LEADER 05798oam 2200625 c 450 001 996509972203316 005 20220221094418.0 010 $a3-8394-5789-0 024 3 $a9783839457894 035 $a(MiAaPQ)EBC6800867 035 $a(Au-PeEL)EBL6800867 035 $a(OCoLC)1285170666 035 $a(CKB)19410681600041 035 $a(transcript Verlag)9783839457894 035 $a(DE-B1597)583083 035 $a(DE-B1597)9783839457894 035 $a(EXLCZ)9919410681600041 100 $a20220221d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDas Begehren der Vielfalt$eDiversity-Sensibilita?t in sozialpa?dagogischen Beziehungen$fMarie Fru?hauf 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2021 215 $a1 online resource (239 pages) 225 0 $aPa?dagogik 311 08$aPrint version: Frühauf, Marie Das Begehren der Vielfalt Bielefeld : transcript,c2021 9783837657890 327 $aCover -- Inhalt -- Danksagung -- Einleitung -- 1. Diversity als Machtkritik. Diversity-Ansätze in der Sozialen Arbeit -- 1.1 Machtvoll statt profitabel? Diversity Management als das Andere der Machtkritik -- 1.2 Machtkritik als Essenzialismuskritik -- 1.2.1 Die Macht der Konstruktionen: Die sozialkonstruktivistische Essenzialismuskritik -- 1.2.2 Die Gewalt der Setzungen: Die dekonstruktive Essenzialismuskritik -- 1.2.3 Essenzialismus als unendlich zu reflektierendes Problem? Theoretische und gegenwartsanalytische Problematisierungen -- 2. Vielfalt und Begehren - Eine feministisch?lacanianische Heuristik -- 2.1 Vorgehen und Verlauf des Forschungsprozesses -- 2.2 »Man muss das wollen und leben« - Vielfalt als Leidenschaft -- 2.3 Theoretische Prämissen: Das Subjekt als Begehrendes -- 2.4 Diversity-Sensibilität als sozialpädagogisches Beziehungsideal - (Post?)Ödipale Verortungen -- 2.4.1 Den Menschen sehen, »wie er ist« - die Mannigfaltigkeit des Gegenübers in frühen weiblich?mütterlichen Fürsorgeethiken am Beispiel von Alice Salomon -- 2.4.2 Diversity-Sensibilität im Kontext postödipaler Transformationsprozesse -- 2.5 Die Wahrheit des Unbewussten: Methodologische Prämissen -- 2.6 Die Rhetorik der Vielfalt: Methodischer Zugang -- 3. Analyse der Rhetorik der Vielfalt -- 3.1 »Also ist im Prinzip alles« - Bestimmungsversuche -- 3.1.1 Gezählte Vielfalt -- 3.1.2 Alles ist Vielfalt -- 3.1.3 Zusammenführung: Vielfalt als Metapher -- 3.2 Selbst- und Beziehungsphantasien der Diversity-Sensibilität(Anna S., Kirsten W. und Hanna R.) -- 3.2.1 »Ja, klar, ich hab auch Vorurteile« - Das sozialisierte Selbst -- 3.2.2 Zusammenführung: Der Vater im Innern -- 3.2.3 »Wir sollten uns alle immer wieder reflektieren« - Das reflexive Selbst und die Gerechtigkeit des Über-Ich -- 3.2.3.1 Selbstreflexion zwischen Vorsatz und Vorwurf (Anna S.). 327 $a3.2.3.2 Selbstreflexion zwischen Vorsatz und Abbruch (Kirsten W.) -- 3.2.3.3 Selbstreflexion als Mangel der anderen (Hanna R.) -- 4. Diversity?sensible Beziehungsphantasien unter postödipalen Bedingungen -- 4.1 Hüterin des Negativen? Spiegeldiskurse in hysterischem Gewand -- 4.2 Weibliche postödipale Beziehungsphantasien zwischen Spiegel- und Schulddiskurs -- 4.3 Diversity-Sensibilität im Wohlfahrtsstaat: Postödipale Harmoniephantasien -- Fazit und Ausblick -- Literatur -- Anhang I: Leitfaden -- Anhang II: Transkriptionsregeln. 330 $aWarum identifizieren sich Fachkra?fte der Kinder- und Jugendhilfe leidenschaftlich mit dem Gerechtigkeitsideal der Vielfalt? Welche Verheißungen stecken im professionellen Ideal der Diversity-reflexiven Beziehung? Marie Fru?hauf nimmt in ihrer feministisch-lacanianisch angelegten Studie jenes Begehren in den Blick, das Fachkra?fte an Vielfalt heften. Die damit verbundene Ausgestaltung der pa?dagogischen Beziehung deutet sie vor dem Hintergrund einer posto?dipalen und zugleich geschlechtsspezifischen Gesellschaftskonstellation, in welcher der Andere innerhalb der pa?dagogischen Beziehung paradoxerweise an Bedeutung zu verlieren scheint. 410 0$aPädagogik 606 $aSoziale Arbeit; Pa?dagogische Beziehungen; Diversity-Sensibilita?t; Feminismus; Psychoanalyse; Jacques Lacan; Gegenwartsdiagnose; Posto?dipale Gesellschaft; Geschlecht; Soziale Ungleichheit; Bildung; Sozialarbeit; Sozialpa?dagogik; Gender Studies; Pa?dagogik; Social Work; Pedagogical Relationships; Diversity-sensibility; Feminism; Psychoanalysis; Diagnosis of the Presence; Gender; Social Inequality; Education; Social Pedagogy; Pedagogy; 610 $aDiagnosis of the Presence. 610 $aDiversity-sensibility. 610 $aEducation. 610 $aFeminism. 610 $aGender Studies. 610 $aGender. 610 $aJacques Lacan. 610 $aPedagogical Relationships. 610 $aPedagogy. 610 $aPsychoanalysis. 610 $aSocial Inequality. 610 $aSocial Pedagogy. 615 4$aSoziale Arbeit; Pa?dagogische Beziehungen; Diversity-Sensibilita?t; Feminismus; Psychoanalyse; Jacques Lacan; Gegenwartsdiagnose; Posto?dipale Gesellschaft; Geschlecht; Soziale Ungleichheit; Bildung; Sozialarbeit; Sozialpa?dagogik; Gender Studies; Pa?dagogik; Social Work; Pedagogical Relationships; Diversity-sensibility; Feminism; Psychoanalysis; Diagnosis of the Presence; Gender; Social Inequality; Education; Social Pedagogy; Pedagogy; 700 $aFru?hauf$b Marie$pBergische Universita?t Wuppertal, Deutschland$4aut$01276749 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a996509972203316 996 $aDas Begehren der Vielfalt$93008810 997 $aUNISA