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Poetische Gerechtigkeit als kognitives Prinzip der Rezeption : Verrat und Strafe bei Arthur Schnitzler / Márta Horváth
Poetische Gerechtigkeit als kognitives Prinzip der Rezeption : Verrat und Strafe bei Arthur Schnitzler / Márta Horváth
Autore Horvath Marta
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Paderborn, : Brill | mentis, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (169 pages)
Disciplina 150.195
Collana Poetogenesis - Studien zur empirischen Anthropologie der Literatur
Soggetto topico Rechtsgefühl
Kausalität
Textverstehensprozess
Jahrhundertwende
um 1900
Ärger
Schuld
Scham
Narrativ
Betrug
Psychoanalyse
Sense of justice
causality
around 1900
anger
guilt
shame
narrative
deception
psychoanalysis
ISBN 9783969752999
396975299X
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Inhalt -- Dank -- Kapitel 1 Verrat und Gerechtigkeit -- 1.1 Verräter und ihre Bestrafung in der Literatur -- 1.2 Poetische Gerechtigkeit als Strukturelement des Plots -- 1.3 Poetische Gerechtigkeit als Interpretation des Lesers -- 1.4 Narratives Verstehen und Kausalzuschreibung. Zur Methode der Arbeit -- 1.5 Zum Aufbau der Arbeit -- Kapitel 2 Die kognitive Grundlage von Gerechtigkeitserwartungen -- 2.1 Gerechte-Welt-Glaube und Rechtsgefühl -- 2.2 Vertrauen, Verrat und altruistische Bestrafung -- 2.3 Verrat, altruistische Bestrafung und fiktionales Erzählen -- Kapitel 3 Gerechtigkeitserwartung und Leserattribuierung -- 3.1 Kausalattribuierung und Intentionszuschreibung -- 3.2 Teleologisches Denken -- 3.3 Gerechtigkeit und Symmetrieerwartung -- Kapitel 4 Kohärenzbildung und emotionale Wirkung -- 4.1 Moralisches Urteil beim Lesen fiktionaler Erzähltexte -- 4.2 Moralische Emotionen beim Lesen -- 4.2.1 Gefühlte Emotionen -- 4.2.2 Ärger als gefühlte Emotion des Lesers -- 4.2.3 Wahrgenommene Emotionen -- 4.2.4 Scham und Schuld als wahrgenommene Figurenemotionen -- 4.3 Empathische Resistenz als Widerstand gegen Ungerechtigkeiten -- Kapitel 5 Formen der poetischen Gerechtigkeit bei Arthur Schnitzler -- 5.1 Erlebte Rede bei der Darstellung von Verrat -- 5.2 Poetische Gerechtigkeit als Handlungselement -- 5.2.1 Poetische Gerechtigkeit durch Schicksalswende. Der Mörder -- 5.2.2 Gerechtigkeit durch Rache. Spiel im Morgengrauen -- 5.3 Das moralische Urteil des Lesers. Gerechtigkeit durch dargestelltes Scham- und Schuldgefühl
Record Nr. UNINA-9910842029803321
Horvath Marta  
Paderborn, : Brill | mentis, 2024
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Schamdynamiken in der stationären Betreuung Jugendlicher : Eine Ethnographie der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe / / Sara Blumenthal
Schamdynamiken in der stationären Betreuung Jugendlicher : Eine Ethnographie der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe / / Sara Blumenthal
Autore Blumenthal Sara, Prof. Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2023
Descrizione fisica 1 online resource (216 p.)
Disciplina 362.7
Collana Schriftenreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik
Soggetto topico Affekte
child and youth services
Ethnographie
residential care
ethnography
Scham
Beschämung
shame
Emotionen
shaming
affects
Gewalt
Affektheorie
emotions
Affektforschung
violence
aggression
Aggressionen
sanctions
Sanktionen
stigmatisation
Stigmatisierung
ISBN 9783847418054
384741805X
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Inhalt Einleitung 1 Forschungsstand zur Empirie der stationären Betreuung Jugendlicher 1.1 Ein Einblick in die historische Genese der heutigen Kinder und Jugendhilfe in Österreich 1.2 Aspekte der Geschichte der Gewalt in der Kinder- und Jugendhilfe in Österreich 1.3 Ein Einblick in die historische Genese der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Behindertenhilfe 1.4 Einordnung der Studie vor dem Hintergrund des Forschungsstandes zu Gewalt in der aktuellen stationären Betreuung Jugendlicher 2 Affekt- und schamtheoretische Bezüge der Studie 2.1 Der Affektbegriff der vorliegenden Studie 2.2 Soziale Funktionen von Scham: Beziehungsregulation 2.3 Soziale Funktionen von Scham: Einverleibung sozialer Ordnungen 2.4 Soziale Funktionen von Scham: Verhandlung sozialer Anpassung durch die Auseinandersetzung mit Gefühlsnormen 2.5 Hass, Wut, Verachtung und Aggressionen 2.6 Affekte im Kontext von Aggressionen und Gewalt 3 Methoden: Scham und weitere Affekte in der stationären Betreuung ethnographisch erforschen 3.1 Methodologische Verortung des vorliegenden Projekts und Qualitätskriterien von Ethnographien 3.2 Teilnehmende Beobachtung von Affekten 3.3 Affekte Forschender und ihre Befremdung 3.4 Datenerhebung und -auswertung mit der Grounded Theory nach Strauss und Corbin 3.5 Aspekte der Veränderung der Forschungsfrage und Thesenbildung im Verlauf des Projekts 3.6 Forschungsinteresse und -ethik sowie meine Rolle im Feld 8 3.7 Geschlecht als soziale Kategorie im Rahmen ethnographischer Forschung 3.8 Teilstrukturierte Interviews 4 Schamdynamiken in der stationären Betreuung Jugendlicher 4.1 Schamdynamiken im Spannungsfeld der emotionalen Belastung männlicher Fachkräfte und ihrer pädagogischen Handlungsspielräume 4.2 Schamdynamiken im Kontext des pädagogischen Umgangs mit der Ausübung von Gewalt aus der Sicht männlicher Jugendlicher 4.3 Bildungsbezogene Beschämung als pädagogisches Sanktionsmittel von Mädchen durch männliche Fachkräfte 4.4 Suizidales Verhalten als Anlass von Scham und Schuld unter den Einrichtungsangehörigen 5 Zu den sozialen Funktionen von Scham mit dem Fokus auf das pädagogische Handeln von Fachkräften der stationären Betreuung 5.1 Stigmatisierung Jugendlicher in Institutionen durch pädagogische Fachkräfte als epistemische Gewalt 5.2 Bildungsbezogene Beschämung als erzieherische Sanktion Jugendlicher im Kontext sozialer Ordnungen 5.3 Schlussfolgerungen zu Professionalisierungsprozessen stationärer Betreuung Ausblick – quo vadis stationäre Betreuung Literatur
Record Nr. UNINA-9910734400403321
Blumenthal Sara, Prof. Dr.  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2023
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Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung : Der Prozess von psychoanalytischen Langzeittherapien aus multiperspektivischer Sicht / / Minow, Anna-Rahel, Mertens, Wolfgang
Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung : Der Prozess von psychoanalytischen Langzeittherapien aus multiperspektivischer Sicht / / Minow, Anna-Rahel, Mertens, Wolfgang
Autore Minow Anna-Rahel
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2016
Descrizione fisica 1 online resource (391 pages) : illustrations
Disciplina 616.8914
Collana Forschung Psychosozial
Soggetto topico Psychoanalyse
Psychoanalytische Langzeittherapie
Bindungstheorie
Scham
Heidelberger Umstrukturierungsskala
Krise
narzisstische Regulation
Therapeutenbefragung
Katamnese
Klinische Psychologie
Selbstwert
Selbstwertkrise
ISBN 3-8379-7234-8
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Geleitwort Danksagung 1. Einleitung 2. Theoretische Einführung 2.1 Psychotherapieforschung und Psychoanalyse 2.1.1 Einzelfallforschung 2.1.2 Die Bedeutung katamnestischer Studien 2.2 Ziele analytischer Psychotherapien 2.2.1 Ziele oder Zieloffenheit? 2.2.2 Umstrukturierung und Symptomreduktion als zwei Ebenen des Therapieerfolgs 2.3 Operationalisierung von Umstrukturierung vs. strukturellen Kompetenzen 2.4 Umstrukturierung und die Heidelberger Umstrukturierungsskala 2.4.1 Aktueller Forschungsstand zur HSCS 2.4.2 Ausmaß und Qualität der Umstrukturierung – Umstrukturierung vs. Bewältigung 2.5 Psychische Veränderung und die Rolle narzisstischer Regulationsprozesse 2.5.1 Das Narzissmuskonzept in der psychoanalytischen Psychologie 2.5.2 (Sich selbst) Lieben kann nur, wer Liebe bekommen hat – Gesunde und pathologische narzisstische Entwicklung 2.5.3 Aktueller Forschungsstand und Operationalisierung von Narzissmus 2.5.3.1 Narzissmus als Kontinuum von gesund bis pathologisch 2.5.3.2 Erfassung von Narzissmus mithilfe des Narzißmusinventars (NI) 2.5.3.3 Aktueller Forschungsstand zum NI 2.5.3.4 Definition von Selbst(wert) und Narzissmus in der vorliegenden Arbeit 2.5.4 Verbesserte narzisstische Regulation als Indikator für Therapieerfolge 2.5.4.1 Erfolgreiche Umstrukturierung durch Modifikation narzisstischer Strukturen in der Übertragungsbeziehung 2.5.4.2 Narzisstische Übertragungen – Herausforderungen für den Analytiker 2.5.5 Narzisstische Krisen als Bedingung für Therapieerfolg 2.5.5.1 Krisen als Merkmal der Umstrukturierung in der HSCS 2.5.5.2 Krisen als Charakteristikum erfolgreicher Psychotherapie – Forschungsergebnisse 2.5.5.3 Veränderung durch die Dialektik von Abwehr und Einsicht 2.5.5.4 Krisen in der therapeutischen Dyade als Bedingung der Umstrukturierung 2.5.6 Die Bedeutung der Scham bei Umstrukturierungsprozessen 2.5.6.1 Definition der Scham unter Berücksichtigung narzisstischer Regulationsprozesse 2.5.6.2 Ontogenese pathologischer Scham und die Bedeutung unbewusster Fantasien 2.5.6.3 Scham als signifikantes Veränderungsmoment im psychoanalytischen Prozess 2.6 Die Wirkmächtigkeit der therapeutischen Beziehung 2.6.1 Bindungstheorie – Beziehung als Grundlage der Strukturbildung 2.6.2 Therapiebeziehung als Bindungsbeziehung – Forschungsergebnisse 2.7 Fragestellungen der Arbeit 3. Empirische Untersuchung 3.1 Das Forschungsprojekt 3.2 Untersuchungsplan und Vorgehen 3.3 Die Stichprobe 3.4 Instrumente 3.4.1 Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) 3.4.2 Die Heidelberger Umstrukturierungsskala (HSCS) 3.4.3 Die Forschungsinterviews 3.4.4 Das Narzißmusinventar (NI) 3.4.5 Das Adult Attachment Interview (AAI) 3.4.6 Die Symptom Checklist (SCL-90-R) 3.4.7 Die Therapeuteninterviews – Zirkuläres Dekonstruieren, Metaphernanalyse und Parallelprozess 3.5 Hypothesen und Analysemethoden 3.5.1 Quantitative Hypothesen 3.5.1.1 Outcomehypothesen 3.5.1.2 Prozesshypothesen 3.5.1.3 Zusammenhangshypothesen 3.5.1.4 Vorhersage der Umstrukturierung – Regressionsanalysen 3.5.2 Statistische Analysen 3.5.3 Interviewanalyse und qualitative Einzelfalluntersuchung 3.5.4 Qualitative Hypothesen 4. Ergebnisse der quantitativen Analyse 4.1 Deskriptive Statistiken 4.1.1 Deskriptive Statistiken der HSCS 4.1.2 Fallübersicht für die HSCS 4.1.3 Verlaufstypen der Umstrukturierung 4.1.3.1 Verlaufstyp 1 – Stetig steigende Fokuswahrnehmung 4.1.3.2 Verlaufstyp 2 – Absinken der Fokuswahrnehmung während oder nach der Therapie 4.1.3.3 Zusammenfassung der Verlaufstypen 4.1.4 Deskriptive Statistiken der SCL-90-R 4.1.5 Deskriptive Statistiken des AAI 4.1.6 Deskriptive Statistiken des NI 4.2 Inferenzstatistische Ergebnisse 4.2.1 Outcome-Untersuchung 4.2.1.1 Hypothese 1a – Umstrukturierung bis mindestens 240 Stunden und darüber hinaus 4.2.1.2 Hypothese 1b – Umstrukturierung vs. Bewältigung: Die magische Grenze 5 4.2.1.3 Hypothese 2a – Entstehung einer sicheren Bindung 4.2.1.4 Hypothese 2b – Auflösung unverarbeiteter Traumata und Verluste 4.2.1.5 Hypothese 3 – Verbesserung der narzisstischen Regulation 4.2.1.6 Hypothese 4 – Abnahme der Symptombelastung 4.2.2 Prozessuntersuchung 4.2.2.1 Hypothese 5 – Positiver Entwicklungstrend der HSCS im Therapieverlauf 4.2.2.2 Hypothese 6 – Mindestens 240 Therapiestunden für eine Umstrukturierung 4.2.2.3 Hypothese 7 – Notwendigkeit größerer Therapiezeiträume mit höheren Stufen der Umstrukturierung 4.2.2.4 Hypothese 8 – Postanalytischer Effekt in der HSCS 4.2.2.5 Hypothese 9 – Entwicklung der Bindungsklassifikation 4.2.2.6 Hypothese 10 – Entwicklung der Symptombelastung im Therapieverlauf 4.2.2.7 Hypothese 11 – Postanalytischer Effekt auf Symptomebene 4.2.2.8 Hypothese 12 – Narzisstische Krise im Therapieverlauf 4.2.3 Zusammenhangshypothesen 4.2.3.1 Hypothese 13 – Vorhersage der Umstrukturierung durch das Bindungsmuster 4.2.3.2 Hypothese 14 – Vorhersage der Umstrukturierung durch das Strukturniveau 4.2.3.3 Hypothese 15 – Vorhersage der Umstrukturierung durch die Symptombelastung 4.2.3.4 Hypothese 16 – Vorhersage der Umstrukturierung durch die narzisstische Regulation 4.2.3.5 Hypothese 17 – Zusammenhang von Strukturniveau und narzisstischer Regulation 4.2.3.6 Zusammenhang des Outcomes von HSCS, SCL-90-R, AAI und NI 4.2.3.7 Ist Therapieerfolg vorhersagbar? – Regressionsanalysen 5. Ergebnisse der qualitativen Analyse 5.1 Qualitative Hypothese 1 – Omnipräsenz beeinträchtigender narzisstischer Themen 5.1.1 Patientin L 5.1.1.1 HSCS und NI für Patientin L 5.1.1.2 QH1 für Patientin L 5.1.2 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH1 5.2 Qualitative Hypothese 2 – Durcharbeitung von Scham- und Selbstwertthemen als Voraussetzung der Umstrukturierung 5.2.1 SCHUM für Patientin L 5.2.2 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH2 5.3 Qualitative Hypothese 3 – Gelungene Integration von Krisen als Voraussetzung der Umstrukturierung 5.3.1 ERUM für Patientin L 5.3.2 BABU für Patientin L 5.3.3 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH3 6. Diskussion der Ergebnisse 6.1 Diskussion der Hypothesen und Instrumente 6.1.1 Umstrukturierung in psychoanalytischen Langzeitbehandlungen – die HSCS 6.1.1.1 Umstrukturierung bis zur 240. Therapiestunde und darüber hinaus 6.1.1.2 Die magische Grenze 5 in der HSCS – Krisen als Zeichen der Umstrukturierung 6.1.1.3 Verlaufsgestalt der Umstrukturierung 6.1.1.4 Notwendigkeit größerer Therapiezeiträume mit höheren Stufen der Umstrukturierung 6.1.1.5 Postanalytischer Effekt – Umstrukturierungsprozesse nach Therapieende 6.1.1.6 Forschungsausblick zur HSCS 2 6.1.2 Veränderung des Bindungsmusters in psychoanalytischen Langzeittherapien – das AAI 6.1.2.1 Von unsicher zu sicher? 6.1.2.2 Auflösung unverarbeiteter Traumata und Verluste 6.1.2.3 Zusammenhang von Umstrukturierung und Bindungsmuster 6.1.2.4 Ausblick zur AAI-Forschung 6.1.3 Veränderung der narzisstischen Regulation in psychoanalytischen Langzeittherapien – das NI 6.1.3.1 Abnahme der maladaptiven narzisstischen Regulation im Therapieverlauf 6.1.3.2 Anstieg der NI-Werte als Zeichen einer konstruktiven Krise? 6.1.3.3 Veränderungssensitivität der NI-Skalen und NI-Dimensionen 6.1.3.4 Diagnostischer Wert des NI und besondere Bedeutung des Bedrohten Selbst 6.1.3.5 Das Bedrohte Selbst als Prädiktor für Therapieerfolg und als Operationalisierung struktureller Defizite 6.1.3.6 Das NI als individualdiagnostisches Instrument in Praxis und Forschung 6.1.3.7 Forschungsausblick zum NI 6.1.4 Symptomreduktion in psychoanalytischen Langzeittherapien – der GSI der SCL-90-R 6.1.4.1 Abnahme der Symptombelastung 6.1.4.2 Verlaufsgestalt der Symptomveränderung in analytischen Psychotherapien 6.1.4.3 Postanalytischer Effekt auf Symptomebene 6.1.4.4 Zusammenhang von Symptombelastung und Umstrukturierung – Der GSI als Prädiktor für Therapieerfolg? 6.1.4.5 Erfassung (un)bewusster Prozesse in Psychotherapien – Schwächen der SCL-90-R im Vergleich zur HSCS 6.1.4.6 Forschungsausblick für die SCL-90-R 6.1.5 Vorhersage der Umstrukturierung zu Therapiebeginn – Kritische Betrachtung der Regressionsanalysen und Forschungsausblick 6.1.6 Veränderungsvorschläge für das HSCS-Modell 6.1.7 Explorative Auswertung der Therapeuteninterviews – Wichtige Befunde 6.1.8 Die wichtigsten Ergebnisse 6.2 Grenzen und Möglichkeiten der Studie 6.2.1 Methodische Diskussion 6.2.1.1 Stichprobe 6.2.1.2 Zusätzliche Einflussfaktoren 6.2.1.3 Die Heidelberger Umstrukturierungsskala – Methodische Einschränkungen 6.2.1.4 Die Abwehr als (un)entbehrliches Konzept – OPD-1 und OPD-2 6.2.1.5 Die Therapeuteninterviews und die Methode des zirkulären Rekonstruierens 6.2.1.6 Methoden- und Perspektiventriangulation – Aus Hindernis wird Chance 6.2.2 Praktische Relevanz der Ergebnisse 6.2.2.1 Der Dialog zwischen Praxis und Forschung am Beispiel von OPD, HSCS und AAI 6.2.2.2 Die Bedeutung von Unbewusstem, Übertragung und Parallelprozess – Intersubjektivität im Forschungsprozess 6.2.2.3 Krisen als Quellen konstruktiver Veränderungsprozesse 6.2.2.4 Scham, Sexualität, Aggression und die narzisstischen Pathologien unserer Gesellschaft 6.2.2.5 Zieloffenheit in der (therapeutischen) Begegnung als Voraussetzung für (gesellschaftliche) Veränderung 6.2.2.6 Ein Zeit-Plädoyer – Langzeittherapien und katamnestische Untersuchungen 6.2.2.7 Spannungsfelder der Psychotherapieforschung und das kritische Potenzial der Psychoanalyse 7. Zusammenfassung Literatur Anhang Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis
Record Nr. UNINA-9910155402103321
Minow Anna-Rahel  
Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2016
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Verhüllte Schaulust : Die Maske in Schnitzlers »Traumnovelle« und in Kubricks »Eyes Wide Shut« / Julia Freytag
Verhüllte Schaulust : Die Maske in Schnitzlers »Traumnovelle« und in Kubricks »Eyes Wide Shut« / Julia Freytag
Autore Freytag Julia <p>Julia Freytag, Universität Hamburg, Deutschland </p>
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Bielefeld, : transcript Verlag, 2015
Descrizione fisica 1 online resource (142)
Disciplina 791.4372
Collana Lettre
Soggetto topico Literature
Literatur
Film
Psychoanalyse
Psychoanalysis
German Literature
Scham
Traum
Literary Studies
Voyeurismus
Arthur Schnitzler
Stanley Kubrick
Germanistik
Literaturwissenschaft
ISBN 9783839404256
3839404258
Classificazione AP 59800
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 7 I. Scham-Theorie Léon Wurmser: Die Maske der Scham 19 II. Arthur Schnitzlers Traumnovelle 33 III. Stanley Kubricks Eyes Wide Shut 79 Schluss 127 Literatur 129 Backmatter 141
Altri titoli varianti Freytag, Verhüllte Schaulust Die Maske in Schnitzlers »Traumnovelle« und in Kubricks »Eyes Wide Shut«
Record Nr. UNINA-9910372805603321
Freytag Julia <p>Julia Freytag, Universität Hamburg, Deutschland </p>  
Bielefeld, : transcript Verlag, 2015
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Weil ich ich bin : – oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten / Nele Röttger
Weil ich ich bin : – oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten / Nele Röttger
Autore Röttger Nele
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Paderborn, : Brill | mentis, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (287 pages)
Disciplina 100
Collana Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2024
Soggetto topico Selbstachtung
Würde
Verantwortung
Haltung
Beziehungsethik
Selbstbestimmung
Wertschätzung
Entwürdigung
Scham
moralische Pflicht
Self-respect
dignity
responsibility
attitude
care ethics
self-determination
esteem
violation of dignity
shame
moral duty
ISBN 9783969753101
9783957433107
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Intro -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung -- Teil I Der Begriff der Selbstachtung -- Kapitel 1 Reflexive Komposita -- 1.1 Selbsttötung -- 1.2 Selbsttäuschung -- 1.3 Selbstliebe -- Kapitel 2 Wie wir über Achtung reden -- 2.1 Substantivischer Gebrauch -- 2.2 Adjektivischer Gebrauch -- 2.3 Verbaler Gebrauch -- 2.4 Etymologie -- 2.5 Achtung und Respekt -- 2.6 Respect, Self-Respect und die Frage der Übersetzung -- 2.7 Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung und Selbstachtung -- Kapitel 3 Verschiedene Elemente von Achtung -- 3.1 Autorität, Rang und Status -- 3.2 Qualifizierte Achtung -- 3.3 Ehre und Würde -- 3.4 Die emotionale Komponente von Achtung -- 3.5 Achtung als Einstellung gegenüber anderen -- Zusammenfassung -- Teil II Das moralische Gebot der Achtung -- Kapitel 4 Das Prinzip des Nichtschadens -- 4.1 Die Geltung des Nichtschadensprinzips -- 4.2 Nicht alle schädlichen Handlungen sind unmoralisch -- 4.3 Dicke und dünne Moral -- 4.4 Sollen wir uns selbst achten, weil wir uns nicht schaden dürfen? -- Kapitel 5 Moralische Rechte -- 5.1 Worin gründen moralische Rechte? -- 5.2 Die Interessentheorie moralischer Rechte -- 5.3 Die Willenstheorie moralischer Rechte -- 5.4 Kämpfe um Anerkennung des eigenen moralischen Status -- 5.5 Das Recht auf Selbstbestimmung -- 5.6 Das Recht, etwas Falsches zu tun -- 5.7 Einen Anspruch erheben -- 5.8 Verpflichtet der eigene moralische Status dazu, sich selbst zu achten? -- Kapitel 6 Moral in Nahbeziehungen -- 6.1 Das universale Gebot der Achtung und die Forderung nach Unparteilichkeit -- 6.2 Ist es erlaubt, parteiisch zu handeln? -- 6.3 Moralische Achtung in Nahbeziehungen -- 6.4 Zwischenmenschliche Nahbeziehungen -- 6.5 Was haben Achtung und Sorge miteinander zu tun? -- 6.6 Pflichten in Nahbeziehungen -- 6.6.1 Eltern-Kind-Beziehung -- 6.6.2 Freundschaft -- 6.7 Sollen wir mit uns selbst befreundet sein?.
6.8 Sorge als Ausdruck von Wertschätzung -- Zwischenfazit: Keine Pflicht zur Selbstachtung, aber Selbstachtung verpflichtet -- Teil III Eine Haltung der Selbstachtung -- Kapitel 7 Das Konzept der Haltung -- 7.1 Das Problem des Fremdpsychischen und der privilegierte Zugang der ersten Person -- 7.2 Haltungen und Dispositionen -- 7.3 Drei Aspekte von Haltungen -- 7.3.1 Vorstellungen -- 7.3.2 Reaktive Emotionen -- 7.3.3 Unbewusste Einstellungen -- Kapitel 8 Selbstachtung als eine Haltung zu sich selbst -- 8.1 Identität - Was macht eine Person aus? -- 8.2 Selbstbild -- 8.3 Scham -- 8.4 Sind wir verantwortlich dafür, dass wir die sind, die wir sind? -- Kapitel 9 Was heißt es, sich selbst zu achten? -- 9.1 Ist eine Haltung der Selbstachtung eine würdevolle Haltung? -- 9.2 Was es schwer macht, sich selbst zu achten -- 9.3 Würdeverletzungen -- Kapitel 10 Weil ich ich bin - oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten -- 10.1 Gründe, sich selbst nicht wertzuschätzen -- 10.2 Selbstbehauptung - allen Gründen zum Trotz -- 10.3 Das Paradox der Entwürdigung -- Fazit -- Literaturverzeichnis -- Register.
Record Nr. UNINA-9910878797803321
Röttger Nele  
Paderborn, : Brill | mentis, 2024
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