LEADER 06696oam 2201081 c 450 001 9910508502103321 005 20260102090118.0 010 $a9783732855728 010 $a3732855724 024 8 $ahttps://doi.org/10.14361/9783839455722 035 $a(CKB)5590000000630194 035 $a(ScCtBLL)ef94ee1d-58f0-4707-896b-cd3a2b091cf7 035 $a(transcript Verlag)9783839455722 035 $a(DE-B1597)576109 035 $a(DE-B1597)9783839455722 035 $a(MiAaPQ)EBC6956271 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/75022 035 $a(Perlego)3023885 035 $a(oapen)doab75022 035 $a(oapen)doab74456 035 $a(EXLCZ)995590000000630194 100 $a20260102d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $auru|||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aFreie Zeit$eEine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung$fGregor Ritschel 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2021 215 $a1 online resource (275 p.) 225 0 $aX-Texte zu Kultur und Gesellschaft 300 $a"The realm of freedom actually begins only where labour which is determined by necessity and mundane considerations ceases" - Karl Marx once said. And today? Despite extensive automatisation, the norm of full-time work remains. The motto "social is what creates work" is supported by almost all political actors. At the same time, the previous form of a full-time working society is becoming more fragile and unequal: the care crisis, the gender pay gap, precarious jobs or unregulated crowdwork on digital platforms reveal just a few of the many yield lines. Considering the history of political ideas on free time and the current debates on automatisation and digitalisation, Gregor Ritschel drafts a plea for a gradual exit from the previous working society into a "multi-activity society" (André Gorz). He reveals that shortening working hours can enable us to create a more social, more creative and also more environmentally friendly world. 311 08$a9783839455722 311 08$a3839455723 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$t1. Einleitung --$t2. Die Idee der Muße von der Antike bis zur frühen Neuzeit --$t3. Exkurs --$t4. Das 18. Jahrhundert --$t5. Das 19. Jahrhundert --$t6. Das 20. Jahrhundert --$t7. Das 21. Jahrhundert --$t8. Free days for future! --$t9. Literatur --$t10. Danksagung 330 $a»Das Reich der Freiheit beginnt in der That erst da, wo das Arbeiten, das durch Noth und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört« - so einst Karl Marx.Und heute? Trotz weitgehender Automatisierung bleibt die Norm der Vollzeitarbeit bestehen. Das Motto »Sozial ist, was Arbeit schafft« wird von fast allen politischen Akteuren getragen. Zugleich wird die bisherige Form der Vollzeitarbeitsgesellschaft in vielen Momenten brüchiger und ungleicher: Pflegekrise, Gender-Pay-Gap, prekäre Jobs oder unregulierte Crowdwork auf digitalen Plattformen offenbaren nur einige der vielfältigen Bruchlinien.Mit Blick auf die politische Ideengeschichte der freien Zeit und die aktuellen Debatten um Automatisierung und Digitalisierung entwirft Gregor Ritschel ein Plädoyer für den schrittweisen Ausgang aus der bisherigen Arbeits- in eine »Multiaktivitätsgesellschaft« (André Gorz). Er zeigt: Eine Verkürzung der Arbeitszeit kann uns eine sozialere, kreativere und auch umweltschonendere Welt ermöglichen. 330 1 $a»[Es] bleibt zu hoffen, dass heutige TheoretikerInnen der Zukunft der Arbeit das von Ritschel in seiner Ideengeschichte akribisch zusammengetragene Panorama an Konzepten nutzen, um ihre eigenen Ansätze weiterzuentwickeln. Sie sei jedem aufs Wärmste zur Lektüre empfohlen; für den Einstieg in die Thematik ein echtes Muss!« 330 1 $a»?Arbeite nur ? und die Freude kommt von selbst?, soll Goethe gesagt haben. Ob das so stimmt, kann man bezweifeln. Die interessantere Frage ist, was passiert, wenn wir nicht arbeiten. Der Soziologe Gregor Ritschel ist ihr nachgegangen und entwirft eine politische Ideengeschichte der freien Zeit.« 330 1 $a»Es gelingt dem Politikwissenschaftler in seinen eher als Essays konzipierten Kapiteln, Lust zu machen auf mehr Zeit-Geschichte und Anstöße zu geben für ein Nachdenken über Zeitpolitik und Zeitpraktiken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.« 330 1 $a»Es sind spannende Fragen, denen sich der Autor widmet: Auch für den schulischen Unterricht, v.a. im Bereich der Sozialwissenschaften, der Philosophie und anderer Geisteswissenschaften wird man Textabschnitte auswerten können. Denn Freizeit ist ein Bereich, der von Schülerinnen und Schülern gern kontrovers diskutiert wird. Ein gelungenes Sachbuch!« 330 1 $aBesprochen in:Landshuter Zeitung, 28.05.2022, Josef TutschImpu!se, 121/4 (2023) 410 $aX-Texte zu Kultur und Gesellschaft 517 2 $aRitschel, Freie Zeit$eEine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung 606 $aFreie Zeit 606 $aFree Time 606 $aFreizeit 606 $aLeisure 606 $aPolitik 606 $aPolitics 606 $aIdeengeschichte 606 $aHistory of Ideas 606 $aZukunft der Arbeit 606 $aFuture of Work 606 $aLeben 606 $aLife 606 $aPolitische Theorie 606 $aPolitical Theory 606 $aSozialgeschichte 606 $aSocial History 606 $aSociology of Work and Industry 606 $aArbeits- und Industriesoziologie 606 $aPolitikwissenschaft 606 $aPolitical Science 615 4$aFreie Zeit 615 4$aFree Time 615 4$aFreizeit 615 4$aLeisure 615 4$aPolitik 615 4$aPolitics 615 4$aIdeengeschichte 615 4$aHistory of Ideas 615 4$aZukunft der Arbeit 615 4$aFuture of Work 615 4$aLeben 615 4$aLife 615 4$aPolitische Theorie 615 4$aPolitical Theory 615 4$aSozialgeschichte 615 4$aSocial History 615 4$aSociology of Work and Industry 615 4$aArbeits- und Industriesoziologie 615 4$aPolitikwissenschaft 615 4$aPolitical Science 676 $a306.481209 700 $aRitschel$b Gregor$p

Gregor Ritschel, Universität Leipzig, Deutschland

$4aut$01855409 712 02$atranscript: Open Library 2021 (Politik)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910508502103321 996 $aFreie Zeit$94453555 997 $aUNINA