Schweigen, Scham und Männlichkeit : Leben Mit Genitalverletzungen
| Schweigen, Scham und Männlichkeit : Leben Mit Genitalverletzungen |
| Autore | Raboldt Myriam |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (289 pages) |
| Altri autori (Persone) |
WagnerPatrick
RöckenhausKordula |
| Collana | Gender Studies |
| Soggetto topico | SOCIAL SCIENCE / Gender Studies |
| Soggetto non controllato |
Amputation
Body Gender Studies Gender Genital Penis Sexuality Shame Taboo |
| ISBN |
9783839474495
3839474493 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Inhalt -- Prolog: Der Weg -- I LÜCKEN UND SCHWEIGEN -- Ein paar Worte zur Form -- 1 Suchbewegungen -- 1.1 Die Eunuchen des Weltkrieges -- 1.2 Genitalverletzungen als »New Stigmata of Modern Warfare« -- 1.3 Penistransplantationen und ethische Debatten -- 1.4 »Das will ja keiner machen!« - Einblicke in die Zivilurologie -- 1.5 Von Stierkämpfen und Selbstkastrationen -- 2 Forschungsthema -- 2.1 Warum der verletzte cismännliche Geschlechtskörper? -- 2.2 Der Forschungs(lücken)stand -- 3 Forschungshaltung -- 3.1 Reflexive Grounded Theory -- 3.1.1 All is data - das Material -- 3.2 Begrifflichkeiten -- 3.2.1 Ein paar Worte zum Bewegen in paradoxen Räumen -- II SCHWEIGEN UND REDEN -- 1 Die Suche nach Gesprächspartnern - der Feldeinstieg -- 1.1 Der holprige Weg zu meinen Interviewpartnern oder: Wo ist das Feld? -- Ein erster Aufruf -- 1.1.1 Das Peniskarzinomregister -- 1.1.2 Nathan -- 1.1.3 Männerberatung, weitere Versuche und Kursänderung -- 1.1.4 Anonyme Chatgespräche: Marten und Hermann -- Transkribieren, codieren, interpretieren -- 1.1.5 Patrick -- 1.1.6 Videocalls: Jonas und Alberto -- 1.2 »…, dass es nichts gibt, wo man sich melden kann« oder: Wo sind die anderen? -- 1.3 »Die Kontingenz des Netzwerks« oder: Das Internet als Fluch und Segen -- 1.3.1 Gescheiterte (Ver)Suche -- 1.4 Zusammenführung: Leerstellen dechiffrieren -- 1.4.1 Fehlende Strukturen -- 1.4.2 Leerstellen dechiffrieren -- 2 Un()Besprechbarkeiten -- 2.1 Schlaglicht 1: »Und dann hab ich immer versucht, meinen Mut zusammenzufassen, aber es hat nicht funktioniert.« -- 2.2 Schlaglicht 2: »Die würden dann nur Witze darüber machen.« -- 2.3 Schlaglicht 3: »Mit cis Männern reden bringt überhaupt nichts.« -- 2.4 Zusammenführung: anforderungsbedingte Besprechbarkeitsgrenzen -- 2.4.1 Fazit: Cismännliche Sprachlosigkeit? -- Versprachlichung von Problemen und Verletzlichkeit.
Überwindung, Rückzug und Kontrolle -- Vertrauen und Sich‐verstanden‐Fühlen -- Mit‐Männern-(nicht)‐Reden -- 2.4.2 »Da käme man sich ja irgendwie zu nahe.« - das fragile System aufrechterhalten -- Reden = Probleme = Schwäche ≠ Mannsein -- Einsamkeit und kein Miteinander -- Homoerotik‐Tabu -- 2.4.3 Wer spricht mit wem? -- 2.4.4 Männlichkeit und Scham -- Ein Eintrag aus dem Forschungstagebuch -- 2.4.5 Anforderungsbedingte Besprechbarkeitsgrenzen -- 3 Un()Besprechbarkeiten beforschen -- 3.1 Qualitative Forschung mit cis Männern -- 3.1.1 Interviews als »threat and opportunity« -- 3.1.2 Etwas, wo man sich melden kann - die Motivation meiner Interviewpartner -- »Die Selbstreflexion anregen« -- »Helfen wollen« -- Das Interview als Vernetzung oder: Was machen die anderen? -- 3.2 Doing Research on Sensitive Topics - der virtuelle Raum als schützende Maske -- 3.2.1 »Aber andererseits ermöglichte die Anonymität auch freier über manches zu reden« - Chat‑ und Videointerviews -- Anonymität -- Zeitlichkeit -- Pixel statt physischer Präsenz -- 3.2.2 Chatinterviews als »second choice« in der qualitativen Forschung? -- Computer‐mediated communication als Mittel zur Datenerhebung -- Eine schützende Maske -- 3.3 Walking on eggshells - die Interviewsituation -- 3.3.1 Unaussprechbares artikulieren -- »the inexpressive male«? -- Workarounds -- 3.3.2 ›Medizinsprech‹, Beharrlichkeit und Vertrauen -- Beharrlichkeit und Taktgefühl -- Vertrauen -- Sympathie -- 3.4 »Ich mein, Sie als Frau sagen sich: ›Okay, ich habe das nicht, diesen Penis.‹« - Doing Gender im Interview -- 3.4.1 Wer redet mit wem - und worüber? -- 3.4.2 Kontextualisierung und Essentialisierungsfalle -- 3.4.3 Sich verstecken -- 3.4.4 Doing sameness -- 3.4.5 Compliance for the sake of the project -- »Weibliches Zuhörmedium« -- 3.4.6 Blickrichtungen, Macht und Ressourcen -- Spott als Mechanismus der Macht. It's about unspoken pain! -- Ein längerer Forschungstagebucheintrag -- 3.5 Un()Besprechbarkeiten interpretieren - die tiefenhermeneutische Methode -- 3.5.1 Heterogenes, komplexes Material -- 3.5.2 Das Rauschen hören -- 3.5.3 Die Tiefenhermeneutik - Trial (and Error?) -- Die tiefenhermeneutische Methode -- Entstehung und theoretische Vorannahmen -- Das Vorgehen -- Die Interpretation der Interpretation -- Die erste Interpretationssitzung: Chatprotokolle von Marten und Hermann -- Memo: Danach -- Nachgespräche -- Die Supervisionssitzung -- Die zweite Interpretationssitzung: Patrick -- Was bleibt? -- Der Penis im Schatten des Phallus -- 3.6 Zusammenführung: Forschen an den Besprechbarkeitsgrenzen -- 3.6.1 Die Vorteile der Reflexiven Grounded Theory -- Von Fall zu Fall hangeln -- Hinlänglichkeit und Plausibilität statt Sättigung -- Open mind statt empty head? -- 3.6.2 An den Besprechbarkeitsgrenzen forschen -- III REDEN UND FÜHLEN -- 1 Im urologischen SPRECHzimmer -- 1.1 Schlaglicht 1: »Ich hab mich da nicht ernst genommen gefühlt.« -- 1.2 Schlaglicht 2: »Und es ist einfach nicht weggegangen, ein paar Wochen lang.« -- 1.3 Zusammenführung: the unproblematic ›normal‹ male -- 1.3.1 Besprechbarkeitsgrenzen im Sprechzimmer: Das Arzt‑Patienten‑Verhältnis -- 1.3.2 Unwissen und Stereotype -- 1.3.3 Cismännliche Körper als unterkomplexe Norm -- 2 Den Verlust fühlen -- 2.1 Hodenkrebs und ‑amputationen -- 2.1.1 Sex ohne Ejakulat ist wie »Yoga ohne Shavasana« -- »Es ist eine Behinderung, die ich nicht mehr akzeptieren könnte.« -- Fruchtbarkeit: ein »komplexes Thema« -- 2.1.2 »Ok, ich bin dann jetzt auch noch unfruchtbar.« -- »Es beschäftigt mich seelisch schon.« -- »…, dass mich das jedes Mal ein bisschen erschreckt.« -- 2.2 Penisbruch und Erektionslosigkeit -- 2.2.1 »Der größte Verlust ist, dass ich mich nicht mehr schön finde.« -- »Fuck, bin ich so shallow?«. »Was würde dann jetzt ein Leben ohne Sex bedeuten?« -- »Mein gefühlter Körper und der existierende stimmen halt nicht überein.« -- »Wenn man anfängt, an diesen Fäden zu ziehen, dann fällt der ganze Pullover auseinander.« -- Ein dreifacher Bruch -- 2.2.2 »Ich konnte mich damit arrangieren.« -- »Es war nicht erforderlich, darüber zu sprechen.« -- »Seine Männlichkeit unter Beweis stellen« -- 2.3 Penisamputationen -- 2.3.1 »Gesellschaftlich ist man nach so einer OP eben ›Niemand‹ mehr.« -- »Ich möchte mich nicht erst rechtfertigen.« -- »Da unten« - Hinter den Grenzen der Männlichkeit -- 2.3.2 »Ich muss das Beste draus machen.« -- »Die Emotionen spielen eine sehr große Rolle.« -- »Da wäre mir ein künstlicher Ausgang am liebsten.« -- »Ich habe einen virtuellen Ständer.« -- »Selber können Sie das gar nicht beantworten.« -- 2.4 Mit dem Verlust umgehen -- 2.4.1 »Es waren sehr hilfreiche Gespräche!« - sich öffnen -- 2.4.2 »I can fucking climb at least!« - aktiv sein -- 2.4.3 »Es muss doch eigentlich mehr geben.« - technophiler Hoffnungsglaube -- 2.4.4 »Danach fand ich es interessant, diese ›Prothese‹ anzulegen.« - praktische Lösungen -- 2.4.5 »Dann haben wir wieder bei den Transsexuellen was gefunden.« - nicht aufgeben -- 2.5 Zusammenführung: die Grenzen spüren -- 2.5.1 Die Fähigkeit, im Stehen zu urinieren - Unbeschwertheiten -- 2.5.2 »…, dass immer alles funktioniert.« - Selbstverständlichkeiten -- Keine Zwischenräume -- 2.5.3 Unpacking men's heterosexuality -- Penetration re‑imaginieren und den Penis dezentrieren -- Komplexität zulassen -- 2.5.4 Der Verlust als marginalisierende (Grenz‑)Erfahrung -- IV FÜHLEN UND SEIN -- 1. Schweigen - Reden - Fühlen - Sein -- 1.1 Vom Schreiben über das Schweigen - ein Rückblick -- 1.2 Vom Reden über das Schweigen und Fühlen - ein Einblick -- 1.2.1 Männlichkeit als Gefühlszustand -- 1.3 Fühlen, um zu sein - ein Ausblick. 1.3.1 Räume schaffen -- 1.3.2 Andere Geschichten erzählen -- 1.3.3 Schlussbemerkung -- Danksagung -- Literatur. |
| Record Nr. | UNINA-9910978253303321 |
Raboldt Myriam
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| Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025 | ||
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Schweigen, Scham und Männlichkeit : Leben Mit Genitalverletzungen
| Schweigen, Scham und Männlichkeit : Leben Mit Genitalverletzungen |
| Autore | Raboldt Myriam |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (289 pages) |
| Altri autori (Persone) |
WagnerPatrick
RöckenhausKordula |
| Collana | Gender Studies |
| Soggetto topico | SOCIAL SCIENCE / Gender Studies |
| Soggetto non controllato |
Amputation
Body Gender Studies Gender Genital Penis Sexuality Shame Taboo |
| ISBN |
9783839474495
3839474493 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Inhalt -- Prolog: Der Weg -- I LÜCKEN UND SCHWEIGEN -- Ein paar Worte zur Form -- 1 Suchbewegungen -- 1.1 Die Eunuchen des Weltkrieges -- 1.2 Genitalverletzungen als »New Stigmata of Modern Warfare« -- 1.3 Penistransplantationen und ethische Debatten -- 1.4 »Das will ja keiner machen!« - Einblicke in die Zivilurologie -- 1.5 Von Stierkämpfen und Selbstkastrationen -- 2 Forschungsthema -- 2.1 Warum der verletzte cismännliche Geschlechtskörper? -- 2.2 Der Forschungs(lücken)stand -- 3 Forschungshaltung -- 3.1 Reflexive Grounded Theory -- 3.1.1 All is data - das Material -- 3.2 Begrifflichkeiten -- 3.2.1 Ein paar Worte zum Bewegen in paradoxen Räumen -- II SCHWEIGEN UND REDEN -- 1 Die Suche nach Gesprächspartnern - der Feldeinstieg -- 1.1 Der holprige Weg zu meinen Interviewpartnern oder: Wo ist das Feld? -- Ein erster Aufruf -- 1.1.1 Das Peniskarzinomregister -- 1.1.2 Nathan -- 1.1.3 Männerberatung, weitere Versuche und Kursänderung -- 1.1.4 Anonyme Chatgespräche: Marten und Hermann -- Transkribieren, codieren, interpretieren -- 1.1.5 Patrick -- 1.1.6 Videocalls: Jonas und Alberto -- 1.2 »…, dass es nichts gibt, wo man sich melden kann« oder: Wo sind die anderen? -- 1.3 »Die Kontingenz des Netzwerks« oder: Das Internet als Fluch und Segen -- 1.3.1 Gescheiterte (Ver)Suche -- 1.4 Zusammenführung: Leerstellen dechiffrieren -- 1.4.1 Fehlende Strukturen -- 1.4.2 Leerstellen dechiffrieren -- 2 Un()Besprechbarkeiten -- 2.1 Schlaglicht 1: »Und dann hab ich immer versucht, meinen Mut zusammenzufassen, aber es hat nicht funktioniert.« -- 2.2 Schlaglicht 2: »Die würden dann nur Witze darüber machen.« -- 2.3 Schlaglicht 3: »Mit cis Männern reden bringt überhaupt nichts.« -- 2.4 Zusammenführung: anforderungsbedingte Besprechbarkeitsgrenzen -- 2.4.1 Fazit: Cismännliche Sprachlosigkeit? -- Versprachlichung von Problemen und Verletzlichkeit.
Überwindung, Rückzug und Kontrolle -- Vertrauen und Sich‐verstanden‐Fühlen -- Mit‐Männern-(nicht)‐Reden -- 2.4.2 »Da käme man sich ja irgendwie zu nahe.« - das fragile System aufrechterhalten -- Reden = Probleme = Schwäche ≠ Mannsein -- Einsamkeit und kein Miteinander -- Homoerotik‐Tabu -- 2.4.3 Wer spricht mit wem? -- 2.4.4 Männlichkeit und Scham -- Ein Eintrag aus dem Forschungstagebuch -- 2.4.5 Anforderungsbedingte Besprechbarkeitsgrenzen -- 3 Un()Besprechbarkeiten beforschen -- 3.1 Qualitative Forschung mit cis Männern -- 3.1.1 Interviews als »threat and opportunity« -- 3.1.2 Etwas, wo man sich melden kann - die Motivation meiner Interviewpartner -- »Die Selbstreflexion anregen« -- »Helfen wollen« -- Das Interview als Vernetzung oder: Was machen die anderen? -- 3.2 Doing Research on Sensitive Topics - der virtuelle Raum als schützende Maske -- 3.2.1 »Aber andererseits ermöglichte die Anonymität auch freier über manches zu reden« - Chat‑ und Videointerviews -- Anonymität -- Zeitlichkeit -- Pixel statt physischer Präsenz -- 3.2.2 Chatinterviews als »second choice« in der qualitativen Forschung? -- Computer‐mediated communication als Mittel zur Datenerhebung -- Eine schützende Maske -- 3.3 Walking on eggshells - die Interviewsituation -- 3.3.1 Unaussprechbares artikulieren -- »the inexpressive male«? -- Workarounds -- 3.3.2 ›Medizinsprech‹, Beharrlichkeit und Vertrauen -- Beharrlichkeit und Taktgefühl -- Vertrauen -- Sympathie -- 3.4 »Ich mein, Sie als Frau sagen sich: ›Okay, ich habe das nicht, diesen Penis.‹« - Doing Gender im Interview -- 3.4.1 Wer redet mit wem - und worüber? -- 3.4.2 Kontextualisierung und Essentialisierungsfalle -- 3.4.3 Sich verstecken -- 3.4.4 Doing sameness -- 3.4.5 Compliance for the sake of the project -- »Weibliches Zuhörmedium« -- 3.4.6 Blickrichtungen, Macht und Ressourcen -- Spott als Mechanismus der Macht. It's about unspoken pain! -- Ein längerer Forschungstagebucheintrag -- 3.5 Un()Besprechbarkeiten interpretieren - die tiefenhermeneutische Methode -- 3.5.1 Heterogenes, komplexes Material -- 3.5.2 Das Rauschen hören -- 3.5.3 Die Tiefenhermeneutik - Trial (and Error?) -- Die tiefenhermeneutische Methode -- Entstehung und theoretische Vorannahmen -- Das Vorgehen -- Die Interpretation der Interpretation -- Die erste Interpretationssitzung: Chatprotokolle von Marten und Hermann -- Memo: Danach -- Nachgespräche -- Die Supervisionssitzung -- Die zweite Interpretationssitzung: Patrick -- Was bleibt? -- Der Penis im Schatten des Phallus -- 3.6 Zusammenführung: Forschen an den Besprechbarkeitsgrenzen -- 3.6.1 Die Vorteile der Reflexiven Grounded Theory -- Von Fall zu Fall hangeln -- Hinlänglichkeit und Plausibilität statt Sättigung -- Open mind statt empty head? -- 3.6.2 An den Besprechbarkeitsgrenzen forschen -- III REDEN UND FÜHLEN -- 1 Im urologischen SPRECHzimmer -- 1.1 Schlaglicht 1: »Ich hab mich da nicht ernst genommen gefühlt.« -- 1.2 Schlaglicht 2: »Und es ist einfach nicht weggegangen, ein paar Wochen lang.« -- 1.3 Zusammenführung: the unproblematic ›normal‹ male -- 1.3.1 Besprechbarkeitsgrenzen im Sprechzimmer: Das Arzt‑Patienten‑Verhältnis -- 1.3.2 Unwissen und Stereotype -- 1.3.3 Cismännliche Körper als unterkomplexe Norm -- 2 Den Verlust fühlen -- 2.1 Hodenkrebs und ‑amputationen -- 2.1.1 Sex ohne Ejakulat ist wie »Yoga ohne Shavasana« -- »Es ist eine Behinderung, die ich nicht mehr akzeptieren könnte.« -- Fruchtbarkeit: ein »komplexes Thema« -- 2.1.2 »Ok, ich bin dann jetzt auch noch unfruchtbar.« -- »Es beschäftigt mich seelisch schon.« -- »…, dass mich das jedes Mal ein bisschen erschreckt.« -- 2.2 Penisbruch und Erektionslosigkeit -- 2.2.1 »Der größte Verlust ist, dass ich mich nicht mehr schön finde.« -- »Fuck, bin ich so shallow?«. »Was würde dann jetzt ein Leben ohne Sex bedeuten?« -- »Mein gefühlter Körper und der existierende stimmen halt nicht überein.« -- »Wenn man anfängt, an diesen Fäden zu ziehen, dann fällt der ganze Pullover auseinander.« -- Ein dreifacher Bruch -- 2.2.2 »Ich konnte mich damit arrangieren.« -- »Es war nicht erforderlich, darüber zu sprechen.« -- »Seine Männlichkeit unter Beweis stellen« -- 2.3 Penisamputationen -- 2.3.1 »Gesellschaftlich ist man nach so einer OP eben ›Niemand‹ mehr.« -- »Ich möchte mich nicht erst rechtfertigen.« -- »Da unten« - Hinter den Grenzen der Männlichkeit -- 2.3.2 »Ich muss das Beste draus machen.« -- »Die Emotionen spielen eine sehr große Rolle.« -- »Da wäre mir ein künstlicher Ausgang am liebsten.« -- »Ich habe einen virtuellen Ständer.« -- »Selber können Sie das gar nicht beantworten.« -- 2.4 Mit dem Verlust umgehen -- 2.4.1 »Es waren sehr hilfreiche Gespräche!« - sich öffnen -- 2.4.2 »I can fucking climb at least!« - aktiv sein -- 2.4.3 »Es muss doch eigentlich mehr geben.« - technophiler Hoffnungsglaube -- 2.4.4 »Danach fand ich es interessant, diese ›Prothese‹ anzulegen.« - praktische Lösungen -- 2.4.5 »Dann haben wir wieder bei den Transsexuellen was gefunden.« - nicht aufgeben -- 2.5 Zusammenführung: die Grenzen spüren -- 2.5.1 Die Fähigkeit, im Stehen zu urinieren - Unbeschwertheiten -- 2.5.2 »…, dass immer alles funktioniert.« - Selbstverständlichkeiten -- Keine Zwischenräume -- 2.5.3 Unpacking men's heterosexuality -- Penetration re‑imaginieren und den Penis dezentrieren -- Komplexität zulassen -- 2.5.4 Der Verlust als marginalisierende (Grenz‑)Erfahrung -- IV FÜHLEN UND SEIN -- 1. Schweigen - Reden - Fühlen - Sein -- 1.1 Vom Schreiben über das Schweigen - ein Rückblick -- 1.2 Vom Reden über das Schweigen und Fühlen - ein Einblick -- 1.2.1 Männlichkeit als Gefühlszustand -- 1.3 Fühlen, um zu sein - ein Ausblick. 1.3.1 Räume schaffen -- 1.3.2 Andere Geschichten erzählen -- 1.3.3 Schlussbemerkung -- Danksagung -- Literatur. |
| Record Nr. | UNISA-996647818403316 |
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