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Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche : Wegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Thorsten Fuchs, Christine Demmer, Christine Wiezorek
Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche : Wegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Thorsten Fuchs, Christine Demmer, Christine Wiezorek
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2022
Descrizione fisica 1 electronic resource (364 p.)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung
Soggetto topico institutionalisation
Institutionalisierung
Theorieentwicklung
theory development
research topics
Themen
Forschungsmethoden
research methods
biographical research
Biographieforschung
Bildungsforschung
educational research
qualitative Methoden
qualitative methods
educational science
Erziehungswissenschaft
ISBN 9783847417019
3847417010
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Thorsten Fuchs, Christine Demmer und Christine Wiezorek: Einleitung Initiierendes – Vorgeschichten und Zeitläufe Editiert von Christine Demmer: „…, dass wir uns als Menschen nicht gänzlich abhandenkommen“. Im Gespräch mit Theodor Schulze Margret Kraul: Von der Pädagogik im Lichte von Lebens- und Lerngeschichten zur Qualitativen Bildungs- und Biographieforschung: eine Fortschrittsgeschichte? Bettina Dausien: „Aus Geschichten lernen“ – Biographieforschung als wissenschaftliches Programm jenseits der Methodenfrage Genealogisches – Kontinuitäten und Fortschreitungen Heide von Felden und Dieter Nittel: Bildung, Lernen, Biographie: Entwicklungen und Diskussionen zwischen 1978 und 2018 Sabine Reh: Warum Teddie vielleicht auch Schuld ist … Zu den (verschütteten) Vorläufern qualitativ-empirischer Unterrichtsforschung in Deutschland Burkhard Schäffer: „Das Medium ist die Methode“. Zur Technikgeschichte qualitativer Methoden Methodologisches – Rückwendungen und Vorsprünge Arnd-Michael Nohl: Der Beitrag der qualitativen Bildungsforschung zu einer systematisierenden Erziehungswissenschaft Anja Tervooren: Interaktionen in Gruppendiskussionen in der erziehungswissenschaftlichen Kindheits- und Jugendforschung Juliane Engel: „Wir haben nur unsere Geschichte und sie gehört uns nicht einmal.“ Artikulationen des Biographischen – medialitätstheoretische Grundlegung ästhetischer Praktiken der Subjektivierung Kritisches – Transformationen und Überquerungen Anke Wischmann: Kritik als Selbstanspruch qualitativer Bildungs- und Biographieforschung? Maria Kondratjuk: Qualitative Forschung und Erziehungswissenschaft. Grenztheoretisch informierte Suchbewegungen in Diskursen André Epp: „Algorithmisierte Konstruktionen zweiten Grades“ – QDA-Software, ein analytisches Risiko? Perspektivisches – Knotenpunkte und Ausgänge Lea Puchert und Monique Neubauer: Aufbruch aus empirischen und theoretischen Sackgassen – Neue (alte) Wege in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung Shinji Nobira und Kayo Fujii: Familienkonflikt, religiöse Beratung und Transformation – Bildung als Bekehrung Thorsten Fuchs: Von Tagebüchern über narrative Interviews hin zu ‚Netz-Biographien‘. Die Erschließung lebensgeschichtlicher Quellen für bildungstheoretische Erkenntnis im Aufbruch? Über die Autor*innen
Record Nr. UNINA-9910585969103321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2022
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Berufliches Crossover zwischen ökonomischer und soziokultureller Fachwelt : Eine biografieanalytische Untersuchung / / Franziska König
Berufliches Crossover zwischen ökonomischer und soziokultureller Fachwelt : Eine biografieanalytische Untersuchung / / Franziska König
Autore König Franziska, Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
Descrizione fisica 1 online resource (226 pages)
Collana Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten
Soggetto topico Theorie-Praxis-Transfer
theory-practice transfer
Fachkultur
subject culture
Fachwechsel
subject change
Berufswechsel
career change
economics
Wirtschaft
social worlds
soziale Welten
transition
Übergang
Hybridität
hybridity
transfer
Transfer
qualitative social research
qualitative Sozialforschung
Biografieforschung
biographical research
ISBN 9783847417439
3847417436
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Inhaltsverzeichnis Danksagung 1 Einleitung 1.1 Hinführung zur Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Grundlagentheoretische Dimensionen 2.1 Die zwei Kulturen 2.1.1 Divergenzen und Konvergenzen zwischen den Fachkulturen 2.1.2 Die kulturelle und die ökonomische Fachwelt 2.2 Das Konzept der sozialen Welten 2.2.1 Historische Wurzeln und Bedeutung 2.2.2 Begriffsbestimmung 2.2.3 Strukturen und Entstehung sozialer Welten 2.2.4 Neue soziale Welten infolge von Abspaltung, Teilung und Aushandlungsprozessen 2.3 Zwischen den Welten 2.3.1 Hybriditäts- und Transdifferenzkonzepte in den Kultur- und Sozialwissenschaften 2.3.2 Hybriditätskonzepte und ihre Anwendung 2.3.3 Entstehung transdifferenter Räume 2.4 Aneignung sozialer Welten 2.4.1 Klassische Figuren des Fremden 2.4.2 Der Fremde als Heimkehrer 2.4.3 Der Gastarbeiter als Fremder auf Zeit 2.4.4 Der „Fremdblick“ als besondere Fähigkeit und Herausforderung des Fremden 3 Forschungsmethode und Ablauf der Untersuchung 3.1 Methodenauswahl 3.1.1 Qualitative Sozialforschung 3.1.2 Die erzähltheoretischen Grundlagen des autobiografischnarrativen Interviews 3.1.3 Formen und Funktionen des Expert/inneninterviews 3.2 Datengewinnung 3.2.1 Fallauswahl und Interviewsettings 3.2.2 Interviewdurchführung 3.3 Datenanalyse und Theoriebildung 3.3.1 Biografietheoretische und forschungspraktische Grundlagen des autobiografisch-narrativen Interviews 3.3.2 Schritte bei der Auswertung der Expert/inneninterviews 3.3.3 Datenanalyse im Rahmen der Forschungswerkstatt 4 Fallporträts 4.1 Porträts 4.1.1 Der Fall Sandra Wichert: von der Realschullehrerin zur Geschäftsführerin 4.1.2 Der Fall Roman Bader: vom Wirtschaftsstudium in die Jugendarbeit 4.1.3 Schlussfolgerungen aus dem maximalen kontrastiven Vergleich zwischen Sandra Wichert und Roman Bader: projektförmige Arbeitsarrangements und signifikante Andere als Rahmenbedingungen für Crossover-Erfahrungen 4.1.4 Der Fall Frank Stein: wiederholte Fachweltwechsel als Theologe, Gemeindeassistent, Unternehmensberater und Supervisor 4.1.5 Der Fall Michael Larsen: wiederholte Fachweltwechsel als Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Versicherungskaufmann 4.1.6 Schlussfolgerungen aus dem minimalen kontrastiven Vergleich zwischen Frank Stein und Michael Larsen: Suche nach hybriden Handlungsfeldern 4.2 Kurzporträts 4.2.1 Der Fall Roland Vogel: vom Manager zur Jugendarbeit 4.2.2 Der Fall Marco Hauser: wiederholte Fachweltwechsel als Industriekaufmann, Theologe, Philosoph und Unternehmensberater 4.2.3 Der Fall Julia Werth: wiederholte Fachweltwechsel als Sozialpädagogin, Wirtschaftswissenschaftlerin, Unternehmensberaterin und Mitarbeiterin in einer Hilfsorganisation 4.3 Fallvergleich Expert/innen 4.3.1 Transdisziplinäre Sozialisation der Expert/innen als biografische Voraussetzung 4.3.2 Fachweltspezifische und fachweltübergreifende Wissensanwendung durch die Mitarbeiter/innen 4.3.3 Missmatch vorbeugen als Aufgabe der Expert/innen 5 Theoretisches Modell zu den Dimensionen des fachlichen Crossovers 5.1 Figuren „biografischer Bewegungsschemata“ 5.1.1 Das „biografische Bewegungsschema produktiver Überträger“ 5.1.2 Das „biografische Bewegungsschema Fachweltschützer“ 5.1.3 Das „biografische Bewegungsschema Suchender“ 5.2 Individuelle Voraussetzungen des Crossovers: lebensgeschichtliche Ressourcen und hybride Schlüsselqualifikationen 5.3 Soziale und institutionelle Rahmenbedingungen des Crossovers: Traineeprogramme und Wissensträger 5.3.1 Fachweltenwechsel innerhalb institutionalisierter Bildungsangebote und Ausbildungsarrangements 5.3.2 Transdifferente Übertragungsprozesse durch „Wissensträger“ 6 Abschließender Gesamtblick 6.1 Individuelle und institutionelle Bedingungen des fachlichen Crossovers 6.2 Das fachliche Crossover als gesamtbiografischer Prozess 6.3 Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Anhänge Anhang 1 Anhang 2 Anhang 3 Anhang 4
Record Nr. UNINA-9910758401303321
König Franziska, Dr.  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
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Bildung jenseits von Krisen? : Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung / / Julia Lipkina, André Epp, Thorsten Fuchs
Bildung jenseits von Krisen? : Anfragen und Perspektiven der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung / / Julia Lipkina, André Epp, Thorsten Fuchs
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (286 pages)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung
Soggetto topico Qualitative Bildungsforschung
qualitative educational research
biographical research
Biographieforschung
Bildungstheorie
educational theory
crisis
Krise
transformation
Transformation
Bildungsprozesse
educational processes
ISBN 9783847418788
3847418785
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Julia Lipkina, André Epp und Thorsten Fuchs: Einleitung KRISEN UND ANDERE ANLÄSSE VON BILDUNG Severin Sales Rödel: Es kriselt. Zur Krisenverarbeitung zeitgenössischer und traditioneller Bildungstheorie Imke Kollmer: Zu den erkenntnistheoretischen Differenzlinien subjektiv artikulierbarer und objektiv rekonstruierbarer Erfahrungsdimensionen (bildungs-)biographischer Krisen. Objektiv-hermeneutische Lektüren Lukas Bugiel: Bildung jenseits von Krisen und diesseits von Gründen? Zu einigen argumentativen und begrifflichen Grundlagen der Theorie transformatorischer Bildungsprozesse Dominik Hermann Matzinger: Bildung und Interaktion. Der soziale Raum als Grundlage biographischer Bildungsprozesse DIE MEHRDIMENSIONALITÄT VON (BIOGRAPHISCHEN) BILDUNGSBEWEGUNGEN André Epp: Biographische Arbeit als (eine) Quelle für (weitere) Figurationen von Bildung? Theoretische Überlegungen und empirische Einblicke Lothar Wigger und Nora Berner: Über die Grenzen und den Verfall von Bildung. Biographische Erzählungen von Menschen mit Alzheimerdemenz Susann Gessner: Politisch und bildend? Politische Bildung als Transformationsprozess. Eine Falldarstellung AMBIVALENZ UND PLURALITÄT Sabine Maschke: Transformation light? Rekonstruktion von Bildungsmomenten im Übergang mit der Sozialräumlichen Karte Carlos Willatt: Bildung zwischen harmonisierender Schönheit und erschütternder Erhabenheit. Zur Ambivalenz ästhetischer Bildungsprozesse Jörg Schlömerkemper: Bildung in Prozessen der Erziehung. Perspektiven einerdiskusrsiven Theorie der Bildung NORMATIVITÄT UND UNIVERSALITÄT Julia Lipkina: Bildung jenseits von Krisen und im Kontext sozialer Ungleichheit. Eine artikulationstheoretische Fassung von Bildung auf dem Prüfstand Manuel Peters: Transformation oder auch nicht. Überlegungen zu Bildung aus Perspektive einer rassismuskritisch ausgerichteten Migrationsgesellschaftsforschung Anke Wischmann und Marvin Jansen: Bildung als Balanceakt zwischen Transformation und Stabilisierung Über die Autor*innen
Record Nr. UNINA-9910889701103321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
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Dass dir das Leben gelinge – Werte und Zugehörigkeit im Kontext von Familie, Migration und Glaube : Eine biographieanalytische Studie / / Rebekka Hahn
Dass dir das Leben gelinge – Werte und Zugehörigkeit im Kontext von Familie, Migration und Glaube : Eine biographieanalytische Studie / / Rebekka Hahn
Autore Hahn Rebekka
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (398 pages)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung
Soggetto topico biographical research
Biographieforschung
Jugend
youth
Familie
family
migration
Migration
religion
Religion
values
Werte
belonging
Zugehörigkeit
Biografieforschung
ISBN 3-8474-3412-8
9783847433507
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Dank 1 Einleitung Teil I: Theorie und Forschungsstand 2 Biographien im Spiegel von Werten und Zugehörigkeiten 2.1 Biographie | Werte | Zugehörigkeit: Eine Verhältnisbestimmung 2.1.1 Biographie 2.1.2 Werte 2.1.3 Zugehörigkeit 2.2 Selbst sein: Biographie als Selbstentwurf 2.2.1 Die Welt mit anderen Augen sehen: Soziale Vorstellungsschemata der Moderne 2.2.2 Zu sich selbst kommen: Eine Frage des findens oder erfindens? 2.2.3 Im Dialog sein und werden 2.3 Gut leben: Biographie als Lebensentwurf 2.3.1 Was ist gut – für mich? 2.3.2 Das ganze gute Leben 2.3.3 Sinn und Glück als Zieldimensionen des guten Lebens: Annäherung ohne Wegbeschreibung 3 Freikirchliche Russlanddeutsche: Versuch eines Gruppenporträts 3.1 Perspektiven der Migration 3.1.1 Zur Gruppe(nkonstruktion) der Russlanddeutschen 3.1.2 Aushandlungen von Zugehörigkeit im Kontext der Migration und Integration 3.1.3 Bedeutung der familialen Migrationsgeschichte für die Biographien der zweiten Generation 3.2 Perspektiven des Glaubens 3.2.1 Zur Verschränkung der Migrations- und Glaubensgeschichte der Russlanddeutschen 3.2.2 (Be-)Gründungsstrukturen russlanddeutscher Freikirchen 3.2.3 Forschungsperspektiven auf russlanddeutsche Freikirchen und ihre Mitglieder 3.2.4 Grundzüge der Glaubenspraxis und Lebensführung freikirchlicher Russlanddeutscher 4 Zwischenfazit und Fragestellungen Teil II: Empirische Studie 5 Methodologie und Methode 5.1 Qualitativ-rekonstruktive Sozialforschung 5.2 Biographieforschung 5.3 Biographisch-narratives Interview 5.4 Methodische Umsetzung im Forschungsprozess: Vorbereitung und Planung 5.4.1 Nähe und Distanz 5.4.2 Feldzugang 5.4.3 Zusammensetzung des Samples 5.5 Methodische Umsetzung im Forschungsprozess: Erhebung 5.5.1 Raum und Zeit 5.5.2 Erzählaufforderung 5.5.3 Interviewverlauf 5.5.4 Aufbereitung der Daten 5.5.5 Auswahl der Fälle für die Auswertung 5.6 Methodische Umsetzung im Forschungsprozess: Auswertung 5.6.1 Das Integrative Basisverfahren im method(olog)ischen Überblick 5.6.2 Forschungsgegenständliche und methodische Analyseheuristiken 5.6.3 Verfahrensschritte der Einzelfallanalyse 5.6.4 Ordnungsstruktur der fallvergleichenden Betrachtung 6 Biographische Kurzporträts 7 Falldarstellungen 7.1 Julia Neumann 7.2 Lea Berger 7.3 Josephine Altstätter 7.4 Anne Brandt Teil III: Darstellung und Diskussion der Ergebnisse 8 Fallübergreifende Muster 8.1 Genese und Bearbeitung von biographischer Spannung in der Adoleszenz 8.2 Muster der Verhältnismoderation von Autonomie und Verbundenheit 8.2.1 Ambivalenz 8.2.2 Aufschub 8.2.3 Ausgeglichenheit 8.3 Verschränkungen zwischen den Mustern 8.3.1 Modus der zaudernden Abgrenzung 8.3.2 Modus der widerständigen Anpassung 8.3.3 Modus des Aufschubs 8.3.4 Modus der Vereinseitigung 8.3.5 Modus der Vermittlung 8.4 Bedingungskonstellationen für die Genese und Bearbeitung biographischer Spannung 8.4.1 Bedingungskonstellationen für die Genese von biographischer Spannung 8.4.2 Bedingungskonstellationen für die Bearbeitung von biographischer Spannung 9 Diskussion der Ergebnisse 9.1 Resonanztheoretische Überlegungen zur Beziehungsförmigkeit des guten Lebens 9.2 Selbstwerdung: Im Dialog die eigene Stimme entwickeln 9.2.1 Ankunft: „die besten Zeiten meines Lebens“ 9.2.2 Anspannung: „es war jetzt auch nicht alles schlecht“ 9.2.3 Anverwandlung: „weil ich selber weiß, wie schön das ist“ 9.3 Selbstüberschreitung: Was dem Leben Wert gibt 9.3.1 Familie: „bis zum Schluss wusste man, das ist das einzige, was hält“ 9.3.2 Glaube: „und jeder erfährt Gott anders“ 10 Schlussbetrachtung 10.1 Biographie und Zugehörigkeit 10.1.1 Zugehörigkeit als Träger von Werten und Wert an sich 10.1.2 Zugehörigkeit als biographische Herausforderung 10.1.3 Zugehörigkeit als relationale Praktik 10.2 Biographie und Werte 10.2.1 Weitergabe und Wandel von Werten in der Adoleszenz 10.2.2 Spätmoderne Leitwerte für die Lebenserzählung und Lebensführung 10.3 Reflexion des theoretisch-method(olog)ischen Ansatzes: Potenzial und Ausblick 10.3.1 Iterative Verschränkung und Verdichtung von Interpretation und Theoretisierung 10.3.2 Überlegungen zur Ko-Konstruktion biographischen Sinns im narrativen Interview 10.3.3 Erweiterung des biographieanalytischen Zugangs um mehrgenerationale Perspektiven 10.3.4 Geltungsbereich der gewonnenen Erkenntnisse Literatur Eingangszitate Quellenverzeichnis Anhang Tabellen Transkriptionsnotation
Record Nr. UNINA-9911046019903321
Hahn Rebekka  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
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Hafterfahrungen von Frauen im Spiegel ihrer Biografien : Eine rekonstruktive Studie zu Ein- und Ausschluss im Kontext des Strafvollzugs zwischen institutioneller Rahmung und biografischem Eigensinn / / Victoria Schmidt-Heuschele
Hafterfahrungen von Frauen im Spiegel ihrer Biografien : Eine rekonstruktive Studie zu Ein- und Ausschluss im Kontext des Strafvollzugs zwischen institutioneller Rahmung und biografischem Eigensinn / / Victoria Schmidt-Heuschele
Autore Schmidt-Heuschele Victoria
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (482 pages)
Collana Reflexive Übergangsforschung – Doing Transitions
Soggetto topico Biografieforschung
biographical research
reflective transition research
Reflexive Übergangsforschung
Biografie
biography
institution
Institution
gender
Geschlecht
social work
Soziale Arbeit
imprisonment
Strafvollzug
female offenders
Straffällige Frauen
biografisch-narrative Interviews
Narrationsanalyse
biographical-narrative interviews
narrative analysis
ISBN 9783847432623
3847432621
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 2 Der Untersuchungskontext: Hafterfahrungen von Frauen 2.1 Eine erste Annäherung an das Forschungsfeld: Der Strafvollzug 2.2 Im Fokus: Frauen mit Hafterfahrung 3 Theoretische Perspektiven: Biografie als Bezugspunkt 3.1 Das Biografiekonzept 3.2 Verhältnisbestimmung von Biografie und Institution bzw. Organisation 3.3 Biografietheoretische Leseart von Geschlecht 3.4 Zusammenfassung 4 Diskussion des Forschungsstandes 4.1 Forschungsergebnisse zum Hafterleben und zu den Auswirkungen von Inhaftierung 4.2 Befunde zum Frauenstrafvollzug und den Lebenslagen straffällig gewordener Frauen 4.3 Zusammenfassung: Forschungsdesiderat, Fragestellungen und Ziele der Studie 5 Methodologischer Rahmen und methodisches Vorgehen 5.1 Qualitatives Forschungsdesign und Biografieforschung 5.2 Stationen des Forschungsprozesses 5.3 Reflexion des Forschungsprozesses 6 Biografische Fallrekonstruktionen hafterfahrener Frauen 6.1 Porträtkapitel Ursula Koral: „[…] und somit war dieses Gefängnis im Nachhinein meine Rettung“ 6.2 Porträtkapitel Hedwig Sozius: „Also mir hat’s nicht geholfen“ 6.3 Porträtkapitel Tina Schick: „[…] ich habe mich auch so fehl am Platz gefühlt total“ 6.4 Kurzporträts weiterer Fallstudien 6.5 Überlegungen zur fallübergreifenden Kontrastierung und Verdichtung 7 Wege in den Strafvollzug: Biografische Muster und lebensgeschichtliche Prozessdynamiken 7.1 Verletzungsdispositionen und Komplexität von Verlaufskurvenpotenzialen 7.2 Ambivalente Beziehungsqualitäten: Zwischen eigenen Bedürfnissen und Abhängigkeitsstrukturen 7.3 Vorgängige Erfahrungen im Kontakt mit institutionellen Akteuren und Instanzen sozialer Kontrolle 7.4 Lebenszyklische Erwartungen und blockierte biografische Entwürfe 8 Der Strafvollzug als ambivalenter Lebenskontext: Biografische Verarbeitung von Hafterfahrung(en) 8.1 Der Haftantritt: Zwischen Unterwerfung und Wahrung der eigenen Handlungsmacht 8.2 Beziehungsordnungen zwischen Differenzkonstruktionen, Abgrenzungspraktiken und Anerkennungserfahrungen 8.3 Ansätze biografischer Arbeit 8.4 Die Bedeutung von Hafterfahrung im biografischen Gesamtzusammenhang 9 Leben nach dem Strafvollzug: Strukturelle Hürden und biografische Folgen 9.1 Der Übergang aus dem Strafvollzug 9.2 Langfristige biografische Folgen von Inhaftierung 10 Schlussbetrachtung und Ausblick 10.1 Zusammenfassung und Einordnung zentraler Befunde 10.2 Anschlussstellen und weiterführende Fragen 11 Literaturverzeichnis 12 Anhang Danksagung
Record Nr. UNINA-9911122422903321
Schmidt-Heuschele Victoria
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
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The Holocaust in Three Generations : Families of Victims and Perpetrators of the Nazi Regime / / Gabriele Rosenthal
The Holocaust in Three Generations : Families of Victims and Perpetrators of the Nazi Regime / / Gabriele Rosenthal
Edizione [2nd ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2010
Descrizione fisica 1 online resource (389 pages) : illustrations
Disciplina 940.53/18
Soggetto topico transgenerational transmission
family dialogue
biographical research
ISBN 9783866497405
3866497407
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione eng
Record Nr. UNINA-9910552995503321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2010
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Körper in biografieanalytischer Perspektive : Zum Verhältnis von Körper, Biografie und ihrer Erforschbarkeit / / Sabine Gabriel
Körper in biografieanalytischer Perspektive : Zum Verhältnis von Körper, Biografie und ihrer Erforschbarkeit / / Sabine Gabriel
Autore Gabriel Sabine, Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
Descrizione fisica 1 online resource (447 p.)
Collana Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten
Soggetto topico body
Tanz
dance
sozialwissenschaftliche Prozessanalyse
Methodenmodifikation
social-scientific process analysis
Leibphänomenologie
method modification
Biografieforschung
body phenomenology
biographical research
Leibheuristik
affektive Methodologien
lived body heuristics
affective methodologies
Affekt
affect
Körperwissen
ISBN 9783847416968
3847416960
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto 1 Einleitung 1.1 Entstehungshintergrund des Forschungsvorhabens und Einführung ins Thema 1.2 Erkenntnisinteresse und Fragestellung 1.3 Zum Aufbau der Arbeit Teil I Theoretisch-konzeptioneller Bezugsrahmen 2 Biografien in leiblichen Körpern – leibliche Körper in Biografien 2.1 Theoriebezüge und relationale Gegenstandskonstruktion(-en) 2.2 Der leibliche Körper 2.2.1 Die „biografische Körperkonzeption“ und ihre Grenzen 2.2.2 Klassische und neue (leib-)phänomenologische Perspektiven 2.2.3 Der leibliche Körper. Ein Zwischenfazit 2.3 Zum Bedeutungsgehalt der Biografie 2.4 (Un-)Vermittelbarkeiten des leiblichen Körpers 2.4.1 Zur Struktur (nicht-)rationalen Fremdverstehens 2.4.2 (Un-)Vermittelbarkeiten auf Ebene erlebender Eindrücke 2.4.3 (Un-)Vermittelbarkeiten auf Ebene kommunikativer Ausdrucksgestalten 2.4.4 (Un-)Vermittelbarkeiten auf Ebene transformativer Datenfixierung 2.4.5 Die Säulen der (Un-)Vermittelbarkeit. Ein Zwischenfazit 3 Zum Stand der Erforschung des Körpers 3.1 Der Körper in biografieanalytischen Zugängen 3.2 Der Körper in ethnografischen Zugängen 3.3 Das doppelte Desiderat zum subjektiven Körpererleben 4 Vorbemerkungen und Rahmung der sozialen Welt(-en) des Balletts 4.1 Zum Begriff der sozialen (Lebens-)Welten 4.2 Soziohistorische Entwicklung des Balletttanzes und die Ausbildung von Körpertechniken und -bildern 4.3 Institutionelle Anforderungsstrukturen der Ausbildungs- und Karriereverläufe im Balletttanzbusiness 5 Zwischenfazit mit method(olog)ischem Ausblick 5.1 Leibliche Körper im Spiegel der Analyse biografischer Prozesse 5.2 Method(olog)ischer Ausblick und erkenntnisleitende Materialanfragen Teil II Methodologisch-methodischer Bezugsrahmen 6 Methodologien und methodische Vorgehensweisen 6.1 Dokumentation des Forschungsprozesses 6.1.1 Aspekte qualitativen Forschens 6.1.2 Strategien und Umsetzung der Samplebildung 6.1.3 Einblicke in den Ablauf des Forschungsprozesses 6.2 Erhebungsinstrument des narrativen Interviews 6.2.1 Das narrative Interview 6.2.2 Das Postskript eines narrativen Interviews 6.2.3 Zur terminologischen Unterscheidung zwischen Erfahrung und Deutung 6.3 Auswertungsinstrument der sozialwissenschaftlichen Prozessanalyse 6.3.1 Fixierungsstrategien des Datenmaterials 6.3.2 Methodologie(-modifikationen) und Analyseeinstellung in der Textinterpretation 6.3.3 Die angewandten Arbeitsschritte der Interviewauswertung 6.3.4 Verfahrensweise der Ebenenvermittlung und Fallkontrastierung Teil III Fallstudien und Kontrastierungen zum Verhältnis von Biografie und Körper 7 Fallstudien und Fallporträts 7.1 Vorbemerkungen zur Darstellung und Auswahl der Fallstudien 7.2 Verstelltes Körpererleben. Der Fall Peter Dahlbert 7.2.1 Einführende Bemerkungen zum Interview 7.2.2 Auszüge struktureller inhaltlicher Beschreibung 7.2.3 Fallporträt 7.2.4 Fallzusammenfassung 7.3 Kooperationsbasiertes Körpererleben. Der Fall Milenka Petriwna 7.3.1 Einführende Bemerkungen zum Interview 7.3.2 Fallporträt 7.3.3 Fallzusammenfassung 7.4 Verklärtes Körpererleben. Der Fall Annika Müller 7.4.1 Einführende Bemerkungen zum Interview 7.4.2 Fallporträt 7.4.3 Fallzusammenfassung 7.5 Entfremdetes Körpererleben. Der Fall Nadja Brückner 7.5.1 Einführende Bemerkungen zum Interview 7.5.2 Fallporträt 7.5.3 Fallzusammenfassung 8 Kontrastierungen zentraler Strukturierungsphasen und biografischer Schlüsselpositionen 8.1 Bedingungen des Aufwachsens, Primärsozialisation und erste Tanzerfahrungen 8.2 Begutachtungsphasen: Die Aufnahme- und Aufstiegsstufensysteme 8.3 Die Bedeutung signifikanter Anderer und zentraler Opponenten 8.4 Gefahren der Beendigung – die schwierigen Phasen der Ausbildungskarriere 8.5 Ausbildungsperspektiven und das institutionelle Körperverständnis 8.6 Der weitere Ausbildungs- und Karriereverlauf Teil IV Entwürfe phänomenspezifischer Theoretisierungen und Methodenentwicklung 9 Theorieverdichtungen zur biografischen Relevanz des leiblichen Körpers 9.1 Systematisierung der Erlebensperspektiven des leiblichen Körpers 9.2 Zum strukturellen Verhältnis von Biografie- und Körpererleben 9.3 Überlegungen zum Körper als biografische Sinnquelle infolge leibfundierter Spiegelerfahrungen 10 Reflexionen und Befunde zu den angewandten Method(ologi)en 10.1 Strukturmodell zur Triade der Phänomenbereiche des Körpererlebens 10.2 Zum heuristischen Orientierungsmodell einer leibfundierten Prozessstrukturtypologie 10.3 Überlegungen zur Analyse sozialer Rahmung im Spiegel der Verbindung von Biografie und Diskurs 11 Zusammenfassender Abriss mit Ausblick Literaturverzeichnis Anhang I Sampleübersicht II Transkriptionsnotation Danksagung
Record Nr. UNINA-9910493740803321
Gabriel Sabine, Dr.  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2021
Materiale a stampa
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Migration and Social Pathways : Biographies of Highly Educated People Moving East-West-East in Europe / / Anna Guhlich
Migration and Social Pathways : Biographies of Highly Educated People Moving East-West-East in Europe / / Anna Guhlich
Autore Guhlich Anna
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2017
Descrizione fisica 1 online resource (364 pages)
Disciplina 304.8
Collana Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten
Soggetto topico migration
social mobility
biographical research
ISBN 9783847411062
3847411063
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione eng
Nota di contenuto Cover -- Contents -- Migration and Social Pathways. Biographies of Highly Educated People Moving East-West-East in Europe -- Acknowledgements -- Preface: Pathways to the research questions -- 1 Introduction -- 1.1 The context of EU enlargement -- 1.2 Outline of my research questions -- 1.3 Studying migration and social pathways by means of life stories -- 1.4 Structure of this thesis -- 2 Context: Czech-German border crossings against the backdrop of the shifting landscape of European migration -- 2.1 Historical interconnections over the past millennium -- 2.2 The 19th and 20th century -- 2.3 Border crossings during the Cold War -- 2.4 The fall of the Iron Curtain in 1989 and the establishment of new migratory spaces -- 2.5 The enlargement of the EU in 2004 and 2007 and the financial crisis -- 3 Research on highly skilled migration in Europe: state of the art -- 3.1 Changing contexts of highly skilled migration: working towards the liberalisation of skilled migration flows -- 3.2 Rethinking the migration of highly skilled people: the research agenda -- 3.2.1 "Highly skilled migrants" as the subject of research -- 3.2.2 The neglected gender dimension within studies on highly skilled migration -- 3.2.3 Going beyond the dichotomy of "low skilled migration" and "highly skilled migration" -- 3.2.4 Redefining "highly skilled migrants" and "highly skilled migration" -- 3.3 An overview of recent studies on highly skilled migration pathways to and within Europe -- 3.3.1 Education - the ticket to work? Statistical evidence. -- 3.3.2 Legal and institutional frameworks affecting highly skilled migrants: studying the inter play of class, gender and ethnicity -- 3.3.3 An agent-centred approach to pathways to the labour market -- 3.3.4 Experiences and coping strategies for deskilling and contradictory class mobility.
3.3.5 The role of the family and social networks -- 3.4 Summary and research desiderata -- 4 Biographical approaches to migration and social mobility -- 4.1 Biographical approaches -- 4.1.1 Historical and theoretical background of the biographicalapproach -- 4.1.2 The central biographical concepts -- 4.2 Biographical approaches to migration -- 4.2.1 First approaches to migration from a biographical perspective -- 4.2.2 Links between the transnational and biographical approach -- 4.3 Shifting social positions in transnational spaces -- 4.3.1 Theorising social mobility in transnational spaces -- 4.3.2 The transferability of skills across borders -- 4.3.3 Translocational positionality -- 4.3.4 Making sense of one's own class positioning -- 4.4 Summary: biographical approaches to migration and social mobility -- 5 The research process -- 5.1 Telling the stories: the theoretical background behind the "biographical narrative interview" -- 5.1.1 Theoretical assumptions -- 5.1.2 The focus on storytelling -- 5.1.3 The autobiographical presentation -- 5.1.4 Narrative constraints -- 5.1.5 Cognitive figures of autobiographical presentation -- 5.2 The reflexive research process -- 5.3 Constructing the sample -- 5.4 Interview settings -- 5.5 The interview process -- 5.6 A brief summary of interviewees -- 5.7 Ethnographical notes -- 5.8 Transcription -- 5.9 Analysis -- 5.9.1 Formal analysis of the text -- 5.9.2 Structural description -- 5.9.3 Analytical abstraction and the construction of types -- 5.10 Reflections on the research process -- 5.10.1 Reflections on the research process in transnational settings -- 5.10.2 The role of language and translation in the research process -- 5.10.3 Being part of it: reflections on my own position within thefield -- 6 Biographies -- 6.1 Background: the Czech educational system.
6.2 Lenka: the difficult route from private to publicsphere -- 6.2.1 Interview setting and biographical presentation -- 6.2.2 Lenka's migration and social pathways -- 6.2.3 Summary -- 6.3 Martin: moving places and passing classes -- 6.3.1 Interview setting and biographical presentation -- 6.3.2 Martin's migration and social pathways -- 6.3.3 Summary -- 6.4 Barbora: a story of reorientation -- 6.4.1 Interview setting and biographical presentation -- 6.4.2 Barbora's migration and social pathways -- 6.4.3 Summary -- 6.5 Arnošt: living in "exile" -- 6.5.1 Interview setting and biographical presentation -- 6.5.2 Arnošt's migration and social pathways -- 6.5.3 Summary -- 7 Cross-case comparisons and findings -- 7.1 Biographical reflections on borders and bordercrossings -- 7.1.1 Borders and border regions in biographical renderings -- 7.1.2 Becoming an "Eastern European" after migration -- 7.2 Migration as an enlargement of possibility spaces -- 7.2.1 Experiences of inequality in the region of origin -- 7.2.2 Discovering new possibility spaces through initial border crossings -- 7.2.3 Moving back and forth in transnational spaces -- 7.2.4 Doing "transnational work" -- 7.3 Linking spatial and social mobility -- 7.3.1 Biographies at the intersection of migration and gender regimes -- 7.3.2 Negotiating one's own possibilities, skills and knowledge across borders -- 7.3.3 The question of translatability and recognition of social positions across the border -- 8 Conclusion -- Bibliography and references -- Index.
Record Nr. UNINA-9910311928103321
Guhlich Anna  
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2017
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Pädagogische Institutionen zwischen Transformation und Tradierung : Zugänge qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Christine Demmer, Juliane Engel, Thorsten Fuchs, Rebekka Hahn, Anke Wischmann
Pädagogische Institutionen zwischen Transformation und Tradierung : Zugänge qualitativer Bildungs- und Biographieforschung / / Christine Demmer, Juliane Engel, Thorsten Fuchs, Rebekka Hahn, Anke Wischmann
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
Descrizione fisica 1 online resource (294 pages)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung
Soggetto topico transformation
Transformation
Tradierung
transmission
change
Wandel
institutionalisation
Institutionalisierung
deinstitutionalisation
Deinstitutionalisierung
Institutionen
institutions
Pädagogik
pedagogy
qualitative Forschung
qualitative research
Bildungsforschung
educational research
Biografieforschung
biographical research
educational science
Erziehungswissenschaft
migration
Migration
digitalisation
Digitalisierung
flight
Flucht
inclusion
Inklusion
ISBN 9783847418511
3847418513
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Christine Demmer, Juliane Engel, Thorsten Fuchs, Rebekka Hahn, Anke Wischmann: Einleitung Signaturen des Wandels im Zeichen gesellschaftlicher Transformationsprozesse Eike Wolf, Sven Thiersch: Pädagogische Institutionen zwischen Netzwerkrelation(ierung) und Systemerhalt. Gegenwartsdiagnosen zur digitalen Transformation im Lichte rekonstruktiver Bildungsforschung Caroline Gröschner, Kerstin Jergus: Zur Transformation politischer Bildung im Lichte digitalisierter Bildungsformate. Forschungsperspektiven und Theoriebezüge Paul Vehse, Anke Wischmann: Wie weiß ist die deutsche Schule? Critical Whiteness in der erziehungswissenschaftlichen Rassismusforschung Methodologische Reflexionen zur Erforschung des institutionellen Wandels Dorothee Schwendowius: Migrationsgesellschaft und schulischer Wandel – Potenziale der Biographieforschung für die Analyse von Prozessen der Institutionalisierung und Transformation Hiromi Masek, Ruprecht Mattig: Übersetzen mit der Dokumentarischen Methode. Am Beispiel eines biographischen Interviews mit einer japanischen Studentin Helga Kelle, Amanda Edler, Stephan Dahmen: Kinderschutz im Wandel – methodologische Herausforderungen einer Ethnographie zur Institutionalisierung Früher Hilfen Niels Uhlendorf, Ralf Parade: Subjektivierung und symbolische Gewalt im Kontext schulischen Wandels – Möglichkeiten der Analyse aus wissenssoziologisch-hermeneutischer Perspektive Bildung, Professionalität und Berufskultur im Wandel pädagogischer Institutionen Heidrun Herzberg: Zum Wandel pädagogischer Institutionen im Bereich der Pflege Fabian Dietrich, Junis Spitznagel: „Coronakrise“ als Krise des Schulischen? Zur Transformativität unterrichtsbezogener Deutungsmuster Eik Gädeke: Bildungsprozesse im Studium: Institutionelle Perspektiven auf einen vernachlässigten Zusammenhang Die pädagogische Institution Schule zwischen Wandel und Tradierung Maike Lambrecht: Die sakrosankte Schule. Zur partikularen Tradierung des Schulischen im Kontext multireligiöser Privatschulkooperationen Anne Bödicker: (Dis-)Ability-Konstruktionen in den Erzählungen von Schüler:innen einer Förderschule zur „umgekehrten Inklusion“ Christian Timo Zenke: Tradierte Transformation: Schule als Ort der (stetigen) Veränderung Über die Autor:innen
Record Nr. UNINA-9910805790503321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024
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Subjektive Gesundheitstheorien pädagogischer Kräfte : Eine qualitativ-rekonstruktive Studie im Kontext von Biografie und Erwerbsarbeit in Kindertageseinrichtungen / / Maria Barthel
Subjektive Gesundheitstheorien pädagogischer Kräfte : Eine qualitativ-rekonstruktive Studie im Kontext von Biografie und Erwerbsarbeit in Kindertageseinrichtungen / / Maria Barthel
Autore Barthel Maria, Dr.
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (258 pages)
Soggetto topico care work
Care-Arbeit
subjective health theories
subjektive Gesundheitstheorien
nursery staff
Pädagogik
Fachkräfte
subjective health practices
subjective understanding of health
subjektives Gesundheitshandeln
day care centres
subjektives Gesundheitsverständnis
Grounded Theory
Kindertageseinrichtung
biographical research
Biografieforschung
salutogenesis
Salutogenese
ISBN 9783966658867
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung Aufbau der Arbeit Teil I Theoretische und empirische Bezüge – Forschungsfeld und Forschungsstand 2 Die subjektive und soziale Konstruktion von Gesundheit 2.1 Lai*innen- und Wissenschaftsperspektive auf Gesundheit 2.2 Salutogenesemodell –sozialwissenschaftlicher Erklärungsansatz für Gesundheit 2.3 Gesundheitsbiografie 2.4 Interaktionistische Perspektive auf die Konstruktion von Gesundheit 2.5 Schlussbetrachtung 3 Care-Arbeit und Gesundheit pädagogischer Kräfte in Kindertageseinrichtungen (Kinder unter 3 Jahren) 3.1 Kindertageseinrichtung (Kinder unter 3 Jahren) als Arbeits- und Berufsfeld pädagogischer Kräfte 3.2 Care-Arbeit als Erwerbsarbeit 3.3 Arbeitsbezogene Gesundheit pädagogischer Kräfte 3.4 Schlussbetrachtung 4 Schlussfolgerung: Forschungslücke und erkenntnisleitende Forschungsfragen Teil II Wissenschaftstheoretische Rahmung und Forschungsdesign 5 Wissenschaftstheoretische Perspektiven und forschungspraktisches Vorgehen 5.1 Grounded Theory und Biografie – wissenschaftstheoretische und epistemologische Grundlagen 5.2 Der qualitative Forschungsprozess 5.2.1 Reflektierte Subjektivität – Sensibilisierende Konzepte und Vorwissen der Forscherin 5.2.2 Die interviewten Personen und deren Arbeitskontexte 5.2.3 Datenerhebung: episodisches Interview und fokussiert-narratives Interviews 5.2.4 Datenanalyse: Auswertung im Forschungsstil der Grounded Theory 5.3 Schlussbetrachtung Teil III Ergebnisse der empirischen Untersuchung 6 Gesundheitsbezogene Fallportraits pädagogischer Kräfte 6.1 Anna Geibel – Gesundheit als vorsorgendes Geschütztsein 6.2 Petra Winter – Gesundheit als pragmatisches Unbeschwertsein 6.3 Ruth Kern – Gesundheit als sorgsames Ausbalanciertsein 6.4 Sonja Frey – Gesundheit als eigenverantwortliches In-Beziehung-Sein 7 Gesundheit im Verhältnis von Selbstsorge und Fürsorge — subjektive Gesundheitstheorien pädagogischer Kräfte in Kindertageseinrichtungen (Kinder unter 3 Jahren) 7.1 „und (.) ja das war halt so, so ‘ne Traumwelt sozusagen“ (Anna Geibel, N/Z. 383) – biografische Prägung von Fürsorge 7.2 „nicht nur, dass ich mich gesund fühle, sondern dass das Umfeld um mich herum auch gesund ist“ (Ruth Kern, N/Z. 1173) – subjektives Verständnis von Gesundheit 7.3 „da finde ich, bin ich auch selbst gefordert (.) für meine Gesundheit zu sorgen.“ (Sonja Frey, N/Z. 452f.) – gesundheitsbezogene Handlungsstrategien im Fokus der Erwerbstätigkeit pädagogischer Kräfte 7.3.1 Kommunikationsstrategien – vom Schweigen bis hin zum Ansprechen 7.3.2 Unterstützungsstrategien – vom Annehmen bis hin zum Ablehnen 7.3.3 Ausgleichsstrategien – vom Verändern bis hin zum Zurückziehen 7.3.4 Zentrale Merkmale gesundheitsbezogener Handlungsstrategien 7.4 Schlussbetrachtung Teil IV Diskussion und Ableitungen für Theorie und Forschung 8 Transfer der Ergebnisse in die theoretische Diskussion 8.1 Professionelle Fürsorge und gesundheitsbezogene Selbstsorge – Care-Arbeit in Kindertageseinrichtungen (Kinder unter 3 Jahren) 8.1.1 Biografische Erfahrungen von Fürsorge als Motive der Berufswahl 8.1.2 Care-Arbeit und Gesundheit als verschiedene Aufträge an pädagogische Kräfte 8.1.3 Bedeutsamkeit der Erwerbsarbeit von pädagogischen Kräften als individuelles und kollektives Kohärenzgefühl 8.1.4 Präsentismus im Verhältnis von Fürsorge und Selbstsorge 8.2 Methodische Reflexion – die Frage nach Gesundheit 9 Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis
Record Nr. UNINA-9911021954303321
Barthel Maria, Dr.  
Leverkusen, : Barbara Budrich Academic Press GmbH, 2025
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