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Unwriting Nature : Zur Kritik der ökologischen Gewalt / Simone Horstmann



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Autore: Horstmann Simone <p>Simone Horstmann, Technische Universität Dortmund, Deutschland </p> Visualizza persona
Titolo: Unwriting Nature : Zur Kritik der ökologischen Gewalt / Simone Horstmann Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld, : transcript Verlag, 2023
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (0 pages)
Disciplina: 179.1
Soggetto topico: Tier
Animal
Animal Ethics
Tierethik
Ecology
Ökologie
Sustainability
Nachhaltigkeit
Natur
Nature
Creation
Schöpfung
Religion
Ethics
Moral
Theology
Ethik
Animal Suffering
Theologie
Human-Animal Studies
Tierleid
Religious Studies
Human-animal Studies
Animal Philosophy
Religionswissenschaft
Cultural Studies
Tierphilosophie
Kulturwissenschaft
Nota di contenuto: Cover -- Inhalt -- Disentangled Euch! -- Wenn die Forderung nach »mehr Verbundenheit« Gewalt produziert: Zur Dekonstruktion des »Entanglements« -- Die ›blinde Großzügigkeit‹ von Ökozentrismus, Biozentrismus, New Animism & -- Co. -- Wenn alles gleich‐gültig wird: Die Folgender theologischen Selbst‐Ökologisierung -- Die Abgründe einer naturalisierten Theologie -- Literatur -- Wissensarchäologie der Schöpfungstheologie -- 1. Schöpfungslehre, Ökologie, Anthropo(de)zentrik - eine Problemanzeige -- 2. Die Apotheose der Gewalt in den neuen Ökologien: Eine tiertheologische Relektüre der Enzyklika Laudato si -- 3. Der biblische Herrschaftsauftrag (Gen 1,28) -- 4. Palimpsest und Wissensarchäologie: Zur Leseökologie von Gen 1,28 -- 5. Das Genesis‐Palimpsest -- 6. Schöpfung. Das Entstehen von Subjektivität im Interspezies‐Modus -- Literatur -- Der Mann, der sein Abendessen mit einem Huhn verwechselte -- 1. Religion(en) und die Frage der Essbarkeit -- 2. »Fressen und gefressen werden« oder »gefressen werden und fressen«? Eine erste Verwechslung -- 3. Normierte Essbarkeit oder erfahrene Essbarkeit? Eine zweite Verwechslung -- 4. »Erst das Fressen, dann die Moral« (B. Brecht) oder »erst die Moral, dann das Fressen«? Eine dritte Verwechslung -- Literatur -- Wem gehört das Fleisch? -- 1. -- 2. -- 3. -- 4. -- 5. -- Literatur -- Dekreativ werden -- Literatur -- Wer oder was stirbt beim »Artensterben«? -- Art und/oder Individuum? -- Wer stirbt beim »Artensterben«? -- Anthropozentrismus und Öko‐Kritik - durchaus vereinbar -- Ist das Artensterben Grund oder Anlass einer Tierethik? -- Zur fatalen Solidarität der Theologie mit der Ökologie -- Literatur -- Gefährlich poetisch -- 1. Einleitung -- 2. Säkular rezipierte Theologie: Cora Diamond -- 3. Tiere als Subjekte -- 4. Eine theopoetische Sprache der Subjektivität? -- 5. Ein bilanzierender Realitätscheck -- Literatur.
Zwei Naturen -- 1. Zwischen ökologischer Metaphysik und metaphysischer Ökologie. Vorüberlegungen zu einer Neuperspektivierung der Zwei‐Naturen‐Lehre -- 2. Entwicklungslinien im Verhältnis von Theologie und Ökologie -- 3. Die Zwei‐Naturen‐Lehre als Interspezies‐Heuristik? -- 3.1 Der Ansatz von Georg Essen: Die Freiheit Jesu als (moderne) Sollbruch‐Stelle -- 3.2 Der Ansatz von Karl Rahner: Zwei miteinander wachsende Naturen -- 3.3 Der Ansatz von Emmanuel Levinas: Der Andere in der eigenen Leiblichkeit -- 4. Die Zwei‐Naturen‐Lehre als ökologisches Paradigma? -- 5. Ausblick: Symbiose‐ und Antibiose‐Diskurse -- Literatur -- Warum das »goldene Kalb« nicht nur zerstört, sondern gegessen werden musste -- 1. Einleitung -- 2. Das Goldene Kalb: (De‑)Sakralisierte Tiere -- 3. Profanierte Tiere -- 4. Resakralisierte Tiere? -- 5. Tierliche Dekreation: Essbarkeit und Heiligkeit -- 6. Bilanz -- Literatur -- Die profanen Abgründe der ewigen Jagdgründe -- Literatur -- Über die Liebe zu Tieren und jene tausend Formen der Gewalt, die gemeinhin damit verwechselt werden -- Was bedeutet es, das Leid von Tieren zu sehen? -- 1. Bildersturm in den Bildungswissenschaften? Einleitende Beobachtungen -- 2. Überwältigung durch »Schweinchen Babe«? Re‑ und Dekonstruktion des Indoktrinations‐Arguments -- 3. Schüler, die auf Schweine starren: Die institutionalisierte Überwältigung von Tieren und Lernenden und das Schweigen der Pädagogik -- 4. Was bedeutet es, das Leid von Tieren zu sehen? Zum Verhältnis von Wahrnehmung und Moral -- 5. Ein Beutelsbacher Konsens 2.0? -- Literatur.
Sommario/riassunto: Wer von »Ökologie«, »Nachhaltigkeit« oder »Schöpfung« spricht, denkt die Tierethik immer schon mit – so eine gängige These. Tatsächlich zeigen die Diskurse der vergangenen Jahre aber deutlich, dass das Anliegen einer Tierethik, die Tiere als individuelle Subjekte moralisch berücksichtigt, nicht automatisch mit den abstrakten, entindividualisierten Kalkülen der Ökologie in Einklang zu bringen ist: »Ökologische Ethiken« fordern zwar Rechte für Flüsse, Berge, Pflanzen und ganze Planeten, lassen die Ansprüche von Tieren aber meist außen vor. Simone Horstmann zeigt, wie ökologische Argumente in den Theologien zum neuen Einwand gegen die moralischen Ansprüche von Tieren wurden – und wie dadurch das Risiko steigt, Gewalt an Tieren zu legitimieren.
»Horstmann muss zweifelsohne zu den innovativsten Stimmen einer theologisch fundierten Tierethik im deutschsprachigen Raum gezählt werden. In ihrem Band gelingt es der Verfasserin, unterschiedliche Beiträge, die um eine Relecture theologische Naturzugänge mit dem Fokus auf Tiere kreisen, zu einem stimmigen Miteinander zu bündeln. V.a. der Blick auf das Subjekt-Sein der Tiere und seine vielstimmige, praktische wie theoretische Delegitimation ist dabei leitend und bietet bedenkenswerte wie überraschende Einsichten in den tierethischen Diskurs.«
»Dieser Aufsatzband [sei] allen, die an Human-Animal-Studies aus ethischer, theologischer und didaktischer Perspektive interessiert sind, mit Nachdruck zur Lektüre empfohlen.«
Altri titoli varianti: Horstmann, Unwriting Nature Zur Kritik der ökologischen Gewalt
Titolo autorizzato: Unwriting Nature  Visualizza cluster
ISBN: 9783839471197
3839471192
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9911063046203321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Human-Animal Studies