Vai al contenuto principale della pagina

Der Tumult der Anfänge und das Versickern am Ende : Gattungskonstruktionen zwischen Tradition und Novation und von der Antike bis zur Frühen Neuzeit / / hrsg. von Bernhard Huss, Bernd Roling, Anita Traninger



(Visualizza in formato marc)    (Visualizza in BIBFRAME)

Titolo: Der Tumult der Anfänge und das Versickern am Ende : Gattungskonstruktionen zwischen Tradition und Novation und von der Antike bis zur Frühen Neuzeit / / hrsg. von Bernhard Huss, Bernd Roling, Anita Traninger Visualizza cluster
Pubblicazione: Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter, , [2024]
2025
Edizione: 1st ed.
Descrizione fisica: 1 online resource (VI, 282 p.)
Soggetto topico: LITERARY CRITICISM / General
Classificazione: EC 4300
Persona (resp. second.): BrusaPaolo
HussBernhard
HussBernhard
JohnstonAndrew James
KerstenMarkus
MarkevičiūtėRamunė
MeldeDaniel
RolingBernd
TraningerAnita
TraningerAnita
WeidnerKatja
Nota di contenuto: Frontmatter -- Inhalt -- Der Tumult der Anfänge und das Versickern am Ende. Gattungskonstruktionen zwischen Tradition und Novation: Zur Einführung -- Die Klage der Isea. Alonso Núñez de Reinosos Grundlegung der frühneuzeitlichen novela bizantina und das Problem generischer Emergenz -- Der Tumult der Anfänge. Konturen und Wege der novela helenizante in der Erzählliteratur des Siglo de Oro -- Gattungseffekte in der lateinischen Literatur des Mittelalters. Zum Dolopathos des Johannes de Alta Silva -- Vorwärts in die Vergangenheit: Gattungsfragen und Periodisierungskritik in Chaucer’s Franklin’s Tale -- Imitation und Emergenz in der römischen Epik -- Der Dichter als Augenzeuge. Historizitätserwartungen in der Gattungstradition der Epik -- Herder und die wilden Gesänge: Die Frage nach der Gattung der Volksdichtung bei Therese von Jacob und Kristijonas Donelaitis -- Lateinische Wissenschaft in Auflösung: Die Poetisierung von Apokalypse und Jüngstem Gericht in der englischen Lehrdichtung des 18. Jahrhunderts -- Personenregister
Sommario/riassunto: Ist das Neue in der Literaturgeschichte tatsächlich notwendig durch die Absetzung von etablierten Gattungstraditionen zu erklären? Bilden normsprengende Neuerungen in der Literatur und die normative Struktur einer literarischen Gattung notwendig Gegensätze? Welche Rolle spielen Referenztexte sowohl in der Konstitution einer literarischen Gattung wie auch ihrer Überwindung? Der vorliegende Band, der aus der Arbeit der Forschungsgruppe 2305 ‚Diskursivierungen von Neuem‘ und einer von ihr veranstalteten Tagung hervorgegangen ist, will herkömmliche lineare Erzählungen der Literaturgeschichtsschreibung in Frage stellen und in exemplarischen Fallstudien zeigen, wie Gattungen durch komplexe Wiederaufname und Modifikation des vorgängigen Traditionsbestands transformiert wurden. Die Beträge dieses Bandes, deren zeitlicher Horizont von der Antike bis in das frühe 19. Jahrhundert reicht, dokumentieren zugleich, wie die oft absolut genommenen Zeitkategorien ‚alt‘ und ‚neu‘ in der Definition einer Gattung stets relational zu sehen sind und gerade in ihrer wechselseitigen Bezüglichkeit entscheidend zur Genese von Gattungen beitragen. Der Bogen der Studien spannt sich von der antiken und mittelalterlichen lateinischen Epik, der spanischen ‚novela bizantina‘, den Gedichten Chaucers und der französischen Aktualitätsepik bis zu zur apokalyptischen Poesie Englands aus dem 17. Jahrhundert und der deutschen und litauischen Herder-Rezeption im frühen 19. Jahrhundert. Der Band visiert als Publikum Literaturwissenschafter*innen aus dem Feld der Klassischen Philologie, der Mittellateinischen Philologie, der Neolatinistik, der Romanistik und der Anglistik an.
Titolo autorizzato: Der Tumult der Anfänge und das Versickern am Ende  Visualizza cluster
ISBN: 3-11-162442-0
Formato: Materiale a stampa
Livello bibliografico Monografia
Lingua di pubblicazione: Tedesco
Record Nr.: 996630072003316
Lo trovi qui: Univ. di Salerno
Opac: Controlla la disponibilità qui
Serie: Frühe Neuzeit Series