LEADER 03766nam 22005295 450 001 996659457603316 005 20250910095855.0 010 $a3-11-146125-4 010 $a3-11-145894-6 035 $a(CKB)38011909100041 035 $a(DE-B1597)684884 035 $a(DE-B1597)9783111458946 035 $a(MiAaPQ)EBC32077221 035 $a(Au-PeEL)EBL32077221 035 $a(OCoLC)1519990959 035 $a(EXLCZ)9938011909100041 100 $a20250423h20252025 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSkandale um die Zensur $eTheater und Öffentlichkeit in München (1919?1929) /$fSabrina Kanthak 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cDe Gruyter,$d[2025] 210 4$d2025 215 $a1 online resource (VIII, 286 p.) 225 0 $aVigilanzkulturen / Cultures of Vigilance ,$x2749-8913 ;$v14 311 08$a3-11-145643-9 327 $tFrontmatter --$tDanksagung --$tInhaltsübersicht --$t1 Einleitung --$t2 Skandale ? Öffentlichkeit ? Zensur. Eine Begriffsklärung --$t3 Die letzten Tage der Theaterzensur (14. Juli 1900 ?11. August 1919) --$t4 Der Theaterskandal als Grenzphänomen. Der Fall Schloss Wetterstein --$tIntermezzo I Kontrolle durch Theaterkritik --$t5 Der fröhliche Weinberg. Durch Skandal zu einer neuen Öffentlichkeit --$tIntermezzo II Die Krise der Theaterkritik --$t6 Das Verbot als Skandal. Die Verbrecher in München --$tResümee --$tLiteraturverzeichnis --$tAbbildungsverzeichnis --$tPersonenregister --$tOrtsregister --$tWerkregister 330 $aAm 11. August 1919 entfiel mit der Weimarer Verfassung die Theaterzensur, die bislang fester Bestandteil des Theaters gewesen war. Die Freiheit der Kunst wurde garantiert. Die Untersuchung beleuchtet die Transformationen um die Aufhebung der Theaterzensur unter dem Begriff ?De-Censorship? und geht der Frage nach, inwiefern sich eine Kontrolle über das Theater dennoch fortsetzte. Besonders anschaulich lässt sich dies an den Theaterskandalen in den 1920er Jahren zeigen, die oftmals ähnlich restriktiv wirkten wie die Zensur. Theaterskandale in der Weimarer Republik sind in ihrer Intensität und Häufigkeit in der Theatergeschichte ohne Beispiel, doch bisher kaum erforscht. Verbale Attacken in den Zeitungen, Tumulte im Zuschauerraum und polizeiliche Maßnahmen waren dabei an der Tagesordnung. Entlang von exemplarischen Fallstudien zu Theaterskandalen aus München erforscht die Arbeit, wie sich die Kontrolle vom Staat auf die Öffentlichkeit verschiebt und zeigt, dass durch Kontrolle und Skandal neue Öffentlichkeiten im Theater der Weimarer Republik nachgewiesen werden können. 330 $aTheater censorship was legally abolished during the turbulent transition from the German Empire to the Weimar Republic in 1919, after which theater productions were accompanied by unusually frequent scandals. This study looks at examples of theater scandals in Munich, asking to what extent "unofficial censorship" continued in the form of disruptions to and the banning of productions, and what role the public sphere played in this. 410 0$aVigilanzkulturen / Cultures of Vigilance Series 606 $aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism$2bisacsh 610 $aTheater. 610 $acensorship. 610 $acritique. 610 $afreedom of art. 610 $aspectators. 615 7$aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism. 700 $aKanthak$b Sabrina$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01819091 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996659457603316 996 $aSkandale um die Zensur$94378972 997 $aUNISA