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Prolegomena zur Pädagogik des gespaltenen Subjekts : Ein notwendiger RISS in der Sonderpädagogik / / Robert Langnickel
Prolegomena zur Pädagogik des gespaltenen Subjekts : Ein notwendiger RISS in der Sonderpädagogik / / Robert Langnickel
Autore Langnickel Robert, Dr. phil
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
Descrizione fisica 1 online resource (262 pages)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik
Soggetto topico psychoanalytic pedagogy
Psychoanalytische Pädagogik
Sonderpädagogik
special education
Pädagogik bei Verhaltensstörungen
pedagogy of behavioural disorders
structural psychoanalysis
strukturale Psychoanalyse
hermeneutics
dispositive analysis
Falldarstellungen
case studies
Familie
Beziehungen
family
Jacques Lacan
relationships
Maud Mannoni
Françoise Dolto
Hermeneutik
Dispositivanalyse
ISBN 9783847417002
3847417002
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Danksagung 1 Problemaufriss: Die Pädagogik des gespaltenen Subjekts und der notwendige Riss in der Sonderpädagogik 1.1 Grundbegriffe einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts 1.1.1 Der Begriff des »gespaltenen Subjekts« 1.1.2 Der Begriff des »Risses« 1.1.3 Der Begriff des sprachlichen Unbewussten 1.1.4 Die Register des Realen, Symbolischen und Imaginären 1.1.5 Der Begriff des Phantasmas 1.2 Verortungen der Arbeit und der Stand der Forschung in den jeweiligen Disziplinen 1.2.1 Psychoanalytische Pädagogik 1.2.2 Allgemeine Sonderpädagogik und Pädagogik bei Verhaltensstörungen 1.2.3 Bildungs- und Erziehungswissenschaften 1.3 Ziele und Forschungsfragen 1.3.1 Ziele 1.3.2 Forschungsfragen 1.4 Methodische Hinweise 1.4.1 Hermeneutik 1.4.2 Dispositivanalyse 1.4.3 Falldarstellungen 1.4.4 Zusammenfassung der Methodik 1.5 Linguistische Hinweise 1.6 Hinweise zu den Manuskripten 2 Verortungen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts innerhalb der Psychoanalyse und der aktuellen Psychoanalytischen Pädagogik 2.1 Forschungsfragen 2.2 Liebe, Hass und andere Obstakel: Ist Psychoanalytische Pädagogik möglich? 2.2.1 Es gibt keine Psychoanalytische Pädagogik! – Nach Millots Freudlektüre 2.2.2 Es gibt Liebe und Hass in der Psychoanalytischen Pädagogik! 2.2.3 Es gibt eine Pädagogik des gespaltenen Subjekts! – Das Beispiel der Experimentalschule von Bonneuil 2.2.4 Fazit 2.2.5 Rückblick und Ausblick 2.3 Wissenschafts- und Subjekttheoretische Verortung zwischen Psychoanalyse und Mentalisierungstheorie: Das gespaltene Subjekt der Psychoanalyse im Diskurs 2.3.1 Psychoanalytische Pädagogik und mentalisierungsbasierte Pädagogik – Problemaufriss 2.3.2 Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit des Konzepts der Mentalisierung auf pädagogische Phänomene 2.3.3 Der Subjektbegriff der Mentalisierung und der Subjektbegriff der Psychoanalyse im Vergleich 2.3.4 Mentalisierungsbasierte Pädagogik und Implikationen für die berufliche Praxis 2.3.5 Epilog oder das reine Gold der Analyse und die Legierung der Mentalisierungstheorie 2.3.6 Rückblick und Ausblick 3 Das gespaltene Subjekt in seinen Beziehungen: Zum Dispositiv einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts in familialen und professionsbezogenen Einbindungen 3.1 Forschungsfragen 3.2 Das gespaltene Subjekt in der familialen Triade Vater-Mutter-Kind 3.2.1 Familienkomplexe – eine Einleitung 3.2.2 Familie Aoder die mütterliche und väterliche Funktion 3.2.3 Das Versagen der väterlichen Funktion oder die Leerstelle des Symbolischen Vaters 3.2.4 Neue und alte Väter – von den alten Patriarchen zu den neuen Vätern oder Veränderungen und Auswirkungen des Vaterbildes 3.2.5 Versuch einer Synthese der väterlichen Funktion – gesellschaftlich und singulär 3.2.6 Symbolische Mutter und realer Vater 3.2.7 Neue und alte Mütter – Von der Stabat Mater zur postmodernen Mutter oder Veränderungen des Mutterbildes und dessen Auswirkungen 3.2.8 Sub-iectum vsIndividuum oder der Subjektbegriff von Dolto 3.2.9 Komplexe Familien – ein Schlusswort 3.2.10 Rückblick und Ausblick 3.3 Das umgekehrte Machtdispositiv der Pädagogik eines gespaltenen Subjekts: Orte der Psychoanalytischen Pädagogik als Gegenmacht 3.3.1 Macht und Ohnmacht bei pädagogischen Fachpersonen: Der pädagogische Alltag zwischen der Scylla der Hilflosigkeit und der Charybdis der Allmachtsphantasien 3.3.2 Das Sub-iectum der Macht bei Foucault und in der Pädagogik eines gespaltenen Subjekts 3.3.3 Orte der Psychoanalytischen Pädagogik als Gegenmacht 3.3.4 Ausblick: Orte der Psychoanalytischen (Sonder-)Pädagogik als Orte des Sprechens und Hörens 3.3.5 Rückblick und Ausblick 4 Ausgewählter Förderbereich einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts: Das freie und regelgebundene Spiel und seine entwicklungspsychologischen Funktionen 4.1 Forschungsfragen 4.2 Angst und Sprache im kindlichen Spiel: Perspektiven der Pädagogik des gespaltenen Subjekts 4.2.1 Vorspiel 4.2.2 Am Anfang war das Spiel 4.2.3 Das freie Spiel im Frühbereich 4.2.4 Das regelgebundene Spiel im Licht der Psychoanalyse 4.2.5 Die Differenzierung von Anspruch, Begehren und Bedürfnis ist die Geburtsstunde des Spiels 4.2.6 Angst im Spiel 4.2.7 Nachspiel 4.2.8 Rückblick und Ausblick 5 Abschlussdiskussion: Ein notwendiger Riss in der Sonderpädagogik 5.1 Zusammenfassung der zentralen Befunde 5.2 Limitationen 5.3 Forschungsperspektiven 6 Literaturverzeichnis
Record Nr. UNINA-9910767594503321
Langnickel Robert, Dr. phil  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
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Psychoanalytische Pädagogik: Perspektiven auf das kindliche Spiel / / Tillmann F. Kreuzer, Robert Langnickel, Noëlle Behringer, Pierre-Carl Link, Barbara Neudecker, David Zimmermann, Achim Würker, Gerd E. Schäfer, Bernd Traxl, Katharina Mittlböck, Christin Reisenhofer, Stefanie Pietsch, Reinhard Fatke, Stine Albers, Ulrich Theobald, Lucia Maier Diatara
Psychoanalytische Pädagogik: Perspektiven auf das kindliche Spiel / / Tillmann F. Kreuzer, Robert Langnickel, Noëlle Behringer, Pierre-Carl Link, Barbara Neudecker, David Zimmermann, Achim Würker, Gerd E. Schäfer, Bernd Traxl, Katharina Mittlböck, Christin Reisenhofer, Stefanie Pietsch, Reinhard Fatke, Stine Albers, Ulrich Theobald, Lucia Maier Diatara
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (0 pages)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik
Soggetto topico Kindheit
psychoanalytic pedagogy
childhood
Zullinger
play
Winnicott
Trauma
Zulliger
spielen
games
Psychoanalytische Pädagogik
Entwicklung
ISBN 9783847432043
3847432044
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Tillmann F. Kreuzer, Robert Langnickel, Nöelle Behringer & Pierre-Carl Link: Das Spiel als Via Regia zum Erleben von Kindern und Jugendlichen – Hinführung und Perspektiven auf das Spiel aus psychoanalytischer und pädagogischer Sicht 1 Grundlagen des kindlichen Spiels Reinhard Fatke: Das Kinderspiel zwischen Fantasie und Thrill – Eine psychoanalytisch-pädagogische Perspektive Gerd E. Schäfer: Gedankenspiele Stine Albers: Das Spiel und sein Bildungspotenzial Bernd Traxl: Capacity to play. Zur Bedeutung und Entwicklung von Spielfähigkeit 2 Computerspiel Katharina Mittlböck: Gaming als Möglichkeitsraum für Erinnerung. Wenn psychoanalytische Pädagogik versucht, digitale Spiele zu verstehen Christin Reisenhofer: „Auf einmal war das Fass voll, auf einmal konnte ich nicht mehr ...“ – Vom Computerspielen Adoleszenter in der (Covid-19-) Krise Ulrich Theobald: Potenziale digitaler Spielewelten für Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen 3 Spiel in pädagogisch-therapeutischen Ansätzen Stefanie Pietsch: Entwicklung und Erprobung eines interaktiven Brettspiels „Wellenheld“ als Intervention für Kinder und Jugendliche krebskranker Eltern Lucia Maier Diatara, Robert Langnickel, Tillmann F. Kreuzer & Pierre-Carl Link: Von Prinzessinnen und Drachen: Wie Bewegung und Spiele die emotionale Entwicklung und die Beziehungsfähigkeit von Kindern fördert Barbara Neudecker: Zur Bedeutung des kindlichen Spiels in der Traumapädagogik David Zimmermann: „Kindliches Spiel“ im Rahmen sozialer Trainingsprogramme? Achim Würker: Spiel mit Wörtern – Überlegungen zur Funktion von literarischem Schreiben. Am Beispiel einer schulischen Arbeitsgemeinschaft 4 Diskursfeld Psychoanalytische Pädagogik Lisa Janotta: Empirische Forschung mit psychoanalytisch orientierten Methoden: ein Überblick über theoretische Zugänge Yannick Zengler: Die Bedeutung sexueller Fantasien in sexualpädagogischen Kontexten: Eine kritische Kommentierung über Versuche der Neutralisierung von Fremdheitserfahrungen als Verhinderung von sexueller Bildung Autorinnen und Autoren
Record Nr. UNINA-9910886350003321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui