Guter Mann, echter Mann – Wie Männer im Kontext von Arbeitszeitreduktionen Männlichkeit konstruieren / / Lukas Kammerlander
| Guter Mann, echter Mann – Wie Männer im Kontext von Arbeitszeitreduktionen Männlichkeit konstruieren / / Lukas Kammerlander |
| Autore | Kammerlander Lukas, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (438 pages) |
| Collana | Reflexive Übergangsforschung – Doing Transitions |
| Soggetto topico |
Übergang
work time reduction Männlichkeit transition hybride Männlichkeit men Grounded Theory masculinity Biografie hybrid masculinity grounded theory methodology Männlichkeitenforschung biography Familie Arbeit family work |
| ISBN | 9783847432869 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Einleitung Teil I: Theoretische und empirische Kontexte 1 Theoretische Perspektiven 1.1 Denkbewegungen zu Problemen der Theoretisierung von Männlichkeit 1.2 Theoretisierungen von Männlichkeit 1.3 Arbeit, Familie und Übergang als sensitizing concepts 2 Empirische Kontexte 2.1 Historische Formationen: Krieger, Väter, Ernährer 2.2 Männlichkeiten zwischen Persistenz und Wandel Teil II: Methodologie und Methode 3 Methodologische Einsätze 3.1 Grounded Theory Methodology 3.2 Reflexivität als Forschungshaltung 3.3 Biographie, Diskurs und Artikulation 4 Erhebung 4.1 Biographisch-narrative Interviews 4.2 Samplingprozess, Gestaltung und Rahmung der Interviewsituation 4.3 Diskursdokumente 5 Interpretation 5.1 Offenes Kodieren – Verfahren zur Textstrukturanalyse 5.2 Axiales und selektives Kodieren – Heuristiken in der Feinanalyse Teil III: Ergebnisse 6 Fallporträts 6.1 Steffen Merk – „Also ich hab’ schon Bock dafür Werbung zu machen“ 6.2 Eberhard Greferath – „Ich hab’ wieder ’ne körperliche Vitalität, die stärker ist als zu Dialysezeiten“ 6.3 Lars Neubauer – „Ich hatte keine Identität mehr in dem Sinne“ 6.4 Wolfgang Schnell – „Man kann sagen, seit 2015 hab’ ich auch wieder ein relativ normales Leben“ 6.5 Helmut Groß – „Ja und dann überlegst du dir, warum du weitermachen sollst“ 7 Arbeit und Tätigkeiten: zwischen Berufung und Work-Life-Balance 7.1 Einen Beruf haben und sich darüber identifizieren 7.2 Ein Leben neben der Erwerbsarbeit haben und sich darüber identifizieren 7.3 Kontext: Frugalismus 8 Familie und Partnerschaft: zwischen Ernähren und Mitwirken 8.1 Kontext: Aktive Vaterschaft 8.2 Ein guter Vater sein 8.3 Partnerschaftlich aushandeln 9 Ein- und Ausschlüsse: zwischen Misogynie, Homophobie und Inklusivität 9.1 Kontext: „Toxische“ und „kritische“ Männlichkeit 9.2 Ein zeitgemäßer Mann sein 9.3 Kontext: Reaktionäre Männlichkeit 9.4 Andere(s) ausschließen 10 Anerkennungsinstanzen: zwischen homosozialen und alternativen Anerkennungsordnungen 10.1 (Nicht) mit anderen Männern sein 10.2 Staatsbürger und Soldat sein 10.3 (Keine) Männer-Dinge tun 10.4 Kontext: Männerbewegung(en) im Anschluss an die zweite Frauenbewegung 10.5 Unter einer alternativen Ordnung als Mann anerkannt sein 11 Subjektkonzepte: Souveränität in verschiedenen Spielarten 11.1 Nichts fühlen 11.2 Selbst entscheiden 11.3 Einen richtigen Körper haben (und so entkörpert sein) 11.4 Sich entwickeln und reflektiert sein Teil IV: Diskussion und Schluss 12 Arbeitszeitreduktionen von Männern als Übergang? Normalität, Normativität und Abweichung 13 Arbeitszeitreduktionen von Männern und Männlichkeit 13.1 ‚Echte‘ und ‚gute‘ Männlichkeit als Artikulationsmodi 13.2 Inklusive oder hybride Männlichkeit(en)? 13.3 Männlichkeit und andere Differenzkategorien 14 Arbeitszeitreduktionen von Männern als subjektive Transformationsprozesse 15 Schluss 15.1 Kritik und Desiderate 15.2 Fazit Literaturverzeichnis |
| Record Nr. | UNINA-9911124661603321 |
| Kammerlander Lukas, Dr. | ||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025 | ||
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Der Preis der Autonomie: Wie sorgende Angehörige Live-in-Arbeitsverhältnisse ausgestalten / / Verena Rossow
| Der Preis der Autonomie: Wie sorgende Angehörige Live-in-Arbeitsverhältnisse ausgestalten / / Verena Rossow |
| Autore | Rossow Verena, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2021 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (331 p.) |
| Soggetto topico |
domestic work
häusliche Arbeitsverhältnisse graue Arbeitsmärkte intimate labour grauer Pflegearbeitsmarkt grey labour markets Arbeitssoziologie labour sociology neue Wirtschaftssoziologie new economic sociology grounded theory methodology Mikrosoziologie Grounded Theory microsociology |
| ISBN |
9783966659611
3966659611 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | 1 Einleitung 1.1 Das Spektrum bezahlter Haus- und Sorgearbeiten von Live-ins 1.2 »Live-ins« als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung 1.3 Angehörige Pflegebedürftiger als »ArbeitgeberInnen«: eine Forschungslücke 1.4 Forschungsfragen und Aufbau der Arbeit 2 Die Position von »sorgenden Angehörigen« im deutschen Pflegesystem 2.1 Pflegebedürftigkeit und die Pflege durch Angehörige 2.1 Angehörigenpflege im Wohlfahrtsmix Staat–Markt–Familie 2.1.1 Staat: Partielle Absicherung des Risikos »Pflege« durch die GPV 2.1.2 Markt: Ökonomisierung und Wohlfahrtsmarkt 2.1.3 Familie: Angehörige und ihre Belastungen 2.2 Positionsverschiebung: pflegende werden »sorgende« Angehörige 3 Der graue Markt als Antwort auf die Versorgungslücke 3.1 Marktentwicklung und Angebotsstrukturen 3.1.1 Eine heterogene Anbieterlandschaft 3.1.2 Rechtliche Varianten der Beschäftigung 3.1.3 Offene Rechtsfragen 3.2 Die deutsche Kundschaft und die diskursive Rahmung der ‚24h-Pflege’ 3.2.1 Das Versprechen des Marktes: Legale Komplettversorgung 3.2.2 Die Unterstützung durch den Verbraucherschutz: Transparenz 3.2.3 Der Diskurs in den Medien: Ausbeutung 3.3 Sorgende Angehörige auf dem grauen Markt 4 Zur Theorie der Arbeit im Privathaushalt 4.1 »Intimate Labors« 4.1.1 Der Privathaushalt als Arbeitsort und Arbeitsauftrag 4.2 Bezahlte Live-in-Arbeit: Ein marktvermitteltes Angebot 4.2.1 Märkte in der neuen Wirtschaftssoziologie 4.3 Aushandlung von Kommodifizierung und Intimität 4.3.1 Live-in-Arbeitsverhältnisse als Tauschakte 4.3.2 Implizite Verträge 4.3.3 Die Aushandlung des Sozialen: »Relational Work« 4.3.4 »Special Monies«: Die vielen Facetten des Geldes 4.4 Zusammenfassung: Forschungsperspektive 5 Methodisches Vorgehen 5.1 Wissenssoziologie & symbolische Interaktionen 5.2 Grounded Theory Methodology: ein Forschungsprogramm 5.2.1 Sampling und Kodierverfahren 5.2.2 Interviews, technische Umsetzung und Software-Einsatz 5.3 Die interviewten sorgenden Angehörigen im Überblick (Sample) 6 Ergebnisse 6.1 Alles verändert sich: Der Entscheidungspfad zur Option ‚Live-in’ 6.1.1 Ausgangspunkt: Pflegebedürftigkeit als „Autonomieverlust“ 6.1.2 Bewegungsmoment: den eigenen Autonomieverlust verhindern 6.1.3 Die Entscheidung für eine Live-in 6.1.4 Wertvorstellungen: Legalität und Legitimität 6.1.5 Handlungsziel ex-negativo: Keine ArbeitgeberIn sein 6.2 Arbeit gestalten 6.2.1 Das Muster der Rechtfertigung 6.2.2 Schemata der Arbeitsbewertung 6.2.3 Erwartungen an die Live-ins: Das Intimitätsparadoxon 6.2.4 „Eigentliche Arbeit“ vs. „Arbeitsverhältnis“: zur Rolle von Verträgen 6.2.5 Arbeit abgrenzen: ‚Das ist keine Pflege’ 6.2.6 Arbeit in ‚unserem’ Haushalt: Implizite und Explizite Regeln 6.2.7 Arbeit begrenzen: Tätigkeiten und Zeit 6.3 Sozialbeziehungen: „Relational Work“ 6.3.1 Interaktionsmodi in den Haushalten 6.3.2 Geld: Special Monies und Grenzziehungsarbeit 6.3.3 Entlastung einkaufen: KundInnen sein 6.4 Zusammenfassung: Elemente der Arbeitsgestaltung 7 Synthese: Der Preis der Autonomie 7.1 Autonomie durch Kompensation 7.1.1 Das implizite Kompensationsversprechen als Arbeitsauftrag 7.1.2 Das kommodifizierte Kompensationsversprechen 7.2 Die lukrative Vermarktlichung des Kompensationsversprechens 8 Schluss 8.1 Der Beitrag für die Live-in-Forschung 8.2 Ausblick – Überlegungen zur Regulierung Literatur |
| Record Nr. | UNINA-9910482019203321 |
Rossow Verena, Dr.
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| Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2021 | ||
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