LEADER 04309nam 22005655 450 001 996509962403316 005 20231110215220.0 010 $a3-11-077917-X 024 7 $a10.1515/9783110779172 035 $a(CKB)5580000000508552 035 $a(DE-B1597)613671 035 $a(DE-B1597)9783110779172 035 $a(MiAaPQ)EBC30346504 035 $a(Au-PeEL)EBL30346504 035 $a(OCoLC)1371752477 035 $a(EXLCZ)995580000000508552 100 $a20230228h20232023 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aFrauensatiren der Frühen Neuzeit $eTraditionen, Topoi, Tendenzen /$fEmma Louise Brucklacher 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2023] 210 4$d©2023 215 $a1 online resource (XIII, 583 p.) 225 0 $aFrühe Neuzeit : Studien und Dokumente zur deutschen Literatur und Kultur im europäischen Kontext ,$x0934-5531 ;$v247 311 $a3-11-077914-5 327 $tFrontmatter -- $tDank -- $tInhalt -- $tI Frühneuzeitliche Frauensatiren. Zur Einleitung -- $tII Tradierte Misogynie zwischen Spiel und Ernst -- $tIII Topik negativer Genderaspekte im Spiegel der frühneuzeitlichen Satire -- $t1 Herrschaft - "Weiber Regiment nimbt selten ein gut End" oder: Frauen, die Herren sein wollen -- $t2 Sexualität - Das andere Geschlecht: Die Frau als Verführerin des Mannes -- $t3 Hässliche Schönheit, schöne Hässlichkeit - Verblendung im Spiegel -- $t4 Diabolische Affinitäten - Von ,Plagteuffeln' und ,Strahl-Hexen' -- $t5 Bildung - ,Dumme' Waschweiber und prätentiöse feminae doctae -- $tIV Aus dem Geist der Frauensatire. Spielarten des produktiven Potenzials -- $tV Ausblick: Barocke Reminiszenzen -- $tVI Schlussbetrachtung -- $tAbbildungsnachweise -- $tBibliographie -- $tPersonen- und Werkregister 330 $aBossy broads, lustful virgins, and pseudo-scholarly ladies can be found everywhere in early modern satiric writings. By taking up misogynist traditions/tropes, they prove to have been a significant transgeneric phenomenon of German literature and cultural history during the European querelle des sexes. By looking at how discursive structures function, this volume is the first to systematically address literary constructions of "deviant women." 330 $aHerrschsüchtige Ehefrauen, wollüstige Jungfern, hässliche Vetteln, männerquälende Hexen und pseudogelehrte Frauen begegnen häufig in satirischen Schriften der Frühen Neuzeit. Indem sie misogyne Topoi und Traditionen aufgreifen und aktualisieren, erweisen sich Frauensatiren als bedeutendes transgenerisches Phänomen der deutschen Literatur- und Kulturgeschichte im Kontext der europäischen Querelle des Sexes. Das weit über hundert Texte umfassende Corpus wird in der komparatistisch angelegten Studie erstmals erschlossen. Um die literarischen Konstruktionen ?devianter Frauen? systematisch zu erfassen, werden fünf strukturell dominante Genderaspekte - Herrschaft, Sexualität, Hässlichkeit/Schönheit, Diabolik und Bildung - unterschieden und in ihren jeweiligen diskursiven Strukturen und funktionalen Anlagen analysiert. Besonderes Augenmerk gilt dem intertextuellen Profil der Frauensatiren, die antike Vorbilder, mittelalterliche Traditionen und volkssprachliche Muster des frühneuzeitlichen Europa aufgreifen, translatorisch aneignen und modifizieren. Auch wenn sie meist von der Moraldidaxe bestimmt sind, entfalten Frauensatiren zunehmend eine ästhetische Eigendynamik und tendieren zum unterhaltsam-misogynen Selbstzweck. 410 0$aFrühe Neuzeit 606 $aLITERARY CRITICISM / Modern / 17th Century $2bisacsh 610 $aWomen's satire. 610 $adiscourse history. 610 $agender studies. 610 $ahumanism. 610 $amisoygny. 610 $aquarrel of the sexes. 610 $asatire. 610 $asexuality. 615 7$aLITERARY CRITICISM / Modern / 17th Century . 700 $aBrucklacher$b Emma Louise, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01350539 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996509962403316 996 $aFrauensatiren der Frühen Neuzeit$93088764 997 $aUNISA