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Having Teachers in Mind – Können Schule und Lehrer:innenbildung Freud-los sein? : Psychodynamische Perspektiven auf das schulische Feld und seine Grenzgebiete / / Pierre-Carl Link, Peter Fonagy, Tobias Nolte, Robert Langnickel, Tillmann F. Kreuzer, Lucia Maier Diatara, Ass. Prof. Mag. Dr. Agnes Turner, Reinhard Fatke, Julia Reischl, Achim Würker, Wilfried Datler, Margit Datler, Bernhard Rauh, Manfred Gerspach, Jean-Marie Weber, Andreas Jensen, Barbara Fäh, Holger Kirsch, Noëlle Behringer, JProf. Dr. Stephan Gingelmaier
Having Teachers in Mind – Können Schule und Lehrer:innenbildung Freud-los sein? : Psychodynamische Perspektiven auf das schulische Feld und seine Grenzgebiete / / Pierre-Carl Link, Peter Fonagy, Tobias Nolte, Robert Langnickel, Tillmann F. Kreuzer, Lucia Maier Diatara, Ass. Prof. Mag. Dr. Agnes Turner, Reinhard Fatke, Julia Reischl, Achim Würker, Wilfried Datler, Margit Datler, Bernhard Rauh, Manfred Gerspach, Jean-Marie Weber, Andreas Jensen, Barbara Fäh, Holger Kirsch, Noëlle Behringer, JProf. Dr. Stephan Gingelmaier
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Descrizione fisica 1 online resource (479 p.)
Collana Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik
Soggetto topico Psychoanalytic Pedagogy
Psychoanalytische Pädagogik
Mentalisierung
mentalization
Attachment Theory
Bindungstheorie
Lehrerbildung
Teacher Education
mentalisieren
mentalizing
psychodynamics
Psychodynamik
Professionalisierung
professionalization
mentalisierungsbasierte Pädagogik
mentalization-based pedagogy
school
Schule
ISBN 3-8474-3283-4
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Barbara Fäh: Vorwort Susanne Singer: Wahre Freu(n)dschaft soll nicht wanken Robert Langnickel, Peter Fonagy, Tobias Nolte, Tillmann F. Kreuzer und Pierre-Carl Link: Unbewusste Dynamiken, bewusste Praxis – Zur Aktualität psychodynamischer Ansätze in Zeiten pädagogischer Herausforderungen für die Schule und darüber hinaus I Psychoanalytische Pädagogik und mentalisierungsbasierte Pädagogik: fremde Schwestern? Lehrer:innenbildung und Schule Peter Fonagy und Tobias Nolte: Mentalisieren und Lernen von anderen: Ein Paradigma aus Psychotherapie und Pädagogik? Holger Kirsch, Noëlle Behringer, Stephan Gingelmaier, Melanie Henter, Tillmann F. Kreuzer, Pierre-Carl Link, Robert Langnickel, Lucia Maier, Tobias Nolte, Nicola-Hans Schwarzer und Agnes Turner: Epistemisches Vertrauen als Brückenkonzept zwischen psychoanalytischer und mentalisierungsbasierter Pädagogik Reinhard Fatke: Psychoanalyse und Schule – Ein Streifzug durch die Geschichte der Psychoanalytischen Pädagogik Julia Reischl: Pädagogische Beziehung als Bühne des Unbewussten – sadomasochistische Dynamiken im Schulunterricht Jean-Marie Weber: Autorität, „Freud-los“ oder „Freud-voll“? Vom Wert der Destabilisierung für die Entwicklung des Begehrens Lehrender Achim Würker: Pädagogische Qualifizierung durch Fallarbeit – Szenisches Verstehen, Lehrerausbildung und Schulpraxis Wilfried Datler, Margit Datler, Irmtraud Sengschmied und Anika Biller: Die Entwicklung psychoanalytisch-pädagogischer Kompetenzen baucht Zeit, Raum und Struktur. Über Professionalisierungsprozesse am Beispiel des Psychagogik-Lehrgangs der Universität Wien Anita Schedl: Interesse, Überraschung und Widerstand. Von der erstmaligen Begegnung von Lehrer:innen mit psychoanalytischem Denken – eine Herausforderung für Lehrende und Lernende an der Universität Julia Reischl: „Du bist so dumm. Dumm, dumm, dumm! Im Grunde bist du aber selbst schuld!“ Das dramatische Portrait einer sich (be)schämenden, masochistischen Hochschullehrenden Jean-Marie Weber, Bernhard Rauh und Margit Datler: Relevanz und ethische Notwendigkeit einer übertragungsfokussierten Reflexion im Praktikum II Psychoanalytische und mentalisierungsbasierte Perspektiven auf die Heil- und Sonderpädagogik Patrick Bühler: Psychotherapie mit „sittlichem Urfaktor“. Paul Häberlin, Hans Hegg, Ernst Probst und die Anfänge einer „psychoanalytischen“ Erziehungsberatung in der Schweiz, 1920–1950 Manfred Gerspach: „Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende“ (Paul Moor). Lässt sich psychoanalytisch-pädagogische Praxis operationalisieren? Carolin Marschall und Moritz Fehl: Szenisches Verstehen in der Sonderpädagogik oder das Eintauchen in die emotionale Verfasstheit von Schüler:innen aus dem Förderschwerpunkt Lernen Roxana Hank-Raab und Melanie Henter: Zur Entwicklung einer habitussensiblen mentalisierenden Haltung bei Studierenden des Förderschullehramts Raphael D. Schwarz, Robert Langnickel und Pierre-Carl Link: Konzept der Mentalisierenden Schulen: Eine Chance für die (Heil-)Pädagogik Marc Probst: Mentalisierungstraining mit Jugendlichen im Sonderschulkontext – Konzeptualisierung, Entwicklung und Durchführung. Auswirkungen auf die Mentalisierungsfähigkeiten und die sozial-emotionalen Kompetenzen (SEK) Lucia Maier Diatara, Ilona Widmer, Robert Langnickel, Olivia Gasser-Haas und Pierre-Carl Link: Kann Schule „Freud-los“ und körperlos sein? Ein mentalisierungsbasierter psychomotoriktherapeutischer Blick über den Tellerrand III Offene Halle Stefanie Jäger, Andreas Jensen und Diana Lohwasser: „It’s in the game“? Zum Erleben und psychoanalytisch-pädagogischen Potential von Sport-Games Elisabeth Raß: Von Brücken und Brüchen – Auswirkungen von Mitarbeiterwechseln auf Klient:innen mit Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten aus bindungstheoretischer Perspektive Beat Manz: Elternarbeit in der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie und -Beratung. Das Konzept der psychotherapeutischen Konsultation nach Winnicott und Bléandonu Tillmann F. Kreuzer und Robert Langnickel: Man kann nicht nicht mentalisieren! Gedanken zu Bausteinen, Übertragungsgeschehen und Vätern im beraterischen Prozess. Merlin Günther: Psychoanalytische Beleuchtung der Monogamie – Eine kritische Betrachtung Agnes Stephenson: Zur Bedeutung von Unbewusstheit in der Global Citizenship Education Autorinnen und Autoren
Record Nr. UNINA-9911026368203321
Leverkusen, : Verlag Barbara Budrich, 2025
Materiale a stampa
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Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung : Der Prozess von psychoanalytischen Langzeittherapien aus multiperspektivischer Sicht / / Minow, Anna-Rahel, Mertens, Wolfgang
Selbstwertkrisen, Scham und Umstrukturierung : Der Prozess von psychoanalytischen Langzeittherapien aus multiperspektivischer Sicht / / Minow, Anna-Rahel, Mertens, Wolfgang
Autore Minow Anna-Rahel
Edizione [1st ed.]
Pubbl/distr/stampa Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2016
Descrizione fisica 1 online resource (391 pages) : illustrations
Disciplina 616.8914
Collana Forschung Psychosozial
Soggetto topico Psychoanalyse
Psychoanalytische Langzeittherapie
Bindungstheorie
Scham
Heidelberger Umstrukturierungsskala
Krise
narzisstische Regulation
Therapeutenbefragung
Katamnese
Klinische Psychologie
Selbstwert
Selbstwertkrise
ISBN 3-8379-7234-8
Formato Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione ger
Nota di contenuto Geleitwort Danksagung 1. Einleitung 2. Theoretische Einführung 2.1 Psychotherapieforschung und Psychoanalyse 2.1.1 Einzelfallforschung 2.1.2 Die Bedeutung katamnestischer Studien 2.2 Ziele analytischer Psychotherapien 2.2.1 Ziele oder Zieloffenheit? 2.2.2 Umstrukturierung und Symptomreduktion als zwei Ebenen des Therapieerfolgs 2.3 Operationalisierung von Umstrukturierung vs. strukturellen Kompetenzen 2.4 Umstrukturierung und die Heidelberger Umstrukturierungsskala 2.4.1 Aktueller Forschungsstand zur HSCS 2.4.2 Ausmaß und Qualität der Umstrukturierung – Umstrukturierung vs. Bewältigung 2.5 Psychische Veränderung und die Rolle narzisstischer Regulationsprozesse 2.5.1 Das Narzissmuskonzept in der psychoanalytischen Psychologie 2.5.2 (Sich selbst) Lieben kann nur, wer Liebe bekommen hat – Gesunde und pathologische narzisstische Entwicklung 2.5.3 Aktueller Forschungsstand und Operationalisierung von Narzissmus 2.5.3.1 Narzissmus als Kontinuum von gesund bis pathologisch 2.5.3.2 Erfassung von Narzissmus mithilfe des Narzißmusinventars (NI) 2.5.3.3 Aktueller Forschungsstand zum NI 2.5.3.4 Definition von Selbst(wert) und Narzissmus in der vorliegenden Arbeit 2.5.4 Verbesserte narzisstische Regulation als Indikator für Therapieerfolge 2.5.4.1 Erfolgreiche Umstrukturierung durch Modifikation narzisstischer Strukturen in der Übertragungsbeziehung 2.5.4.2 Narzisstische Übertragungen – Herausforderungen für den Analytiker 2.5.5 Narzisstische Krisen als Bedingung für Therapieerfolg 2.5.5.1 Krisen als Merkmal der Umstrukturierung in der HSCS 2.5.5.2 Krisen als Charakteristikum erfolgreicher Psychotherapie – Forschungsergebnisse 2.5.5.3 Veränderung durch die Dialektik von Abwehr und Einsicht 2.5.5.4 Krisen in der therapeutischen Dyade als Bedingung der Umstrukturierung 2.5.6 Die Bedeutung der Scham bei Umstrukturierungsprozessen 2.5.6.1 Definition der Scham unter Berücksichtigung narzisstischer Regulationsprozesse 2.5.6.2 Ontogenese pathologischer Scham und die Bedeutung unbewusster Fantasien 2.5.6.3 Scham als signifikantes Veränderungsmoment im psychoanalytischen Prozess 2.6 Die Wirkmächtigkeit der therapeutischen Beziehung 2.6.1 Bindungstheorie – Beziehung als Grundlage der Strukturbildung 2.6.2 Therapiebeziehung als Bindungsbeziehung – Forschungsergebnisse 2.7 Fragestellungen der Arbeit 3. Empirische Untersuchung 3.1 Das Forschungsprojekt 3.2 Untersuchungsplan und Vorgehen 3.3 Die Stichprobe 3.4 Instrumente 3.4.1 Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) 3.4.2 Die Heidelberger Umstrukturierungsskala (HSCS) 3.4.3 Die Forschungsinterviews 3.4.4 Das Narzißmusinventar (NI) 3.4.5 Das Adult Attachment Interview (AAI) 3.4.6 Die Symptom Checklist (SCL-90-R) 3.4.7 Die Therapeuteninterviews – Zirkuläres Dekonstruieren, Metaphernanalyse und Parallelprozess 3.5 Hypothesen und Analysemethoden 3.5.1 Quantitative Hypothesen 3.5.1.1 Outcomehypothesen 3.5.1.2 Prozesshypothesen 3.5.1.3 Zusammenhangshypothesen 3.5.1.4 Vorhersage der Umstrukturierung – Regressionsanalysen 3.5.2 Statistische Analysen 3.5.3 Interviewanalyse und qualitative Einzelfalluntersuchung 3.5.4 Qualitative Hypothesen 4. Ergebnisse der quantitativen Analyse 4.1 Deskriptive Statistiken 4.1.1 Deskriptive Statistiken der HSCS 4.1.2 Fallübersicht für die HSCS 4.1.3 Verlaufstypen der Umstrukturierung 4.1.3.1 Verlaufstyp 1 – Stetig steigende Fokuswahrnehmung 4.1.3.2 Verlaufstyp 2 – Absinken der Fokuswahrnehmung während oder nach der Therapie 4.1.3.3 Zusammenfassung der Verlaufstypen 4.1.4 Deskriptive Statistiken der SCL-90-R 4.1.5 Deskriptive Statistiken des AAI 4.1.6 Deskriptive Statistiken des NI 4.2 Inferenzstatistische Ergebnisse 4.2.1 Outcome-Untersuchung 4.2.1.1 Hypothese 1a – Umstrukturierung bis mindestens 240 Stunden und darüber hinaus 4.2.1.2 Hypothese 1b – Umstrukturierung vs. Bewältigung: Die magische Grenze 5 4.2.1.3 Hypothese 2a – Entstehung einer sicheren Bindung 4.2.1.4 Hypothese 2b – Auflösung unverarbeiteter Traumata und Verluste 4.2.1.5 Hypothese 3 – Verbesserung der narzisstischen Regulation 4.2.1.6 Hypothese 4 – Abnahme der Symptombelastung 4.2.2 Prozessuntersuchung 4.2.2.1 Hypothese 5 – Positiver Entwicklungstrend der HSCS im Therapieverlauf 4.2.2.2 Hypothese 6 – Mindestens 240 Therapiestunden für eine Umstrukturierung 4.2.2.3 Hypothese 7 – Notwendigkeit größerer Therapiezeiträume mit höheren Stufen der Umstrukturierung 4.2.2.4 Hypothese 8 – Postanalytischer Effekt in der HSCS 4.2.2.5 Hypothese 9 – Entwicklung der Bindungsklassifikation 4.2.2.6 Hypothese 10 – Entwicklung der Symptombelastung im Therapieverlauf 4.2.2.7 Hypothese 11 – Postanalytischer Effekt auf Symptomebene 4.2.2.8 Hypothese 12 – Narzisstische Krise im Therapieverlauf 4.2.3 Zusammenhangshypothesen 4.2.3.1 Hypothese 13 – Vorhersage der Umstrukturierung durch das Bindungsmuster 4.2.3.2 Hypothese 14 – Vorhersage der Umstrukturierung durch das Strukturniveau 4.2.3.3 Hypothese 15 – Vorhersage der Umstrukturierung durch die Symptombelastung 4.2.3.4 Hypothese 16 – Vorhersage der Umstrukturierung durch die narzisstische Regulation 4.2.3.5 Hypothese 17 – Zusammenhang von Strukturniveau und narzisstischer Regulation 4.2.3.6 Zusammenhang des Outcomes von HSCS, SCL-90-R, AAI und NI 4.2.3.7 Ist Therapieerfolg vorhersagbar? – Regressionsanalysen 5. Ergebnisse der qualitativen Analyse 5.1 Qualitative Hypothese 1 – Omnipräsenz beeinträchtigender narzisstischer Themen 5.1.1 Patientin L 5.1.1.1 HSCS und NI für Patientin L 5.1.1.2 QH1 für Patientin L 5.1.2 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH1 5.2 Qualitative Hypothese 2 – Durcharbeitung von Scham- und Selbstwertthemen als Voraussetzung der Umstrukturierung 5.2.1 SCHUM für Patientin L 5.2.2 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH2 5.3 Qualitative Hypothese 3 – Gelungene Integration von Krisen als Voraussetzung der Umstrukturierung 5.3.1 ERUM für Patientin L 5.3.2 BABU für Patientin L 5.3.3 Synthese aller Einzelfallbetrachtungen in Bezug auf QH3 6. Diskussion der Ergebnisse 6.1 Diskussion der Hypothesen und Instrumente 6.1.1 Umstrukturierung in psychoanalytischen Langzeitbehandlungen – die HSCS 6.1.1.1 Umstrukturierung bis zur 240. Therapiestunde und darüber hinaus 6.1.1.2 Die magische Grenze 5 in der HSCS – Krisen als Zeichen der Umstrukturierung 6.1.1.3 Verlaufsgestalt der Umstrukturierung 6.1.1.4 Notwendigkeit größerer Therapiezeiträume mit höheren Stufen der Umstrukturierung 6.1.1.5 Postanalytischer Effekt – Umstrukturierungsprozesse nach Therapieende 6.1.1.6 Forschungsausblick zur HSCS 2 6.1.2 Veränderung des Bindungsmusters in psychoanalytischen Langzeittherapien – das AAI 6.1.2.1 Von unsicher zu sicher? 6.1.2.2 Auflösung unverarbeiteter Traumata und Verluste 6.1.2.3 Zusammenhang von Umstrukturierung und Bindungsmuster 6.1.2.4 Ausblick zur AAI-Forschung 6.1.3 Veränderung der narzisstischen Regulation in psychoanalytischen Langzeittherapien – das NI 6.1.3.1 Abnahme der maladaptiven narzisstischen Regulation im Therapieverlauf 6.1.3.2 Anstieg der NI-Werte als Zeichen einer konstruktiven Krise? 6.1.3.3 Veränderungssensitivität der NI-Skalen und NI-Dimensionen 6.1.3.4 Diagnostischer Wert des NI und besondere Bedeutung des Bedrohten Selbst 6.1.3.5 Das Bedrohte Selbst als Prädiktor für Therapieerfolg und als Operationalisierung struktureller Defizite 6.1.3.6 Das NI als individualdiagnostisches Instrument in Praxis und Forschung 6.1.3.7 Forschungsausblick zum NI 6.1.4 Symptomreduktion in psychoanalytischen Langzeittherapien – der GSI der SCL-90-R 6.1.4.1 Abnahme der Symptombelastung 6.1.4.2 Verlaufsgestalt der Symptomveränderung in analytischen Psychotherapien 6.1.4.3 Postanalytischer Effekt auf Symptomebene 6.1.4.4 Zusammenhang von Symptombelastung und Umstrukturierung – Der GSI als Prädiktor für Therapieerfolg? 6.1.4.5 Erfassung (un)bewusster Prozesse in Psychotherapien – Schwächen der SCL-90-R im Vergleich zur HSCS 6.1.4.6 Forschungsausblick für die SCL-90-R 6.1.5 Vorhersage der Umstrukturierung zu Therapiebeginn – Kritische Betrachtung der Regressionsanalysen und Forschungsausblick 6.1.6 Veränderungsvorschläge für das HSCS-Modell 6.1.7 Explorative Auswertung der Therapeuteninterviews – Wichtige Befunde 6.1.8 Die wichtigsten Ergebnisse 6.2 Grenzen und Möglichkeiten der Studie 6.2.1 Methodische Diskussion 6.2.1.1 Stichprobe 6.2.1.2 Zusätzliche Einflussfaktoren 6.2.1.3 Die Heidelberger Umstrukturierungsskala – Methodische Einschränkungen 6.2.1.4 Die Abwehr als (un)entbehrliches Konzept – OPD-1 und OPD-2 6.2.1.5 Die Therapeuteninterviews und die Methode des zirkulären Rekonstruierens 6.2.1.6 Methoden- und Perspektiventriangulation – Aus Hindernis wird Chance 6.2.2 Praktische Relevanz der Ergebnisse 6.2.2.1 Der Dialog zwischen Praxis und Forschung am Beispiel von OPD, HSCS und AAI 6.2.2.2 Die Bedeutung von Unbewusstem, Übertragung und Parallelprozess – Intersubjektivität im Forschungsprozess 6.2.2.3 Krisen als Quellen konstruktiver Veränderungsprozesse 6.2.2.4 Scham, Sexualität, Aggression und die narzisstischen Pathologien unserer Gesellschaft 6.2.2.5 Zieloffenheit in der (therapeutischen) Begegnung als Voraussetzung für (gesellschaftliche) Veränderung 6.2.2.6 Ein Zeit-Plädoyer – Langzeittherapien und katamnestische Untersuchungen 6.2.2.7 Spannungsfelder der Psychotherapieforschung und das kritische Potenzial der Psychoanalyse 7. Zusammenfassung Literatur Anhang Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis
Record Nr. UNINA-9910155402103321
Minow Anna-Rahel  
Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2016
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