LEADER 04354oam 2200733 c 450 001 996571849903316 005 20220221094418.0 010 $a3-8394-0211-5 024 7 $a10.14361/9783839402115 035 $a(CKB)3710000000439064 035 $a(EBL)4347872 035 $a(SSID)ssj0001590457 035 $a(PQKBManifestationID)16283869 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001590457 035 $a(PQKBWorkID)14880337 035 $a(PQKB)10763208 035 $a(MiAaPQ)EBC4347872 035 $a(DE-B1597)455656 035 $a(OCoLC)1013947503 035 $a(OCoLC)1029817746 035 $a(OCoLC)1032690890 035 $a(OCoLC)1037981911 035 $a(OCoLC)1041995102 035 $a(OCoLC)1046608451 035 $a(OCoLC)1046998878 035 $a(OCoLC)1049611748 035 $a(OCoLC)1054880914 035 $a(OCoLC)978300570 035 $a(DE-B1597)9783839402115 035 $a(transcript Verlag)9783839402115 035 $a(EXLCZ)993710000000439064 100 $a20220221d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aMarx zufolge$eDie unmo?gliche Revolution$fHans-Joachim Lenger 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 215 $a1 online resource (418 p.) 225 0 $aKultur- und Medientheorie 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-89942-211-2 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aFrontmatter 1 Inhalt 5 Folgen 7 Das unmo?gliche Zusammen 23 Die Spiegel des Werts 67 Die Barbarei der Arbeit 112 Technologien der Zeit 156 Diesseits einer Zukunft 200 Za?suren des Politischen 249 Die Zirkel der Wahrheit 302 Was zu tun bliebe 356 Literatur 409 Backmatter 416 330 $aZentral ist den Marx'schen Texten die Na?he von Trauma und O?konomie; darin besteht ihre unerho?rte Modernita?t. Zwar spricht auch Marx die Sprache der Metaphysik. Aber durch sie hindurch ku?ndigt sich bei ihm eine Erfahrung an, die die o?konomische Ordnung als differentielles Gefu?ge von Texten entzifferbar macht. Es verlangt nach Begriffen, die ebenso »semiotisch« wie »grammatologisch« sind und nicht zuletzt mit einer »marxistischen Metaphysik« brechen. Heute treffen diese Begriffe auf das Diktat einer »globalisierten« O?konomie, den Verfall des Politischen, auf Diskurse des Krieges, der Medien und der Psyche und nicht zuletzt auf die Bu?rokratien der Systemtheorie. Entscheidend sind jedoch nicht solche regionalen Verfassungen von Wissen, Technik und Macht. Entscheidend ist, wie sie hervorgebracht werden und welche »Arbeit der Differenz« sie praktisch dekonstruieren kann. Hier allerdings begegnen sich Marx, Heidegger und Derrida. Deren Rendezvous macht eine erneute Lektu?re der Marx'schen Texte no?tig - »hier« und »jetzt«, unter dem Diktat einer »Globalisierung« und nach dem Sturz staatlicher Systeme, die sich auf Marx beriefen. 330 1 $a»Hauptanliegen des Werkes ist es, Marx' Text - singula?r durch seine 'Dekonstruktion' der hegemonialen Sprache - einzubringen gegen die neoliberale Globalisierung. Die Dringlichkeit dieser Auseinandersetzung steht außer Zweifel, denn der Neoliberalismus 'la?sst keine Zeit'. Die Sta?rke der Ausfu?hrungen besteht stets im Abweis hegemonialen wie reformistischen Denkens.« Thomas Marxhausen, Das Argument 260 (2005) 410 0$aKultur- und Medientheorie 606 $aO?konomie; Medien; Differenz; Dekonstruktion; Globalisierung; Marxismus; Gesellschaft; Politische Philosophie; Philosophie; Media; Deconstruction; Globalization; Society; Political Philosophy; Philosophy; 610 $aDeconstruction. 610 $aGlobalization. 610 $aPhilosophy. 610 $aPolitical Philosophy. 610 $aSociety. 615 4$aO?konomie; Medien; Differenz; Dekonstruktion; Globalisierung; Marxismus; Gesellschaft; Politische Philosophie; Philosophie; Media; Deconstruction; Globalization; Society; Political Philosophy; Philosophy; 676 $a335.423 700 $aLenger$b Hans-Joachim$4aut$01461791 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996571849903316 996 $aMarx zufolge$93670575 997 $aUNISA