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Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“ : Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen / Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud, Philipp Weber, Rüdiger Campe, Rüdiger Dannemann, Patrick Eiden-Offe, Patrick Hohlweck, Paul de Man, Maud Meyzaud, Dominik Nagl, Michael Niehaus, Wim Peeters, Linda Simonis, Philipp Weber



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Titolo: Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“ : Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen / Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud, Philipp Weber, Rüdiger Campe, Rüdiger Dannemann, Patrick Eiden-Offe, Patrick Hohlweck, Paul de Man, Maud Meyzaud, Dominik Nagl, Michael Niehaus, Wim Peeters, Linda Simonis, Philipp Weber Visualizza cluster
Pubblicazione: Bielefeld, : Aisthesis Verlag, 2019
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (261 pages)
Disciplina: 199.439
Soggetto topico: Ethik
Utopie
Theorie des Romans
Lukács
Georg
Persona (resp. second.): DannemannRüdiger
MeyzaudMaud
WeberPhilipp
CampeRüdiger
Eiden-OffePatrick
HohlweckPatrick
ManPaul de
NaglDominik
NiehausMichael
PeetersWim
SimonisLinda
Note generali: [Erstauflage]
Nota di contenuto: Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud, Philipp Weber Einleitung 1. Zur Theorie der Theorie des Romans: Ein früher Aufsatz von Paul de Man Paul de Man Georg Lukács’ Theorie des Romans 2. Leben und Tod der Gattung ‚Roman‘ Rüdiger Campe „Die tiefste Bestätigung des Daseins der Dissonanz“. Émile Boutroux und Georg Simmel in der Theorie des Romans Michael Niehaus Hans im Glück. Georg Lukács liest einen Roman von Henrik Pontoppidan Philipp Weber Roman, Form und Todestrieb. Georg Lukács’ literarische Ethik 3. Die Theorie des Romans und ihre Diskurse Patrick Hohlweck Georg Lukács und der Verfasser der Theorie des Romans Maud Meyzaud Die romantische Theorie des Romans Wim Peeters Lukács’ Reflexion über „große Männer“ und die „Lebensfähigkeit“ der Literatur Linda Simonis Der Romantheoretiker im Kino. Lukács’ Romanpoetik im Kontext seiner Reflexionen zum Film 4. Krisen-Wissen und Utopie Rüdiger Dannemann Das Moment des Utopischen beim frühen Lukács Eva Ruda Die Theorie des Romans – vom Ende her gedacht Patrick Eiden-Offe Typologie und Krise: Fichte in Lukács Dominik Nagl Lebensphilosophie, Verdinglichung und Kritik des Warenfetischismus. Zur Neuerfindung des Marxismus im Frühwerk von Georg Lukács Zu den Beiträgerinnen und Beiträgern Siglenverzeichnis
Sommario/riassunto: Seit der Erstpublikation von Georg Lukács’ "Theorie des Romans" in der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft im Jahr 1916 ist mittlerweile ein ganzes Jahrhundert vergangen. Nur wenige Werke waren in dieser Zeit Gegenstand so vieler Kontroversen und heftiger Debatten in der Literaturwissenschaft, aber auch darüber hinaus. Die "Theorie des Romans" war maßgeblich und stilprägend für das linke Denken, für die Verbindung von existenzieller Erfahrung und Gesellschaftskritik – und zugleich gilt sie als ein so naives wie romantisches Frühwerk. Die Kontroversen um das Werk dauern bis heute an und umso erstaunlicher ist es, dass in der jüngsten Gegenwart dieses Werk wieder eine beunruhigende Seite offenbart, die in diesem Band Anlass zur Diskussion bieten soll.
Titolo autorizzato: Hundert Jahre "transzendentale Obdachlosigkeit"  Visualizza cluster
ISBN: 3-8498-1351-7
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 9910967623303321
Lo trovi qui: Univ. Federico II
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Sonderband des Jahrbuchs der Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft