top

  Info

  • Utilizzare la checkbox di selezione a fianco di ciascun documento per attivare le funzionalità di stampa, invio email, download nei formati disponibili del (i) record.

  Info

  • Utilizzare questo link per rimuovere la selezione effettuata.
Intersektionale Solidaritäten : Beiträge zur gesellschaftskritischen Geschlechterforschung / / Kirstin Mertlitsch, Brigitte Hipfl, Verena Kumpusch, Pauline Roeseling, Andrea Bramberger, Barbara Pichler, Henrike Bloemen, Johanna Leinius, Brigitte Bargetz, Caroline Schmitt, Gabriele Dietze, Gundula Ludwig, Gudrun Perko, Leah Czollek, Rahel More
Intersektionale Solidaritäten : Beiträge zur gesellschaftskritischen Geschlechterforschung / / Kirstin Mertlitsch, Brigitte Hipfl, Verena Kumpusch, Pauline Roeseling, Andrea Bramberger, Barbara Pichler, Henrike Bloemen, Johanna Leinius, Brigitte Bargetz, Caroline Schmitt, Gabriele Dietze, Gundula Ludwig, Gudrun Perko, Leah Czollek, Rahel More
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (314 pages)
Soggetto topico gender studies
Geschlechterforschung
Gender Studies
queer feminism
Queerfeminismus
intersectionality
Intersektionalität
intervention
Intervention
alliance
Bündnisbildung
alliance building
Bündnispolitiken
alliance politics
Allianzen
alliances
Identitätspolitik
Care-Ethiken
identity
Edu-Care
identity politics
care ethics
Zukunft
edu-care
Utopie
future
utopia
ISBN 3-8474-1830-0
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Kirstin Mertlitsch, Brigitte Hipfl, Verena Kumpusch und Pauline Roeseling: Intersektionale Solidaritäten: Einleitung 1 Theoretische Perspektiven Gabriele Dietze: Hegemoniekritik, Hegemonie(selbst)kritik, Intersektionalität: Für eine fluide Bündnispolitik Gundula Ludwig: Materielle Verhältnisse, Relationalität und Differenz in Praxen der Hegemonie(selbst)kritik Karin Schönpflug: Queere Utopien für eine feministische Ökonomik 2 Intersektionale Bündnisse Gudrun Perko und Leah Carola Czollek: Das Konzept des Verbündet-Seins und Bündnisse als Handlungs- und Veränderungsstrategien in queer-/feministischen Kontexten Viktorija Ratković und Rahel More: Woran, wie und wozu zusammenarbeiten? (Das Nachdenken über) Intersektionale Inklusion als Versuch eines Bündnisprojekts Michaela Zöhrer: Wer heute von Solidarität redet, darf von Identitätspolitik nicht schweigen? Intersektionale Konflikte in sozialen Bewegungen Andrea Bramberger: Bündnisse. Herausforderungen kritischer Geschlechterforschung 3 Feministische Interventionen Magdalena Baran-Szołtys und Christian Berger: Feministische Interventionen: Frauen*Volksbegehren 2.0 Elisabeth Reitinger, Barbara Pichler und Katharina Heimerl: Forschen mit Menschen im hohen Alter und mit Hilfebedarf: Solidarität und Verbundenheit Elisabeth Koch und Rosemarie Schöffmann: Feminist*innen sein und werden. Herausforderungen eines Mit-Seins und Mit-Werdens als Praxis der feministischen Mädchen*arbeit. Ein Bericht aus der Praxis Heide Hammer und Utta Isop: Wer braucht eine:n queere:n Chef:in? Ein Plädoyer für den Abbau formeller Hierarchien Brigitte Theißl: Solidarisieren, umverteilen: Antiklassistische Praxis im Feminismus: Angesichts multipler Krisen erfordert antiklassistische Politik radikale Solidarität – auch in feministischen Bewegungen 4 Prekäre Allianzen Henrike Bloemen: Alltagsverstand als ambivalente (Un)Möglichkeit feministischer Allianzbildung Mareike Kajewski: Emotionen und Gesellschaftskritik – Ein feministischphänomenologischer Ansatz an die Gewordenheit von Emotionen am Beispiel der Ohnmacht Joschka Köck: Performing Practiced Vulnerabilities. Eine performative Autoethnographie und ihre Folgen Brigitte Hipfl: Solidarisch werden – affektive Dissonanzen, Affizierungen, Übersetzungen 5 (Un)Mögliche Solidaritäten Kaja Kröger: Politik der Vagheit: Feministische Kritik als Habitusäußerung Johanna Leinius: Re-Existenz und Relationalität: Die widerständige Reproduktion des Lebens als feministischer Kampf Bontu Lucie Guschke: Solidarity Across Difference – Rethinking Transformational Critique from Black Feminist and Postcolonial Perspectives Brigitte Bargetz: Zu den (Un-)Möglichkeiten solidarischer Kritik 6 Solidaritäten in der Praxis Carla Küffner und Katrin Feldermann: Von akademischem Aktivismus und der Sorge für sich selbst – ein digitaler Dialog Caroline Schmitt: Solidarische Emotionsräume. Zur Kunst der Solidarität Pauline Roeseling und Verena Kumpusch: Frauen*solidarität Wien – Feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit. Gespräch mit Luisa Dietrich Ortega und Andreea Zelinka Autor*innen
Record Nr. UNINA-9910798931603321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Weil ich ich bin : – oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten / Nele Röttger
Weil ich ich bin : – oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten / Nele Röttger
Autore Röttger Nele
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Paderborn, : Brill | mentis, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (287 pages)
Disciplina 100
Collana Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2024
Soggetto topico Selbstachtung
Würde
Verantwortung
Haltung
Beziehungsethik
Selbstbestimmung
Wertschätzung
Entwürdigung
Scham
moralische Pflicht
Self-respect
dignity
responsibility
attitude
care ethics
self-determination
esteem
violation of dignity
shame
moral duty
ISBN 9783969753101
9783957433107
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Intro -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung -- Teil I Der Begriff der Selbstachtung -- Kapitel 1 Reflexive Komposita -- 1.1 Selbsttötung -- 1.2 Selbsttäuschung -- 1.3 Selbstliebe -- Kapitel 2 Wie wir über Achtung reden -- 2.1 Substantivischer Gebrauch -- 2.2 Adjektivischer Gebrauch -- 2.3 Verbaler Gebrauch -- 2.4 Etymologie -- 2.5 Achtung und Respekt -- 2.6 Respect, Self-Respect und die Frage der Übersetzung -- 2.7 Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung und Selbstachtung -- Kapitel 3 Verschiedene Elemente von Achtung -- 3.1 Autorität, Rang und Status -- 3.2 Qualifizierte Achtung -- 3.3 Ehre und Würde -- 3.4 Die emotionale Komponente von Achtung -- 3.5 Achtung als Einstellung gegenüber anderen -- Zusammenfassung -- Teil II Das moralische Gebot der Achtung -- Kapitel 4 Das Prinzip des Nichtschadens -- 4.1 Die Geltung des Nichtschadensprinzips -- 4.2 Nicht alle schädlichen Handlungen sind unmoralisch -- 4.3 Dicke und dünne Moral -- 4.4 Sollen wir uns selbst achten, weil wir uns nicht schaden dürfen? -- Kapitel 5 Moralische Rechte -- 5.1 Worin gründen moralische Rechte? -- 5.2 Die Interessentheorie moralischer Rechte -- 5.3 Die Willenstheorie moralischer Rechte -- 5.4 Kämpfe um Anerkennung des eigenen moralischen Status -- 5.5 Das Recht auf Selbstbestimmung -- 5.6 Das Recht, etwas Falsches zu tun -- 5.7 Einen Anspruch erheben -- 5.8 Verpflichtet der eigene moralische Status dazu, sich selbst zu achten? -- Kapitel 6 Moral in Nahbeziehungen -- 6.1 Das universale Gebot der Achtung und die Forderung nach Unparteilichkeit -- 6.2 Ist es erlaubt, parteiisch zu handeln? -- 6.3 Moralische Achtung in Nahbeziehungen -- 6.4 Zwischenmenschliche Nahbeziehungen -- 6.5 Was haben Achtung und Sorge miteinander zu tun? -- 6.6 Pflichten in Nahbeziehungen -- 6.6.1 Eltern-Kind-Beziehung -- 6.6.2 Freundschaft -- 6.7 Sollen wir mit uns selbst befreundet sein?.
6.8 Sorge als Ausdruck von Wertschätzung -- Zwischenfazit: Keine Pflicht zur Selbstachtung, aber Selbstachtung verpflichtet -- Teil III Eine Haltung der Selbstachtung -- Kapitel 7 Das Konzept der Haltung -- 7.1 Das Problem des Fremdpsychischen und der privilegierte Zugang der ersten Person -- 7.2 Haltungen und Dispositionen -- 7.3 Drei Aspekte von Haltungen -- 7.3.1 Vorstellungen -- 7.3.2 Reaktive Emotionen -- 7.3.3 Unbewusste Einstellungen -- Kapitel 8 Selbstachtung als eine Haltung zu sich selbst -- 8.1 Identität - Was macht eine Person aus? -- 8.2 Selbstbild -- 8.3 Scham -- 8.4 Sind wir verantwortlich dafür, dass wir die sind, die wir sind? -- Kapitel 9 Was heißt es, sich selbst zu achten? -- 9.1 Ist eine Haltung der Selbstachtung eine würdevolle Haltung? -- 9.2 Was es schwer macht, sich selbst zu achten -- 9.3 Würdeverletzungen -- Kapitel 10 Weil ich ich bin - oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten -- 10.1 Gründe, sich selbst nicht wertzuschätzen -- 10.2 Selbstbehauptung - allen Gründen zum Trotz -- 10.3 Das Paradox der Entwürdigung -- Fazit -- Literaturverzeichnis -- Register.
Record Nr. UNINA-9910878797803321
Röttger Nele  
Paderborn, : Brill | mentis, 2024
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui