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»Im Grunde Ist Alles, Was Gesagt Wird, Zitiert« : Die Kreative und Intertextuelle Thomas-Bernhard-Rezeption



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Autore: Aust Robin-M Visualizza persona
Titolo: »Im Grunde Ist Alles, Was Gesagt Wird, Zitiert« : Die Kreative und Intertextuelle Thomas-Bernhard-Rezeption Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025
©2024
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (0 pages)
Soggetto topico: LITERARY CRITICISM / European / German
Soggetto non controllato: Adaption
Allgemeine Literaturwissenschaft
Authorship
Autorschaft
Citation
Contemporary Literature
Culture
Gegenwartsliteratur
German Literature
Germanistik
Hermann Burger
Imitation
Intertextuality
Intertextualität
Kultur
Literary Studies
Literatur
Literature
Literaturwissenschaft
Perception
Rezeption
Sign
Thomas Bernhard
Zeichen
Zitation
Altri autori: RöckenhausKordula  
Nota di contenuto: Cover -- Inhalt -- 0. Vorbemerkungen -- 0.1. Einleitung -- 0.2. Zur Vorgehensweise -- 0.3. Forschungsstand -- I. Bernhard umschreiben: Hypertextuelle Transformationen -- I.1. Der Hypotext: Thomas Bernhard: Gehen (1971) -- I.2. Barbi Marković: Ausgehen (2009) -- I.3. Gabriel Josipovici: Moo Pak (1994) -- II. Bernhard weiterschreiben: Einfluss, Imitation, Weiterentwicklung -- II.1. Theoretische Vorbemerkungen -- II.1.1. Mimotextualität -- II.1.2. Einfluss und Einflussangst -- II.2. Der Hypotext: Das Bernhardeske -- II.2.1. Frühwerk: Stilfindung und Antiheimatliteratur -- II.2.2. Mittleres Werk: Tragikomische ›Geistesmenschen in der Wiederholungsschleife‹ -- II.2.3. Spätwerk: Künstlertexte, Transfiktionalität und poetologische Schreibweisen -- II.3. Hermann Burger -- II.3.1. Poetik: Krankheit als Stimulus, Literatur als Maske -- II.3.2. Der ›Prosalehrer‹ Thomas Bernhard -- II.3.2.1. Frühwerk: konvergente Entwicklungen -- II.3.2.2. Mittleres Werk: Punktuelle Mimesis und eigenständige Fortschreibung -- II.3.2.3. Spätwerk: selbstbezügliches Schreiben, extensive Mimesis und fatale Imitation -- II.4. Andreas Maier -- II.4.1. Poetik: Gesellschaftliche und literarische Wahrheit -- II.4.2. Der ›wirre Autor‹ Thomas Bernhard -- II.4.2.1. Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa: Vermeintliche Destruktion -- II.4.2.2. Wäldchestag, Klausen und Kirillow: Instrumentale Mimotexte -- II.4.2.3. Sanssouci und Es gab eine Zeit, da habe ich Thomas Bernhard gemocht: Versöhnung und Emanzipation -- II.5. Exkurs: Norbert Gstrein: Selbstportrait mit einer Toten (2000) -- III. Bernhard schreiben: Transfiktionale und allofiktionale Rezeption -- III.1. Theoretische Vorbemerkungen -- III.1.1. Autofiktion und der öffentliche Autor -- III.1.2. Allofiktion und Fortschreibung -- III.1.3. Exkurs: Dichterfürst und Teufelsgeiger -- III.2. Der Hypotext: Bernhard als Kunstfigur.
III.2.1. Innerliterarische Selbstzuschreibungen: Autofiktion und Selbstliterarisierung -- III.2.2. Außerliterarische Selbstzuschreibungen: Filmportraits und Interviewfilme -- III.3. Begegnungen und Besuche -- III.3.1. Karl Ignaz Hennetmair: Ein Jahr mit Thomas Bernhard (2000) -- III.3.2. Hermann Burger: Zu Besuch bei Thomas Bernhard (1981) -- III.3.3. Gemma Salem: Brief an Thomas Bernhard (1991) -- III.4. Posthume Allofiktionen -- III.4.1. A.G. Marketsmüller: Cassiber Thomas Bernhard (2011) -- III.4.2. Rudolf Habringer: Thomas Bernhard seilt sich ab (2004) -- III.4.3. Alexander Schimmelbusch: Die Murau Identität (2014) -- III.5. Exkurs: Der Lebensabend und Tod des Autors -- III.5.1. Gerhard Falkner: Alte Helden. Deklamatorische Farce (1998) -- III.5.2. Werner Kofler: Am Schreibtisch (1988) -- IV. Fazit -- V. Quellenverzeichnis -- V.1. Primärtextsiglen -- V.2. Weitere Primärtexte -- V.3. Sekundärliteratur -- V.4. Medienverzeichnis -- Filme und Videos -- Musik -- V.5. Weitere Quellen -- Archivmaterial -- Weitere Internetquellen -- Software und Skripte -- VI. Danksagung.
Sommario/riassunto: Das Zitieren und Imitieren ist eines der zentralen Stilmittel in Thomas Bernhards Prosa: der Famulant zitiert Strauch, der Student zitiert Saurau, der Erzähler zitiert Oehler, Oehler zitiert Karrer, alle zitieren sie Wittgenstein oder Voltaire – und Bernhard zitiert oftmals Bernhard. Und auch Bernhard selbst wird zitiert: Wohl kaum ein*e deutschsprachige*r Autor*in hat eine derart umfassende und variantenreiche Wirkung entfaltet. Robin-M. Aust fokussiert auf die vielfältige, literarische Rezeption und Transformation von Bernhards Prosa in Texten der Gegenwartsliteratur. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Zeichenhaftigkeit von Bernhards öffentlicher Persona sowie ihre Literarisierung in fiktionalen Texten und beleuchtet so das produktive Spannungsverhältnis zwischen Adaptionen und ihrer Quelle.
Titolo autorizzato: »Im Grunde Ist Alles, Was Gesagt Wird, Zitiert«  Visualizza cluster
ISBN: 3-8394-7371-3
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9910978262803321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui