Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche : Wegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Thorsten Fuchs, Christine Demmer, Christine Wiezorek
| Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche : Wegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Thorsten Fuchs, Christine Demmer, Christine Wiezorek |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2022 |
| Descrizione fisica | 1 electronic resource (364 p.) |
| Collana | Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung |
| Soggetto topico |
institutionalisation
Institutionalisierung Theorieentwicklung theory development research topics Themen Forschungsmethoden research methods biographical research Biographieforschung Bildungsforschung educational research qualitative Methoden qualitative methods educational science Erziehungswissenschaft |
| ISBN |
9783847417019
3847417010 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Thorsten Fuchs, Christine Demmer und Christine Wiezorek: Einleitung Initiierendes – Vorgeschichten und Zeitläufe Editiert von Christine Demmer: „…, dass wir uns als Menschen nicht gänzlich abhandenkommen“. Im Gespräch mit Theodor Schulze Margret Kraul: Von der Pädagogik im Lichte von Lebens- und Lerngeschichten zur Qualitativen Bildungs- und Biographieforschung: eine Fortschrittsgeschichte? Bettina Dausien: „Aus Geschichten lernen“ – Biographieforschung als wissenschaftliches Programm jenseits der Methodenfrage Genealogisches – Kontinuitäten und Fortschreitungen Heide von Felden und Dieter Nittel: Bildung, Lernen, Biographie: Entwicklungen und Diskussionen zwischen 1978 und 2018 Sabine Reh: Warum Teddie vielleicht auch Schuld ist … Zu den (verschütteten) Vorläufern qualitativ-empirischer Unterrichtsforschung in Deutschland Burkhard Schäffer: „Das Medium ist die Methode“. Zur Technikgeschichte qualitativer Methoden Methodologisches – Rückwendungen und Vorsprünge Arnd-Michael Nohl: Der Beitrag der qualitativen Bildungsforschung zu einer systematisierenden Erziehungswissenschaft Anja Tervooren: Interaktionen in Gruppendiskussionen in der erziehungswissenschaftlichen Kindheits- und Jugendforschung Juliane Engel: „Wir haben nur unsere Geschichte und sie gehört uns nicht einmal.“ Artikulationen des Biographischen – medialitätstheoretische Grundlegung ästhetischer Praktiken der Subjektivierung Kritisches – Transformationen und Überquerungen Anke Wischmann: Kritik als Selbstanspruch qualitativer Bildungs- und Biographieforschung? Maria Kondratjuk: Qualitative Forschung und Erziehungswissenschaft. Grenztheoretisch informierte Suchbewegungen in Diskursen André Epp: „Algorithmisierte Konstruktionen zweiten Grades“ – QDA-Software, ein analytisches Risiko? Perspektivisches – Knotenpunkte und Ausgänge Lea Puchert und Monique Neubauer: Aufbruch aus empirischen und theoretischen Sackgassen – Neue (alte) Wege in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung Shinji Nobira und Kayo Fujii: Familienkonflikt, religiöse Beratung und Transformation – Bildung als Bekehrung Thorsten Fuchs: Von Tagebüchern über narrative Interviews hin zu ‚Netz-Biographien‘. Die Erschließung lebensgeschichtlicher Quellen für bildungstheoretische Erkenntnis im Aufbruch? Über die Autor*innen |
| Record Nr. | UNINA-9910585969103321 |
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2022 | ||
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Bildung für nachhaltige Entwicklung als schulische Querschnittsaufgabe : Anforderungen an Lehrpersonen / / Franziska Heinze
| Bildung für nachhaltige Entwicklung als schulische Querschnittsaufgabe : Anforderungen an Lehrpersonen / / Franziska Heinze |
| Autore | Heinze Franziska, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2022 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (352 pages) |
| Disciplina | 363.70071 |
| Soggetto topico |
BNE
ESD Nachhaltigkeit sustainability Lehrerprofessionalität teacher professionalism Normativität normativity professional pedagogical stance professionelle pädagogische Haltung UNESCO project schools UNESCO-Projektschulen qualitative Methoden qualitative methods |
| ISBN |
9783966659277
3966659271 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung 1 Bildung für nachhaltige Entwicklung als schulische Querschnittsaufgabe 1.1 Entwicklungslinien 1.2 Ziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung 1.2.1 „Bewusstseinsbildung“ als Ziel von Bildung für nachhaltige Entwicklung 1.2.1.1 Normintegration durch schulische Sozialisation 1.2.1.2 Politische Bildung in der Schule 1.2.2 ‚Education for All‘ als Voraussetzung und konkretisiertes Ziel von BNE 1.2.3 Bildung als Vermittlung spezifischer Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung 2 Professionelle Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer im Kontext von BNE – Rahmungen und Forschungsstand 2.1 Berufliche Anforderungen und die zentrale Bedeutung des Professionswissens 2.2 Normative Anforderungen und die Rolle von Einstellungen, Werthaltungen und Überzeugungen im Kontext pädagogischer Professionalität 2.3 Rahmenbedingungen der Umsetzung von BNE 2.3.1 Stand der Implementation von BNE in Lehreraus- und -weiterbildung 2.3.2 Stand der Implementation von BNE in Schule und Curricula 2.4 Wissen und Können sowie Werthaltungen und Orientierungen von Lehrpersonen im Gegenstandsbereich BNE 2.4.1 Theoretisch-konzeptuelle Vorstellungen 2.4.2 Empirische Erkenntnisse 2.4.2.1 Professionswissen 2.4.2.2 Werthaltungen und Überzeugungen 2.4.2.3 Beiträge der Ausbildungsphasen 2.4.2.4 Umsetzung in der Unterrichtspraxis 2.5 Forschungsdesiderate 3 Fragestellungen, Konzeption und Kontext der Arbeit 3.1 Erkenntnisinteresse und Fragestellungen 3.2 Konzeption und Aufbau 3.2.1 Ausgangsidee und Entwicklung des Forschungsvorhabens 3.2.2 Aufbau der Arbeit 3.3 Bildungspolitischer Rahmen und Kontext 3.3.1 Bildungspolitischer Rahmen 3.3.2 Das UNESCO-Projektschulnetzwerk in Deutschland 3.3.3 UNESCO-Projektschulen in Sachsen und die landesspezifische Situation von Bildung für nachhaltige Entwicklung 4 Professionelle Anforderungen in ausgewählten BNE-Konzeptionen 4.1 Konzeption und Methodik der Dokumentenanalyse 4.2 Das Konzept einer BNE im deutschen UNESCO-Projektschulkontext 4.2.1 Die UNESCO-Projektschulen als Multiplikatoren der BNE-Ziele der Vereinten Nationen 4.2.2 Die Konzeption von nachhaltiger Entwicklung und der Bildungsbegriff im Verständnis der deutschen UNESCO-Projektschulen 4.2.2.1 Der internationale Referenzkontext: Vereinte Nationen und UNESCO 4.2.2.2 Der deutsche Referenzkontext: Deutsche UNESCO-Kommission e. V. 4.2.3 Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer 4.3 Das Konzept einer BNE im ‚Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung‘ 4.3.1 Der ‚Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung‘ als Instrument integrierter Bildungs- und Entwicklungspolitik 4.3.2 Das Leitbild nachhaltiger Entwicklung und der Bildungsbegriff im ‚Orientierungsrahmen‘ 4.3.3 Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer 4.4 Das Konzept einer BNE im Konstrukt der ‚Gestaltungskompetenz‘ 4.4.1 ‚Gestaltungskompetenz‘ als Zielkompetenz einer ‚Bildung für nachhaltige und gerechte Entwicklung‘ 4.4.2 Das Verständnis von nachhaltiger und gerechter Entwicklung und das Bildungsverständnis im Konstrukt der ‚Gestaltungskompetenz‘ 4.4.3 Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer 4.5 Synthese der professionellen Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer in ausgewählten BNE-Konzeptionen 4.6 Zusammenschau: Bereiche und Dimensionen professioneller Anforderungen 4.6.1 Wissensbezogene Anforderungen 4.6.2 Anforderungen auf der Ebene der individuellen Überzeugungen und Werthaltungen 4.6.3 Kooperationsbezogene Anforderungen 5 Subjektiv wahrgenommene Anforderungen der Umsetzung von BNE 5.1 Konzeption und Methodik der Erhebung 5.2 Datenerhebung 5.2.1 Reflexion der Datenqualität 5.2.2 Die Rolle der Forscherin im Datenerhebungsprozess 5.3 Zwischenschritt: Fokussierung des Samples 5.3.1 Fokussierung auf UNESCO-Projektschulen 5.3.2 Beschreibung des Datensatzes und des Samples 5.4 Das Verfahren der theorie- und empiriegeleiteten Kategorienbildung im Forschungsprozess 5.5 Ergebnisse der inhaltsanalytischen Auswertung 5.5.1 „letztendlich ist es ja ‘n Bildungsauftrag ne, den wir auch (.) diesbezüglich zu erfüllen haben“: Verständnis und Relevanz von BNE 5.5.2 „ist ja in jedem Lehrplan ausgewiesen oder man muss es halt hineininterpretieren“: Anforderungen im Bereich des BNE-bezogenen Wissens 5.5.2.1 Anforderungen im Bereich des domänenspezifisches BNE-Wissen 5.5.2.2 BNE-bezogenes didaktisches Wissen 5.5.2.3 Allgemeines pädagogisches Wissen 5.5.3 „wenn man äh (.) externe Sachen mit einbezieht außerhalb der Schule (.), dann muss man sich bemühen, das zu organisieren“: Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit 5.5.4 „dass ich das wirklich mit Herzblut auch mache“: BNE-bezogene Werthaltungen und Orientierungen 6 Kollektiv wahrgenommene Anforderungen der Umsetzung von BNE 6.1 Konzeption und Methodik der Erhebung 6.2 Datenerhebung 6.2.1 Beschreibung des Datensatzes und der Diskussionsgruppe 6.2.2 Reflexion der Datenqualität 6.2.3 Die Rolle der Forscherin im Datenerhebungsprozess 6.3 Die dokumentarische Methode im Forschungsprozess 6.4 Ergebnisse der dokumentarischen Rekonstruktion 6.4.1 Formulierende Interpretation 6.4.1.1 ‚Anknüpfungspunkte‘, ‚Rahmenbedingungen‘ und die ‚Frage des Standpunktes‘ als zentrale Diskussionstränge 6.4.1.2 Manifeste professionelle Anforderungen 6.4.2 Reflektierende Interpretation 6.4.2.1 „in den Unterrichtsfächern ganz viele Anknüpfungspunkte" – Die Verortung der Umsetzung von BNE im Fachunterricht 6.4.2.2 „Wenn ich das vorher nicht in einem Standpunkt [...] entwickelt habe [...] dann bin ich gar nicht in der Lage BNE zu unterrichten“ – Individuelle Werthaltungen und Orientierungen als conditio sine qua non 6.4.2.3 „dass sie irgendeinen Sinn darin sehen müssen“ – Individuelle Werthaltungen und Orientierungen und die Frage der Motivation 6.5 Zusammenführende Interpretation und Diskussion 7 Fazit Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Danksagung Anhang |
| Record Nr. | UNINA-9910913763903321 |
Heinze Franziska, Dr.
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| Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2022 | ||
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Unternehmerfamilien : Über den Einfluss des Unternehmens auf Lebenslauf, Generationenbeziehungen und soziale Identität / / Isabell Stamm
| Unternehmerfamilien : Über den Einfluss des Unternehmens auf Lebenslauf, Generationenbeziehungen und soziale Identität / / Isabell Stamm |
| Autore | Stamm Isabell |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2013 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (399) |
| Disciplina | 306.8509 |
| Soggetto topico |
Familienunternehmen
Nachfolge qualitative Methoden |
| ISBN |
9783847403036
3847403036 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Unternehmerfamilien: Über den Einfluss des Unternehmens auf Lebenslauf, Generationen beziehungen und soziale Identität -- Danksagung -- Kurzfassung -- Abstract -- Inhaltsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- I. Tatort Unternehmerfamilie -- II. Familie eigener Art? -- 2.1 Die moderne Kernfamilie -- 2.2 Die Auflösung des „Ganzen Hauses" -- 2.3 Das Ende der modernen Kernfamilie? -- 2.4 Zwei Hypothesen zum Status von Unternehmerfamilien -- 2.4.1 Anachronismus-These -- 2.4.2 Pionier-These -- 2.4.3 Fazit -- III. Die Besonderheiten von Unternehmerfamilien -- 3.1 Überblick über die Forschungslandschaft -- 3.2 Gesellschaftliche Bedeutung von Unternehmerfamilien -- 3.2.1 Familienformen im 19. Jahrhundert -- 3.2.2 Die industrielle Unternehmerfamilie -- 3.2.3 Unternehmerfamilien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts -- 3.2.4 Familienunternehmen als Motor der deutschen Wirtschaft -- 3.2.4.1 Familienunternehmen gleich KMU? -- 3.2.4.2 Ein neuer Geist des Kapitalismus? -- 3.2.5 Unternehmerfamilien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: ein Sonderfall -- 3.2.6 Enge und weite Fassung von Unternehmerfamilien -- 3.3 Systemtheoretischer Zugang: Koevolution und Rollenkonflikt -- 3.4 Dimensionen des Unternehmenseinflusses auf die Familie -- 3.4.1 Auf der Gegenfahrbahn -- 3.4.2 Macht -- 3.4.3 Generation -- 3.4.4 Kultur -- 3.5 Generationswechsel aus Familienperspektive -- IV. Theoretischer Ansatz: Ein Zugang zum „Ganzen Leben" -- 4.1 Anachronismus, Paradox oder doch Pionier? -- 4.2 Die strukturelle Eigenlogik von Unternehmerfamilien -- 4.3 Begriffsdefinitionen -- 4.4 Forschungslücke: Ein Zugang zum „Ganzen Leben" -- 4.4.1 Lebenslauf- und Biografieforschung (Kohli, Elder) -- 4.4.2 Alltägliche Lebensführung (Voß, Kudera) -- 4.4.3 Die Analyseebenen Lebenslauf, Biografie und Alltägliche Lebensführung.
4.4.4 Eingrenzung und Präzisierung der Forschungsfrage -- V. Grundzüge der empirischen Vorgehensweise -- 5.1 Methodologische Vorüberlegungen -- 5.2 Lebensgeschichten als Zugang zur Alltagswelt -- 5.3 Fallauswahl -- 5.4 Narrative biografische Interviews -- 5.5 Biografische Fallrekonstruktion -- 5.5.1 Analyse der biografischen Daten -- 5.5.2 Text und thematische Feldanalyse -- 5.5.3 Rekonstruktion der erlebten Lebensgeschichte -- 5.5.4 Kontrastierung von erzählter und erlebter Lebensgeschichte -- 5.5.5 Rekonstruktion der Familiengeschichte -- 5.6 Theoriebildung und Generalisierbarkeit der Ergebnisse -- 5.7 Anmerkungen zur Darstellungsweise -- 5.8 Zusammenfassung -- VI. Lebenslauf und Lebensführung des Familienunternehmers -- 6.1 Das Aufwachsen in Unternehmerfamilien -- 6.1.1 Das Unternehmen als Erlebniswelt -- 6.1.2 Die Mitarbeit im Familienunternehmen -- 6.1.3 Kinder als Beobachter der Lebensweise in Unternehmerfamilien -- 6.1.4 Berufliche Orientierung und Identitätsfindung -- 6.1.5 Fazit: Unternehmen als familialer Raum -- 6.2 Wege in das Familienunternehmen -- 6.2.1 Berufswahl, Unternehmensgründung und Nachfolge -- 6.2.2 Typische Wege ins Familienunternehmen -- 6.2.2.1 Das Familienunternehmen als Zuflucht -- 6.2.2.2 Das Familienunternehmen als Mission -- 6.2.2.3 Das Familienunternehmen als Quelle von Privilegien -- 6.2.2.4 Das Familienunternehmen als emotionale Heimat -- 6.2.3 Strukturelle Einflussfaktoren -- 6.2.3.1 Fähigkeiten, Lebenslage und Gelegenheitsstruktur -- 6.2.3.2 Emotionale Verbundenheit -- 6.2.3.3 Generationale Faktoren -- 6.2.3.4 Fazit -- 6.2.4 Der Eintritt ins Unternehmen als biografische Herausforderung -- 6.2.5 Warum „entscheiden" sich Familienunternehmer für das Unternehmen? -- 6.3 Familiales Handeln in Unternehmerfamilien -- 6.3.1 Paarbildung -- 6.3.2 Der Übergang in die Elternschaft -- 6.3.3 Familienalltag. 6.3.3.1 Aktive Grenzarbeit in der Unternehmerfamilie Treuninger -- 6.3.3.2 Eine Typologie der aktiven Grenzarbeit -- 6.3.3.2.1 Typ 1: Verschmelzung -- 6.3.3.2.2 Typ 2: Festung -- 6.3.3.2.3 Typ 3: Zwei Kerne -- 6.3.4 Fazit: Die lebensprägende Bedeutung des Familienalltags -- 6.4 Unternehmersein -- 6.4.1 Typische Elemente in unternehmerischen Selbstdarstellungen -- 6.4.2 Das professionelle Wertesystem des Familienunternehmertums -- 6.4.3 Fazit: Die Identitätsschaffende und Sozialdifferenzierende Wirkung des Familienunternehmertums -- 6.5 Familienunternehmer im „Alter" -- 6.5.1 Der Ruhestand von Familienunternehmern in der Forschung -- 6.5.2 Eine Kritische Diskussion des Begriffes Ruhestand -- 6.5.3 Inkorporation einer Leistungskultur -- 6.5.4 Fazit: Das Ruhestandsmodell und das Leistungsmodell -- 6.6 Biografische Selbstbestimmung? -- VII. Familiale (Generationen-)Beziehungen in Unternehmerfamilien -- 7.1 Dimensionen der Generationenbeziehungen -- 7.1.1 Soziologische Generationenforschung -- 7.1.2 Familiale (Generationen-)beziehungen -- 7.1.2.1 Paarbeziehung -- 7.1.2.2 Eltern und ihre Kinder -- 7.1.2.3 Geschwisterbeziehungen -- 7.1.2.4 Großeltern -- 7.1.3 Weitere Verständnisse von Generation -- 7.1.3.1 Familiale Generation mit historischer Tiefe -- 7.1.3.2 Gesellschaftliche Generation -- 7.1.3.3 Der Zusammenhang von vertikalen und horizontalen Generationenbeziehungen in Unternehmerfamilien -- 7.1.4 Unternehmerfamilien als Figuration -- 7.2 Koordinierungsaufgaben in Unternehmerfamilien -- 7.2.1 Positionsbestimmungen in Familie und Gesellschaft -- 7.2.2 Koordination der Lebensläufe -- 7.2.3 Materielle Transfers -- 7.3 Verhandlungsweisen -- 7.3.1 Pädagogik der Nachfolge -- 7.3.2 Indizienanalyse der Lebensläufe -- 7.3.3 Gesprächs- und Erzählkultur -- 7.3.3.1 Alltägliche Gespräche -- 7.3.3.2 Fragezeremonien -- 7.3.3.3 Familiennarrative. 7.3.3.4 Die Unternehmerfamilie als Erzähl- und Erinnerungsgemeinschaft -- 7.4 Das Kollektiv der Unternehmerfamilie -- VIII. Schluss -- 8.1 Strukturen und Handlungen in Unternehmerfamilien -- 8.1.1 Noch einmal: Die strukturelle Eigenlogik von Unternehmerfamilien -- 8.1.2 Handlungsspielräume und Strategien in Unternehmerfamilien -- 8.2 Unternehmerfamilien als kolonialisierte Lebenswelt? -- 8.3 Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Anhang: Falldarstellungen. |
| Record Nr. | UNINA-9910309736303321 |
Stamm Isabell
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| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2013 | ||
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