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| Autore: |
Schöneberg Julia
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| Titolo: |
Dekolonisierung der Entwicklungszusammenarbeit und Postdevelopment Alternativen : AkteurInnen, Institutionen, Praxis
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| Pubblicazione: | Baden-Baden : , : Nomos Verlagsgesellschaft, , 2021 |
| ©2021 | |
| Edizione: | 1st ed. |
| Descrizione fisica: | 1 online resource (272 pages) |
| Disciplina: | 325.3 |
| Soggetto topico: | Decolonization |
| Altri autori: |
ZiaiAram
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| Nota di contenuto: | Cover -- Dekolonisierung der Entwicklungszusammenarbeit und Postdevelopment Alternativen - Akteur*innen, Institutionen, Praxis -- Koloniale Kontinuitäten in der Entwicklungszusammenarbeit -- Dekoloniale Forschungspraxis -- Dekoloniale Strategien in der Entwicklungszusammenarbeit -- Alternativen zur "Entwicklung" -- Literaturverzeichnis -- Über die Unmöglichkeit der dekolonisierten Evaluationspraxis. Expertenmetamorphosen, Verkaufsgespräche und nicht-intendierte Effekte. Ein Essay -- Literaturverzeichnis -- Kontinuität der Weißen weltwärts-Ideologie in der Süd-Nord-Komponente -- Einleitung -- A: Theoretische Grundlagen: De- und Postkoloniale Perspektiven -- B: Strukturelle Ebene -- I. Anteile Süd-Nord-Freiwilliger -- II. Die Dominanz entsendender Partnerorganisationen in Organisationsstruktur und Auswahlverfahren -- III. Eindimensionales Profil Süd-Nord-Freiwilliger -- IV. Ungleichheit in finanziellen Aspekten und ungleiche finanzielle Ressourcen -- V. Uneinheitliche Richtlinien für Seminare und Begleitung -- C: Auswirkungen auf individueller Ebene -- I. Spannungen in den Tätigkeitsfeldern der Süd-Nord-Freiwilligen: Lernen sie noch oder helfen sie schon? -- II. Süd-Nord-Freiwillige als interkulturelle Trainer*innen und Aushängeschild für deutsche Interkulturalität -- III. Widerstand und Gegenstrategien -- IV. Zugehörigkeit zu ,anderen Anderen' -- V. Entmystifizierung Deutschlands -- VI. Zurück in Peru: Aus den Augen aus dem Sinn? -- VII. Freiwilligenkritik an der weltwärts-Ideologie -- D: Zusammenfassung und Schlussfolgerung -- Literaturverzeichnis -- Dekolonialität - Eine Leerstelle in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen -- A. Dekolonialität -- B. Kolonialität in der Agenda 2030 -- C. Dekolonialität und die Agenda 2030 -- 1. Staatliche Souveränität -- 2. Wirtschaftswachstum -- 3. Auswahl der Beteiligten am Verhandlungsprozess. |
| D. Fazit -- Literaturverzeichnis -- Dekoloniale Forschungspraxis in Uganda -- 1. Vorbemerkung -- 2. Einleitung -- 3. Das Forschungsprojekt -- 3.1 Globalisierung und Solidarität -- 3.2 Forschungsmethodik -- 4. Postkoloniale und Post-Development Kritik an der Forschungspraxis im globalen Süden -- 5. Herausforderungen auf dem Weg zur dekolonialen Forschungspraxis -- 5.1 Die Unmöglichkeit, für andere zu sprechen -- 5.2 Forschen dazwischen -- 5.3 Erhebungsmethoden -- 5.4 Auswertungsmethoden -- 5.5 Reziprozität -- 6. Ein vorläufiges Fazit -- Literaturverzeichnis -- Queering Post-Development, Decolonizing Sexuality: Heteronormativitätskritische 'Alternativen zur Entwicklung' und die Dekolonialisierung von LGBTIQ-inklusiven Entwicklungsagenden -- Queering Post-Development: Zur Bedeutung von Sexualität und Geschlecht für die Konstruktion der "Dritten Welt" -- Heteronormativitätskritische 'Alternativen zur Entwicklung': Zwischen 'queering development' und einer (Homo-)Developmentalisierung von LGBTIQ*-Politiken -- Praktiken und Notwendigkeiten einer Dekolonialisierung 'from within': LGBTIQ*-inklusive Entwicklungsagenden als Orte der Verhandlung, Aneignung und Subversion -- Conclusio -- Literaturverzeichnis -- Partizipation als dekoloniale Strategie in der Entwicklungszusammenarbeit: Ein Widerspruch in sich? -- 1. "Participatory governance" oder demokratische Partizipation: eine Entwirrung -- 2. "Active Citizenship": Jenseits des Eurozentrismus? -- 3. Können oder wollen Subalterne in der EZ sprechen? -- 4. Abschließende Überlegungen -- Literaturverzeichnis -- Unser tägliches »Ja, aber...« Post-Development: Einstellungen und Handlungsspielräume von kritischen, entwicklungspolitischen Akteur*innen -- 1 Einführung -- 2 Das Problem: Eine weitgehend unveränderte entwicklungspolitische Praxis trotz zunehmender Bekanntheit der Post-Development-Kritik. | |
| 3 Interviewstudie unter entwicklungspolitischen Akteur*innen: Wer wurde interviewt? -- 4 Interviews mit entwicklungspolitischen Akteur*innen zu ihrer Einstellung zum Post-Development und ihren subjektiv wahrgenommenen Handlungsspielräumen -- 4.1 Einstellungen zum Post-Development: Fundamentalkritik an Entwicklung oder doch nur Kritik an der Umsetzung? -- 4.1.1 Interviewte Person I1: Teilzustimmung zum Post-Development -- 4.1.2 Interviewte Person I2: Kritik an der entwicklungspolitischen Praxis -- 4.1.3 Interviewte Person I3: Zustimmung zur Post-Development-Kritik -- 4.1.4 Interviewte Person I4: Theoretisch-konzeptionelle Zustimmung zum Post-Development bei desillusionierter Makroperspektive -- 4.2 Subjektiv wahrgenommene Handlungsspielräume -- 4.2.1 Trial and Error: Scheitern und Kritik an der entwicklungspolitischen Praxis führten bei I1 zur Kündigung -- 4.2.2 Es besser machen: I2 sieht Handlungsspielräume im Mikrobereich -- 4.2.3 Es gibt zahlreiche Handlungs- und Entscheidungsspielräume in der Entwicklungspolitik: Letztendlich sind sie für I3 jedoch alle eine Reproduktion der alten Machtstrukturen -- 4.2.4 Trotz Karriere in einer internationalen Organisation: I4 sieht persönlich keine Handlungsspielräume -- 5 Fallvergleichende Analyse: Post-Development-Kritik unter entwicklungspolitischen Akteur*innen -- 5.1 Die Einstellung der interviewten Personen zum Post-Development -- 5.2 Zusammenfassung der subjektiv wahrgenommenen Handlungsspielräume -- 6 Reflexion und Fazit -- Literaturverzeichnis -- Praktische Konsequenzen der Postdevelopment Kritik? - INGOs und Alternativen zur Entwicklung -- Postdevelopment als Dekolonisierende Praxis -- Das große D und das kleine d - INGOs und "Entwicklung" -- Alternativen zur Entwicklung? Was für Alternativen, wessen - und wie? -- Fazit -- Literaturverzeichnis. | |
| "Nosso jeito de fazer" - "Unsere Art, etwas zu tun". Dekolonial-feministische Wissensproduktion und wirkungsorientierte Zivilgesellschaftsförderung in Nordostbrasilien -- Entwicklung als postkoloniales, gouvernementales Praxisregime -- Veränderungen des Entwicklungsregimes -- Entstehung und Finanzierung der Landarbeiterinnenbewegung in den 1980er Jahren -- Die Landarbeiterinnenbewegung in den 2010er Jahren -- "Autorinnen unserer eigenen Geschichte": Dekoloniale Wissensproduktion in der Bewegung -- Effekte der Finanzierungsprozesse in den 2010er Jahren -- Sichtbarmachung "nach unserer Art" -- Fazit: Neoliberale Regierbarmachung entwicklungspolitischer Zivilgesellschaftsförderung - und neue Subversionen? -- Forschungspraxis mit dekolonialem Anspruch? -- Literaturverzeichnis -- Livity: Das Gute Leben der Rastas in Benin - Eine gelebte Alternative zu "Entwicklung"? -- Roots and Culture -- Babylon: Rastafari gegen "Entwicklung" -- Livity: Aspekte des Guten Lebens der Rastas -- Fazit -- Literaturverzeichnis -- Vernakuläre Sozialität und sozial-ökologische Transformationsprojekte im urbanen Raum Windhoeks -- Vernakuläre Sozialität -- Windhoek: Konstruierte Ungleichheit und die Alternativen der Marginalisierten -- Fülle - Namibische Herausforderungen sozial-ökologischer Transformation -- Farm Okukuna und Eloolo -- Iyimati -- Potenziale zur Entfaltung des Eigenen -- Literaturverzeichnis -- Ein Kopf allein hält keinen Rat - Indigene politische Autoritäten in Ghana als alternative Staatspraxis? -- Afrobarometer: Plurale Legitimität und Komplementarität -- Resilienz indigener Institutionen -- Indigene Institutionen und Koloniale Kontinuitäten in Ghana -- Gender und indigene Autoritäten -- Die Rolle indigener Institutionen in Ghanas pluralem Staat - Projektionen überparteilicher Autorität -- Chieftaincy und die Commons. | |
| Post-development, indigene Autoritäten und Alternativen: Von Post-universaler hin zu pluriversaler Staatlichkeit -- Literaturverzeichnis -- Autor*innenverzeichnis. | |
| Sommario/riassunto: | Postkoloniale Kritik zeigt den Eurozentrismus der Diskurse und Praktiken um "Entwicklung" auf. Der Band eroffnet Perspektiven zur Bekampfung globaler Ungleichheit jenseits einer eurozentrischen Weltsicht. Die AutorInnen analysieren die kolonialen Kontinuitaten der gegenwartigen Entwicklungszusammenarbeit, erkunden dekoloniale Strategien in Forschung und Praxis und skizzieren gelebte Alternativen im Sinne des Post-Development. Julia Schoneberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitat Kassel im DFG-Projekt "Theorizing Post-Development. Towards a reinvention of development theory". Aram Ziai ist Leiter des Fachgebiets Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien an der Universitat Kassel. Mit Beitragen von Frauke Banse, Anne-Katharina Wittmann, Albert Denk, Esther Kronsbein, Christine Klapeer, Julia Plessing, Meike Strehl, Julia Schoneberg, Gabriela Monteiro und Ruth Steuerwald, Fiona Faye, Jacqueline Krause, Joshua KwesiAikins und Aram Ziai. |
| Altri titoli varianti: | Dekolonisierung der Entwicklungszusammenarbeit und Postdevelopment Alternativen |
| Titolo autorizzato: | Dekolonisierung der Entwicklungszusammenarbeit und Postdevelopment Alternativen ![]() |
| ISBN: | 3-8452-9735-2 |
| Formato: | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione: | Tedesco |
| Record Nr.: | 9911035154003321 |
| Lo trovi qui: | Univ. Federico II |
| Opac: | Controlla la disponibilità qui |