LEADER 05966nam 22007813 450 001 996647831603316 005 20250216090301.0 010 $a3-8394-7371-3 024 7 $a10.1515/9783839473719 035 $a(CKB)37347886700041 035 $a(MiAaPQ)EBC31893995 035 $a(Au-PeEL)EBL31893995 035 $a(OCoLC)1491350429 035 $a(DE-B1597)696772 035 $a(DE-B1597)9783839473719 035 $a(EXLCZ)9937347886700041 100 $a20250216d2025 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$a»Im Grunde Ist Alles, Was Gesagt Wird, Zitiert« $eDie Kreative und Intertextuelle Thomas-Bernhard-Rezeption 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2025. 210 4$d©2024. 215 $a1 online resource (0 pages) 225 0 $aLettre 311 08$a3-8376-7371-5 327 $aCover -- Inhalt -- 0. Vorbemerkungen -- 0.1. Einleitung -- 0.2. Zur Vorgehensweise -- 0.3. Forschungsstand -- I. Bernhard umschreiben: Hypertextuelle Transformationen -- I.1. Der Hypotext: Thomas Bernhard: Gehen (1971) -- I.2. Barbi Markovi?: Ausgehen (2009) -- I.3. Gabriel Josipovici: Moo Pak (1994) -- II. Bernhard weiterschreiben: Einfluss, Imitation, Weiterentwicklung -- II.1. Theoretische Vorbemerkungen -- II.1.1. Mimotextualität -- II.1.2. Einfluss und Einflussangst -- II.2. Der Hypotext: Das Bernhardeske -- II.2.1. Frühwerk: Stilfindung und Antiheimatliteratur -- II.2.2. Mittleres Werk: Tragikomische ?Geistesmenschen in der Wiederholungsschleife? -- II.2.3. Spätwerk: Künstlertexte, Transfiktionalität und poetologische Schreibweisen -- II.3. Hermann Burger -- II.3.1. Poetik: Krankheit als Stimulus, Literatur als Maske -- II.3.2. Der ?Prosalehrer? Thomas Bernhard -- II.3.2.1. Frühwerk: konvergente Entwicklungen -- II.3.2.2. Mittleres Werk: Punktuelle Mimesis und eigenständige Fortschreibung -- II.3.2.3. Spätwerk: selbstbezügliches Schreiben, extensive Mimesis und fatale Imitation -- II.4. Andreas Maier -- II.4.1. Poetik: Gesellschaftliche und literarische Wahrheit -- II.4.2. Der ?wirre Autor? Thomas Bernhard -- II.4.2.1. Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa: Vermeintliche Destruktion -- II.4.2.2. Wäldchestag, Klausen und Kirillow: Instrumentale Mimotexte -- II.4.2.3. Sanssouci und Es gab eine Zeit, da habe ich Thomas Bernhard gemocht: Versöhnung und Emanzipation -- II.5. Exkurs: Norbert Gstrein: Selbstportrait mit einer Toten (2000) -- III. Bernhard schreiben: Transfiktionale und allofiktionale Rezeption -- III.1. Theoretische Vorbemerkungen -- III.1.1. Autofiktion und der öffentliche Autor -- III.1.2. Allofiktion und Fortschreibung -- III.1.3. Exkurs: Dichterfürst und Teufelsgeiger -- III.2. Der Hypotext: Bernhard als Kunstfigur. 327 $aIII.2.1. Innerliterarische Selbstzuschreibungen: Autofiktion und Selbstliterarisierung -- III.2.2. Außerliterarische Selbstzuschreibungen: Filmportraits und Interviewfilme -- III.3. Begegnungen und Besuche -- III.3.1. Karl Ignaz Hennetmair: Ein Jahr mit Thomas Bernhard (2000) -- III.3.2. Hermann Burger: Zu Besuch bei Thomas Bernhard (1981) -- III.3.3. Gemma Salem: Brief an Thomas Bernhard (1991) -- III.4. Posthume Allofiktionen -- III.4.1. A.G. Marketsmüller: Cassiber Thomas Bernhard (2011) -- III.4.2. Rudolf Habringer: Thomas Bernhard seilt sich ab (2004) -- III.4.3. Alexander Schimmelbusch: Die Murau Identität (2014) -- III.5. Exkurs: Der Lebensabend und Tod des Autors -- III.5.1. Gerhard Falkner: Alte Helden. Deklamatorische Farce (1998) -- III.5.2. Werner Kofler: Am Schreibtisch (1988) -- IV. Fazit -- V. Quellenverzeichnis -- V.1. Primärtextsiglen -- V.2. Weitere Primärtexte -- V.3. Sekundärliteratur -- V.4. Medienverzeichnis -- Filme und Videos -- Musik -- V.5. Weitere Quellen -- Archivmaterial -- Weitere Internetquellen -- Software und Skripte -- VI. Danksagung. 330 $aDas Zitieren und Imitieren ist eines der zentralen Stilmittel in Thomas Bernhards Prosa: der Famulant zitiert Strauch, der Student zitiert Saurau, der Erzähler zitiert Oehler, Oehler zitiert Karrer, alle zitieren sie Wittgenstein oder Voltaire ? und Bernhard zitiert oftmals Bernhard. Und auch Bernhard selbst wird zitiert: Wohl kaum ein*e deutschsprachige*r Autor*in hat eine derart umfassende und variantenreiche Wirkung entfaltet. Robin-M. Aust fokussiert auf die vielfältige, literarische Rezeption und Transformation von Bernhards Prosa in Texten der Gegenwartsliteratur. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Zeichenhaftigkeit von Bernhards öffentlicher Persona sowie ihre Literarisierung in fiktionalen Texten und beleuchtet so das produktive Spannungsverhältnis zwischen Adaptionen und ihrer Quelle. 606 $aLITERARY CRITICISM / European / German$2bisacsh 610 $aAdaption. 610 $aAllgemeine Literaturwissenschaft. 610 $aAuthorship. 610 $aAutorschaft. 610 $aCitation. 610 $aContemporary Literature. 610 $aCulture. 610 $aGegenwartsliteratur. 610 $aGerman Literature. 610 $aGermanistik. 610 $aHermann Burger. 610 $aImitation. 610 $aIntertextuality. 610 $aIntertextualität. 610 $aKultur. 610 $aLiterary Studies. 610 $aLiteratur. 610 $aLiterature. 610 $aLiteraturwissenschaft. 610 $aPerception. 610 $aRezeption. 610 $aSign. 610 $aThomas Bernhard. 610 $aZeichen. 610 $aZitation. 615 7$aLITERARY CRITICISM / European / German. 700 $aAust$b Robin-M$01788960 701 $aRo?ckenhaus$b Kordula$00 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a996647831603316 996 $a»Im Grunde Ist Alles, Was Gesagt Wird, Zitiert«$94324300 997 $aUNISA