LEADER 04201nam 22005295 450 001 996543172203316 005 20230808014301.0 010 $a3-11-077592-1 024 7 $a10.1515/9783110775921 035 $a(CKB)27977040900041 035 $a(DE-B1597)613006 035 $a(DE-B1597)9783110775921 035 $a(EXLCZ)9927977040900041 100 $a20230808h20232023 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aDynastischer Nachwuchs als Hoffnungsträger und Argument in der Frühen Neuzeit /$fhrsg. von Historische Kommission, Irena Kozmanová, Jasper van der Steen 210 1$aMünchen ;$aWien : $cDe Gruyter Oldenbourg, $d[2023] 210 4$d©2023 215 $a1 online resource (VIII, 232 p.) 225 0 $aVeröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin ,$x0067-6071 ;$v110 311 $a9783110775846 327 $tFrontmatter -- $tZum Geleit -- $tInhalt -- $tZur Einführung -- $tKind und Herrschaft -- $tKinder und Mütter im Geflecht dynastischer Positionierungen -- $tKommunikationsanlass -- $tDer Prinz und sein Hofmeister -- $tThe Baptism of Princess Wilhelmine of Prussia (1709?1758) in the Presence of Three Kings -- $tDelegitimierung durch mangelhaften Schutz des Fürstenkindes -- $tVorbild -- $tDer Erstgeborene als Hoffnungsträger -- $tWenn Nachwuchs fehlt -- $tMahnen, Drohen, Entziehen -- $tVariable der dynastischen Kultur -- $tDer Kinder der Welfen gedenken -- $tNeukonstitution von Territorium und dynastischer Herrschaft -- $tAutor*innenverzeichnis 330 $aDer Band beleuchtet die dynastieerhaltende Rolle des Nachwuchses an frühneuzeitlichen Fürstenhöfen ebenso wie das horizontale und vertikale Zusammenspiel der Akteur*innen. Es wird versucht, das Narrativ der älteren Forschung zu durchbrechen, Dynastien als eine Folge von männlichen Herrschern zu betrachten. Stattdessen fokussieren die Beiträge auf den zeitgenössischen Umgang mit Nachkommen und den damit verbundenen Zukunftsszenarien. Ziel ist es, mit dem Fokus auf die Fürstenkinder unser bisheriges Verständnis von Herrschaftspraxis zu erweitern und die politische Kommunikation der Fürstenhöfe gegenüber verschiedenen Öffentlichkeiten unter Einbeziehung der Hoffnungsträger neu zu lesen. So wird gefragt, wie die Familien als Vorbild wahrgenommen wurden und wie der Nachwuchs Kommunikationsanlässe schuf. Dadurch lässt sich erkennen, in welchem Maße der Umgang mit den Kindern die jeweilige dynastische Kultur prägte. Der Band vereint Beiträge von kulturwissenschaftlich arbeitenden Historiker*innen, die anhand von vielfältigem Quellenmaterial neuen Fragen von Emotionalität, Machtinszenierung und Kindeswohl nachgehen. 330 $aThis volume sheds light on the role played by progeny in maintaining dynasties in early modern royal courts as well as the horizontal and vertical interplay between the actors. It attempts to break through the narrative of older research that saw dynasties as a series of male rulers. Instead, these contributions focus on how progeny were viewed at the time and the future scenarios associated with them. 606 $aHISTORY / Modern / General$2bisacsh 610 $aDynastic history. 610 $acultural history. 610 $aearly modern period. 610 $anobility. 610 $apolitical communication. 615 7$aHISTORY / Modern / General. 702 $aBechtold$b Jonas, $4ctb$4https://id.loc.gov/vocabulary/relators/ctb 702 $aBepler$b Jill, $4ctb$4https://id.loc.gov/vocabulary/relators/ctb 702 $aHistorische Kommission$b , $4edt$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt 702 $aKozmanová$b Irena, $4edt$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt 702 $aLandesarchiv Berlin$4ctb$4https://id.loc.gov/vocabulary/relators/ctb 702 $avan der Steen$b Jasper, $4edt$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996543172203316 996 $aDynastischer Nachwuchs als Hoffnungsträger und Argument in der Frühen Neuzeit$93420265 997 $aUNISA