landschaft Eingang in Theorie und Praxis von Kirche?Und wie kann eine Sensibilität für Diversität Merkmal einer praktisch-theologischen Ekklesiologie werden?.Christian communitiesGenerated by AIReligious pluralismGenerated by AIChristian communitiesReligious pluralism262.7Ketges Lisa1802190MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9911081091803321Macht, Diversität und Christliche Gemeinschaft4593826UNINA