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| Autore: |
Grafl Katherina
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| Titolo: |
Die Ökonomisierung der Umweltpolitik : Fallstudie EG-Wasserrahmenrichtlinie und Fallstudie Globale Öffentliche Güter / / Katherina Grafl, Rainer Marggraf, Jörg Cortekar, Falk R. Lauterbach, Uta Sauer
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| Pubblicazione: | Hannover, : ibidem, 2015 |
| Edizione: | 1st ed. |
| Descrizione fisica: | 1 online resource (137 pages) |
| Disciplina: | 363.70561 |
| Soggetto topico: | Umwelt |
| Politik | |
| Ökonomisierung | |
| Europa | |
| Europäische Union | |
| Wasserrahmenrichtlinie | |
| Biodiversität | |
| Klimaschutz | |
| Wirtschaft | |
| Entwicklungshilfe | |
| Persona (resp. second.): | MarggrafRainer |
| CortekarJörg | |
| LauterbachFalk R | |
| SauerUta | |
| Nota di contenuto: | Intro -- A. Einführung -- 1. Die Ökonomisierung der Umweltpolitik - eine Hinführung zum Thema -- 2. Die Geschichte der internationalen Umweltpolitik -- 3. Anlass der Studie -- 3.1 Fragestellungen -- 3.2 Auswahl der Fallbeispiele -- 4. Literaturverzeichnis -- Teil I: Die Ökonomisierung der Umweltpolitik -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einleitung und Gegenstand dieser Fallstudie -- 2. Beispiele der Ökonomisierung der Umweltpolitik -- 3. Die Ökonomisierung der Politik - ein alter Hut? -- 4. Die Entwicklung der umweltpolitischen Instrumente international und in der EU -- 5. Umweltökonomische Grundlagen -- 5.1 Charakterisierung von Umweltgütern als öffentliche Güter -- 5.2 Ökonomische Instrumente -- 6. Ökonomisierung als Konzept -- 7. Die Ökonomisierung der Umweltpolitik - Potentiale -- 8. Die Ökonomisierung der Umweltpolitik - Probleme -- 9. Diskussion und Zusammenfassung -- 10. Literaturverzeichnis -- Teil II: Die Ökonomik der EG-Wasserrahmenrichtlinie und ihre Umsetzung in Deutschland -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einleitung -- 2. Gegenstand und Relevanz dieser Fallstudie -- 3. Stand der Forschung -- 4. Methodik -- 5. Umweltökonomische Grundlagen -- 5.1 Ausgangspunkt -- 5.2 Ökonomische Instrumente -- 6. Die Entstehung der EG-Wasserrahmenrichtlinie -- 6.1 Allgemeine Entstehungsgeschichte -- 6.2 Die Entstehungsgeschichte der ökonomischen Anforderungen -- 7. Inhalte der Wasserrahmenrichtlinie -- 7.1 Ökonomische Anforderungen -- 7.2 Terminplan und Fristen -- 8. Theoretische Überlegungen: It is all about Compliance -- 9. Analytischer Teil: Ergebnisse der Interviews -- 9.1 Kategorisierung der Problembegründungen -- 10. Probleme bei der Umsetzung -- 10.1 Blueprint der Kommission -- 10.2 Vertragsverletzungsverfahren: Wasserdienstleistungen -- 10.3 Bewirtschaftungspläne und wirtschaftliche Analyse -- 10.4 Neuer Governance-Ansatz. |
| 10.5 Methodische Probleme -- 10.6 Begründung von Ausnahmen -- 10.7 Umsetzungsfristen -- 11. Hintergründe der Probleme -- 11.1 Strukturen der Wasserpolitik in Deutschland -- 11.2 Basiskategorie: Wissenschaftliche Grundlage -- 11.2.1 Methodische Unklarheiten -- 11.2.2 Spezialistenthema -- 11.3 Textkategorie: Design der Richtlinie -- 11.3.1 Vetospieler im Entscheidungsprozess: Fristverkürzungen und Kom-promisse -- 11.3.2 Hohe Komplexität und unklare Formulierungen -- 11.3.3 Unverhältnismäßigkeit des Aufwands zum Gewicht der ökonomischen Anforderungen -- 11.3.4 Vergleichbarkeit der Probleme zwischen den EU-Mitgliedstaaten -- 11.3.5 Lektion gelernt? Die Meeresstrategierahmenrichtlinie (MSRL) -- 11.4 Institutionelle Kategorie: "Misfits" -- 11.4.1 Föderalismus -- 11.4.2 Pfadabhängigkeit und Verwaltungstradition -- 11.4.3 Politische Präferenzen (Vetospieler II) -- 11.4.4 Kommunikation / Berichtspflichten -- 11.4.5 Formale Inkompatibilitäten -- 11.4.6 Lektion gelernt? Die deutsche Verwaltung -- 12. Ergebnisse -- 12.1 Probleme bei der Umsetzung und ihre Ursachen: Grafische Zusam-menfassung -- 12.2 Abgleich Compliance-Forschung mit der Umsetzung in Deutschland -- 13. Zusammenfassung und Ausblick -- 14. Anhang -- 15. Literaturverzeichnis -- Teil III: Globale Öffentliche Güter - Perspektiven eines ökonomischen Konzepts für den internationalen Schutz der Biodiversität -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einleitung und Gegenstand dieser Fallstudie -- 2. Das Konzept der Globalen Öffentlichen Güter -- 2.1 Erweiterung des traditionellen Konzepts der Öffentlichen Güter -- 2.2 Triangle of Publicness -- 3. Genese eines umkämpften Konzepts -- 4. Ein Window of Opportunity für GPG? -- 5. Die weitere Entwicklung: International Task Force on Global Public Goods -- 6. GPG als Perspektive für den Schutz der Biodiversität -- 6.1 Biodiversität als GPG. | |
| 6.2 GPG im Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) -- 6.3 Ökonomische und politische Gründe für ein Versagen des Biodiversitätsschutzes -- 6.4 Die Post-2015-Agenda der Vereinten Nationen -- 6.5 Mehrwert des Konzepts der GPG -- 7. Schlussfolgerungen und Ausblick -- 8. Literaturverzeichnis -- B. Zusammenfassung -- C. Abschlussdiskussion. | |
| Sommario/riassunto: | In den letzten Jahrzehnten nahm die Verwendung ökonomischer Instrumente und Herangehensweisen in der Umweltpolitik stark zu. Dabei ist eine große Vielfalt unterschiedlicher Ansätze entstanden, die dem Schutz von Umweltgütern wie Klima, Wasser oder Biodiversität dienen sollen. Diese von politischen Entscheidungsträgern bewusst eingesetzte Ökonomisierung kann als Hilfe bei der Argumentation für den Umweltschutz sowie als Mechanismus zur effizienteren Umsetzung politischer Ziele genutzt werden. Katherina Grafl befasst sich in ihrem vorliegenden Buch mit verschiedenen Dimensionen der Ökonomisierung und verdeutlicht diese an zwei Fallstudien. Die EG-Wasserrahmenrichtlinie enthält eine Reihe von ökonomischen Anforderungen, deren Eingang in den Richtlinientext durchaus keine Selbstverständlichkeit war. Vor Beginn der Umsetzung erfolgte ein komplexer Klärungsprozess über die Auslegung und die beste Anwendbarkeit der Bestimmungen. Bei der Umsetzung in Deutschland seit 2000 treten einige Probleme auf, mit denen sich Grafl detailliert auseinandersetzt. Globale Öffentliche Güter erweitern die wirtschaftswissenschaftliche Theorie der Öffentlichen Güter. Neben wissenschaftsinternen Diskussionen sind damit Implikationen für die politische Praxis verbunden. Dieses Konzept stellt internationale Kooperation auf eine neue Grundlage, statt Entwicklungshilfe ergäbe sich eine wechselseitige Entwicklungszusammenarbeit. Deshalb schlug ihm neben weltweitem Interesse zugleich Ablehnung durch politische und wissenschaftliche Akteure entgegen. Grafl schlägt eine Betrachtungsweise vor, mit der Blockierungen in Politikfeldern wie dem Schutz der Biodiversität besser erkannt und überwunden werden können. Ökonomisierung wird zu einem geeigneten Instrument, wenn sie richtig angewendet wird; als undifferenziertes Prinzip kann sie zur Gefahr für die Ziele werden, die sie eigentlich unterstützen sollte. Die Akteure, welche die Verantwortung für die Durchführung der ökonomisierten Politik tragen, sollten die Stärken, aber auch die Schwächen des Ökonomisierungsprinzips kennen. |
| Titolo autorizzato: | Die Ökonomisierung der Umweltpolitik ![]() |
| ISBN: | 3-8382-6770-2 |
| Formato: | Materiale a stampa |
| Livello bibliografico | Monografia |
| Lingua di pubblicazione: | Tedesco |
| Record Nr.: | 9910954983503321 |
| Lo trovi qui: | Univ. Federico II |
| Opac: | Controlla la disponibilità qui |