LEADER 03681nam 22008293 450 001 996649867303316 005 20250313080342.0 010 $a9783839475379 010 $a3839475376 024 7 $a10.1515/9783839475379 035 $a(CKB)37515832900041 035 $a(MiAaPQ)EBC31953939 035 $a(Au-PeEL)EBL31953939 035 $a(DE-B1597)701126 035 $a(DE-B1597)9783839475379 035 $a(OCoLC)1499396733 035 $a(EXLCZ)9937515832900041 100 $a20250313d2025 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSpracherleben und Identität $eSelbstverortung, Zugehörigkeit und Handlungsmacht Junger Mehrsprachiger Erwachsener Im Schweizer Kanton Graubünden 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2025. 210 4$d©2025. 215 $a1 online resource (395 pages) 225 0 $aKultur und soziale Praxis 311 08$a9783837675375 311 08$a3837675378 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tRingraziamenti -- $tVorwort -- $tAbkürzungsverzeichnis -- $tTabellenverzeichnis -- $tAbbildungsverzeichnis -- $t1. Einleitung -- $tTheoretischer Teil -- $t2. Sprache im Poststrukturalismus -- $t3. Machttheoretische Perspektiven auf Sprache(n) und Sprechen -- $t4. Methodischer und methodologischer Forschungsrahmen -- $tEmpirischer Teil -- $t5. Die mehrsprachige Schweiz -- $t6. Untersuchungskontext Graubünden: Zum soziolinguistischen Profil des Kantons -- $t7. Dokumentation des Forschungsprozesses -- $t8. Fallstudie Italienischbünden -- $t9. Diskussion der Ergebnisse -- $t10. Abschliessende Betrachtung -- $tAnhang 330 $aDie Sprachenvielfalt des Schweizer Kantons Graubünden zeigt sich nicht nur in den drei angestammten Sprachen Italienisch, Rätoromanisch und Deutsch. Sabrina Sala beleuchtet erstmals die komplexe Mehrsprachigkeit der Region vor dem Hintergrund zahlreicher Dialekte und Migrationssprachen. Sie konzentriert sich vor allem auf das Spracherleben mehrsprachiger junger Erwachsener aus dem italienischsprachigen Teil Graubündens und zeigt auf, wie Sprache Identitäten formt sowie widersprüchliche und wandelbare Mehrfachzugehörigkeiten hervorbringt. Das vielfältige Wechselspiel zwischen Sprache(n), Bildungsverläufen und Identitätskonstruktionen eröffnet so neue Einsichten in die sprachlich-kulturelle Realität junger Menschen aus Graubünden. 606 $aSOCIAL SCIENCE / Popular Culture$2bisacsh 610 $aBelonging. 610 $aBildung. 610 $aBildungssoziologie. 610 $aCulture. 610 $aDialekt. 610 $aEducation. 610 $aGraubünden. 610 $aIdentity. 610 $aIdentität. 610 $aInterculturalism. 610 $aInterkulturalität. 610 $aKanton. 610 $aKultur. 610 $aLanguage Experience. 610 $aLanguage. 610 $aMehrsprachigkeit. 610 $aMigration. 610 $aMultilinguism. 610 $aPedagogy. 610 $aPädagogik. 610 $aSchweiz. 610 $aSocial Pedagogy. 610 $aSociology of Education. 610 $aSozialpädagogik. 610 $aSprache. 610 $aSpracherleben. 610 $aSwitzerland. 610 $aZugehörigkeit. 615 7$aSOCIAL SCIENCE / Popular Culture. 700 $aSala$b Sabrina$01793913 701 $aArndt$b Maria$01782233 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a996649867303316 996 $aSpracherleben und Identität$94334232 997 $aUNISA