Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung : Plädoyer für ein umstrittenes Konzept der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Nützlichkeitsideologie / / Mechthild Seithe, Matthias Heintz
| Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung : Plädoyer für ein umstrittenes Konzept der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Nützlichkeitsideologie / / Mechthild Seithe, Matthias Heintz |
| Autore | Seithe Mechthild, Prof. Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2014 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (481) |
| Disciplina | 362.7 |
| Soggetto topico |
Child and youth welfare
Kinder- und Jugendhilfe individualisation Individualisierung Einzelfallhilfe individual case assistance |
| ISBN |
9783847402718
3847402714 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung. Plädoyer für ein umstrittenes Konzept der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Nützlichkeitsideologie -- Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Intro -- Teil I: Ambulante Erziehungshilfe unter Druck -- Vorwort zu Teil I -- 1 Prolog: Variation eines Fallbeispiels -- 2 Die Ambulante Hilfe zur Erziehung: Leistung derKinder- und Jugendhilfe -- 2.1 Anlässe und Bedarfe für ambulante Hilfe zur Erziehung -- 2.1.1 Hintergründe der „Erziehungshilfefälle" -- 2.1.2 Problemlagen und Bedarfe für Hilfe zur Erziehung -- 2.1.3 Bedarfe und „Fälle" -- 2.2 Das fachliche Konzept der „Ambulanten Hilfen zur Erziehung" -- 2.2.1 Der Anspruch auf Hilfe zur Erziehung -- 2.2.2 AdressatInnen der ambulanten Hilfe zur Erziehung -- 2.2.3 Ambulante Hilfe zur Erziehung im Kontext des sozialen Umfeldes -- 2.2.4 Das Kinder- und Jugendhilfegesetz als Bezugsrahmen der Hilfe zur Erziehung -- 2.2.5 Hilfen zur Erziehung als Soziale Arbeit -- 2.2.6 Zentrale Merkmale des fachlichen Konzeptes -- 3 Die gegenwärtige Struktur und Praxis derambulanten Hilfe zur Erziehung -- 3.1 Die Ambulanten Hilfen zur Erziehung imSpiegel der Statistik -- 3.1.1 Fallzahlen im Überblick -- 3.1.2 Inanspruchnahme der verschiedenen ambulanten Hilfen -- 3.1.3 Disparitäten zwischen den Bundesländern -- 3.1.4 Nutzungsanlässe -- 3.2 Die Kosten der ambulanten Hilfen zurErziehung -- 3.3 Ambulante Hilfen zur Erziehung im14. Kinder- und Jugendbericht -- 3.3.1 Gesamteinschätzung der Sachverständigenkommission -- 3.3.2 Einschätzung der Hilfen zur Erziehung -- 4 Kritische Sicht auf die gegenwärtige Lage -- 4.1 Ambulante Hilfe zu Erziehung in neoliberalenZeiten -- 4.2 Kritikverständnis -- 4.2.1 Kritische Soziale Arbeit -- 4.2.2 Unterschiedliche Ebenen von Kritik -- 4.3 Transformationsprozesse in der Kinder- und Jugendhilfe.
4.3.1 Ambulante Hilfen zur Erziehung nach 25 Jahren KJHG -- 4.3.2 Neoliberale Umsteuerung des Sozialen und der Sozialen Arbeit -- 4.4 Kritik am gegenwärtigen Zustand ambulanterHilfen zur Erziehung -- 4.4.1 Verlust der notwendigen fachlichen Qualität -- 4.4.2 Verbetriebswirtschaftlichung -- 4.4.3 Die Bedeutung der Umsteuerung für die KlientInnen -- 4.4.4 Prekäre Arbeitsverhältnisse und Lage der Sozialpädagogen -- 4.4.5 Die Reaktion der Fachkräfte in der Praxis -- 4.5 Kritik an dem zum Teil unzureichendenProfessionsverständnis in den eigenen Reihen -- 4.5.1 Kein Anspruch an die eigene fachliche Qualität -- 4.5.2 Mangel an beruflichem Selbstbewusstsein -- 4.5.3 Mangelndes fachliches und wissenschaftliches Know-how -- 4.5.4 Problematisches berufliches Selbstverständnis -- 4.5.5 Die fachliche Identität von BerufsanfängerInnen -- 4.5.6 Mangelndes Professionsverständnis trifft auf neoliberale Soziale Arbeit -- 4.6 Die „modernisierte" Hochschulausbildung alsein Hintergrund der aktuellen Entwicklungen -- 4.6.1 Die neuen Studiengänge -- 4.6.2 Vorbereitung für eine deformierte Praxis -- 4.6.3 Die Soziale Arbeit und ihre Bezugswissenschaften -- 4.6.4 Theoriebildung und Umgang mit wissenschaftlichen Theorien -- 4.6.5 Theorie des Handelns und die Methodenfrage -- 4.6.6 Die Verantwortung kritischer HochschullehrerInnen -- 4.7 Kritik der Bewertung des Ist-Standes durchunterschiedliche Akteure -- 4.7.1 Hilfen zur Erziehung im Blick von Medien und Öffentlichkeit -- 4.7.2 Sozialunternehmen und Träger meiden Kritik am Status quo -- 4.7.3 Einschätzungen der Lage durch die Verbände -- 4.7.4 Die Wissenschaft verhält sich uneinheitlich -- 4.7.5 Reaktionen der SozialarbeiterInnen selbst auf diegegenwärtige Lage -- 4.7.6 Interessenvertretungen der sozialpädagogischen Fachkräfte -- 4.7.7 Kritik an der Sicht des 14. Kinder- und Jugendberichtes. 5 Die Kostenfrage in der Hilfe zur Erziehung -- 5.1 Kosten-Problematik und Rechtsanspruch -- 5.2 Umgang mit der Kostenfrage -- 5.2.1 Hintergründe der Kostenentwicklung aus unterschiedlicherSicht -- 5.2.2 Politische Steuerungsversuche der Kostenentwicklung -- 5.3 Tatsächlich vermeidbare Kosten -- 5.3.1 Vermeidbarkeit von Opportunitätskosten -- 5.3.2 Gesellschaftliche Hintergrundprobleme politisch angehen -- 5.4 Verschärfung gesellschaftlicher Problemlagenals Kostenursache -- 6 Der aktuelle Streit: „neue Neue Steuerung" versus „sozialpädagogische Erneuerung der HzE" -- 6.1 Streit um das A-Länder-Papier -- 6.1.1 Der Ausgangspunkt -- 6.1.2 Die „neu erfundenen Räder" zur Begründung des Konzeptes -- 6.2 „Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfenzur Erziehung" -- 6.2.1 „Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung"bis zur JFMK 2013 -- 6.2.2 Analyse von Zielen, inhaltlichen Vorstellungen und Absichtender AGFJ und der JFMK (2012) -- 6.2.3 Rezeption der aktuellen Botschaften und der Aufbruch „zuneuen Ufern" -- 6.2.4 Hammer macht Nägel mit Köpfen -- 6.3 Widerstand kritischer Kräfte der Kinder- und Jugendhilfe -- 6.3.1 Partieller Widerstand der Profession -- 6.3.2 Anhörung bei der AGFJ -- 6.4 Neujustierung der Kinder- und Jugendhilfe:professionelle Notwendigkeiten und politischePläne -- 6.4.1 Veränderungsbedarf aus Sicht der kritischen Profession -- 6.4.2 Das Ergebnis der Jugendministerkonferenz 2014 in Mainz -- Teil II: Sozialraumorientierte Arbeit und Einzelfallarbeit im Kreuzverhör -- Vorwort zu Teil II -- 7 Sozialraumorientierung und Einzelfallhilfe: Konkurrenten oder eine auf politischer Ebene inszenierte Kontroverse? -- 7.1 Selbstverständnis Sozialer Arbeit im Kontextder „Sozialen Frage" -- 7.1.1 Gesellschaftliche Funktion der Sozialen Arbeit -- 7.1.2 Suche der Profession nach einer eigenen Legitimation. 7.1.3 Wunsch nach sozialpolitischer Wirksamkeit Sozialer Arbeit -- 7.2 Umgang mit den gesellschaftlich verursachten Problemen -- 7.2.1 Gesellschaftliche Ursachen von Problemlagen -- 7.2.2 Individuelle Erfahrungsebene gesellschaftlicher Probleme -- 7.2.3 Gleichsetzung von Individualisierung mit der Einzelfallarbeit -- 7.3 Lösungsansätze der Sozialen Arbeit und ihreReichweiten -- 7.3.1 Einzelfallarbeit und Arbeit in und mit dem Sozialraum als die zentralen Handlungsstrategien -- 7.3.2 Diskurs um die politischen Wirkmöglichkeiten der beiden Handlungsstrategien -- 7.4 Ausnutzung einer fachlichen Kontroverse fürfinanzpolitische Zwecke -- 8 Arbeit in und mit dem Sozialraum -- 8.1 Der soziale Raum als soziologische Kategorie -- 8.2 Der Soziale Raum als eine sozialpädagogische Kategorie -- 8.2.1 Die Bedeutung des Sozialraumes für die Menschen -- 8.2.2 Gemeinwesen als „Klient" der Sozialen Arbeit -- 8.2.3 Sozialpädagogische Arbeit im Gemeinwesen -- 8.3 Geschichte und Entwicklung der „Arbeit in und mit dem Sozialraum" -- 8.3.1 Die Anfänge in Deutschland und den USA -- 8.3.2 Gemeinwesenarbeit in den 70er Jahren -- 8.3.3 Gemeinwesenarbeit: Methode oder Prinzip? -- 8.3.4 „Arbeit in und mit dem Sozialraum" im Kontext des lebensweltlichen Prinzips Sozialer Arbeit -- 8.3.5 Gemeinwesenarbeit im Umbruch -- 8.3.6 Quartiersmanagement -- 8.3.7 Der soziale Nahraum als Lösung für soziale Probleme -- 8.3.8 Neue Orientierung an der Tradition der „communitiy organisation" -- 8.4 Die „Sozialraumorientierung" -- 8.4.1 Das Fachkonzept Sozialraumorientierung -- 8.4.2 Politische Bedeutung des sozialraumorientierten Konzeptes -- 8.4.3 Sozialraumorientierung - Konzept und Wirklichkeit -- 8.4.4 Blick auf die weitere Entwicklung -- 9 Einzelfallhilfe als fachliches Handlungskonzept -- 9.1 Das Stiefkind der disziplinären Diskurse -- 9.1.1 Legitimation von Einzelfallhilfe. 9.1.2 Das disziplinäre Desinteresse an der Einzelfallarbeit -- 9.1.3 Selbst erklärte Nichtzuständigkeit der Profession fürpsychologische Anteile der Einzelfallhilfe -- 9.1.4 Folgen für die Positionierung zu den aktuellen politischenPlänen -- 9.2 Geschichte und Entwicklung der Einzelfallhilfein der Kinder- und Jugendhilfe -- 9.2.1 Vom Case Work bis zur Lebensweltorientierung -- 9.2.2 Ambulante Hilfen zur Erziehung in der Zeit von 1980 bis 2000 -- 9.2.3 Entwicklung lebensweltlicher Strategien der Einzelfallarbeit -- 9.2.4 Neoliberale Umorientierung der Einzelfallarbeit -- 9.2.5 Versuch der Neugestaltung von Einzelfallarbeit im Kontext der Sozialraumorientierung -- 9.3 Der Soziale Dienst im Kontext der Hilfen zur Erziehung -- 9.3.1 Aufgaben des ASD in unterschiedlichen Konzepten -- 9.3.2 Das lebensweltorientierte Konzept von ASD-Arbeit im Kontextder Hilfen zur Erziehung -- 9.4 Zur Handlungsstruktur der ambulanten Hilfe zur Erziehung -- 9.4.1 Aussagen der Fachliteratur zum Handlungskonzept in der Einzelfallhilfe -- 9.4.2 Alltagsorientierung der lebensweltorientierten Einzelfallarbeit -- 9.4.3 Ambulante Hilfe im Kontext Kindeswohl -- 9.5 Einzelfallarbeit als individuelle und persönlicheHilfe -- 9.5.1 Individueller und persönlicher Zugang -- 9.5.2 Kommunikation und Interaktion als zentrale Tätigkeiten -- 9.6 Intensiver Zugang der Ambulanten Hilfe -- 9.6.1 Erforderliche zeitliche und inhaltliche Intensität -- 9.6.2 Eingehen auf Emotionen und Betroffenheit -- 9.6.3 Hochkomplexe Probleme bedürfen hochkomplexer Hilfen -- 9.6.4 Erforderliche Intensität bei der Arbeit mit nicht motivierter Klientel -- 9.7 Konsequentes sozialpädagogisches Handeln in der subjektorientierten Einzelfallarbeit -- 9.7.1 Erforderliche Haltungen im Prozess der Einzelfallarbeit -- 9.7.2 Förderlicher Umgang bei Hilfe und ebenso bei Kontrolle. 9.7.3 Subjektorientierte Gestaltung von Lernprozessen. |
| Record Nr. | UNINA-9910309746903321 |
Seithe Mechthild, Prof. Dr.
|
||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2014 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Bildung als Perspektive für Care Leaver? : Bildungschancen und Bildungswege junger Erwachsener mit Kinder- und Jugendhilfeerfahrung / / Maria Groinig, Wolfgang Hagleitner, Thomas Maran, Stephan Sting
| Bildung als Perspektive für Care Leaver? : Bildungschancen und Bildungswege junger Erwachsener mit Kinder- und Jugendhilfeerfahrung / / Maria Groinig, Wolfgang Hagleitner, Thomas Maran, Stephan Sting |
| Autore | Groinig Maria, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2019 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (229 pages) |
| Disciplina | 362.7 |
| Collana | Schriftenreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik |
| Soggetto topico |
Heimkinder
SOS-Kinderdörfer Pflegekinder Erwachsene Heinkinder Adoleszenz Kinder- und Jugendhilfe (formale) Bildung informelle Bildung Statuspassage Bildungsverläufe Ausbildungschancen Sozialpädagogik |
| ISBN |
9783847412557
3847412558 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Record Nr. | UNINA-9910397953403321 |
Groinig Maria, Dr.
|
||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2019 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Digitalisierung und Soziale Arbeit : Transformationen und Herausforderungen / Maik Wunder
| Digitalisierung und Soziale Arbeit : Transformationen und Herausforderungen / Maik Wunder |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Bad Heilbrunn, : Verlag Julius Klinkhardt, 2021 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (272 p.) |
| Soggetto topico |
Sozialpädagogik
digitalisierung Kinder- und Jugendhilfe Historische Biografieforschung Sozialinformatik Medienpädagogik Medienkompetenz digitale Medien |
| ISBN | 3-7815-5911-4 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Maik Wunder Einleitung in den Band .....................................................................................9 I Digitalisierung und Veränderung Sozialer Arbeit Udo Seelmeyer und Nadja Kutscher Zum Digitalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit: Befunde – Fragen – Perspektiven .....................................................................17 Maik Wunder Streiflichter durch Theorien zur Digitalisierung – Digitalisierung als Gesellschafts-, Sozial- und Kulturtheorie und deren mögliche Relevanz für die Soziale Arbeit .........................................31 Alexander Unger Digitalisierung oder Mediatisierung? Ein analytischer Blick auf die Transformation sozialpädagogischer Arbeitsfelder .....................................................................50 Marc Witzel Sozialpädagogische Orte im digitalen Raum ....................................................68 Philipp Waag Digitalisierung als komplexer Gestaltungsspielraum: Eine systemtheoretische Bestimmung disziplinärer und praktischer Herausforderungen in der Sozialen Arbeit .......................................................80 II Digitalisierung und sozialarbeiterische Profession Fabian Hoose, Katrin Schneiders und Anna-Lena Schönauer Von Robotern und Smartphones. Stand und Akzeptanz der Digitalisierung im Sozialsektor ................................97 Anna-Sophie Brandt Digitalisierung in der Gemeinwesenarbeit – Bedarfe und Herausforderungen von Fachkräften in der Sozialen Arbeit .......110 Diana Schneider Ein Schritt in Richtung De-Professionalisierung? Plädoyer für eine intensive Diskussion über algorithmische Systeme in der professionellen Praxis ..........................................................................122 III Digitalisierung und Adressat*innen von Sozialer Arbeit Frieda Heinzelmann, Tanja Holzmeyer, Katrin Proschek und Frank Sowa Digitalisierung als Projektionsfläche für Sehnsüchte und Ängste in Narrativen von wohnungslosen Menschen ................................................143 Eva Maria Bäcker, Markus Grottke und Andreas König Chancen digitaler Technologien für die Sozialen Arbeit? Überlegungen zu Social Entrepreneurship unter Einsatz von digitalen Lerntechnologien, virtuellem Kontext, New Work und Selbstkontrollmechanismen ...........................................................................157 Anke Lang Digitalisierung in der Kita – Bildung und Teilhabe für alle Kinder! ...............172 IV Digitalisierung und sozialarbeiterische Ausbildung Martin Stummbaum und Kirsten Rusert Zukünfte Sozialer Arbeit – digital und wie bei Ikea Szenarien Sozialer Arbeit in der Digitalisierung .............................................191 Joachim K. Rennstich Neue Tricks für alte Hunde? Digitalisierung als Herausforderung in Lehrvermittlung und Forschung .......201 Jaqueline Veenker und Melanie Kubandt Digitalisierung in Kindertagesstätten – Perspektiven von Lehrkräften an (Berufs-)Fachschulen für Sozialpädagogik .................................................215 V Digitalisierung und Forschung zu Sozialer Arbeit Angela Tillmann und André Weßel Digitalisierung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe – zur Relevanz von digitalen Medien und Medienbildung in einem vernachlässigten Bildungskontext ....................................................229 Christian Ghanem, Markus Eckl, Robert Lehmann und Jean-Pierre Widerhold „Irgendwie fühle ich mich als Angehörige alleine gelassen“. Eine automatisierte Analyse eines Onlineforums für Angehörige von Inhaftierten ....................................................................240 Almut Leh, Annabel Walz, Felix Engel und Matthias Hemmje Historische Biografieforschung und Soziale Arbeit. Interdisziplinäre Begegnungen im digitalen Raum .........................................255 Autor*innenverzeichnis ............................................................................268 |
| Record Nr. | UNINA-9910494569103321 |
| Bad Heilbrunn, : Verlag Julius Klinkhardt, 2021 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Geschichte des SOS-Kinderdorf e.V. in Deutschland : Nur was sich ändert, bleibt bestehen / / Richard Münchmeier
| Geschichte des SOS-Kinderdorf e.V. in Deutschland : Nur was sich ändert, bleibt bestehen / / Richard Münchmeier |
| Autore | Münchmeier Richard, Prof. Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2016 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (279 pages) |
| Disciplina | 362.70943 |
| Soggetto topico |
SOS-Kinderdorf
Kinder- und Jugendhilfe Heimerziehung |
| ISBN |
9783847409083
3847409085 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Record Nr. | UNINA-9910156306003321 |
Münchmeier Richard, Prof. Dr.
|
||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2016 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Das Gruppenklima in der Heimerziehung : Eine empirische Untersuchung in Nord- und Mittelhessen / / Nicole von Langsdorff, Julia Mönch
| Das Gruppenklima in der Heimerziehung : Eine empirische Untersuchung in Nord- und Mittelhessen / / Nicole von Langsdorff, Julia Mönch |
| Autore | von Langsdorff Nicole, Prof. Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (0 pages) |
| Disciplina | 371.042 |
| Collana | Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten |
| Soggetto topico |
group processes
Gruppenprozesse group climate Gruppenklima social climate Soziales Klima social atmosphere Soziale Atmosphäre children and adolescents Kinder und Jugendliche Heime homes residential groups Wohngruppen child and youth care Kinder- und Jugendhilfe |
| ISBN |
9783847419679
3847419676 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Vorwort 1 Einleitung 2 Stand der Forschung 2.1 Bezugsrahmen Gruppenklima 2.2 Bezugsrahmen Heimerziehung 2.2.1 Rechtliche Grundlagen 2.2.2 Forschungsstand Heimerziehung 3 Theoretische Einbettung 3.1 Gruppen und Gruppendynamik 3.2 Gruppenstrukturen, Machtverhältnisse und Gruppenklimata im Kontext der Heimziehung 4 Untersuchungsdesign 4.1 Datenerhebung 4.2 Konzepte der untersuchten Wohngruppen 4.3 Dokumentarische Methode als Auswertungsverfahren 5 Gruppenklima in der Heimerziehung 5.1 Typus A – Sascha: Wohlfühlen und Freunde finden nach kurzer Eingewöhnungsphase. Die Wohngruppe wird zum Zuhause 5.2 Typus B – Jana: Solidarität und Zusammenhalt versus Außenorientierung und Konkurrenz 5.3 Typus C – Jonas: Funktionalistisches Arbeitsverhältnis 5.4 Typus D – Katja: Ich traue kaum jemanden über den Weg. Misstrauen als Hindernis der Einlassung auf die Wohngruppe 6 Theoretisierung 6.1 Ebene der individuellen Unterstützung 6.2 Weiterentwicklung und Beiträge zur Selbstständigkeit 6.3 Regeln, Rituale und Sanktionen 6.4 Allgemeines Gruppenklima und Atmosphäre 7 Handlungsperspektiven im gruppenpädagogischen Kontext in Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe 7.1 Regelmäßige Erhebungen zum Gruppenklima 7.2 Gruppenleitung und Gruppenverständnis 7.3 Ritualisierte Momente 7.4 Regeln und Sanktionen 7.5 Ressourcenorientierung/Vertrauen/Partizipation/ Beziehungen zu den Fachkräften 7.6 Kollektive Erfahrungen und Gruppenzugehörigkeiten ermöglichen 7.7 Berücksichtigung intersektionaler Genderkonstruktionen 7.8 Förderung von Familienbezügen sowie anderen sozialen Beziehungen außerhalb der Wohngruppe 7.9 Partizipation 7.10 Strukturelle Rahmenbedingungen 7.11 Anforderungen an Arbeitsbedingungen Literaturverzeichnis Transkriptionszeichen |
| Record Nr. | UNINA-9911056822903321 |
von Langsdorff Nicole, Prof. Dr.
|
||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Jugendweihe machen : Eine ethnografische Studie zu Praktiken der Übergangsgestaltung / / Julia Prescher
| Jugendweihe machen : Eine ethnografische Studie zu Praktiken der Übergangsgestaltung / / Julia Prescher |
| Autore | Prescher Julia, Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (170 pages) |
| Disciplina | 392.14 |
| Collana | Reflexive Übergangsforschung – Doing Transitions |
| Soggetto topico |
Jugendweihe
youth initiation/celebration initiation Jugendweihe-Feier ethnography Initiationsritual Ethnografie Saxony-Anhalt childhood- youth transition Sachsen-Anhalt differences Übergang Kindheit - Jugend Differenzen family child and youth care Familie Kinder- und Jugendhilfe |
| ISBN | 9783847417170 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | 1 Einleitung 2 Studien zu Jugendweihe/-feier 3 Theoretische Rahmung 3.1 Übergänge und Übergangsrituale 3.2 Praktiken der rituellen Übergangsgestaltung 3.3 Differenzieren und Transformieren 4 Ethnografische Forschung als Zugang zur Jugendweihe 4.1 Methodische Überlegungen zum Forschungsprozess 4.2 Zugänge zum Feld 5 Jugendweihe machen 5.1 Jugendweihe vorbereiten 5.1.1 Jugendweihe – Teilnahmezahlen 5.1.2 Anmeldung zur Feierstunde 5.1.3 Motivieren und Engagieren 5.1.4 Gestaltungen des Körpers 5.2 Jugendweihe feiern 5.2.1 Das finale Arrangement 5.2.2 Die Feierstunde: ein Programm in Bildern 5.2.3 Die Familienfeier 5.2.4 Die Feier in der Peergroup 6 Übergangsgestaltung im Modus des Feierns 6.1 Außeralltäglichkeit in der Gestaltung von Übergängen 6.2 Positionsveränderung im Übergang(-sritual) Literaturverzeichnis |
| Record Nr. | UNINA-9911124654703321 |
| Prescher Julia, Dr. | ||
| Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2024 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Normalität und Subjektivierung : Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe / Angela Rein
| Normalität und Subjektivierung : Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe / Angela Rein |
| Autore | Rein Angela <p>Angela Rein, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Schweiz </p> |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Bielefeld, : transcript Verlag, 2020 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (438 p.) |
| Collana | Pädagogik |
| Soggetto topico |
Leaving Care
Care Leaver Normalität Normality Übergänge Transitions Intersektionalität Intersectionality Biographie Biography Subjektivierung Subjectivation Adressat*innenforschung Children and Youth Aid Kinder- und Jugendhilfe Social Pedagogy Sozialpädagogik Social Work Soziale Arbeit Social Inequality Soziale Ungleichheit Family Familie Youth Jugend Pedagogy Sozialarbeit Pädagogik |
| ISBN |
9783732851706
3732851702 9783839451700 3839451701 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Frontmatter 1 Inhalt 5 Dank 9 Einleitung 11 1 Das Feld der stationären Jugendhilfe 21 2 Theoretische und methodologische Perspektiven 43 3 Methodische Herangehensweise 99 4 Einführung in die Einzelfallanalysen 139 5 Falldarstellung Elif Yldz 143 6 Falldarstellung Celina Schweizer 209 7 Falldarstellung Nazar Sautin 275 8 Biographien zwischen Prozessen der ›Ent-Normalisierung‹ und ›Ringen um Normalität‹ 333 9 Ausblick 389 Literatur 401 Interviewleitfaden 429 Transkriptionszeichen 433 |
| Altri titoli varianti | Rein, Normalität und Subjektivierung Eine biographische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe |
| Record Nr. | UNINA-9910404115003321 |
Rein Angela <p>Angela Rein, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Schweiz </p>
|
||
| Bielefeld, : transcript Verlag, 2020 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung : Herausforderungen für die Soziale Arbeit / / Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke, Maria Urban, Maika Böhm, Ulrike Busch, Martin Grosse, Karoline Heyne, Katja Krolzik-Matthei, Lena Lache, Torsten Linke, Greta Sofie Magdon, Stephanie Meiland, Alexandra Retkowski, Esther Stahl, Harald Stumpe, Irina Tanger, Maria Urban, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller
| Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung : Herausforderungen für die Soziale Arbeit / / Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke, Maria Urban, Maika Böhm, Ulrike Busch, Martin Grosse, Karoline Heyne, Katja Krolzik-Matthei, Lena Lache, Torsten Linke, Greta Sofie Magdon, Stephanie Meiland, Alexandra Retkowski, Esther Stahl, Harald Stumpe, Irina Tanger, Maria Urban, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2020 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (201 pages) |
| Collana | Angewandte Sexualwissenschaft |
| Soggetto topico |
Sexuelle Bildung
Sexualität Sexualwissenschaft Sexualisierte Gewalt Prävention von sexualisierter Gewalt Kinder- und Jugendhilfe Sozialpädagogische Familienhilfe Pädagogik Bildung Sexualpädagogik Trauma Sozialarbeit Sexuelle Entwicklung Sexuelle Gewalt Selbstbestimmung Schutz |
| ISBN |
9783837976946
3837976947 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Einleitung Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke & Maria Urban Forschung zu sexualisierter Gewalt Entwicklung des Lehr- und Forschungsbereiches Angewandte Sexualwissenschaft an der Hochschule Merseburg Eine kleine Erfolgsgeschichte Harald Stumpe, Ulrike Busch & Konrad Weller Involvierende Reflexivität (K)ein Essay zum Zusammenhang von Sexualität, Macht und Gewalt als sensitive Forschungsherausforderung Martin Grosse & Stephanie Meiland Reflexionen der deutschen Forschung zu sexualisierter Gewalt von, an und unter Jugendlichen Konrad Weller Inhaltliche Beiträge: Forschungsergebnisse Herausforderungen durch Sexualität und sexualisierte Gewalt in den ambulanten Hilfen zur Erziehung Katja Krolzik-Matthei & Torsten Linke Empirische Befunde zu Jugendsexualität und Gewalt – Ergebnisse und Erkenntnisse aus den PARTNER-Studien Konrad Weller Professionelles Handeln sozialpädagogischer Fachkräfte im Kontext sexualisierter Gewalt Torsten Linke Vertrauen als Voraussetzung für Disclosure-Prozesse bei Kindern und Jugendlichen Irina Tanger Leitlinien zum Schutz vor sexualisierter Gewalt Eine Annäherung an institutionelle Rahmenbedingungen für die Sozialpädagogische Familienhilfe Greta Magdon, Maria Urban & Torsten Linke Sexuelle Bildung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen Esther Stahl & Lena Lache Schule als Schutzraum vor sexualisierter Gewalt und Ort Sexueller Bildung aus Lehrer*innenperspektive Maria Urban Der Intersektionalitätsansatz als Reflexionsangebot für die Soziale Arbeit Eine Betrachtung am Beispiel des Umgangs mit Sprache und Begrifflichkeiten Torsten Linke Intersektionale Reflexionen zu Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt Heinz-Jürgen Voß Transfer in Wissenschaft und Fachpraxis Der Aufbau von regionalen Theorie-Praxis-Netzwerken zum Themenbereich sexualisierte Gewalt Reflexionen auf Basis der Kasseler und Merseburger Erfahrungen Alexandra Retkowski & Heinz-Jürgen Voß Zwischen »schlafenden Hunden« und sexueller Selbstbestimmung Erfahrungen und Gedanken aus der sexualpädagogischen Fort- und Weiterbildungspraxis Karoline Heyne Ausblick Perspektiven der Angewandten Sexualwissenschaft an der Hochschule Merseburg – Vernetzungen in Lehre, Forschung und Praxis Maika Böhm & Heinz-Jürgen Voß |
| Record Nr. | UNINA-9910734388703321 |
| Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2020 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe : Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten / / Torsten Linke, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller
| Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe : Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten / / Torsten Linke, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller |
| Autore | Linke Torsten |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2020 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (493 pages) |
| Disciplina | 362.74 |
| Collana | Angewandte Sexualwissenschaft |
| Soggetto topico |
Sexuelle Bildung
Sexualität Sexualpädagogik Soziale Arbeit Aufklärung Kinder- und Jugendhilfe Pädagogik Sozialpädagogik Beziehungsarbeit Beratung Bildung |
| ISBN |
9783837976816
3837976815 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto | Inhalt Danksagung Teil I 1 Einleitung 1.1 Einführende Überlegungen und Ausgangslage zum Untersuchungsanliegen 1.2 Fragestellung, Vorgehen und Gliederung der Arbeit 1.3 Einfluss des persönlichen Vorverständnisses und Vorwissens auf das Untersuchungsanliegen Teil II 2 Jugendhilfe und Jugendsexualität 2.1 Kinder- und Jugendhilfe 2.1.1 Historischer Zugang I: Von der Jugendfürsorge zur Jugendhilfe 2.1.2 Historischer Zugang II: Von der Jugendpflege zur Jugendarbeit 2.1.3 Grundlegende strukturelle Bedingungen 2.1.4 Begriffsbestimmung 2.1.5 Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe 2.1.5.1 Kinder- und Jugendarbeit 2.1.5.2 Hilfen zur Erziehung 2.1.5.3 Konzepte der Jugendhilfe unter einer sozialräumlichen und adressat_innenorientierten Perspektive 2.1.6 Spezielle und aktuelle Herausforderungen an Jugendhilfe 2.2 Jugendsexualität 2.2.1 Studien zu Jugendsexualität – ein Überblick 2.2.2 Jugendsexualität – Einordnung und aktuelle Entwicklungen 2.2.3 Prävalenz und Risikofaktoren zu sexualisierter Gewalt bei Jugendlichen 2.3 Zusammenfassung 3 Bildung und Jugendhilfe 3.1 Ausführungen zum Bildungsbegriff 3.1.1 Bildung, Erziehung und Sozialisation – begriffliche Einordnungen und Abgrenzungen 3.1.2 Bildung – Annäherung an einen Begriff 3.1.3 Die Einbindung des Emanzipationsgedankens in Bildungskonzepte 3.1.4 Bildung als Prozess – Herausforderung für Jugendliche und die Jugendhilfe 3.2 Bildungszugänge und -perspektiven in der Jugendhilfe 3.2.1 Bildung und Soziale Arbeit 3.2.2 Strukturelle Benachteiligungen: Zusammenhänge zwischen Bildung, familiären Bedingungen und sozioökonomischer Situation 3.2.3 Bildung in der Jugendarbeit 3.2.4 Partizipation – Möglichkeiten der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit 3.3 Intersektionale Bildungsarbeit 3.3.1 Intersektionalität – Entstehung und Begriff 3.3.2 Intersektionalität – Modelle und Konzepte 3.3.3 Intersektionalität in der (Bildungs-)Arbeit mit Jugendlichen 3.4 Sexuelle Bildung als spezielles Bildungsangebot 3.4.1 Sexuelle Bildung 3.4.2 Sexualerziehung, Sexualaufklärung, Sexualpädagogik, sexuelle Bildung – begriffliche Einordnung 3.4.3 Sexuelle Bildung als Querschnittsaufgabe 3.4.4 Sexuelle Bildung als Bestandteil der Jugendhilfe 3.4.5 Anforderungen an die Professionalität in pädagogischen Beziehungen 3.4.6 Sexuelle Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt 3.5 Zusammenfassung: Sexuelle Bildung als Herausforderung für die Jugendhilfe Teil III 4 Anlage und Durchführung der empirischen Untersuchung 4.1 Theoretische Grundlegung 4.1.1 Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen im Kontext forschungsmethodischer Überlegungen 4.1.2 Überlegungen zu einem qualitativen Forschungsansatz 4.1.3 Forschungsethische Abwägungen 4.1.4 Die Grounded Theory: Forschungsstil und Methode 4.2 Die Datenerhebung 4.2.1 Interviews als Form der Datenerhebung 4.2.2 Das teilstrukturierte Interview 4.2.3 Auswahl der Stichprobe und theoretisches Sampling 4.2.4 Feldzugang 4.2.5 Übersicht der Interviews 4.3 Forschungsmethodisches Vorgehen bei der Auswertung der Interviews 4.3.1 Die Codierverfahren der Grounded Theory 4.3.2 Verlässliche Beziehungen – Der Weg zu einer Kategorie 4.3.2.1 Exemplarische Beschreibung der Bildung von Codes und Kategorien 4.3.2.2 Kontrastierung von Codes und Kategorien 4.3.2.3 Einordnung in ein paradigmatisches Modell 4.3.2.4 »Darauf kann man zählen« 4.3.2.5 Kommunikation über sexuelle Themen 4.4 Reflexionen zum forschungsmethodischen Vorgehen 4.4.1 Die Bedeutung von (Selbst-)Reflexivität in der Grounded Theory 4.4.2 Reflexion zum Feldzugang 4.4.3 Vertrauen in der Interviewsituation 4.4.4 Reflexion einer Interviewsituation 4.4.5 Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung 4.4.6 Reflexion zum Unbehagen im Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung 4.5 Zusammenfassung Teil IV 5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität 5.1 Überblick und Beschreibung zum Modell 5.2 Modellkomponente I: Sexualität als Herausforderung im Jugendalter 5.2.1 Relevante Ereignisse in Bezug auf Sexualität im Kindes- und Jugendalter 5.2.1.1 Pubertät und Adoleszenz 5.2.1.2 Seelische und emotionale Herausforderungen 5.2.1.3 Erfahrungen mit Übergriffen 5.2.2 Erfahrungsraum Jugend 5.2.3 Jugend als Zeit besonderer Vulnerabilität 5.2.4 Salutogenese und Resilienz: Ressourcen für die Bewältigung von Herausforderungen am Beispiel sexualisierter Gewalt 5.2.5 Zusammenfassung 5.3 Modellkomponente II: Verlässliche Beziehungen im Kontext der Lebenswelt 5.3.1 Lebenswelt und sozialer Kontext 5.3.1.1 Lebenswelt Familie 5.3.1.2 Lebenswelt Peergroup: Ressource und Risiko 5.3.1.3 Lebenswelt Schule: Lernort für das Leben und Ort der Diskriminierung 5.3.1.4 Lebenswelt Jugendhilfe und Jugendarbeit 5.3.2 Verlässliche Beziehungen 5.3.3 Zusammenfassung 5.4 Modellkomponente III: Sprechen über Sexualität auf Basis eines Vertrauenskonzepts 5.4.1 Vertrauen 5.4.2 Vertrauensvorschuss 5.4.3 Kommunikation über sexuelle Themen im Kontext der Lebenswelt 5.4.4 Intervenierende Bedingungen der Kommunikation über sexuelle Themen 5.4.5 Zusammenfassung 5.5 Modellkomponente IV: Kommunikation über sexuelle Themen in pädagogischen Kontexten 5.5.1 Formale Bildung zu Sexualität 5.5.2 Non-formale Bildungsangebote zu Sexualität 5.5.3 Informelle Bildung im sozialpädagogischen Kontext 5.5.4 Zusammenfassung 5.6 Zusammenfassende Falldarstellungen 5.6.1 Fall 1: Jona 5.6.2 Fall 2: Luca 5.6.3 Fall 3: Dominique 5.7 Zusammenfassung in Bezug auf die Forschungsfragen Teil V 6 Vertrauen in der Sozialen Arbeit 6.1 Theoretische Umkreisungen 6.2 Vertrauen als Kategorie in sozialwissenschaftlichen Studien 6.3 Vertrauen im Kontext der Offenlegung sexualisierter Gewalt 6.4 Einbindung empirischer Ergebnisse 6.5 Theoretische Ableitungen zum Vertrauenskonzept 6.5.1 Überlegungen zu einer Theorie des Vertrauenskonzeptes 6.5.2 Salutogenetisch orientiertes Modell zu Vertrauen als Ressource im Kontext der Entwicklung von Resilienz und Vulnerabilität 7 Professionalität in sozialpädagogischen und erzieherischen Beziehungen 8 Zusammenfassung 8.1 Schlussbetrachtungen zu einem Konzept sexueller Bildung 8.2 Fazit Literatur Anhang |
| Record Nr. | UNINA-9910734390403321 |
Linke Torsten
|
||
| Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2020 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||
Soziale Arbeit im Kontext Schule : Aktuelle Entwicklungen in Praxis und Forschung in der Schweiz / / Emanuela Chiapparini, Renate Stohler, Esther Bussmann
| Soziale Arbeit im Kontext Schule : Aktuelle Entwicklungen in Praxis und Forschung in der Schweiz / / Emanuela Chiapparini, Renate Stohler, Esther Bussmann |
| Autore | Chiapparini Emanuela, Prof. Dr. |
| Edizione | [1st ed.] |
| Pubbl/distr/stampa | Leverkusen, : Budrich UniPress, 2018 |
| Descrizione fisica | 1 online resource (172 pages) |
| Disciplina | 371.46 |
| Soggetto topico |
day school
Tagesschule school social work Schulsozialarbeit child and youth welfare Kinder- und Jugendhilfe |
| ISBN | 3-86388-328-4 |
| Formato | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione | ger |
| Nota di contenuto |
Cover -- Soziale Arbeit im Kontext Schule. Aktuelle Entwicklungen in Praxis und Forschung in der Schweiz -- Inhalt -- Einleitung: Soziale Arbeit im Kontext Schule (Emanuela Chiapparini, Renate Stohler, Esther Bussmann) -- I. Grundlagenorientierte Beiträge -- „Horte - Verlängerter Arm der Schule oder Unterstützung für Familien?" (Mirjam Staub) -- Zur Qualität ganztägiger Bildung (Nina Thieme) -- Wie Schulsozialarbeit und Schule kooperieren: Fünf Merkmale interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen (Monique Brunner, Roger Pfiffner, Simone Ambord, Ueli Hostettler) -- „Die wissen gar nicht, was wir alles machen". Befunde zu multiprofessioneller Kooperation im Zuge der Einführung von Tagesschulen in der Stadt Zürich (Emanuela Chiapparini, Kadrie Selmani, Christa Kappler, Patricia Schuler) -- Fachliches Handeln an der Schnittstelle von Schule und Kindesschutz: Empirische Erkenntnisse zum Einsatz von Gefährdungsmeldungen in der Schweiz (Andreas Jud, Madlaina Stauffer & -- David Lätsch) -- II. Perspektiven aus der französischen und deutschen Schweiz -- Positionierungen der Schulsozialarbeit in der französischsprachigen Schweiz (Hans-Peter von Aarburg und Jacques Kottelat) -- Ausserschulische Betreuung in der Romandie -Herausforderungen und Gedankenanstösse (Claudia Mühlebach und Marianne Zogmal) -- Auf der Suche nach einem gemeinsamen Bildungsverständnis. Ein strukturtypisierender Orientierungsrahmen für die Zusammenarbeit von Schule und Kinder- und Jugendförderung (Anna Maria Riedi und Martin Biebricher) -- III. Perspektiven aus der Praxis -- „Kann ich mal mit jemandem reden?" Berufsintegration und Sozialpädagogik in der Schule in Kleingruppen Dielsdorf (Joël Humbert-Droz) -- Sozialpädagogik an der Volksschule Basel-Stadt -Schnittmengen und Stolpersteine (Marco Dalcher).
„Auch wir haben was zu sagen!" - Beitrag zur Qualitätssteigerung in Tagesschulen durch Kooperation in interprofessionellen Teams (Simon Benz) -- Schulsozialarbeit und Schulentwicklung - eine Betrachtung aus der Perspektive der Schulsozialarbeit (Aldo Venzi) -- „Chance und Herausforderung mit Fachpersonen Tagesstrukturen in der Schule zu kooperieren". Soziale Arbeit in der Schule aus der Sicht einer Schulleiterin (Karin Vaneck) -- Autorinnen und Autoren. |
| Record Nr. | UNINA-9910309736803321 |
Chiapparini Emanuela, Prof. Dr.
|
||
| Leverkusen, : Budrich UniPress, 2018 | ||
| Lo trovi qui: Univ. Federico II | ||
| ||