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Zu den Sachen selbst: Wissenschaftliche Arbeitsmaterialien für phänomenologische Erkenntnisprozesse / / Cornelia Muth, Cornelia Muth, Annette Nauerth, Cornelia Muth, Charlotte Jäckel, Elisa Langsenkamp, Annika Hennig, Sarina Hettich



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Titolo: Zu den Sachen selbst: Wissenschaftliche Arbeitsmaterialien für phänomenologische Erkenntnisprozesse / / Cornelia Muth, Cornelia Muth, Annette Nauerth, Cornelia Muth, Charlotte Jäckel, Elisa Langsenkamp, Annika Hennig, Sarina Hettich Visualizza cluster
Pubblicazione: Hannover, : ibidem, 2020
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (185 pages)
Disciplina: 105
Soggetto topico: Erkenntnisprozesse
Pädagogik
Phänomenologie
Soziale Arbeit
Persona (resp. second.): MuthCornelia, Prof. Dr.
NauerthAnnette
JäckelCharlotte
LangsenkampElisa
HennigAnnika
HettichSarina
Nota di contenuto: Intro -- Vorwort -- Inhalt -- Wie Achtsamkeit unser Leben verändern kann - Traditionelle Ansätze aus dem Buddhismus und der Gestalttherapie als Möglichkeiten für die Soziale Arbeit -- Einleitung -- Achtsamkeit aus der buddhistischen Lehre -- Achtsamkeit im gestalttherapeutischen Kontext -- Gemeinsamkeiten beider Ansätze -- Integration und Anwendung in der Sozialen Arbeit -- Schluss -- Literatur- und Quellenverzeichnis -- Was macht die Profession der Sozialen Arbeit in ihrem Wesenskern aus? -- Einleitung -- Soziale Arbeit aus Perspektive der theoretischen Welt -- Soziale Arbeit aus Perspektive meiner persönlichen Einstellung -- Phänomenologische Einstellung: Der Versuch einer Wesenserfassung der Profession der sozialen Arbeit anhand der Theorien von Hans Thiersch und Heiko Kleve -- Transzendentale Subjektivität: Was bedeuten die vorhergehenden Erkenntnisse für mich? -- Resümee oder: Die Praxis der Sozialen Arbeit als Kunst -- Literaturverzeichnis -- Zum Phänomen von Scham in der Pädagogik. Zwischen Macht und Ohnmacht: Wie Scham und Beschämung die pädagogische Beziehung mitgestalten. -- Einleitung -- Eine Annäherung: Theoretisches Vorwissen zu Scham und Beschämung -- Primäre Erfahrung: Persönliches Vorverständnis von Scham und Beschämung -- Invarianz: Phänomenologisches Verstehen -- Fazit: Transzendentale Subjektivität -- Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Zu Resonanzen in der künstlerischen Performance -- Einleitung -- Phänomenologische Sicht- und Schreibweise -- Resonanz als Art des Weltverhältnisses -- Performance als Kunstform -- Phänomenologische Einstellung: Versuch einer Wesenserfassung von Resonanz und Performanz -- Transzendentale Subjektivität -- Fazit und Ausblick -- Literatur- Quellenverzeichnis.
Sommario/riassunto: Der vorliegende Band nimmt in der Reihe Body-Feeling und Body-Bildung eine Ausnahmestellung ein: Es handelt sich um eine Kompilation exzellenter Papers, die am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld entstanden sind. Sie sollen als Arbeitsmaterialien dienen und anschaulich zeigen, welche herausragenden, im Sinne auch der Phänomenologie schöpferischen Forschungsarbeiten im Fachbereich stattfinden, und zugleich eine Inspiration für weitere phänomenologische Arbeiten sein. Leitbild war dabei immer Husserls Satz: Zu den Sachen selbst jenseits des Wortes! Wobei sich die Frage stellte, wie das in der Wissenschaft möglich sein soll, wenn doch der Buchstabe eines ihrer Werkzeuge ist. Dabei hilft Gregory Batesons Einsicht, dass die Karte nicht das Territorium ist, anders geschrieben: Worte in der Wissenschaft über das Leben sind nicht das Leben selbst. Radikaler formuliert noch der Phänomenologe Emmanuel Levinas, der wiederum behauptet, erst komme das Leben und dann die Erkenntnis. Im Zentrum des methodologischen Vorgehens der Phänomenologie liegt die transzendentale Reduktion bzw. die eidetische Reduktion. Was steckt hinter diesen Begriffen? Sie beschreiben den Vorgang der Wahrnehmung von Vorurteilen und deren Einklammerung beim wissenschaftlichen Erkennen. Das Ziel liegt in der Transformation der Autorin oder des Autors selbst. Es handelt sich also um einen Erkenntnisprozess, dessen Weg wiederum über die bewusste Analyse der Wahrnehmung von Phänomenen führt. Dabei geht es um das Ich der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und um das individuelle Bewusstsein. Zu den Beiträgen: Charlotte Jäckel analysiert Ansätze aus Buddhismus und Gestalttherapie zu Achtsamkeit, Elisa Langsenkamp fragt nach dem Kern Sozialer Arbeit, Sarina Hettich beschäftigt sich mit dem Phänomen der Resonanz und Annika Hennig geht der Frage zu Scham in pädagogischen Prozessen nach.
Titolo autorizzato: Zu den Sachen selbst  Visualizza cluster
ISBN: 9783838274492
3838274490
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9910967725503321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Body-Feeling und Body-Bildung