LEADER 00894nam a2200253 i 4500 001 991000128429707536 008 s2002 it 000 0 ita d 020 $a884280763X 035 $ab12574260-39ule_inst 040 $aDip. SSC$bita 082 0 $a303.4 100 1 $aSassen, Saskia$0437824 245 10$aGlobalizzati e scontenti /$cSaskia Sassen ; traduzione di Giovanni Negro 260 $aMilano :$bIl Saggiatore,$c2002 300 $a286 p. ;$c22 cm 440 3$aLa cultura ;$v553 650 4$aEconomia mondiale$xAspetti sociali 700 1 $aNegro, Giovanni 907 $a.b12574260$b21-09-06$c24-11-03 912 $a991000128429707536 945 $aLE021 SOC23E14$g1$i2021000139550$lle021$nZa$o-$pE0.00$q-$rl$s- $t0$u7$v2$w7$x0$y.i13038862$z04-12-03 996 $aGlobalization and its discontents.$948961 997 $aUNISALENTO 998 $ale021$b24-11-03$cm$da $e-$fita$git $h0$i0 LEADER 05142oam 2200589 c 450 001 9910155402703321 005 20260102090118.0 010 $a3-8379-7202-X 024 3 $a9783837972023 035 $a(CKB)3710000000974676 035 $a(MiAaPQ)EBC5811159 035 $a(Psychosozial-Verlag)9783837972023 035 $a(EXLCZ)993710000000974676 100 $a20260102d2016 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDer ewige Ödipus $eZu den Grundlagen menschlicher Gewalt /$fBergeret, Jean, Duncker, Heinfried, Duncker, Heinfried, Rose, Solveig 205 $a1st ed. 210 $aGießen$cPsychosozial-Verlag$d2016 215 $a1 online resource (277 pages) 225 0 $aBibliothek der Psychoanalyse 300 $a[1. Auflage 2016] 311 08$a3-8379-2509-9 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aInhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Heinfried Duncker Hinweis Vorwort Einleitung Teil I: Ödipus und Sophokles 1 Der Ödipusmythos vor Sophokles 2 Der Ödipusmythos in Sophokles? Werk 3 Erste Ebene von König Ödipus Der manifeste Inhalt 4 Zweite Ebene von König Ödipus Auf der Suche nach dem latenten Inhalt Erste Szene Zweite Szene Dritte Szene Vierte Szene 5 Dritte Ebene von König Ödipus Chronologische Wiederherstellung Erster Abschnitt Zweiter Abschnitt Dritter Abschnitt Vierter Abschnitt Fu?nfter Abschnitt Sechster Abschnitt Siebter Abschnitt Achter Abschnitt Neunter Abschnitt Zehnter Abschnitt 6 Ödipus auf Kolonos Teil II: Ödipus und Gewalttrieb bei Freud 7 Von Sophokles zu Freud 8 Freud, Hamlet und die Orestie Ödipus? Schattenseite Leben oder Nichtleben? Die Orestie ? Hamlets Schattenseite 9 Freud auf den Spuren Ödipus? Ödipus in Paris Der Ödipuskomplex Freuds Blu?tezeit Gewalt und Tod 10 Das Konzept der Urfantasien Die Grundsprache Freuds Fantasietheorie Das urspru?ngliche Unbewusste Klassische und andere Urfantasien Wahrheiten und Irrungen der Fantasie Die vielphasige Fantasie des Menschen DasWesen der Urfantasie Entstehung der Erstfantasie 11 Der Gewalttrieb bei Freud Freud und der Tod des Vaters Freud und die Mutter Freud und Frauen Freud und die Psychose Teil III: Die Hypothese eines archaischen Gewalttriebs 12 Gewalttrieb und klinische Erfahrung 1. Praxisbeispiel: »Tod oder Leben?« 2. Praxisbeispiel: »Mein Leben u?ber alles« 3. Praxisbeispiel: »Wer wird getötet?« 4. Praxisbeispiel: »Eine Urangst« 5. Praxisbeispiel: »Das Bild der toten Mutter« 6. Praxisbeispiel: »Blut an den Händen« 13 Gewalt und Leben Diesseits der Psychopathologie Jenseits der Psychopathologie 14 Gewaltinstinkt und Todestrieb Nietzsches Schatten Der Triebbegriff Der Bemächtigungstrieb Der »tierische« Instinkt Die Triebanlehnung Der Todestrieb bei Freud Prägenitale Gewalt bei Abraham Adlers Irrtum und Kleins Umsicht 15 Der Gewalttrieb als eigenes Triebkonzept Denkanstöße Parallele Sichtweisen Der Gewalttrieb in anderen Freud?schen Konzepten 16 Zusammenfassung Fazit Nachwort Vom Gewalttrieb zur Aggressivität ? Präventionsmaßnahmen Literatur Personenregister Werke von Jean Bergeret 330 $aVor dem Hintergrund der gegenwärtigen geopolitischen Ereignisse und der weltweit präsenten Bedrohung durch den Terrorismus gewinnen Jean Bergerets Thesen aktuell an Brisanz. Die von ihm eingeführte Urfantasie des »Ich oder Du«, die es zu überwinden gilt, kennzeichnet zahlreiche Diskurse entsprechender Gruppierungen. Anders als das Freud'sche Konzept des Todestriebs, das Bergeret für philosophische Spekulation hält, basieren Bergerets Beobachtungen auf der Allgegenwärtigkeit von Gewalt. In Ergänzung zu Freud, der den Sexualtrieb als persönlichkeitsprägenden Faktor definiert hat, geht Bergeret von einer der Libido vorgelagerten Kraft aus, die die Psychogenese und damit die Persönlichkeitsstruktur des Menschen lebenslang und nachhaltig beeinflusst: dem archaischen Gewalttrieb. Dieser bestimmt das unbewusste Erleben in der vorsprachlichen Zeit und entfaltet seine Wirkung vor der ödipalen Triangulierung, die von Freud ins Zentrum der Forschung gestellt wurde. In dieser Zeit steht dem subjektiv empfundenen »Mangel zu sein« ein Gewalttrieb gegenüber, bei dem allein das eigene Überleben zählt - zur Not auch unter Inkaufnahme der Tötung des Anderen. 410 0$aBibliothek der Psychoanalyse. 606 $aPsychoanalyse 606 $aForensische Psychiatrie 606 $aGewalt 606 $aGewalttrieb 606 $aTriebtheorie 615 4$aPsychoanalyse 615 4$aForensische Psychiatrie 615 4$aGewalt 615 4$aGewalttrieb 615 4$aTriebtheorie 676 $a614.1 700 $aBergeret$b Jean$4aut$0156590 702 $aDuncker$b Heinfried$4edt 702 $aDuncker$b Heinfried$4aui 702 $aRose$b Solveig$4trl 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910155402703321 996 $aDer ewige O?dipus$93406665 997 $aUNINA