LEADER 00908nam a2200265 i 4500 001 991003955359707536 005 20020509151332.0 008 010514s1973 us ||| | eng 020 $a040504853X 035 $ab11239748-39ule_inst 035 $aPARLA191947$9ExL 040 $aDip.to Filosofia$bita 082 0 $a110 100 1 $aOnians, Richard Broxton$0224117 245 14$aThe origins of European thought /$cRichard B. Onians 260 $aNew York :$bArno Press,$c1973 300 $aXVII, 547 p. ;$c23 cm. 490 0 $aPhilosophy of Plato and Aristotle 650 4$aMetafisica 907 $a.b11239748$b23-02-17$c01-07-02 912 $a991003955359707536 945 $aLE005IF XXIV B 8$g1$iLE005IFA-8248$lle005$o-$pE0.00$q-$rl$s- $t0$u0$v0$w0$x0$y.i11397998$z01-07-02 996 $aOrigins of european thought$913239 997 $aUNISALENTO 998 $ale005$b01-01-01$cm$da $e-$feng$gus $h4$i1 LEADER 02866nam 2200361 450 001 996568902103316 005 20230708174120.0 010 $a3-8452-7752-1 035 $a(CKB)4100000006937202 035 $a(NjHacI)994100000006937202 035 $a(EXLCZ)994100000006937202 100 $a20230708d2015 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aBergson-Effekte $eAversionen und Attraktionen im franzo?sischen soziologischen Denken /$fHeike Delitz 205 $aErste Auflage. 210 1$aWeilerswist :$cVelbru?ck Wissenschaft,$d2015. 215 $a1 online resource (538 pages) $cillustrations 311 $a3-95832-043-0 330 $aWelche Spuren hat Henri Bergson im franzo?sischen soziologischen Denken hinterlassen, was sind die sozial- und gesellschaftstheoretischen Effekte jenes Autors, dessen Bedeutung fu?r das franzo?sische Denken generell kaum zu u?berscha?tzen ist?Die - oft impliziten, zuweilen auch absichtlich verdeckten - Bergson-Effekte im franzo?sischen soziologischen Denken werden entlang zweier kontra?rer Spuren aufgedeckt: Einerseits in den Aversionen gegen das (zuna?chst schlecht verstandene) bergsonsche Denken.Diese Aversionen waren konstitutiv, in ihnen hat sich thematisch und methodologisch die Bildung der franzo?sischen Soziologie ereignet. Andererseits werden die Attraktionen, die produktiven U?bernahmen von Bergsons Denken in soziologischen Konzepten verfolgt, bei Autoren wie Gilles Deleuze, Cornelius Castoriadis, Gilbert Simondon oder GeorgesCanguilhem. Dabei erweist sich auch Bergsons Werk selbst als eines, das nicht nur philosophisch, sondern auch soziologisch neue Denkweisen bietet.Dieses Buch o?ffnet ein bislang ungeschriebenes Kapitel der Soziologiegeschichte - und ein neues Register soziologischer Theorie. Es entfaltet im Durchgang durch die bergsonianischen Werke ein diskretes Paradigma: eine lebenssoziologische Denkweise. Diese verbindet eine singula?re Theorie der Differenz (als Differentiation, permanentes Anders-Werden) mit einer singula?ren Perspektive der Immanenz (Ko?rper, Artefakte, Materialita?t, Affekte und Diskurse, Imagina?res und Symbolisches in ihren Verschra?nkungen und Eigenlogiken denkend). Sichtbar wird ein Neuer Vitalismus, der das Leben als Subjekt und Objekt des Denkens anerkennt. Wie Bergson sagte, liegt 'auf dem Grund des Sozialen' das Vitale; und daher ist es 'stets der Aufenthalt, der eine soziologische Erkla?rung verlangt, und nicht die Bewegung'. 606 $aPhilosophy, Modern 615 0$aPhilosophy, Modern. 676 $a190 700 $aDelitz$b Heike$01460011 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a996568902103316 996 $aBergson-Effekte$93659150 997 $aUNISA LEADER 06204nam 22007095 450 001 9910483204803321 005 20200711033749.0 010 $a3-658-10478-3 024 7 $a10.1007/978-3-658-10478-8 035 $a(CKB)3710000000434115 035 $a(EBL)2094917 035 $a(SSID)ssj0001524880 035 $a(PQKBManifestationID)11858830 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001524880 035 $a(PQKBWorkID)11483795 035 $a(PQKB)10536852 035 $a(DE-He213)978-3-658-10478-8 035 $a(MiAaPQ)EBC2094917 035 $a(PPN)186396724 035 $a(EXLCZ)993710000000434115 100 $a20150611d2016 u| 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aEnthusiasmus $eUntersuchung eines mehrdimensionalen Konstrukts im Umfeld musikalischer Bildung /$fvon Kristin Wömmel 205 $a1st ed. 2016. 210 1$aWiesbaden :$cSpringer Fachmedien Wiesbaden :$cImprint: Springer VS,$d2016. 215 $a1 online resource (192 p.) 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-658-10477-5 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $a2.7 Die Melancholie - ein zeitgeno?ssischer Gegenspieler2.8 Zusammenfassung; 3 Der Musikalische Enthusiasmus; 3.1 Die aktuelle Pra?senz des Pha?nomens im Umfeld musikalischer Bildung; 3.2 Das Pha?nomen Musikalischer Enthusiasmus im Musikunterricht; 3.3 Erziehungsstile nach Kurt Lewin; 3.3.1 Die Fu?hrungsstile im Kontext des Musikalischen Enthusiasmus; 3.4 Musikalischer Enthusiasmus und Reziprozita?t; 3.5 Der Musikalische Enthusiasmus in der pa?dagogischen Situation; 3.6 Das Pha?nomen im Subjekt-Objekt-Verha?ltnis als Trias; 3.7 Objekte und enthusiasmierende Atmospha?ren 327 $a4 Psychologische Theorien im Kontext des Enthusiasmus4.1 Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation; 4.2 Aktuelle Interessentheorien; 4.2.1 Das Interessenkonstrukt als eine Personen-Gegenstand-Konzeption; 4.2.2 Situatives und individuelles Interesse; 4.2.3 Bereichsspezifische Interessen nach Todt; 4.2.4 Das topologische Interessenkonstrukt; 4.2.5 Warum wir den Musikalischen Enthusiasmus brauchen; II. EMPIRIE; 5 Das Forschungsdesign; 5.1 Die Grounded Theory; 5.1.1 Das Kodieren; 5.1.2 Die Forschungslogik der Grounded Theory; 5.2 Beschreibung der Messinstrumente; 5.2.1 Der Perso?nlichkeitstest 327 $a5.2.2 Qualitative Interviews5.2.3 Der Interviewleitfaden; 5.3 Zur Entstehung des selektiven Samplings; 5.4 Beschreibung der Fallauswahl; 5.5 Schwierigkeiten beim Feldzugang; 5.6 Das Forschungstagebuch; 6 Pra?sentation der Ergebnisse; 6.1 Quantitative Auswertung der Antworten aus den Interviews; 6.2 Aufstellung einer Clusteranalyse; 6.2.1 Analyse; 6.2.2 Zusammenfassung; 6.3 Qualitative Datenauswertung; 6.3.1 Auswertung der qualitativen Interviews zum Pha?nomen Enthusiasmus; 6.3.2 Eine Pha?nomenanalyse zum Musikalischen Enthusiasmus nach der Grounded Theory 327 $a6.3.3 Auswertung der Kategorien nach dem Paradigmatischen Modell6.3.4 Die Lehrperson im Kontext des Musikalischen Enthusiasmus; 6.3.5 Das Singen im Unterricht als Fo?rderer des Musikalischen Enthusiasmus; 6.3.6 Perso?nliche Stellungnahme zu den Interviews; 6.4 Aufstellung einer materiellen Theorie zum Musikalischen Enthusiasmus; 6.4.1 Die Typologie des Musikalischen Enthusiasmus; 6.4.2 Zusammenfassung; 6.5 Empirische Untersuchungen zur aufgestellten Typologie; 6.5.1 Quantitative Auswertung der Typen in den Interviews; 6.5.2 Rangordnung der Kodierungen; 6.5.3 Zusammenfassung 327 $a6.6 U?berpru?fung der Typologie auf mo?gliche Korrelationen mit den fu?nf Perso?nlichkeitsdimensionen 330 $aKristin Wömmel untersucht ?Enthusiasmus? als etymologischen Begriff und Phänomen. Dabei greift sie Erkenntnisse und verwandte Theorien zum Enthusiasmus aus der Philosophie, Psychologie und den Sozialwissenschaften erstmalig für die Musikpädagogik auf. Anhand einer eigens entwickelten Typologie gibt die Autorin erste, empirisch untermauerte Antworten auf Fragen zur Auslösung, zu möglichen Äußerungsformen und langfristigen Wirkungsweisen des Enthusiasmus in musikpädagogischen Situationen. Abschließend wird das Phänomen Enthusiasmus, losgelöst vom pädagogischen Kontext, im Erleben durch das Individuum, allein oder gemeinsam in einer Gruppe, in verschiedenen alltäglichen Situationen systematisch betrachtet.  Der Inhalt Was ist Enthusiasmus? Der Musikalische Enthusiasmus Psychologische Theorien im Kontext des Enthusiasmus Entwicklung von Theorien zum Enthusiasmus  Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Pädagogik, insbesondere Musikpädagogik, Psychologie, Philosophie und der Sozialwissenschaften (Musik-)PädagogInnen, LehrerInnen aller Fachrichtungen, PsychologInnen  Die Autorin Kristin Wömmel arbeitet in der Stiftung Berliner Philharmoniker in Berlin. Zuvor absolvierte sie  das 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und studierte anschließend Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main, wo sie 2014 im Fach Musikpädagogik promovierte. 606 $aArt$xStudy and teaching 606 $aEducational psychology 606 $aEducation?Psychology 606 $aCultural studies 606 $aCreativity and Arts Education$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/O11000 606 $aEducational Psychology$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/O39000 606 $aCultural Studies$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/X22040 615 0$aArt$xStudy and teaching. 615 0$aEducational psychology. 615 0$aEducation?Psychology. 615 0$aCultural studies. 615 14$aCreativity and Arts Education. 615 24$aEducational Psychology. 615 24$aCultural Studies. 676 $a306 676 $a370 676 $a370.15 676 $a700.71 700 $aWömmel$b Kristin$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01228620 906 $aBOOK 912 $a9910483204803321 996 $aEnthusiasmus$92852369 997 $aUNINA