Gestaltungsraum Hochschullehre : Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen / / Benjamin Klages, Marion Bonillo, Stefan Reinders, Axel Bohmeyer
| Gestaltungsraum Hochschullehre : Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen / / Benjamin Klages, Marion Bonillo, Stefan Reinders, Axel Bohmeyer |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Budrich UniPress, 2015 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (298) |
| Disciplina | 374.943 |
| Soggetto topico |
Hochschullehre
opening of universities non-traditional students Studienreform alternative Hochschule working class students higher education social inequality |
| ISBN |
9783863882747
3863882741 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen -- Inhalt -- Vorwort -- Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen - Zur Einleitung -- Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" im Kontext der(inter-)nationalen Diskussion um lebenslanges Lernen -- 1 Entwicklung der hochschulpolitischen Diskussion um lebenslanges Lernen -- 2 Reflexion des programmatischen Begriffs „Offene Hochschule" -- 3 Demographischer Wandel, Studiennachfrage und Arbeitskräfteangebot -- 4 Zielsetzungen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" -- 5 Bisheriger Verlauf und Stand des Wettbewerbs -- 6 Schlussbetrachtung: Ergebnisse und Bedeutung des Wettbewerbs -- Heterogenität - Potenziale der Unterscheidungen -- Widersprüche im Bologna-Prozess. Positionierungen zum Thema „Gute Lehre" -- 1 Der Weg zur Fragestellung -- 2 Hochschuldidaktische Forschungsperspektiven -- 3 Die Ökonomisierung des Studiums -- 4 Positive Utopie: Demokratische und soziale Hochschule -- Was wird wozu beobachtet: Studieren ermöglichen und Qualität sichtbar machen -- 1 Studierendenbefragungen und Qualitätsmanagement -- 1.1 Soziokybernetisch modellierte Prozesssteuerung -- 1.2 Beobachtungsgegenstände und Qualitätskriterien -- 2 Erziehungswissenschaftliche Theoriebestände und Perspektiven -- 2.1 Nicht-Technologisierbarkeit -- 2.2 Bildung durch Wissenschaft und der Gemeinschaftsbezug von Lehren und Lernen an Hochschulen -- 2.3 Umgang mit dem utopischen Potenzial von Bildung -- 3 Lehr-Lernkultur und Studierverhalten -- 5 Was wird wozu beobachtet? -- 5.1 Programmatische Leitbegriffe: Evaluation, Feedback und Assessment -- 5.2 Beobachtung von Lehr- und Lernkultur -- 5.3 Selbstvergewisserung als Zweck der Beobachtung.
Educational Diversity: Anlass und Potenzial für Lehrkompetenzentwicklung -- 1 Educational Diversity: Ein hochschulweites Programm zum Umgang mit Lernerverschiedenheit -- 2 Ergebnis einer hochschulinternen Studie: Diversitätd urch Lehre nivelliert -- 2.1 Nachweisorientierung trifft auf fachliche Weiterentwicklung -- 2.2 Berufsbezug müssen Studierende selbst herstellen -- 2.3 Beratungen und Sprechstunden als doppelseitige Lerngelegenheit -- 3 Hochschuldidaktische Maßnahmen für eine diversitätssensible Lehr- und Lernkultur -- 4 Lehrkonzepte verändern sich diversitätsgerecht -- 5 Diversity und Lehrkompetenz in der hochschulischen Qualitätsdiskussion -- Zwischen Komfort- und Panikzone - Wie sind Gender- und Diversitätsansätze als Querschnittsperspektive in der Lehrentwicklung im Bereich Sozialwesen zu realisieren? -- 1 Welche Heterogenität? Begrifflich-konzeptionelle Überlegungen zur Zielgruppe „nicht-traditionell Studierende" im Fokus von Hochschulentwicklungund -didaktik -- 2 Zwischen Diversifizierung von Lernwegen und inklusiven Settings: Potenziale und Kehrseitenzielgruppenspezifischer Lehr- und Beratungsangebote -- 3 Nicht-traditionell Studierende vs. traditionell Lehrende? Leerstellen im hochschuldidaktischenDiskurs -- 4 „Muss Gender immer noch explizit genannt werden?":Warum es bei der Verankerung von Gender- und Gleichstellungs-Perspektiven als Querschnitt auch in SAGE-Fächern nicht ausreicht von Diversität, Intersektionalität oder Inklusion zu sprechen -- 5 Kooperation statt Koexistenz: Wie Gleichstellungsstrategien mit Studiengangentwicklung verbunden werden können … und warum dies immer wieder so schwer erscheint -- Ausblick -- Differente Paradigmen digitalen Lernens als Grundlage für die Gestaltung akademischer Lehre -- 1 Einleitung -- 2 Paradigmen digitalen Lehrens und Lernens. 2.1 E-Learning und Online-Learning als Paradigma individuellen Lernens -- 2.1.1 Kernelemente des Paradigmas -- 2.1.2 Spannbreite praktischer Umsetzungen -- 2.2 Computer-Supported Collaborative Learning (CSCL) als Paradigma kollaborativen Lernens -- 2.2.1 Kernelemente des Paradigmas -- 2.2.2 Spannbreite praktischer Umsetzungen -- 2.3 Massive Open Online Courses (MOOCs) als Community oder„Massen"-Paradigma -- 2.3.1 Kernelemente des Paradigmas -- 2.3.2 Spannbreite praktischer Umsetzungen -- 3 Konzeptuelle Integration digitalen Lernens -- 3.1 Rahmenmodelle auf institutioneller Ebene -- 3.2 Adaptive Expertise für Lehrende -- 4 Schlussfolgerungen -- Heterogenität und forschendes Lernen: Hochschuldidaktische Möglichkeiten und Grenzen -- 1 Heterogenität als hochschuldidaktischeHerausforderung -- 1.1 Studentische Heterogenität -- 1.2 Lernrelevante Heterogenität -- 2 Forschendes Lernen als eine Variante forschungsnahen Lernens -- 2.1 Ein Modell für forschungsnahes Lernen und Lehren -- 2.2 Die Besonderheiten forschenden Lernens -- 3 Potenziale forschendes Lernens für den Umgang mit Heterogenität -- 3.1 Variation forschenden Lernens als Antwort auf Heterogenität -- 3.2 Kombination forschungsnaher Lernformen zur Reduktion von Heterogenität -- 3.3 Umdeutung von Heterogenität durch forschendes Lernen -- 4 Grenzen forschenden Lernens für den Umgang mit Heterogenität -- Vom Stressor zum Lernanreiz -Diversitätssensibilität als Lernziel einer hochschuldidaktischen Weiterbildung -- Wer sind meine Studierenden? Ein Redebeitrag als Einleitung -- Von welcher Verschiedenheit im Zusammenhang von Studium und Lehre sprechen wir? -- Der Kontext - Das BZHL und seine Zielgruppen -- Modellierung des Lernzieles „Diversitätssensibel Lehren" -- Methodische Ansatzpunkte als hilfreiche Verfahrensweisen zum Erreichen des Lernziels -- Stressoren zu Lernanreizen machen - Fazit. Hochschullehrentwicklung - exemplarische Konkretionen -- Kollegiale Formate als Gelegenheitenakademischen Mitstreitens - Lernräume für Lehrende? -- 1 Neue Räume fordern neue Orientierungsanstrengungen -- 2 Zur professionellen Hochschullehre -- 2.1 Momente pädagogischer Reflexion -- 2.2 Souveränität in Autonomie und Kollegialität -- 2.3 Gelegenheiten des akademischen Mitstreitens für die Ausgestaltung von Hochschullehre -- 2.3.1 Teamteaching -- 2.3.2 Entwicklergruppen -- 2.3.3 Kollegiale Lehrentwicklung -- 2.3.4 Revisionsgruppen -- 3 Potenziale und Grenzen geteilter Arbeitszusammenhänge -- 3.1 Die Organisation im Blick -- 3.2 Das Lehr- und Lernhandeln im Blick -- 3.3 Relativierung und Chance -- Studiengangentwicklung entlangzu differenzierender Bedarfe -- 1. Vielseitige Bedarfe als Grundlage für eine differenzierte Planung von Curricula -- 1.1 Bedarfsbestimmungen in der Bildungsplanung -- 1.2 Nutzung sozialwissenschaftlich begründeten Wissens für Entwicklungsvorhaben -- 2 Bedarfslagen bei der Gestaltung eines Studienangebots im gerontologischen Bereich -- 2.1 Empirische Analysen zur Studiengangentwicklung -- 2.2 Zielgruppenbestimmung -- 2.3 Zeitpunkte und Formen der Erhebungen -- 3 Vielseitige Bedarfe zur Studiengangentwicklung nutzen oder Bildung durch Wissenschaft? -- Die hochschuldidaktische Arbeit mit authentischen Fällen in berufsbegleitenden Studiengängen -- 1 Fallarbeit als hochschuldidaktisches Konzept - eine Einführung -- 2 Begründungslinien für die Arbeit mit authentischen Fällen in berufsbegleitenden Studiengängen -- 2.1 Bildungsbiographien der Studierenden -- 2.2 Professionsstrukturelle Begründungslinien -- 2.3 Lerntheoretische und empirische Begründungslinien -- 2.4 Bezugspunkte der Curriculumentwicklung -- 3 Die Ziele und die Auswahl geeigneter Fälle -- 4 Die Arbeit mit Fällen in Lehrveranstaltungen. 4.1 Das Grundmuster beim Arbeiten mit Fällen -- 4.2 Weitere Reflexionsfragen zur Identifikation von Lerngegenständen -- 4.3 Zwischenhalt: Der phänomenologische Ansatz -- 4.4 Die methodische Umsetzung der Fallarbeit -- 5 Ein verkürztes Beispiel - Frau Mertens kommt ins Pflegeheim -- 5.1 Der Fall -- 5.2 Zentrale Phänomene, ausgewählte Deutungen und Selbstauslegungen -- 5.3 Ausgewählte anzubahnende Kompetenzen -- 5.4 Bearbeitungsbeispiele für einzelne Veranstaltungen -- 6 Ausblick: Der (ungeklärte) Zusammenhang zwischen Handlungs- und Fachsystematik -- Kompetenzreflexion - Impulse hochschulischer Praxis zur Förderung kompetenzorientierter und partizipativer Lehr - Lernsettings in der Studieneingangsphase berufsbegleitender Studiengänge -- 1 Ausgangslage -- 1.1 Öffnung der Hochschulen -- 1.2 Spezifische Kompetenzen praxiserfahrener Studierender und ihre Bedeutung für die Lehre -- 2 Die propädeutische Seminareinheit „Kompetenzreflexion" als Willkommenskultur an der KHSB -- 2.1 Die Zielsetzung -- 2.2 Konzept und didaktisches Design -- 3 Die Umsetzung eines Konzepts in hochschulischer Praxis - erste Erfahrungswerte -- 3.1 Begegnungen unter Berufskolleg_innen -- 3.2 Reflexion als „Trockenübung" -- 4 Reflexion aus Sicht des Lehrenden -- 5 Bezug zu inhaltlich-fachwissenschaftlichen Aspekten Sozialer Arbeit -- Theorie-Praxis-Verhältnisse oder wie Fragenberuflicher Praxis mit einer Praxis der Theorie bearbeitbar sind -- 1 Welches Wissen ist im Studium gefragt und was gilt es damit zu tun? -- 2 „Studentische Forschungsarbeiten aus der Praxis für die Praxis" - eine Onlineplattform als Schnittstelle -- 3.1 Zur potenziellen Vielfalt von Theorie-Praxis-Verhältnissen -- 3.2 Theorie(-arbeit) als spezifische Praxis -- 3.3 Der Wert des Nicht-Nutzen-Müssens von Theorie -- 4 Relationierungsanspruch. Herausforderungen und Potenziale in der Vermittlung akademischer Schlüsselkompetenzen in berufsbegleitenden Studiengängen: Entwicklung und Erprobung der propädeutischen Lehr-Lerneinheit „Wissen schafft Praxis". |
| Record Nr. | UNINA-9910309734303321 |
| Leverkusen, : Budrich UniPress, 2015 | ||
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Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen / hrsg. von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
| Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen / hrsg. von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) |
| Pubbl/distr/stampa | Bonn, : HRK, 2011-2011 |
| Descrizione fisica | Online-Ressource |
| Disciplina |
310
370 |
| Soggetto topico |
Bachelorstudium
Masterstudium Statistik Studienreform |
| Soggetto genere / forma |
Zeitschrift
Statistik |
| Classificazione |
24,2
AL 43600AL 17800AL 19700 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Periodico |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Record Nr. | UNINA-9910893536203321 |
| Bonn, : HRK, 2011-2011 | ||
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