LEADER 05588oam 2200625 c 450 001 9910967725503321 005 20260202090927.0 010 $a9783838274492 010 $a3838274490 024 3 $a9783838274492 035 $a(CKB)4100000011283169 035 $a(MiAaPQ)EBC6335820 035 $a(Au-PeEL)EBL6335820 035 $a(OCoLC)1195464055 035 $a(ibidem)9783838274492 035 $a(EXLCZ)994100000011283169 100 $a20260202d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aZu den Sachen selbst: Wissenschaftliche Arbeitsmaterialien für phänomenologische Erkenntnisprozesse /$fCornelia Muth, Cornelia Muth, Annette Nauerth, Cornelia Muth, Charlotte Jäckel, Elisa Langsenkamp, Annika Hennig, Sarina Hettich 205 $a1st ed. 210 $aHannover$cibidem$d2020 215 $a1 online resource (185 pages) 225 0 $aBody-Feeling und Body-Bildung 311 08$a9783838214498 311 08$a3838214498 327 $aIntro -- Vorwort -- Inhalt -- Wie Achtsamkeit unser Leben vera?ndern kann - Traditionelle Ansa?tze aus dem Buddhismus und der Gestalttherapie als Mo?glichkeiten fu?r die Soziale Arbeit -- Einleitung -- Achtsamkeit aus der buddhistischen Lehre -- Achtsamkeit im gestalttherapeutischen Kontext -- Gemeinsamkeiten beider Ansa?tze -- Integration und Anwendung in der Sozialen Arbeit -- Schluss -- Literatur- und Quellenverzeichnis -- Was macht die Profession der Sozialen Arbeit in ihrem Wesenskern aus? -- Einleitung -- Soziale Arbeit aus Perspektive der theoretischen Welt -- Soziale Arbeit aus Perspektive meiner perso?nlichen Einstellung -- Pha?nomenologische Einstellung: Der Versuch einer Wesenserfassung der Profession der sozialen Arbeit anhand der Theorien von Hans Thiersch und Heiko Kleve -- Transzendentale Subjektivita?t: Was bedeuten die vorhergehenden Erkenntnisse fu?r mich? -- Resu?mee oder: Die Praxis der Sozialen Arbeit als Kunst -- Literaturverzeichnis -- Zum Pha?nomen von Scham in der Pa?dagogik. Zwischen Macht und Ohnmacht: Wie Scham und Bescha?mung die pa?dagogische Beziehung mitgestalten. -- Einleitung -- Eine Anna?herung: Theoretisches Vorwissen zu Scham und Bescha?mung -- Prima?re Erfahrung: Perso?nliches Vorversta?ndnis von Scham und Bescha?mung -- Invarianz: Pha?nomenologisches Verstehen -- Fazit: Transzendentale Subjektivita?t -- Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Zu Resonanzen in der ku?nstlerischen Performance -- Einleitung -- Pha?nomenologische Sicht- und Schreibweise -- Resonanz als Art des Weltverha?ltnisses -- Performance als Kunstform -- Pha?nomenologische Einstellung: Versuch einer Wesenserfassung von Resonanz und Performanz -- Transzendentale Subjektivita?t -- Fazit und Ausblick -- Literatur- Quellenverzeichnis. 330 $aDer vorliegende Band nimmt in der Reihe Body-Feeling und Body-Bildung eine Ausnahmestellung ein: Es handelt sich um eine Kompilation exzellenter Papers, die am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld entstanden sind. Sie sollen als Arbeitsmaterialien dienen und anschaulich zeigen, welche herausragenden, im Sinne auch der Phänomenologie schöpferischen Forschungsarbeiten im Fachbereich stattfinden, und zugleich eine Inspiration für weitere phänomenologische Arbeiten sein. Leitbild war dabei immer Husserls Satz: Zu den Sachen selbst jenseits des Wortes! Wobei sich die Frage stellte, wie das in der Wissenschaft möglich sein soll, wenn doch der Buchstabe eines ihrer Werkzeuge ist. Dabei hilft Gregory Batesons Einsicht, dass die Karte nicht das Territorium ist, anders geschrieben: Worte in der Wissenschaft über das Leben sind nicht das Leben selbst. Radikaler formuliert noch der Phänomenologe Emmanuel Levinas, der wiederum behauptet, erst komme das Leben und dann die Erkenntnis. Im Zentrum des methodologischen Vorgehens der Phänomenologie liegt die transzendentale Reduktion bzw. die eidetische Reduktion. Was steckt hinter diesen Begriffen? Sie beschreiben den Vorgang der Wahrnehmung von Vorurteilen und deren Einklammerung beim wissenschaftlichen Erkennen. Das Ziel liegt in der Transformation der Autorin oder des Autors selbst. Es handelt sich also um einen Erkenntnisprozess, dessen Weg wiederum über die bewusste Analyse der Wahrnehmung von Phänomenen führt. Dabei geht es um das Ich der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und um das individuelle Bewusstsein. Zu den Beiträgen: Charlotte Jäckel analysiert Ansätze aus Buddhismus und Gestalttherapie zu Achtsamkeit, Elisa Langsenkamp fragt nach dem Kern Sozialer Arbeit, Sarina Hettich beschäftigt sich mit dem Phänomen der Resonanz und Annika Hennig geht der Frage zu Scham in pädagogischen Prozessen nach. 410 0$aBody-Feeling und Body-Bildung 606 $aErkenntnisprozesse 606 $aPädagogik 606 $aPhänomenologie 606 $aSoziale Arbeit 615 4$aErkenntnisprozesse 615 4$aPädagogik 615 4$aPhänomenologie 615 4$aSoziale Arbeit 676 $a105 702 $aMuth$b Cornelia$cProf. Dr.$4edt 702 $aMuth$b Cornelia$cProf. Dr.$4ctb 702 $aNauerth$b Annette$4edt 702 $aJäckel$b Charlotte$4ctb 702 $aLangsenkamp$b Elisa$4ctb 702 $aHennig$b Annika$4ctb 702 $aHettich$b Sarina$4ctb 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910967725503321 996 $aZu den Sachen selbst$94124717 997 $aUNINA