Vai al contenuto principale della pagina
| Autore: |
Ritschel Gregor <p>Gregor Ritschel, Universität Leipzig, Deutschland </p>
|
| Titolo: |
Freie Zeit : Eine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung / Gregor Ritschel
|
| Pubblicazione: | Bielefeld, : transcript Verlag, 2021 |
| Edizione: | 1st ed. |
| Descrizione fisica: | 1 online resource (275 p.) |
| Disciplina: | 306.481209 |
| Soggetto topico: | Freie Zeit |
| Free Time | |
| Freizeit | |
| Leisure | |
| Politik | |
| Politics | |
| Ideengeschichte | |
| History of Ideas | |
| Zukunft der Arbeit | |
| Future of Work | |
| Leben | |
| Life | |
| Politische Theorie | |
| Political Theory | |
| Sozialgeschichte | |
| Social History | |
| Sociology of Work and Industry | |
| Arbeits- und Industriesoziologie | |
| Politikwissenschaft | |
| Political Science | |
| Note generali: | "The realm of freedom actually begins only where labour which is determined by necessity and mundane considerations ceases" - Karl Marx once said. And today? Despite extensive automatisation, the norm of full-time work remains. The motto "social is what creates work" is supported by almost all political actors. At the same time, the previous form of a full-time working society is becoming more fragile and unequal: the care crisis, the gender pay gap, precarious jobs or unregulated crowdwork on digital platforms reveal just a few of the many yield lines. Considering the history of political ideas on free time and the current debates on automatisation and digitalisation, Gregor Ritschel drafts a plea for a gradual exit from the previous working society into a "multi-activity society" (André Gorz). He reveals that shortening working hours can enable us to create a more social, more creative and also more environmentally friendly world. |
| Nota di contenuto: | Frontmatter -- Inhalt -- 1. Einleitung -- 2. Die Idee der Muße von der Antike bis zur frühen Neuzeit -- 3. Exkurs -- 4. Das 18. Jahrhundert -- 5. Das 19. Jahrhundert -- 6. Das 20. Jahrhundert -- 7. Das 21. Jahrhundert -- 8. Free days for future! -- 9. Literatur -- 10. Danksagung |
| Sommario/riassunto: | »Das Reich der Freiheit beginnt in der That erst da, wo das Arbeiten, das durch Noth und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört« - so einst Karl Marx.Und heute? Trotz weitgehender Automatisierung bleibt die Norm der Vollzeitarbeit bestehen. Das Motto »Sozial ist, was Arbeit schafft« wird von fast allen politischen Akteuren getragen. Zugleich wird die bisherige Form der Vollzeitarbeitsgesellschaft in vielen Momenten brüchiger und ungleicher: Pflegekrise, Gender-Pay-Gap, prekäre Jobs oder unregulierte Crowdwork auf digitalen Plattformen offenbaren nur einige der vielfältigen Bruchlinien.Mit Blick auf die politische Ideengeschichte der freien Zeit und die aktuellen Debatten um Automatisierung und Digitalisierung entwirft Gregor Ritschel ein Plädoyer für den schrittweisen Ausgang aus der bisherigen Arbeits- in eine »Multiaktivitätsgesellschaft« (André Gorz). Er zeigt: Eine Verkürzung der Arbeitszeit kann uns eine sozialere, kreativere und auch umweltschonendere Welt ermöglichen. |
| »[Es] bleibt zu hoffen, dass heutige TheoretikerInnen der Zukunft der Arbeit das von Ritschel in seiner Ideengeschichte akribisch zusammengetragene Panorama an Konzepten nutzen, um ihre eigenen Ansätze weiterzuentwickeln. Sie sei jedem aufs Wärmste zur Lektüre empfohlen; für den Einstieg in die Thematik ein echtes Muss!« | |
| »›Arbeite nur – und die Freude kommt von selbst‹, soll Goethe gesagt haben. Ob das so stimmt, kann man bezweifeln. Die interessantere Frage ist, was passiert, wenn wir nicht arbeiten. Der Soziologe Gregor Ritschel ist ihr nachgegangen und entwirft eine politische Ideengeschichte der freien Zeit.« | |
| »Es gelingt dem Politikwissenschaftler in seinen eher als Essays konzipierten Kapiteln, Lust zu machen auf mehr Zeit-Geschichte und Anstöße zu geben für ein Nachdenken über Zeitpolitik und Zeitpraktiken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.« | |
| »Es sind spannende Fragen, denen sich der Autor widmet: Auch für den schulischen Unterricht, v.a. im Bereich der Sozialwissenschaften, der Philosophie und anderer Geisteswissenschaften wird man Textabschnitte auswerten können. Denn Freizeit ist ein Bereich, der von Schülerinnen und Schülern gern kontrovers diskutiert wird. Ein gelungenes Sachbuch!« | |
| Besprochen in:Landshuter Zeitung, 28.05.2022, Josef TutschImpu!se, 121/4 (2023) | |
| Altri titoli varianti: | Ritschel, Freie Zeit Eine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung |
| Titolo autorizzato: | Freie Zeit ![]() |
| ISBN: | 9783732855728 |
| 3732855724 | |
| Formato: | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione: | Tedesco |
| Record Nr.: | 9910508502103321 |
| Lo trovi qui: | Univ. Federico II |
| Opac: | Controlla la disponibilità qui |