(De-)Thematisierung von Geschlecht : Rekonstruktionen bei Studierenden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften / / Sabine Klinger
| (De-)Thematisierung von Geschlecht : Rekonstruktionen bei Studierenden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften / / Sabine Klinger |
| Autore | Klinger Sabine, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Budrich UniPress, 2014 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (367) |
| Disciplina | 306.7 |
| Soggetto topico |
Gender
Bildungsforschung educational research qualitative social research Qualitative Sozialforschung pedagogy |
| ISBN |
9783863882389
3863882385 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Record Nr. | UNINA-9910309746603321 |
Klinger Sabine, Dr.
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| Leverkusen, : Budrich UniPress, 2014 | ||
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Berufliches Crossover zwischen ökonomischer und soziokultureller Fachwelt : Eine biografieanalytische Untersuchung / / Franziska König
| Berufliches Crossover zwischen ökonomischer und soziokultureller Fachwelt : Eine biografieanalytische Untersuchung / / Franziska König |
| Autore | König Franziska, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (226 pages) |
| Collana | Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten |
| Soggetto topico |
Theorie-Praxis-Transfer
theory-practice transfer Fachkultur subject culture Fachwechsel subject change Berufswechsel career change economics Wirtschaft social worlds soziale Welten transition Übergang Hybridität hybridity transfer Transfer qualitative social research qualitative Sozialforschung Biografieforschung biographical research |
| ISBN |
9783847417439
3847417436 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Inhaltsverzeichnis Danksagung 1 Einleitung 1.1 Hinführung zur Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Grundlagentheoretische Dimensionen 2.1 Die zwei Kulturen 2.1.1 Divergenzen und Konvergenzen zwischen den Fachkulturen 2.1.2 Die kulturelle und die ökonomische Fachwelt 2.2 Das Konzept der sozialen Welten 2.2.1 Historische Wurzeln und Bedeutung 2.2.2 Begriffsbestimmung 2.2.3 Strukturen und Entstehung sozialer Welten 2.2.4 Neue soziale Welten infolge von Abspaltung, Teilung und Aushandlungsprozessen 2.3 Zwischen den Welten 2.3.1 Hybriditäts- und Transdifferenzkonzepte in den Kultur- und Sozialwissenschaften 2.3.2 Hybriditätskonzepte und ihre Anwendung 2.3.3 Entstehung transdifferenter Räume 2.4 Aneignung sozialer Welten 2.4.1 Klassische Figuren des Fremden 2.4.2 Der Fremde als Heimkehrer 2.4.3 Der Gastarbeiter als Fremder auf Zeit 2.4.4 Der „Fremdblick“ als besondere Fähigkeit und Herausforderung des Fremden 3 Forschungsmethode und Ablauf der Untersuchung 3.1 Methodenauswahl 3.1.1 Qualitative Sozialforschung 3.1.2 Die erzähltheoretischen Grundlagen des autobiografischnarrativen Interviews 3.1.3 Formen und Funktionen des Expert/inneninterviews 3.2 Datengewinnung 3.2.1 Fallauswahl und Interviewsettings 3.2.2 Interviewdurchführung 3.3 Datenanalyse und Theoriebildung 3.3.1 Biografietheoretische und forschungspraktische Grundlagen des autobiografisch-narrativen Interviews 3.3.2 Schritte bei der Auswertung der Expert/inneninterviews 3.3.3 Datenanalyse im Rahmen der Forschungswerkstatt 4 Fallporträts 4.1 Porträts 4.1.1 Der Fall Sandra Wichert: von der Realschullehrerin zur Geschäftsführerin 4.1.2 Der Fall Roman Bader: vom Wirtschaftsstudium in die Jugendarbeit 4.1.3 Schlussfolgerungen aus dem maximalen kontrastiven Vergleich zwischen Sandra Wichert und Roman Bader: projektförmige Arbeitsarrangements und signifikante Andere als Rahmenbedingungen für Crossover-Erfahrungen 4.1.4 Der Fall Frank Stein: wiederholte Fachweltwechsel als Theologe, Gemeindeassistent, Unternehmensberater und Supervisor 4.1.5 Der Fall Michael Larsen: wiederholte Fachweltwechsel als Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Versicherungskaufmann 4.1.6 Schlussfolgerungen aus dem minimalen kontrastiven Vergleich zwischen Frank Stein und Michael Larsen: Suche nach hybriden Handlungsfeldern 4.2 Kurzporträts 4.2.1 Der Fall Roland Vogel: vom Manager zur Jugendarbeit 4.2.2 Der Fall Marco Hauser: wiederholte Fachweltwechsel als Industriekaufmann, Theologe, Philosoph und Unternehmensberater 4.2.3 Der Fall Julia Werth: wiederholte Fachweltwechsel als Sozialpädagogin, Wirtschaftswissenschaftlerin, Unternehmensberaterin und Mitarbeiterin in einer Hilfsorganisation 4.3 Fallvergleich Expert/innen 4.3.1 Transdisziplinäre Sozialisation der Expert/innen als biografische Voraussetzung 4.3.2 Fachweltspezifische und fachweltübergreifende Wissensanwendung durch die Mitarbeiter/innen 4.3.3 Missmatch vorbeugen als Aufgabe der Expert/innen 5 Theoretisches Modell zu den Dimensionen des fachlichen Crossovers 5.1 Figuren „biografischer Bewegungsschemata“ 5.1.1 Das „biografische Bewegungsschema produktiver Überträger“ 5.1.2 Das „biografische Bewegungsschema Fachweltschützer“ 5.1.3 Das „biografische Bewegungsschema Suchender“ 5.2 Individuelle Voraussetzungen des Crossovers: lebensgeschichtliche Ressourcen und hybride Schlüsselqualifikationen 5.3 Soziale und institutionelle Rahmenbedingungen des Crossovers: Traineeprogramme und Wissensträger 5.3.1 Fachweltenwechsel innerhalb institutionalisierter Bildungsangebote und Ausbildungsarrangements 5.3.2 Transdifferente Übertragungsprozesse durch „Wissensträger“ 6 Abschließender Gesamtblick 6.1 Individuelle und institutionelle Bedingungen des fachlichen Crossovers 6.2 Das fachliche Crossover als gesamtbiografischer Prozess 6.3 Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Anhänge Anhang 1 Anhang 2 Anhang 3 Anhang 4 |
| Record Nr. | UNINA-9910758401303321 |
König Franziska, Dr.
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| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021 | ||
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Bildung im gesellschaftlichen Wandel : Qualitative Forschungszugänge und Methodenkritik / / Juliane Engel, André Epp, Julia Lipkina, Sebastian Schinkel, Henrike Terhart, Anke Wischmann
| Bildung im gesellschaftlichen Wandel : Qualitative Forschungszugänge und Methodenkritik / / Juliane Engel, André Epp, Julia Lipkina, Sebastian Schinkel, Henrike Terhart, Anke Wischmann |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (271 p.) |
| Collana | Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung |
| Soggetto topico |
Qualitative Bildungsforschung
qualitative educational research Biografieforschung biography qualitative social research Qualitative Sozialforschung reconstructive methods rekonstruktive Methoden transformation Transformation Relationierung relationism participation Partizipation Repräsentationskritik representation criticism gesellschaftlicher Wandel social change social criticism Sozialkritik |
| ISBN | 3-8474-1699-5 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Vorwort Juliane Engel, André Epp, Julia Lipkina, Sebastian Schinkel, Henrike Terhart, Anke Wischmann: Entwicklung qualitativer Forschungszugänge und Methodenkritik im Kontext gesellschaftlichen Wandels. Zur Einführung Transformation Julia Elven: Die Vielfalt gesellschaftlichen Wandels im praktischen Vollzug. Zur Methodologie einer Erforschung des Wandels sozialer Praxis in biographischen Reflexions- und familialen Transmissionsprozessen Stefan Rundel: Der Beruf als Selbstinszenierung. Berufswandel und Berufsbilder bei beruflichen Wechseln im Alter von 50+ Jasmin Lüdemann: Zum Verhältnis von Habitusreproduktion und -transformation in der Jugendphase. Der fallzentrierte, intraindividuelle Längsschnitt als neue Erkenntnisperspektive Relationierung Kristin Flugel: „Da krieg-ich-richtig ne Gänsehaut“. Zum Einsatz von (rekonstruktiv-responsiven) Foto-Gruppendiskussionen zur Untersuchung abwertender Modi der Differenzbearbeitung Manuela Diers: „und so habe ich mir meinen eigenen Kopf gebildet“. Der biographische Wandlungsprozess als Resilienzprozess im Kontext von Schule als Ort personaler Stärkung Stefanie Schmachtel: (Un-)Wohlgefühle im Spiegel der kollektiven Subjektivierung. Ein kritisch-reflexiver Ansatz zur Analyse schulischer Organisationspraxis Thorsten Benkel, Melanie Pierburg: Ars Moriendi – Bildungskontexte des Sterbens. Methodische und lebensweltliche Herausforderungen Partizipation Andrea Mayr, Cornelia Zobl: Digitale Raume erforschen und partizipativ gestalten. Möglichkeiten und Grenzen der pädagogischen Erschließung digitaler Räume an der Schnittstelle analoger und digitaler Denk- und Handlungsspielräume Wiebke Curdt, Silke Schreiber-Barsch: Zur Heuristik einer partizipativ-qualitativen Erwachsenenbildungsforschung unter Anwendung der Grounded Theory Methodologie. Überlegungen am Beispiel von Erwachsenenbildung und Behinderung Katharina Felbermayr, Helga Fasching, Simone Engle: Qualitativ, partizipativ und reflexiv. Partizipative Kooperation am inklusiven Bildungsübergang erforschen Sebastian Hempel, Matthias Otten: Partizipation als Element rekonstruktiver Forschung. Methodische Spannungen und forschungsethische Notwendigkeiten Repräsentation Ralf Parade, Niels Uhlendorf: Empirische Herangehensweisen der Subjektivierungsforschung im erziehungswissenschaftlichen Kontext Sepideh Abedi Farizani, Susanne Maria Weber, Sarah Wieners: De-Subjectivation and Re-Positioning: Images, Imagination, Imaginaries as Interventions into the Gaze. Towards a Discourse-Based Design Research Approach in the Field of Refugees’ Inclusion and Women’s Empowerment Professionalisation Verzeichnis der Autor*innen |
| Record Nr. | UNINA-9910496497803321 |
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021 | ||
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Die Dominanzgesellschaft und der NSU-Komplex : Eine tiefenhermeneutische Untersuchung. Mit einem Vorwort von Mario Erdheim / / Charlie Kaufhold, Mario Erdheim
| Die Dominanzgesellschaft und der NSU-Komplex : Eine tiefenhermeneutische Untersuchung. Mit einem Vorwort von Mario Erdheim / / Charlie Kaufhold, Mario Erdheim |
| Autore | Kaufhold Charlie |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2026 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (0 pages) |
| Soggetto topico |
National Socialist Underground (NSU)
Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) qualitative social research qualitative Sozialforschung In-Depth Hermeneutics Tiefenhermeneutik psychoanalytical social psychology psychoanalytische Sozialpsychologie authoritarianism Autoritarismusforschung racism Rassismus anti-Semitism Antisemitismus Folgewirkungen des Nationalsozialismus the aftermath of National Socialism in Germany |
| ISBN | 9783966658881 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Vorwort von Mario Erdheim Danksagung Angaben zur geschlechterreflektierenden Sprache Teil I. Den ausgebliebenen Aufschrei zum NSU-Komplex verstehen und begreifen 1 Einleitung 1.1 Der NSU-Komplex als Irritation 1.2 Psychosoziale Dynamiken durch Irritationen verstehen: zum Forschungsdesign 1.3 Normativität, Paradoxien und die Möglichkeit der Veränderung 1.4 Forschungsstand 1.4.1 Das Forschungsdesiderat in der qualitativen Sozialforschung 1.4.2 Forschung zu den verschiedenen Akteur_innen im NSU-Komplex 1.4.3 Perspektivierung in Anlehnung an Autoritarismus- und Kritische Weißseinsforschung 1.5 Zum Aufbau der Studie 2 Theoretische Rahmung 2.1 Psychosoziale Dynamiken 2.2 Divergenzen psychosozialer Dynamiken 2.2.1 Die Komplexität von Herrschaft fassen 2.2.2 Veränderungen des gesellschaftlich Unbewussten 2.2.3 Ereignis und Situation 2.2.4 Der NSU-Komplex als Ereignis in einer von Herrschaft geprägten Situation 2.3 Die Dominanzgesellschaft 2.3.1 Eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Begriffsbestimmung 2.3.2 Die Dominanzgesellschaft als Perspektive und Phänomen 2.4 Zusammenfassung 3 Methoden 3.1 Zur Erhebung: Gruppendiskussion 3.1.1 Facetten der Gruppendiskussion in der qualitativen Sozialforschung 3.1.2 Konzipierung und Durchführung der Gruppendiskussionen 3.1.3 Sampling-Strategie 3.1.4 Materialkorpus 3.2 Zur Auswertung: Tiefenhermeneutik 3.2.1 Szenisches Verstehen 3.2.2 Die Arbeit in und mit Gruppen: Interpretationsgruppen und Gruppendiskussionen 3.2.3 Irritationen und Fehlleistungen 3.2.4 Zur konkreten Vorgehensweise 3.3 Geltungsbereich der Ergebnisse 3.4 Zusammenfassung Teil II. Empirie: die psychosozialen Dynamiken zum NSU-Komplex Vorbemerkung zu Teil II 4 Die Gewerkschafter_innen 4.1 Einleitung 4.1.1 Hintergrundinformationen zur Gruppendiskussion 4.1.2 Verlauf und thematische Schwerpunkte der Gruppendiskussion 4.1.3 Angaben zur Interpretation 4.2 Bedrohliche Nähe 4.2.1 Die nationalsozialistische Gewalt wird ausgeklammert 4.2.2 Der Faschings- und der Faschoverein 4.2.3 Verlagerung der Nazis in ein imaginäres Außen 4.2.4 Die Angst vor dem Eigenen 4.2.5 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: eine psychotische Angst vor dem Verlust deutscher Identität 4.3 Der Versuch, die ‚Heimat‘ zu schützen 4.3.1 Ruhe und Ordnung müssen (wieder-)hergestellt werden 4.3.2 Das störende Pochen und die randalierenden Nazis 4.3.3 Eingrenzung und Ausweitung 4.3.4 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: die Vergeschlechtlichung der ‚Heimat‘ und der sie störenden Aggression 4.4 Die Kontakthemmung 4.4.1 Ein konflikthaftes Gegennarrativ 4.4.2 Die Kontakthemmung gegenüber den Opfern des NSU 4.4.3 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: drei Perspektiven auf die Kontakthemmung 4.5 Die deutsche Identität als Spannungsfeld 4.5.1 Das Chaos, in das es kein Dazwischenkommen gibt 4.5.2 Der Wunsch nach Autorität, die das ‚Problem NSU‘ lösen soll 4.5.3 Die Ambivalenz im Wunsch nach Autorität 4.5.4 Ausstieg aus einer unaushaltbaren Situation 4.5.5 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Ambiguitätsintoleranz und der Staat als inneres Objekt 4.6 Zusammenfassung 5 Die Skatspieler 5.1 Einleitung 5.1.1 Hintergrundinformationen zur Gruppendiskussion 5.1.2 Verlauf und thematische Schwerpunkte der Gruppendiskussion 5.1.3 Angaben zur Interpretation 5.2 Identitätsfragen 5.2.1 Scheiternde Suche nach (deutscher) Identität 5.2.2 Der NSU als Bedrohung der Identität 5.2.3 Restabilisierung der Identität durch Ausschluss (deutsch-)türkischer ‚Anderer‘ 5.2.4 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: rassistischer Ausschluss 5.3 Vermeidung: der Zusammenhang von Identitätsfragen und dem NSU wird negiert 5.3.1 Die Gruppendynamik erlaubt keinen Widerspruch 5.3.2 Der Wunsch, einer unbequemen Affektlage zu entgehen 5.3.3 Die kollektive Dimension der Vermeidung 5.3.4 Die Taten der Rechten und der Rechtsstaat 5.3.5 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: historisch verortete Abwehrdynamiken und psychosoziale Funktionen des Staats 5.4 Zusammenfassung 6 Der Lesekreis 6.1 Einleitung 6.1.1 Hintergrundinformationen zur Gruppendiskussion 6.1.2 Verlauf und thematische Schwerpunkte der Gruppendiskussion 6.1.3 Angaben zur Interpretation 6.2 Schuldeingeständnisse 6.2.1 Passivität, Ohnmacht und Enttäuschung 6.2.2 Das Wissen, versagt zu haben 6.2.3 Schlechtes Ge-/Wissen 6.2.4 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Wissen und Schuld 6.3 Verwirrende (Nähe-)Verhältnisse zu den Akteur_innen im NSU-Komplex 6.3.1 Die Abwehrfunktion politisch ‚richtiger‘ Kritik 6.3.2 Das ‚Vergessen‘ der Opfer und der Wunsch, in die Gegenwart zu kommen 6.3.3 Konflikthafte Identifizierungen und Näheverhältnisse 6.3.4 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Identifizierungen, die Kehrseite der Kontakthemmung und ein Schlussstrich 6.4 Zugang zu Affekten der Opferangehörigen 6.4.1 Abwehr durch ‚politisch korrekte‘ Diskurse 6.4.2 Der Agenten-Thriller: Abwehr durch Entwertung der Bedrohung 6.4.3 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: affektiver Zugang und Abwehr 6.5 Zusammenfassung 7 Die NGO 7.1 Einleitung 7.1.1 Hintergrundinformationen zur Gruppendiskussion 7.1.2 Verlauf und thematische Schwerpunkte der Gruppendiskussion 7.1.3 Angaben zur Interpretation 7.2 Kein Ende 7.2.1 Divergenzen psychosozialer Dynamiken: ‚Nein‘ vs ‚Jein‘ 7.2.2 Der migrantisch situierte Wunsch, das Erschrecken herunterzuschlucken 7.2.3 Der dominanzdeutsche Wunsch nach einem ‚Happy End‘ 7.2.4 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Divergenzen 7.3 Das Changieren zwischen Leid und Aggression 7.3.1 Angst und Wunsch nach Anerkennung des eigenen Leids 7.3.2 Von Zweifeln und der Verzweiflung 7.3.3 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: das Verhältnis zur Dominanzgesellschaft 7.4 Scheiterndes Zuhören 7.4.1 „Mhm“: Aggression und Entwertung wider Willen 7.4.2 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Kontakthemmung als aktiver Prozess 7.5 Zusammenfassung 8 Die Tanzpaare 8.1 Einleitung 8.1.1 Hintergrundinformationen zur Gruppendiskussion 8.1.2 Verlauf und thematische Schwerpunkte der Gruppendiskussion 8.1.3 Angaben zur Interpretation 8.2 Sonja: Angst und Abwehr 8.2.1 Die Perspektivverschiebung 8.2.2 Brüche als Ausdruck einer abgewehrten Angst 8.2.3 Die Angst vor Antisemitismus ‚sprachverschoben‘ kommunizieren 8.2.4 Die DDR als Zufluchtsort 8.2.5 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Antisemitismus auf psychosozialer Ebene aus Betroffenenperspektive 8.3 Divergenzen psychosozialer Dynamiken entlang von Antisemitismus 8.3.1 Norbert: Kognition und Druck 8.3.2 Sonja und Norbert im Krieg: „immer zwei Seiten“ 8.3.3 Friedrich: ein Gefühl der Unvollständigkeit 8.3.4 Ingrid: fehlende Sichtbarkeit und Handlungsmacht 8.3.5 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: Antisemitismus auf psychosozialer Ebene in der Interaktion 8.4 Sprachverschiebung: Antisemitismus und die ehemalige DDR 8.4.1 Projektion von Rassismus auf die DDR 8.4.2 Antisemitische Aggression und die Frage der Schuld 8.4.3 Zusammenfassung & theoretische Diskussion: die Sprachverschiebung als psychosozialer Ausdruck der Kommunikationslatenz 8.5 Zusammenfassung Teil III. Warum der gesellschaftliche Aufschrei zum NSU-Komplex ausgeblieben ist 9 Schluss 9.1 Horizontale Diskussion der Ergebnisse 9.1.1 Psychosoziale Dynamiken in der Dominanzgesellschaft 9.1.2 Divergenzen psychosozialer Dynamiken und ihrer Funktionen 9.2 Vom konkreten Fall abstrahierende Diskussion der Ergebnisse 9.2.1 Die Irritation über den ausgebliebenen Aufschrei 9.2.2 Weitere Irritationen im NSU-Komplex 9.3 Ausblick Literaturverzeichnis Filmverzeichnis Textnachweise |
| Record Nr. | UNINA-9911122432103321 |
| Kaufhold Charlie | ||
| Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2026 | ||
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Jugendliche Erinnerungspraktiken : Methodenplurale Forschung zur Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart / / Stephan Bundschuh, Marike Flömer, Judith Hilgers, Timo Voßberg, Eren Yıldırım Yetkin
| Jugendliche Erinnerungspraktiken : Methodenplurale Forschung zur Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart / / Stephan Bundschuh, Marike Flömer, Judith Hilgers, Timo Voßberg, Eren Yıldırım Yetkin |
| Autore | Bundschuh Stephan, Prof. Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (243 pages) |
| Soggetto topico |
participatory research
Partizipative Forschung qualitative social research Qualitative Sozialforschung Methodenpluralität plurality of methods social work Soziale Arbeit Offene Jugendarbeit open youth work Jugendverbandsarbeit youth association work Erinnerungspraxis remembrance practice Gedächtnisstudien memory studies historical-political education historisch-politische Bildung |
| ISBN | 3-8474-3211-7 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Danksagung Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Transkriptionsnotationen 1 Einführung 2 Theoretischer und historischer Bezugsrahmen 2.1 Jugendliches Engagement als Praktik gesellschaftlich-politischer Partizipation 2.1.1 Selbstverwaltete und non-formale Organisationsformen jugendlichen Engagements 2.1.2 Kritik am formalen Partizipationsbegriff – zur Bestimmung eines subjektorientierten und prozessoffenen Partizipationsverständnisses 2.2 Teilhabe- und Teilnahmemechanismen in der Erinnerungskultur der deutschen Migrationsgesellschaft 2.2.1 Die gesellschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Erinnerungslandschaft 2.2.2 Irritation und Bereicherung durch postkoloniale und postmigrantische Realitäten – Rassismus als Erfahrung und Erinnerung 2.2.3 Partizipation in der pädagogischen Praxis und Erinnerungsarbeit 2.2.4 Familiennarrative und intergenerationale Transmission 2.3 Resümee 3 Methodenplurales Forschungsdesign 3.1 Partizipative Forschung: Datenerhebung im Setting der Co-Forschung 3.1.1 Die Praxis der akademisch Forschenden 3.1.2 Die Praxis der Co-Forschenden 3.2 Qualitative Forschung: Interviews mit Jugendlichen 3.2.1 Herausarbeiten der subjektiven Bedeutungen und Auseinandersetzungen mit Geschichte und Erinnern 3.2.2 Zugang und Stichprobe der qualitativen Erhebung 3.2.3 Datenerhebung und Erhebungsinstrument 3.2.4 Auswertungsprozess des Interviewmaterials: kategorienbasiertes und fallrekonstruktives Vorgehen 3.3 Resümee 4 Partizipative Forschung zur Erinnerungsarbeit 4.1 Lebensweltliche Nähe als Bedingung für Co-Forschung? Das Mikroprojekt der Pfadfinder:innen 4.1.1 Konstituierung des Mikroprojekts 4.1.2 Verbindung von Co-Forschung und Lebenswelten 4.2 Familiennarrative und lokale Spurensuche. Zum Mikroprojekt A 4.2.1 Konstituierung des Mikroprojekts 4.2.2 Das Feldengagement der Co-Forschenden 4.2.3 Zur Motivation, familienbiographisch zu forschen, und den Herausforderungen 4.3 Zum Verhältnis von partizipativer Forschung und politischer Bildung. Das Mikroprojekt different places, same histories? 4.3.1 Konstituierung des Mikroprojekts 4.3.2 Zum Charakter partizipativer Prozesse im Mikroprojekt 4.4 Jugendliche mit Fluchterfahrungen und deutsche Geschichte. Reaktionen auf einen Museumsbesuch 4.4.1 Konstituierung des Mikroprojekts 4.4.2 Zum Ablauf des Mikroprojekts und dessen Engführung auf die Themen Konflikte, Krieg und Migration 4.5 Resümee 5 Aushandlungsprozesse von Geschichte und Gegenwart 5.1 Geschichtsbewusstsein und Geschichtsbezüge junger Menschen 5.1.1 Prozesse des Erinnerns: Selbstdeutung und Verortung 5.1.2 Geteilte Geschichtsbilder: Aushandlung und Lernprozess 5.1.3 Zugänge zu Geschichte: von spontan bis biographisch geprägt 5.2 Partizipation und jugendliches Engagement 5.2.1 Formen jugendlichen Engagements unter den Interviewten und deren Zugänge 5.2.2 Jugendliche Perspektiven auf Engagement unter Aspekten von Teilnahme- und Teilhabemechanismen 5.2.3 Mitbestimmung durch Engagement? 5.3 Über die Frage, wie junge Menschen Diskriminierung erfahren, bewältigen und beschreiben 5.3.1 Erfahrungen mit Ausschlussmechanismen und Diskriminierung 5.3.2 Bewältigungsstrategien der von Diskriminierung und Gewalt betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen 5.3.3 Perspektiven auf Diskriminierung 5.4 Resümee 6 Über Erinnerungspraktiken, Methodenpluralität und Forschungsprozesse. Diskussion der Ergebnisse 6.1 Jugendliche Erinnerungspraktiken 6.2 Jugendliche Diskriminierungserfahrungen 6.3 Methodenpluralität und partizipative Forschung 6.4 Forschungsethische Reflexionen 6.5 Akzentuierungen partizipativer Forschung zwischen Forschung und Bildung Literaturverzeichnis Die Autor:innen |
| Record Nr. | UNINA-9910987492303321 |
Bundschuh Stephan, Prof. Dr.
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| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025 | ||
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