top

  Info

  • Utilizzare la checkbox di selezione a fianco di ciascun documento per attivare le funzionalità di stampa, invio email, download nei formati disponibili del (i) record.

  Info

  • Utilizzare questo link per rimuovere la selezione effettuata.
Bildung gestaltet Zukunft – Soziale Arbeit zwischen Bildung und Stadtentwicklung
Bildung gestaltet Zukunft – Soziale Arbeit zwischen Bildung und Stadtentwicklung
Edizione [2. Aufl.]
Pubbl/distr/stampa Weinheim, : Beltz Verlagsgruppe, 2022
Descrizione fisica Online-Ressource (142 S.)
Soggetto topico Sozialarbeit
Partizipation
Stadt
Zusammenhalt
Bildungsgerechtigkeit
Sozialraum
ISBN 3-7799-6852-5
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Record Nr. UNINA-9910800138203321
Weinheim, : Beltz Verlagsgruppe, 2022
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Community Health : Grundlagen, Methoden, Praxis
Community Health : Grundlagen, Methoden, Praxis
Autore of Community Health Department
Edizione [1. Aufl.]
Pubbl/distr/stampa Beltz Juventa, 2022
Descrizione fisica Online-Ressource (434 S.)
Soggetto topico Gesundheit
Partizipation
Gesundheitswesen
Gesundheitsförderung
Public health
Versorgungsforschung
Empowerment
Sozialraum
Quartiersentwicklung
Gesundheitskommunikation
ISBN 9783779958482
3779958481
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Record Nr. UNINA-9910800138103321
of Community Health Department
Beltz Juventa, 2022
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Die Dorotheenstadt im 19. Jahrhundert : Vom vorstädtischen Wohnviertel barocker Prägung zu einem Teil der modernen Berliner City / / Volker Wagner
Die Dorotheenstadt im 19. Jahrhundert : Vom vorstädtischen Wohnviertel barocker Prägung zu einem Teil der modernen Berliner City / / Volker Wagner
Autore Wagner Volker
Edizione [Reprint 2015]
Pubbl/distr/stampa Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter, , [2015]
Descrizione fisica 1 online resource (772 pages) : illustrations, maps (some color)
Disciplina 943/.1552
Collana Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin
Soggetto topico Berlin-Dorotheenstadt
Modernisierung
Sozialraum
HISTORY / Europe / General
ISBN 9783110804584
3110804581
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Frontmatter -- VORWORT -- INHALT -- VERZEICHNIS DER KARTEN -- VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN -- VERZEICHNIS DER TABELLEN -- ERSTES KAPITEL. Einführung -- ZWEITES KAPITEL. Die Frühgeschichte der Dorotheenstadt von ihrer Gründung im Jahre 1674 bis zum Beginn des Untersuchungszeitraumes 1822 -- DRITTES KAPITEL. Die sozialräumlichen und funktionalen Strukturen im Jahre 1822 -- VIERTES KAPITEL. Die sozialräumlichen und funktionalen Strukturen im Jahre 1868 -- FÜNFTES KAPITEL. Die sozialräumlichen und funktionalen Strukturen im Jahre 1914 -- Die Stadt Berlin im Jahre 1914 -- Die Dorotheenstadt im Jahre 1914 -- Die sozialräumliche Differenzierung der dorotheenstädtischen Bevölkerung -- Die funktionalen Strukturen in der Dorotheenstadt -- Die öffentlichen Funktionen in der Dorotheenstadt -- AUSBLICK -- ANHANG
Record Nr. UNINA-9910162983803321
Wagner Volker  
Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter, , [2015]
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Engagement und Habitus im Alter : Milieuspezifische Engagementtätigkeit im sozialen Nahraum / Vera Miesen
Engagement und Habitus im Alter : Milieuspezifische Engagementtätigkeit im sozialen Nahraum / Vera Miesen
Autore Miesen Vera <p>Vera Miesen, Sozialarbeiterin und Erwachsenenbildnerin, Deutschland </p>
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Bielefeld, : transcript Verlag, 2022
Descrizione fisica 1 online resource (271 pages)
Disciplina 300
Collana Alter - Kultur - Gesellschaft
Soggetto topico Gerontologie
Gerontology
Engagement
Civil Engagement
Habitus
Alter
Aging Studies
Stadtteil
District
Ehrenamt
Community Service
Milieu
Civil Society
Sozialraum
Social Work
Zivilgesellschaft
Sozialarbeit
Lifestyle
Lebensstil
Cultural Studies
Kulturwissenschaft
ISBN 9783839464618
3839464617
Classificazione MS 5900
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einführende Überlegungen -- 1.1 Erste begriffliche Annäherungen zu Engagement und Habitus -- 1.1.1 Alter und Engagement - Einbettung in drei sozialgerontologische Diskurse -- 1.1.2 Formelles Engagement - Grenzziehungen und normative Setzungen -- 1.1.3 Informelles Engagement - die unsichtbaren Hilfeleistungen -- 1.1.4 Engagement im Stadtteil - Bedeutung des sozialen Nahraums -- 1.1.5 Habitus und Milieu - ein Perspektivwechsel auf Engagement -- 1.2 Zur Anlage und Perspektive der Arbeit -- 1.2.1 Problemstellung und zentrale Forschungsfragen -- 1.2.2 Forschungsfeld der Studie -- 1.2.3 Aufbau der Arbeit -- 2 Einordung der Studie in die Engagementforschung -- 2.1 Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Engagement im Alter - Wer engagiert sich und wer (vermeintlich) nicht? -- 2.1.1 Engagementzahlen und Engagementbereiche -- 2.1.2 Strukturwandel des Ehrenamtes - Chancen oder Risiken? -- 2.1.3 Engagement und soziale Ungleichheit -- 2.2 Zur individuellen Bedeutung von Engagement im Alter - Warum engagieren sich Ältere (und warum auch nicht)? -- 2.2.1 Engagement als Ausdruck biografischer Lebensereignisse -- 2.2.2 Engagement als individuelle Nutzenabwägung -- 2.2.3 Engagement als Ergebnis von vorhandenem (Sozial‑)Kapital -- 2.2.4 Engagement im Kontext von Lebensstil und Milieu -- Gerontologische Milieu‐ und Lebensstilsstudien -- Studien zur Beleuchtung des Zusammenhangs von Milieu/Lebensstil und Engagement -- 2.2.5 Studien zu Engagement sozial benachteiligter Personengruppen -- 2.3 Zwischenfazit: Zusammenführung gesellschaftlicher und individueller Bedeutung von Engagement -- 3 Theoretische Bezüge -- 3.1 Bezüge zu Pierre Bourdieus Habitus‐ und Feldtheorie -- 3.1.1 Alter als Klassifikations‐ und Teilungsprinzip -- 3.1.2 Engagement als Teil der Ökonomie des symbolischen Tauschs.
3.1.3 Altern - eine im »Habitus wirkende Präsenz der gesamten Vergangenheit« -- 3.1.4 Der Glaube an das Spiel des Engagements - das Feld und die illusio -- 3.1.5 Schlussfolgerungen für die vorliegende Studie -- 3.2 Bezüge zu den »Sozialen Milieus« nach Vester -- 3.2.1 Milieutypologie -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.2 Sozialer Zusammenhalt (Kohäsion) als Ursprung von Engagement -- 3.2.3 Engagement als Teil des Freizeitverhaltens und der Gesellungspraktiken -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Distinktion -- Milieus oberhalb der Trennlinie der Respektabilität -- 3.2.4 Überleitung zur empirischen Studie: sozialer Raum und physischer Raum -- 4 Mehrstufiges Forschungsdesign -- 4.1 Feldzugang -- 4.1.1 »Get into the district« - Feldforschung der Gemeindesoziologie -- 4.1.2 Auswahl des Stadtteils und Samplebildung -- 4.2 Methodologische und methodische Anlage der Studie -- 4.2.1 Habitushermeneutik als »verstehender« Zugang zur Alltagswelt -- 4.2.2 Erhebungs‐ und Auswertungsmethoden -- 4.2.2.1 Strukturierte Sozialraumtagebücher -- 4.2.2.2 Themenzentrierte Interviews -- 4.2.2.3 Habitushermeneutik als Auswertungsmethode -- 5 Ergebnisse der Studie: Vier milieuspezifische Engagementmuster mit entsprechenden Fallportraits -- 5.1 Engagementmuster I: Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 5.1.1 Fallportrait Frau Schick: »Man kann sagen, wir ham hier eine Ordnung und da halten wir dran fest.« -- 5.1.1.1 Einführung in den Fall -- 5.1.1.2 Engagementpraktiken -- 5.1.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.1.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.1.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.1.2 Vergleichsfälle -- Wahl von Ehrenämtern zur Sicherung des sozialen Status.
Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit durch informelles Engagement -- Engagement aufgrund fehlender Unterstützung durch andere Akteur*innen -- Bewahrung von Sicherheit -- 5.1.3 Muster I: Engagement nach dem Prinzip »Ordnung und Konventionen« -- 5.1.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.1.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.2 Engagementmuster II: Anpackend‐spontanes Engagement -- 5.2.1 Fallportrait Herr Nelles: »also wenn äh drei Mann über einen hergefallen sind, war ich der einzigste, der ihm geholfen hat.« -- 5.2.1.1 Einführung in den Fall -- 5.2.1.2 Engagementpraktiken -- 5.2.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.2.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.2.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.2.2 Muster II: Engagement nach dem Prinzip »Authentizität und Respektabilität« -- 5.2.2.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.2.2.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.3 Engagementmuster III: Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 5.3.1 Fallportrait Herr Laue: »ich werd ja nie in Entscheidungen mit einbezogen. […]. Ich bin ja nich nur da hingegangen, um nur ausführendes Organ zu sein.« -- 5.3.1.1 Einführung in den Fall -- 5.3.1.2 Engagementpraktiken -- Engagement in Vereinen -- Engagement in der Familie und im Freundeskreis -- 5.3.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.3.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement -- 5.3.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.3.2 Vergleichsfälle -- Partizipative Mitgestaltung von Gruppen und Vereinen -- Fürsorge und Verlässlichkeit in der Familie und im Freundeskreis.
Ambivalenz zwischen souveräner Interessensvertretung und Bedürfnis nach Harmonie und Entlastung -- Autonomie im Engagement und der Planung der eigenen Zukunft -- Gemeinschaft im Stadtteil als »gerechtes« Zusammenleben -- Gemeinschaft stiften durch fürsorgliche Zuwendung -- 5.3.3 Muster III: Engagement nach dem Prinzip »Egalität und Autonomie« -- 5.3.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.3.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 5.4 Engagementmuster IV: Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 5.4.1 Fallportrait Frau Jakob: »ich hab der dann einen Kilo Zucker [gegeben] und ich sag, das nächste Mal bringen sie ihn mir dann wieder, ne.« -- 5.4.1.1 Einführung in den Fall -- 5.4.1.2 Engagementpraktiken -- Dank und Anerkennung für geleistete (materielle) Hilfe -- Hilfe unter Freund*innen und Bekannten -- 5.4.1.3 Auswirkungen des Strukturwandels im Stadtteil auf Engagement -- 5.4.1.4 Sicht auf institutionelles Engagement und Vereine -- Kirche -- Politik -- Vereine -- 5.4.1.5 Zusammenfassung: habitusspezifischer Zugang zu Engagement -- 5.4.2 Vergleichsfälle -- Reziprozität in Hilfebeziehungen im Freundeskreis und der Nachbarschaft -- Kritisch‐distanzierter Blick auf Arbeit in Vereinen -- Analytisch‐distanzierter Blick auf den Stadtteil -- Einordnung des Zusammenlebens im Stadtteil in gesamtgesellschaftliche Entwicklungen -- 5.4.3 Muster IV: Engagement nach dem Prinzip »Distinktion und Reziprozität« -- 5.4.3.1 Milieuspezifische Engagementpraktiken -- Bedeutung des Strukturwandels im Stadtteil für Engagement -- Sicht auf anerkanntes Engagement -- 5.4.3.2 Verortung im sozialen Raum -- 6 Zusammenführung der Ergebnisse -- 6.1 Verdichtete Darstellung der Engagementmuster -- 6.1.1 Prätentiös‐statusorientiertes Engagement -- 6.1.2 Anpackend‐spontanes Engagement.
6.1.3 Gemeinschaftlich‐solidarisches Engagement -- 6.1.4 Karitativ‐leistungsorientiertes Engagement -- 6.1.5 Tabellarische Übersicht der Engagementmuster -- 6.2 Übergreifende Darstellung der Engagementmuster anhand von Engagementpolen -- 6.2.1 Formell/»anerkannt« vs. informell/»verkannt« -- 6.2.2 Stadtteilbezogen vs. über den Stadtteil hinausgehend -- 6.2.3 Dominant vs. dominiert -- 6.2.4 Praktisch‐anpackend vs. verwaltend‐organisatorisch -- 6.2.5 Individuell vs. gemeinschaftlich -- 6.2.6 Reziprok vs. einseitig -- 7 Schlussbetrachtungen und Ausblick -- 7.1 Zusammenfassung zentraler Befunde -- Welche Verbindung besteht zwischen der Engagementtätigkeit älterer Menschen (im formellen oder informellen Engagementkontext) und den habitusspezifischen Dispositionen? Welche milieuspezifischen Zugänge zu Engagement lassen sich erkennen? -- Welche Bedeutung hat der soziale Nahraum für die milieuspezifischen Zugänge zu Engagement älterer Menschen? -- Fazit -- 7.2 Einbettung der Ergebnisse in den Engagementdiskurs und weiterführende Forschungsdesiderate -- Forschungsdesiderate -- 7.3 Perspektiven für die pädagogische und soziale Arbeit in der Begleitung von Engagierten -- Literaturverzeichnis.
Altri titoli varianti Miesen, Engagement und Habitus im Alter Milieuspezifische Engagementtätigkeit im sozialen Nahraum
Record Nr. UNINA-9910875597803321
Miesen Vera <p>Vera Miesen, Sozialarbeiterin und Erwachsenenbildnerin, Deutschland </p>  
Bielefeld, : transcript Verlag, 2022
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Erwachsenenbildung und Region : Eine empirische Analyse in Grenzräumen / / Christian Bernhard
Erwachsenenbildung und Region : Eine empirische Analyse in Grenzräumen / / Christian Bernhard
Autore Bernhard  Christian
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Bielefeld, : wbv Publikation, 2017
Descrizione fisica 1 online resource (229 pages)
Disciplina 374.0072
Collana Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung
Soggetto topico Erwachsenenbildungsforschung
Erwachsenenbildungswissenschaft
Grenzregion
Sozialraum
Dissertation
ISBN 3-7639-5858-4
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto 1 Einleitung 1.1 Region - ein schillernder Begriff 1.2 Region aus Organisationsperspektive 1.3 Grenzräume als Kristallisationssphären von Regionalität 1.4 Region als erwachsenenpädagogischer Zugang zur Raumtheorie für die Erwachsenenbildungswissenschaft 1.5 Fragestellung, Ziele und Aufbau der Arbeit 2 Dekonstruktion des Begriffs "Region" in der Erwachsenenbildung 2.1 Annäherung an den Regionsbegriff anhand geografischer Ansätze 2.2 Region im Zusammenhang mit regionalen Disparitäten 2.3 Region als Strukturmoment von institutionalisierter Weiterbildungspolitik 2.4 Regionen als sich selbst regulierende Netzwerke 2.5 Regionen als Zielgebiet von an Inhalte gekoppelte Regionalentwicklungsstrategien 2.6 Regionalisierung als Steuerung 3 Klärung raumtheoretischer Annahmen und Rekonstruktion eines Regionsbegriffs für die Erwachsenenbildung 3.1 Geografische Regions- und Raumansätze: Region zwischen erdräumlichem Ausschnitt und sozialräumlichem Konstrukt 3.2 Raumsoziologie: Relationaler Raum 3.3 Didaktische Raumkonzepte in der Sozialen Arbeit: Sozialraumorientierung 3.4 Übertragung der Raumbegriffe auf die Erwachsenenbildung 4 Operationalisierung der Forschungsfrage im Untersuchungsaufbau 4.1 Vergleichende Fallstudien und Experteninterviews 4.2 Sampling und Transkription 4.3 Auswertung 5 Regionale Kontexte und Einzelfalldarstellungen der untersuchten Organisationen 5.1 Die Großregion SaarLorLux 5.2 Falldarstellungen in der Großregion SaarLorLux 5.3 Euroregion Neiße-Nysa-Nisa 5.4 Falldarstellungen in der Euroregion Neiße-Nysa-Nisa 6 Ergebnisse 6.1 Aktionsraum 6.2 Die inhaltliche Ausprägung von Regionalität in Grenzregionen 6.3 Kundenkommunikation 6.4 Kooperation 6.5 Dozierende 6.6 Subjektive Bedeutungen von Region 6.7 Das Verhältnis von Aktionsraum und Zuständigkeit 6.8 Die Konstruktion von Region durch Organisationen der Erwachsenenbildung 6.9 Einbettung in einen regionalen Kontext 7 Eine Perspektive der handlungszentrierten Geografie auf Bildungsorganisationen 7.1 Das Verhältnis von normorientierten und zweckrationalen Handlungsaspekten 7.2 Das Verhältnis der vier Typen in Bezug auf informativ-signifikative Regionalisierungen 8 Region als soziale Praktik im Gestaltungsmodus 8.1 Region und Organisation 8.2 Region und Professionalität 8.3 Region und Markt 8.4 Region und Steuerung 8.5 Sonderfall: Euroregion und Politik 8.6 Region und lernende Subjekte 9 Erwachsenenbildung und Region: Eine empirische Analyse in Grenzräumen 9.1 Vom Mehrwert des raumtheoretischen Ansatzes für die Erwachsenenbildung auf Meso-Ebene 9.2 Konsequenzen für die Praxis Literatur Verzeichnis der Tabellen Verzeichnis der Abbildungen Zusammenfassung/Abstract
Record Nr. UNINA-9911002578703321
Bernhard  Christian  
Bielefeld, : wbv Publikation, 2017
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Hilfeleistungssysteme der Zukunft : Analysen des Deutschen Roten Kreuzes zur Aufrechterhaltung von Alltagssystemen für die Krisenbewältigung / Matthias Max, Matthias Schulze
Hilfeleistungssysteme der Zukunft : Analysen des Deutschen Roten Kreuzes zur Aufrechterhaltung von Alltagssystemen für die Krisenbewältigung / Matthias Max, Matthias Schulze
Autore Max Matthias <p>Matthias Max, Deutsches Rotes Kreuz Generalsekretariat (Berlin), Deutschland </p>
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Bielefeld, : transcript Verlag, 2021
Descrizione fisica 1 online resource (196 p.) : 363 MB 10 Farbabbildungen
Soggetto topico Katastrophe
Catastrophe
Krise
Crisis
Bevölkerungsschutz
Civil Protection
Security Research
Sicherheitsforschung
Sozialraum
Resilience
Resilienz
Vulnerability
Vulnerabilität
Work
Arbeit
Society
Gesellschaft
Sociology of Organizations
Organisationssoziologie
Civil Society
Zivilgesellschaft
Sociology of Technology
Techniksoziologie
Social Geography
Sozialgeographie
Sociology
Soziologie
ISBN 9783839460320
3839460328
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Cover -- Inhalt -- Danksagung -- Autoren -- Matthias Max -- Matthias Schulze -- Geleitwort -- Prolog -- Einleitung -- 1. Bisherige Strukturen des Bevölkerungsschutzes -- 1.1 Das staatliche Hilfeleistungssystem und die nicht polizeiliche Gefahrenabwehr -- 1.2 Das Komplexe Hilfeleistungssystem des Deutschen Roten Kreuzes -- 1.3 Beispiele für Einsatzlagen -- 1.4 Grundsätze des heutigen Bevölkerungsschutzsystems -- 2. Gesellschaftliche Veränderungen -- 2.1 Demografischer Wandel -- 2.2 Urbanisierung und Ruralisierung -- 2.3 Wohlstand und Lebensstandard -- 2.4 Gesundheitsversorgung und Pflege -- 2.5 Individualisierung als Einflussfaktor für zivilgesellschaftliches Engagement -- 2.6 Auswirkungen des Klimawandels -- 2.7 Folgen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft -- 2.8 Bedeutung für Hilfeleistungssysteme -- 3. Exemplarische Betrachtung: Die Entwicklung des DRK-Betreuungsdienstes -- 4. Themenfindung für eine bedarfsgerechte Forschungsausrichtung -- 4.1. Gesamtverbandliche Bedarfsabfrage im DRK 2012 -- 4.2. Erkenntnisse aus Einsatzlagen -- 5. Die Forschung im DRK seit 2009 -- 5.1 Die Forschungsprojekte des DRK -- 5.2 Zusammenfassung der Forschungsprojekte -- 6. Exkurs: Vulnerabilität -- 7. Exkurs: Forschung und Innovationsmanagement im Technischen Hilfswerk -- 8. Erkenntnisse aus der DRK-Forschung -- 8.1 Gesellschaftliche Entwicklungen -- 8.2 Resilienz -- 8.3 Ressourcenmanagement -- 8.4. Zusammenfassung der Forschungsergebnisse -- 9. Modell Sozialraumorientierter Bevölkerungsschutz -- 10. Ausblick: Hilfeleistungssysteme der Zukunft -- Addendum: Die Corona-Krise -- Glossar -- Literaturverzeichnis.
Altri titoli varianti Max/Schulze, Hilfeleistungssysteme der Zukunft Analysen des Deutschen Roten Kreuzes zur Aufrechterhaltung von Alltagssystemen für die Krisenbewältigung
Record Nr. UNINA-9910513697003321
Max Matthias <p>Matthias Max, Deutsches Rotes Kreuz Generalsekretariat (Berlin), Deutschland </p>  
Bielefeld, : transcript Verlag, 2021
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Inklusion im kommunalen Raum : Sozialraumentwicklung im Kontext von Behinderung, Flucht und Demenz / Hendrik Trescher, Teresa Hauck
Inklusion im kommunalen Raum : Sozialraumentwicklung im Kontext von Behinderung, Flucht und Demenz / Hendrik Trescher, Teresa Hauck
Autore Trescher Hendrik <p>Hendrik Trescher, Philipps-Universität Marburg, Deutschland </p>
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Bielefeld, : transcript Verlag, 2020
Descrizione fisica 1 online resource (372 p.)
Disciplina 360
Collana Gesellschaft der Unterschiede
Soggetto topico Raum
Space
Inklusion
Inclusion
Qualitative Social Research
Qualitative Sozialforschung
Disability Studies
Behinderung
Freizeit
Leisure
Barrierefreiheit
Accessibility
Sozialraum
Public Sphere
Öffentlichkeit
School
Schule
Migration
Verein
Dementia
Betreutes Wohnen
Ethics
Politics
Demenz
Body
Moral
Fleeing
Politik
Social Pedagogy
Körper
Social Policy
Flucht
Social Work
Sozialpädagogik
Pedagogy
Sozialpolitik
Sozialarbeit
Pädagogik
ISBN 9783839452677
3839452678
Classificazione MS 9100
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Hinführung und Problemaufriss 11 2. Aufbau des Buches 13 3. AdressatInnen des Buches 15 4. Behinderung als Praxis, Inklusion als Kritik 17 5. Sozialraum 24 6. Sozialraumanalysen als Forschungsmethode 31 7. Beschreibung des Projekts »Kommune Inklusiv« 36 8. Beschreibung der Gesamtstudie 38 9. Beschreibung der hier dargelegten Teilstudie - Sozialräume beforschen 41 10. Mehrdimensionales Forschungsdesign 45 11. Öffentliche Orte und Barrierefreiheit 54 12. Strukturdatenrecherche 76 13. Ethnographische Sozialraumbegehungen 97 Einleitung 149 14. Methodisches Vorgehen 151 15. Typenbildung 158 16. Sozialraumanalysen im Handlungsfeld Arbeit 162 17. Sozialraumanalysen im Handlungsfeld Freizeit 196 18 Erfahrungen im Miteinander erforschen: Gesamtbetrachtung und Diskussion 245 19. Zur wissenschaftlichen Relevanz 257 20. Konstruktion des Surveys, Pre-Test, Erhebung 259 21. Auswertung: Clusteranalyse 263 22. Ergebnisse 267 23. Gesamtbetrachtung und Diskussion 285 24. Methodische Gegenüberstellung des Surveys »Einstellung(en) zu Inklusion« und der Sozialraumanalysen in den Handlungsfeldern Arbeit und Freizeit 290 25. Aneignung von Raum 299 26. Unscharfe Inklusionsverständnisse 301 27. ›Umsetzung‹ von Inklusion 303 28. Inklusionsprojekte 305 29. AkteurInnen und kommunale Netzwerke im Kontext von Inklusion 307 30. Inklusion zwischen Recht und Gerechtigkeit 309 31. Inklusion, Gerechtigkeit und Politik 311 32. Ambivalenzen von Barrierefreiheit 314 33. Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung 317 34. Frage nach öffentlichen Mitteln 319 35. Einstellung und Handeln 321 36. Infrastrukturelle Herausforderungen 323 37. Arbeit und Leistung 325 38. Freizeit und Kontakt 328 39. Die Rolle des Hilfesystems 329 40. Inklusion, Moral und Menschenrecht 332 VIII. Schlussbetrachtung 335 Dank 341 Literaturverzeichnis 343
Altri titoli varianti Trescher/Hauck, Inklusion im kommunalen Raum Sozialraumentwicklung im Kontext von Behinderung, Flucht und Demenz
Record Nr. UNINA-9910411920103321
Trescher Hendrik <p>Hendrik Trescher, Philipps-Universität Marburg, Deutschland </p>  
Bielefeld, : transcript Verlag, 2020
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Ordnungen des Städtischen : Eine kontrastierende Untersuchung zu urbanen Raumkonstitutionen von Polizei und Sozialer Arbeit / / Eva Brauer
Ordnungen des Städtischen : Eine kontrastierende Untersuchung zu urbanen Raumkonstitutionen von Polizei und Sozialer Arbeit / / Eva Brauer
Autore Brauer Eva
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2026
Descrizione fisica 1 online resource (338 pages)
Collana Beiträge zur Sozialraumforschung
Soggetto topico social work
Soziale Arbeit
police
Polizei
Ethnografie
ethnography
Raum
space
social space
Sozialraum
critical geography
kritische Geographie
Stadtforschung
urban studies
gender
Gender
ISBN 3-8474-3333-4
9783847433330
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Einleitung: Die Stadt als Versprechen 1 Raumbezüge der Sozialen Arbeit 1.1 Soziale Arbeit hat schon immer Stadt gemacht 1.2 Gemeinwesenarbeit, Stadtteilbezogene Arbeit und Sozialraumorientierung 1.3 Räume schaffen Strukturen 1.3.1 Sozialraumentwicklung und Sozialraumorganisation: Räume schaffen, statt nur zu gestalten 1.3.2 Die Rede vom Raum: Analyse zur Positionierung Sozialer Arbeit entlang der disziplinären Auseinandersetzung mit Raum 1.4 Einordnung der Befunde in die eigene Forschungsperspektive 2 Soziale Arbeit und Polizei: Zwischen Abgrenzung und Annäherung 2.1 Soziale Arbeit und Polizei: Historische Wurzeln und Trennlinien 2.2 Polizei und Soziale Arbeit als gendered Professions 2.3 Profilvergleich der Professionen Soziale Arbeit und Polizei 2.3.1 Wandel des Verhältnisses zwischen Polizei und Sozialer Arbeit: Widerstand ist zwecklos 2.3.2 Annäherungen von Polizei und Sozialer Arbeit im ‚gleichen Raum‘ 2.3.3 Handlungspraktische Ausrichtungen am Raum 2.3.4 Normalisierung als Schnittstelle zwischen Polizei und Sozialer Arbeit 2.4 Zwischenfazit und Einordnung für die eigene Forschungsperspektive 3 Raum und soziale Ordnung – Theoretische und empirische Perspektiven 3.1 Territoriale Stigmatisierung und soziale Exklusion 3.2 Die Soziale Arbeit als Akteurin urbaner Ordnungspolitiken 3.3 Sortieren, Zonieren, Kontrollieren: Modi urbaner Raumproduktionen der Sozialen Arbeit 3.4 Zur Notwendigkeit einer raumrelationalen Einordnung von Öffentlichkeit und Privatheit zur Untersuchung städtischer Räume 3.5 Zwischenfazit: Auslotung wesentlicher Forschungslücken 4 Raumsoziologisch Verortungen 4.1 Die Einordnung der Raumsoziologie Martina Löws zur Bearbeitung empirischer Leerstellen 4.2 Raum und gesellschaftliche Ordnung: Zugänge zur Dichotomie Privatheit/Öffentlichkeit 4.3 Raumsoziologische Einordnung: Zur Herstellung von Öffentlichkeit und Privatheit 4.4 Konzeptionelle Einordnung von Öffentlichkeit und Privatheit zur Erforschung institutioneller Raumkonstitutionen 5 Epistemologische Grundlagen und methodischer Rahmen – Zur Erforschung institutioneller Raumkonstitutionen 5.1 Epistemologische Überlegungen 5.2 Forschungszugang zu institutionellen Raumkonstitutionen: Methodisches Vorgehen 5.2.1 Die Grounded Theory als, den Forschungsprozess strukturierendes Programm 5.2.2 Darstellung des Forschungsgegenstandes und Auswahl des Samples, sensibilisierende Theoriebezüge 5.2.3 „Go into the district“, „get the feeling“, „become acquainted with people“: Das Ethnografische Vorgehen 5.3 Datenauswertung mit der Grounded Theorie: Die Methode des permanenten Vergleichs 5.3.1 Daten „aufbrechen“: Der Schritt des offenen Kodierens 5.3.2 Axiales Kodieren oder ‚gibt es da ein Muster?‘ 5.3.3 Selektives Kodieren: Die Festlegung des roten Fadens 5.3.4 Zur Darstellung der Ergebnisse 6 Ordnungen des Städtischen: Urbane Raumkonstitutionen von Polizei und Sozialer Arbeit 6.1 Ordnungen des städtischen Raumes durch die Polizei 6.1.1 Der Normale Raum 6.1.2 Der andere Raum: Die Schaffung eines ‚nahräumlichen Orients‘ im Rahmen eines institutionellen Okzidentalismus 6.1.3 Der statushöhere Raum 6.1.4 Zwischenergebnis 6.2 Ordnungen des städtischen Raumes durch die Soziale Arbeit 6.2.1 Der Handlungsraum Sozialer Arbeit 6.2.2 Der unzivilisierte Raum 6.2.3 Der (ordnungspolitisch) vernachlässigte Raum 6.2.4 Der umkämpfte Raum 6.2.5 Der Raum der Adressat*innen 6.2.6 Zwischenergebnis 7 Raum als Ermöglichungskontext: Institutionelle Grenzsetzungen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit 7.1 Polizeiliche Grenzsetzungen 7.1.1 Der öffentliche Straßenraum: Selektive Ermöglichung von Öffentlichkeit 7.1.2 Der private Wohnraum: Implikationen aus Sicht der Polizei 7.1.3 Selektive Ermöglichung von Privatheit 7.1.4 Zwischenergebnis 7.2 Grenzsetzungen der Sozialen Arbeit 7.2.1 (Selbst-)Positionierungen Sozialer Arbeit entlang der Grenzsetzungen zwischen Einrichtungs- und öffentlichen Straßenraum 7.2.2 Die Bereitstellung von Öffentlichkeit und Privatheit im öffentlichen Straßenraum durch die Soziale Arbeit 7.2.3 Die Herstellung von Privatheit im öffentlichen Straßenraum 7.2.4 Gegeninstitutionelle Räume 7.2.5 Zwischenergebnis 8 Urbane Raumkonstitutionen von Polizei und Sozialer Arbeit: Erkenntnisse und Standortbestimmung der Sozialen Arbeit 8.1 Schlüsseleinsichten 8.2 Institutionelle Raumkonstitutionen als Spiegel des professionellen Selbstverständnisses Sozialer Arbeit 8.3 Öffentlichkeit und Privatheit: Soziale Arbeit zwischen Kontrolle und Ermöglichung 8.4 Raum-Gender-Institutionen: (Selbst)Positionierungen entlang der vergeschlechtlichten Sphärentrennung von Öffentlichkeit und Privatheit 9 Forschungsausblick 10 Conclusio: Soziale Arbeit als urbane Raumpraxis Literaturverzeichnis
Record Nr. UNINA-9911081094103321
Brauer Eva  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2026
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Sorgearbeit im Sozialraum : Bildungspotenziale in ehrenamtlichen Hilfen für ältere Menschen / / Marlene Jänsch
Sorgearbeit im Sozialraum : Bildungspotenziale in ehrenamtlichen Hilfen für ältere Menschen / / Marlene Jänsch
Autore Jänsch Marlene, Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (350 pages)
Collana Beiträge zur Sozialraumforschung
Soggetto topico Gesellschaft
society
social work
Soziale Arbeit
age
Alter
ländlicher Raum
rural area
engagement
Engagement
Nachbarschaftsinitiative
neighbourhood initiative
Bildung
education
care
Pflege
help
Hilfe
social space
Sozialraum
Grounded Theory
ISBN 3-8474-3305-9
9783847433057
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Inhalt Vorwort und Danksagung 1. Einleitung 2. Sozialräumlich organisierte Hilfebeziehungen und ihr transformatives Potenzial – theoretische und empirische Annäherungen 2.1 Hilfe und Sorge 2.1.1 Die Bedeutung von Hilfe- und Sorgeprozessen 2.1.2 Die Bedeutung von Fürsorgerationalität 2.1.3 Der Hilfebegriff zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft 2.1.4 Hilfesuche und die Bedeutung von Reziprozität 2.1.5 Hilfeangebot und die Bedeutung von freiwilligem Engagement und Solidarität 2.1.6 Hilfebeziehung und die Bedeutung von Careprozessen 2.1.7 Zwischenfazit: Sozialräumlich organisierte Hilfe zwischen Hilfebedarf, Hilfeangebot und deren komplexen Bedingungen 2.2 Sozialräumliche Bestimmungen: Nachbarschaft ist (k)ein soziales Produkt für Hilfeleistungen 2.2.1 Der soziale Raum als dynamisches Konstrukt: Wechselwirkungen von Interaktionen, Hilfebeziehungen und räumlicher Organisation 2.2.2 Nachbarschaftliche Hilfe(-verständnisse) im Wandel: Empirische Befunde und theoretische Reflexionen zur Sozialen Raumproduktion 2.2.3 Zwischen neoliberaler Vereinnahmung und Fürsorge: Theoretische Perspektiven zu sozialräumlich organisierter Hilfe 2.2.4 Fazit: Sozialräumliche Bedeutungen für Hilfebeziehungen 2.3 Bildung als Prozess in sozialräumlich organisierten Hilfebeziehungen 2.3.1 Bildung als lebenslange Auseinandersetzung 2.3.2 Bildung zwischen Routine und Transformation 2.3.3 Bildung und ihr Potenzial: zwischen Anerkennung und Stigmatisierung 2.3.4 Bildung und sozialräumliche Organisation Sozialer Arbeit: Zwischen Individuum und Gesellschaft 2.3.5 Sich bilden in sozialräumlich organisierten Hilfekontexten: Bildung als sozialräumlicher Prozess 3. Methodologische und methodische Zugänge zur Analyse sozialräumlich organisierter Hilfebeziehungen 3.1 Prozesse der Orientierung 3.2 Prozesse der Erhebung 3.3 Prozesse der Auswertung 3.4 Prozesse der Reflexion 4. Sozialräumlich organisierte Hilfebeziehungen als Teil eines Hilfesystems 4.1 Die Kontextualisierung der Hilfevermittlung 4.1.1 Ursache der Hilfebedarfe 4.1.2 Die Motivation der Hilfebietenden 4.1.3 Institutionelle Hilferahmung: Regeln und Strukturen 4.1.4 Zugänge zu Hilfeinstitutionen 4.1.5 Hilfen außerhalb der Hilfebeziehungen 4.1.6 Entscheidungshierarchien im Hilfekontext 4.2 Vereinbarungen und Rahmungen zur Hilfe 4.2.1 Erwartungen an die Hilfebeziehungen 4.2.2 Formen und Art der vereinbarten Hilfe 4.2.3 Zeitlicher Umfang der Vereinbarungen 4.2.4 Hilfebeziehungsräume 4.2.5 Kommunikationswege in der Hilfebeziehung 4.2.6 Der vereinbarte und potenziell veränderliche Hilfegegenstand in der Hilfebeziehung 4.3 Dynamische Anpassung und Gestaltung von Hilfebedarf und Hilfeangebot: Veränderungen des Gegenstandes, der Rollen und des Beziehungscharakters 4.3.1 Veränderte Rahmungen der Hilfegegenstände 4.3.2 Situative Veränderung der Hilferollen und ihre Auswirkungen auf die Hilfebeziehung 4.3.3 Prozesshafte Beziehungsveränderungen 4.3.4 Dynamische Veränderungen in der Hilfebeziehung als transformatives Potenzial – eine Zusammenfassung 5. Biografisch begründete Konzepte als Orientierungen für Hilfestrategien 5.1 Hilfeerfahrungen und biografische Verknüpfungen 5.2 Rahmungen von Hilfeverständnissen und deren biografisch begründete Perspektiven von Hilfe 5.3. Potenziale zur Gestaltung von Hilfebeziehungen 5.3.1 Bearbeiten von Grenzen 5.3.2 Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Gestaltung der Hilfebeziehungen 5.4. Das transformative Potenzial biografisch begründeter Hilfekonzepte 6. Das Hilfepaargespräch als triadische Konstellation 6.1 Das Hilfepaargespräch 6.2 Beteiligte Personen im Hilfepaargespräch 6.2.1 Die hilfesuchende und hochaltrige Person 6.2.2 Die hilfebietende und engagierte Person 6.2.3 Die forschende und vermittelnde Person 6.3 Triadische Beziehungskonstellationen 6.3.1 Die Beziehung zwischen hilfesuchender und hilfebietender Person im Hilfepaargespräch 6.3.2 Forschende/ vermittelnde und hilfebietende Person im Hilfepaargespräch 6.3.3 Forschende / hochaltrige Person im Hilfepaargespräch 6.4 Besonderheiten der triadischen Konstellation und ihr transformatives Potenzial 7. Sich bilden beim Sorgen – Transformative Potenziale sozialräumlich organisierter Hilfebeziehungen 7.1. Bildung in gesellschaftlichen Kontexten 7.1.1 Gesellschaftliche Hilfekontexte und ihr Bildungspotenzial 7.1.2 Die Bedeutung gemeinschaftlicher Netzwerkarbeit 7.1.3 Übergangsprozesse zu Hilfebedarf und Hilfeangebot 7.2. Die Hilfebeziehung als Bildungsraum zur Bearbeitung einer sozialräumlich organisierten Hilfepraxis 7.2.1 Bildungs- und biografierelevante Übergänge 7.2.2 Biografisch begründete Hilfekonzepte, deren Grenzbearbeitung und Herstellung von Passung 7.2.3 Selbstbildungspotenziale in der dynamisch-situativen Herstellung von Passung und sozialräumlicher Beziehungsarbeit 7.3. Trialogische Bildungsräume in der Hilfebeziehung 7.3.1 Transformatives Gestaltungspotenzial dialogischer und trialogischer Bildungsräume 7.3.2 Zum Zusammenhang von Praktiken Sozialer Arbeit und Praktiken rekonstruktiver Sozialforschung 8. Das transformative Potenzial Sozialer Arbeit in sozialräumlich organisierten Hilfebeziehungen – ein Ausblick 8.1 Soziale Arbeit und ihr transformatives Potenzial in der Gestaltung von Hilfebeziehungen 8.2 Limitation: Begrenzungen und Potenziale Literaturverzeichnis Tabellen/Abbildungsverzeichnis
Record Nr. UNINA-9911046026203321
Jänsch Marlene, Dr.  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen : Ein theoretischer Begründungsrahmen / / Michael May
Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen : Ein theoretischer Begründungsrahmen / / Michael May
Autore May Michael, Prof. Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2016
Descrizione fisica 1 online resource (192 pages)
Disciplina 361.32
Collana Beiträge zur Sozialraumforschung
Soggetto topico Gemeinwesen
Soziale Arbeit
Sozialraum
ISBN 9783847410041
3847410040
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Record Nr. UNINA-9910150365903321
May Michael, Prof. Dr.  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2016
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui

Data di pubblicazione

Altro...