LEADER 04428nam 22005655 450 001 996496567003316 005 20231110214656.0 010 $a3-11-079962-6 024 7 $a10.1515/9783110799620 035 $a(CKB)5580000000394549 035 $a(DE-B1597)627094 035 $a(DE-B1597)9783110799620 035 $a(MiAaPQ)EBC7127815 035 $a(Au-PeEL)EBL7127815 035 $a(OCoLC)1349351683 035 $a(MiAaPQ)EBC30386350 035 $a(Au-PeEL)EBL30386350 035 $a(EXLCZ)995580000000394549 100 $a20221107h20222022 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie verletzte Republik $eErzählte Gewalt im Frankreich des 21. Jahrhunderts /$fMarkus Alexander Lenz 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2022] 210 4$d©2022 215 $a1 online resource (XV, 659 p.) 225 0 $aMimesis : Romanische Literaturen der Welt ,$x0178-7489 ;$v101 311 $a3-11-079955-3 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $t1 Präludium: Les Misérables (2019) -- $t2 Schreiben über Gewalt in Frankreich und die Politiken der Literatur -- $t3 Frankreichs ?große? Kriege: Literarisches Erinnern, Deuten und Vergessen historischer Gewalt -- $t4 Unter der Oberfläche, abseits des Zentrums: Körper, Milieu, Klasse oder die Gewalt erzählter sozialer Gegenwart in Frankreich -- $t5 Kritik oder Provokation? Gewalt und ihre Erzählung als Symbol und politisches Instrument -- $t6 Frankreich und die erzählte Gewalt: Ansätze einer literarischen Topologie der Gesellschaft -- $tDie französischen Zitate in deutscher Übersetzung -- $tBibliographie -- $tPersonenregister 330 $aDie Studie stellt die Frage nach dem Beitrag erzählender Literatur zu einem Dialog über Formen der Gewalt im gesellschaftlichen Raum Frankreich zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Unter Rückgriff auf Bourdieu?sche Konzepte literatursoziologischer Theorie diskutiert sie zunächst die für ein sozialwissenschaftlich relevantes Erfassen des Wissens von Literatur notwendige Perspektive auf erzählte Gewalt. Bei dem dafür untersuchten Text-Korpus handelt es sich um vielrezipierte Erzähltexte des literarischen Feldes in Frankreich, welche größtenteils in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts erschienen sind. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zu Grenzen und Möglichkeiten einer solchen feldsoziologischen Fokussierung auf die Literatur der unmittelbaren Gegenwart wird am konkreten Textmaterial und mit den Mitteln der Literaturwissenschaft untersucht, wie und warum die französische Literatur über unterschiedliche Formen von Gewalt, vom Erinnern an die historisch gewordenen Gewalttraumata des 20. Jahrhunderts, vom Terrorismus des 21. Jahrhunderts, von Rassismus und Klassismus der Gegenwart, von Femiziden und Homophobie, über «Abgehängte» in ländlichen Gebieten, aber auch im Zentrum der Metropole, über Arbeitslosigkeit und Armut in Frankreich erzählt. Eröffnet werden soll eine komplementäre Perspektive der Literaturwissenschaft zur soziologischen und historischen Gewaltforschung über den gesellschaftlichen Raum unseres europäischen Nachbarn. 330 $aThis study examines the literary discourse about forms of violence in French society at the beginning of the twenty-first century. How and why does French contemporary literature tell stories about the now historical, violent traumas of the twentieth century, the terrorism of the twenty-first century, racism and classicism, femicide and homophobia, and the structural violence of unemployment and poverty? 410 0$aMimesis 606 $aFrench literature$y21st century$xCriticism, interpretation, etc 610 $aContemporary Literature. 610 $aFrench Literature. 610 $aSociology of Literature. 610 $aViolence Research. 615 0$aFrench literature$xCriticism, interpretation, etc. 676 $a840.9/0092 700 $aLenz$b Markus Alexander, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01277645 712 02$aPublikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996496567003316 996 $aDie verletzte Republik$93011782 997 $aUNISA