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MINT-Bildung im Primarbereich – Qualität im Unterricht zu MINT-Themen stärken / / Stiftung Haus der kleinen Forscher
MINT-Bildung im Primarbereich – Qualität im Unterricht zu MINT-Themen stärken / / Stiftung Haus der kleinen Forscher
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2023
Descrizione fisica 1 online resource (364 pages)
Disciplina 808.007
Collana Wissenschaftliche Untersuchungen zur Arbeit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Soggetto topico MINT-Bildung
STEM education
Grundschule
primary school
Fortbildungen
in-service training
Lehrkräfte
teachers
teaching quality
Unterrichtsqualität
ISBN 9783847419198
3847419196
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Informationen über die Autorinnen und Autoren Vorwort Geleitwort (Andreas Hartinger) Einleitung (Stiftung Haus der kleinen Forscher) 1 Überblick zur Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ 2 Die Bedeutung von MINT-Bildung im Unterricht des Primarbereichs 3 MINT-Bildung im Primarbereich – Ziele und Angebote der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ 4 Überblick zum vorliegenden Band Zusammenfassung zentraler Ergebnisse (Stiftung Haus der kleinen Forscher) A Guter MINT-Unterricht in der Grundschule (Mirjam Steffensky) 1 Einleitung 2 Ziele des Grundschulunterrichts in den MINT-Bereichen 3 Lernrelevante Voraussetzungen von Schüler:innen 3.1 Bereichsübergreifende Voraussetzungen 3.2 Bereichsspezifische Voraussetzungen 3.3 Befunde aus LSA-Studien 3.4 Inhaltsspezifische Voraussetzungen – langfristige Perspektive 3.5 Inhaltsspezifische Voraussetzungen – kurzfristige Perspektive 4 Unterrichtsqualität 4.1 Modelle der Unterrichtsqualität 4.2 MINT-spezifische Unterrichtsansätze 5 Basisdimensionen für die Weiterentwicklung von MINT-Unterricht B MINT oder M, I, N, T? Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der MINT-Disziplinen im Primarbereich 1 Gemeinsamkeiten der MINT-Disziplinen und ihr Verhältnis zu anderen Wissenschaftsdisziplinen (Jörg Ramseger, Annett Steinmann) 1.1 Einführung 1.2 Gemeinsamkeiten der MINT-Disziplinen und ihr Verhältnis zu anderen Wissenschaftsdisziplinen 2 Das M in der MINT-Bildung: die Mathematik (Marcus Schütte, Maike Hagena, Judith Jung) 2.1 Historische Entwicklung 2.2 Das Fachgebiet Mathematik 2.3 Mathematische Bildung im Primarbereich 2.4 Ziel des Mathematikunterrichts im Primarbereich: Mathematische Grundbildung 3 Das I in der MINT-Bildung: die Informatik (Nadine Bergner) 3.1 Historische Entwicklung 3.2 Der Gegenstandsbereich Informatik 3.3 Informatische Bildung im Primarbereich 3.4 Ziel der informatischen Bildung im Primarbereich: Informatische Grundbildung 4 Das N in der MINT-Bildung: die Naturwissenschaften (Jörg Ramseger) 4.1 Historische Entwicklung 4.2 Das Fachgebiet Naturwissenschaften 4.3 Naturwissenschaftliche Bildung im Primarbereich 4.4 Ziel des naturwissenschaftlichen Unterrichts im Primarbereich: Naturwissenschaftliche Grundbildung 5 Das T in der MINT-Bildung: die Technik (Kim Lange-Schubert, Annett Steinmann) 5.1 Historische Entwicklung 5.2 Der Gegenstandsbereich Technik 5.3 Technische Bildung im Primarbereich 5.4 Zur Zielsetzung und Gestaltung eines guten technischen Unterrichts im Primarbereich 6 Ausgewählte Praxisbeispiele guter MINT-Bildung im Primarbereich (Jörg Ramseger, Annett Steinmann) 6.1 Die Entdeckung des Hebelgesetzes 6.2 (Er-)Finden und Gestalten einer Alltagsunterstützung 7 M, I, N, T- oder MINT-Unterricht in der Grundschule – Status quo und Perspektiven (Kim Lange-Schubert, Mirjam Steffensky) C Rahmenkonzept einer MINT-Bildung (Stiftung Haus der kleinen Forscher) 1 Einleitung 2 Bedarf an guter früher MINT-Bildung 2.1 Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – MINT-Bildung für alle 2.2 Gesellschaftliche Veränderungen und Herausforderungen für die frühe MINT-Bildung 3 Das vorliegende Rahmenkonzept 4 MINT 4.1 Das Akronym MINT 4.2 Wissenschaftsverständnis und wissenschaftliches Denken 4.3 M, I, N und T vs. MINT? 5 MINT-Bildung 5.1 Selbstbestimmung und Mündigkeit 5.2 Inhalts- und Prozessbereiche 5.3 MINT-Arbeitstechniken 5.4 Zusammenfassung des Rahmenkonzepts einer MINT-Bildung 6 Fazit und Ausblick D Gelingensbedingungen von MINT-Fortbildungen für Primarschullehrkräfte (Julia Barenthien, Simone Dunekacke) 1 Einleitung 2 MINT-Bildung in der Primarstufe 3 Unterrichtsqualität in der MINT-Bildung in der Primarstufe 3.1 Merkmale von Unterrichtsqualität 3.2 Rolle der Lehrkraft 4 Struktur und Ausprägung der professionellen Kompetenz von Primarstufenlehrkräften 4.1 Professionswissen 4.2 Nicht-kognitive Facetten professioneller Kompetenz 4.3 Situationsspezifische Fertigkeiten 4.4 Erste und zweite Phase der Lehrkräftebildung: Ausgangspunkt für die Entwicklung professioneller Kompetenz 5 Fortbildungen als Professionalisierungsmaßnahme 5.1 Theoretische Annahmen zur Wirkung von Fortbildungen 5.2 Empirische Befunde zur Wirkung von Fortbildungen 5.3 Best-Practice-Beispiele 6 Zusammenfassung und Ableitung von Implikationen für die Arbeit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ 6.1 Implikationen aus den vorgestellten Forschungsbefunden 6.2 Limitationen 6.3 Implikationen für die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ E Entwicklung und Pilotierung der Fortbildungsreihe „Informatische Bildung im Grundschulunterricht“ (Stiftung Haus der kleinen Forscher) 1 Einleitung 2 Fortbildungsreihe „Informatische Bildung im Grundschulunterricht“ 2.1 Wirkannahmen 2.2 Ziele und Aufbau der Fortbildungsreihe 3 Entwickeln – Theoretische Hintergründe und Konzeptentwicklung 4 Testung des Prototyps – Pilotierung der Fortbildungsreihe 5 Evaluieren –begleitende formative Evaluation zur Fortbildungsreihe 5.1 Betrachtete Ebenen in der Evaluation 5.2 Methodische Zugänge 5.3 Auswertung 5.4 Darstellung zentraler Ergebnisse 6 Reflektieren: Umgang mit den Ergebnissen 7 Ausblick Fazit und Ausblick – Wie die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit den Erkenntnissen umgeht (Stiftung Haus der kleinen Forscher) 1 Ergebnisse der Expertisen und ihre Bedeutung für die Stiftungsarbeit 2 Umgang mit den Empfehlungen und Erkenntnissen aus den Expertisen 2.1 Unterrichtsqualitätsdimensionen als Grundlage der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Stiftungsangebote zu MINT-Themen im Primarbereich 2.2 Nutzung konzeptioneller Grundlagen für eine MINT-übergreifende Bildung im Elementar- und Primarbereich 2.3 Gelingensbedingungen für MINT-Fortbildungen als Grundlage der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Stiftungsangebote 2.4 Auswahl und Qualifizierung der Fortbildenden für den Primarbereich anhand eines Kompetenzmodells 2.5 Unterrichtsbezogene Schulentwicklung im Primarbereich unterstützen 3 Ausblick Literatur Anhang Bildquellenverzeichnis Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ Bisher erschienen in der Wissenschaftlichen Schriftenreihe der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Record Nr. UNINA-9910746889903321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2023
Materiale a stampa
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Qualität inklusiven Mathematikunterrichts in der Primarschule : Eine Videostudie zur Klassenführung, sozial-emotionalen und inhaltsbezogenen Unterstützung / / Helena Krähenmann
Qualität inklusiven Mathematikunterrichts in der Primarschule : Eine Videostudie zur Klassenführung, sozial-emotionalen und inhaltsbezogenen Unterstützung / / Helena Krähenmann
Autore Krähenmann Helena, Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (518 pages)
Soggetto topico inclusive education
Inklusive Bildung
mathematics instruction
Mathematikunterricht
intellectual disability
intellektuelle Beeinträchtigung
video study
Videostudie
teaching quality
Unterrichtsqualität
classroom management
Klassenführung
Primarstufe
primary level
Schweiz
Switzerland
ISBN 9783966659062
3966659069
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Frontmatter -- Cover -- Titelseite -- Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Inklusiver Unterricht Fokus auf Regelklassen mit Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung -- 1.1 Der Begriff inklusiver Unterricht -- 1.2 Begriffsklärung intellektuelle Beeinträchtigung -- 1.3 Beschulung von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung in der Schweiz -- 1.4 Zusammenfassung in Bezug auf die vorliegende Arbeit -- 2. Unterrichtsqualität -- 2.1 Einblicke in die Entwicklung der empirischen Unterrichtsforschung zur Unterrichtsqualität -- 2.1.1 Forschungstrend Unterrichtsqualität -- 2.1.2 Vom Prozess-Produkt-Modell zum Prozess-Mediations-Produkt-Modell -- 2.2 Merkmale von Unterrichtsqualität -- 2.2.1 Merkmalskataloge -- 2.2.2 Basisdimensionen -- 2.3 Videographie -- 2.4 Ausgewählte Forschungsergebnisse zur Unterrichtsqualität auf der Primarschulstufe -- 2.5 Zusammenfassung in Bezug auf die vorliegende Arbeit -- 3. Unterricht und Didaktik im inklusiven Kontext - Fokus Qualität -- 3.1 Merkmale eines inklusiven Unterrichts -- 3.1.1 Soziale Partizipation und Herstellung einer Lerngemeinschaft -- 3.1.2 Entwicklungsorientierter Unterricht und innere Differenzierung -- 3.1.3 Unterrichtsbezogene Zusammenarbeit von Klassenlehrpersonen und Schulischen Heilpädagog*innen -- 3.2 Konzepte und Ansätze einer inklusiven Didaktik -- 3.2.1 Lernen am gemeinsamen Gegenstand -- 3.2.2 Inklusionsdidaktische Netzwerke -- 3.2.3 Response-to-Intervention Modell -- 3.2.4 Universal Design of Learning -- 3.2.5 MehrPerspektivenSchema -- 3.2.6 Einschätzung der Konzepte einer inklusiven Didaktik -- 3.3 Ausgewählte Studien zu qualitativen Aspekten im inklusiven Primarschulunterricht -- 3.4 Instrumente zur Einschätzung von Qualität im inklusiven Unterricht -- 3.5 Zusammenfassung in Bezug auf die vorliegende Arbeit -- 4. Klassenführung -- 4.1 Begriffsklärung von Klassenführung.
4.2 Forschungsbefunde zur Klassenführung auf der Grundschulstufe (in inklusiven Settings) -- 4.2.1 Befunde der Unterrichtsqualitätsforschung zur Klassenführung auf der Grundschulstufe -- 4.2.2 Forschungsbefunde zur Klassenführungin inklusiven Schulsettings und Gegenüberstellungzu Ergebnissen aus der Unterrichtsqualitätsforschung -- 4.3 Zentrale Aspekte einer effizienten Klassenführung im inklusiven Unterricht -- 4.3.1 Zusammenarbeit von Klassenlehrpersonen und Fachpersonen der Schulischen Heilpädagogik im Hinblick auf eine gemeinsame Klassenführung -- 4.3.2 Effizientes Zeitmanagement -- 4.3.3 Regelklarheit -- 4.4 Klassenführung - Zusammenfassung und Ausblick auf das Instrument -- 5. Unterstützung von Schüler*innen -- 5.1 Begriffsklärung -- 5.2 Sozial-emotionale Unterstützung -- 5.2.1 Sozial-emotionale Unterstützung oder Unterrichtsklima -eine Begriffsklärung -- 5.2.2 Bedeutung sozial-emotionaler Unterstützung im (inklusiven) Unterricht -- 5.2.3 Sozial-emotional unterstützende Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden -- 5.2.4 Soziale Interaktion zwischen Lernenden mit und ohne Beeinträchtigungen -- 5.2.5 Sozialer Interaktionsraum -- 5.2.6 Umgang mit Fehlern -- 5.2.7 Sozial-emotionale Unterstützung - Zusammenfassung und Ausblick auf das Instrument -- 5.3 Inhaltsbezogene Unterstützung unter Berücksichtigung des Faches Mathematik -- 5.3.1 Inhaltsbezogene Interaktionen -- 5.3.2 Gemeinsame Lernsituationen -- 5.3.3 Innere Differenzierung -- 5.3.4 Unterstützung beim Mathematiklernen durch Arbeitsmittel und Veranschaulichungen -- 5.3.5 Inhaltsbezogene Unterstützung - Zusammenfassung und Ausblick auf das Instrument -- 6. Unterrichtsgestaltung und -qualität mit Fokus auf Klassenführung und Unterstützung im inklusiven Mathematikunterricht- ein Modell -- 7. Fragestellungen.
7.1 Forschungsfragen zur Repräsentativität der Videodaten und Reliabilität der videobasierten Codierungen und Ratings -- 7.1.1 Forschungsfrage zur Repräsentativität der Videodaten -- 7.1.2 Forschungsfragen zur Reliabilität der videobasierten Codierungen und Ratings -- 7.2 Forschungsfragen zur Unterrichtsgestaltung und -qualität im inklusiven Mathematikunterricht -- 7.2.1 Forschungsfragen zur Klassenführung -- 7.2.2 Forschungsfragen zur Unterstützung der Schüler*innen -- 7.3 Forschungsfragen zum Konstrukt des Ratinginstruments -- 7.4 Forschungsfragen zu Gruppierungen der Daten -- 7.4.1 Forschungsfrage zum Clustering der Ratingdaten -- 7.4.2 Forschungsfragen zur Typenbildung auf Basis der Interview-,Codier- und Ratingdaten -- 8. Methodisches Vorgehen -- 8.1 Videobasierte Analyse von Unterrichtsprozessen -- 8.1.1 Vorteile und Herausforderungen videobasierter Unterrichtsforschung -- 8.1.2 Niedrig und mittel inferente Codierverfahren -- 8.1.3 Hoch inferente Ratingverfahren -- 8.1.4 Gütekriterien zur Objektivitäts- und Validitätssicherung -- 8.1.5 Ratereffekte bei hoch inferenten Ratingverfahren -- 8.1.6 Generalisierbarkeitstheorie zur Reliabilitätsüberprüfung hoch inferenter Ratings -- 8.1.7 Ausblick auf das Vorgehen in der vorliegenden Arbeit -- 8.2 Datenerhebung und -aufbereitung im Rahmen der Videostudie -- 8.2.1 Untersuchungskontext: Forschungsprojekt SirIus -- 8.2.2 Stichprobe der Videostudie -- 8.2.3 Ablauf der Videostudie -- 8.2.4 Erhebung und Aufbereitung der Video- und Interviewdaten -- 8.3 Auswertung der Daten -- 8.3.1 Qualitative Inhaltsanalyse zur Auswertung der Interviews -- 8.3.2 Übersicht über die Beobachtungsinstrumente -- 8.3.3 Niedrig und mittel inferente Codierung der Videodaten -- 8.3.4 Hoch inferentes Rating der Videodaten -- 8.3.5 Auswertungsverfahren auf Basis der Inhaltsanalyse-,Codier- und Ratingdaten -- 9. Ergebnisse.
9.1 Repräsentativität der Videodaten und Reliabilität der Messinstrumente -- 9.1.1 Repräsentativität des Videomaterials -- 9.1.2 Intercoderreliabilität -- 9.1.3 Interraterreliabilität -- 9.1.4 Zusammenfassung -- 9.2 Unterrichtsgestaltung und -qualität mit Fokus auf die Klassenführung und Unterstützung von Schüler*innen im inklusiven Mathematikunterricht -- 9.2.1 Lektionsdauer -- 9.2.2 Übersicht zur qualitativen Ausprägung der hoch inferenteingeschätzten Unterrichtsmerkmale -- 9.2.3 Klassenführung -- 9.2.4 Sozial-emotionale Unterstützung der Schüler*innen -- 9.2.5 Inhaltsbezogene Unterstützung der Schüler*innen -- 9.3 Überprüfung des Ratinginstruments -- 9.3.1 Reliabilitätsanalyse zur Prüfung der internen Konsistenz -- 9.3.2 Explorative Faktorenanalyse -- 9.3.3 Zusammenfassung -- 9.4 Analysen zur Gruppierung der Daten -- 9.4.1 Clusteranalyse zur Unterrichtsqualität -- 9.4.2 Typenbildung mit Fokus auf Interaktions- und Lernräume -- 10. Zusammenfassung und Diskussion -- 10.1 Die Gestaltung und Qualität inklusiven Mathematikunterrichts auf der Primarstufe -- 10.1.1 Klassenführung -- 10.1.2 Sozial-emotionale Unterstützung von Schüler*innen mit intellektueller Beeinträchtigung -- 10.1.3 Inhaltsbezogene Unterstützung der Schüler*innen -- 10.1.4 Merkmalsbasierte Cluster und Typen im inklusiven Mathematikunterricht -- 10.1.5 Nested instruction in inklusiven Settings mit multiprofessionellen Klassenteams -- 10.1.6 Implikationen für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und Schulischen Heilpädagog*innen -- 10.2 Diskussion des methodischen Vorgehens -- 10.2.1 Datenerhebung -- 10.2.2 Einschätzung der entwickelten Instrumente für die Videodatenauswertung -- 10.2.3 Grenzen der Studie -- 10.3 Ansätze und Fragen für die weitere Forschung -- Backmatter -- 11. Literaturverzeichnis -- 12. Tabellenverzeichnis -- 13. Abbildungsverzeichnis -- 14. Anhang.
14.1 Basiscodierung: Auszug aus dem Kategoriensystem zur Lektionsdauer und den Sozialformen -- 14.2 Niedrig inferentes Kategoriensystem - Auszüge -- 14.2.1 Organisation des sozialen Interaktionsraums für Kinder mit und ohne intellektuelle Beeinträchtigung -- 14.2.2 Ausmaß an interaktiver Begleitung von Kindernmit intellektueller Beeinträchtigung -- 14.2.3 Sozialformen des gelenkten Unterrichts mit Fokus auf Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung -- 14.2.4 Inhaltliche Aktivitäten -- 14.2.5 Auszug aus den allgemeinen Codierhinweisen für alle niedrig inferenten Codierungen -- 14.3 Mittel inferentes Kategoriensystem - Auszüge -- 14.4 Hoch inferentes Ratingsystem - Auszüge -- Anzeige -- U4.
Record Nr. UNINA-9910987492503321
Krähenmann Helena, Dr.  
Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2025
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