LEADER 03622nam 22006015 450 001 996496565503316 005 20221107062033.0 010 $a3-8394-6398-X 024 7 $a10.1515/9783839463987 035 $a(CKB)5580000000395754 035 $a(DE-B1597)627254 035 $a(DE-B1597)9783839463987 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/93902 035 $a(OCoLC)1349351512 035 $a(MiAaPQ)EBC30469330 035 $a(Au-PeEL)EBL30469330 035 $a(EXLCZ)995580000000395754 100 $a20221107h20222022 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWissen in Zahlen? $eZur Herstellung quantitativen Wissens in der Sozialwissenschaft /$fAndreas Schadauer 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2022 210 1$aBielefeld : $ctranscript Verlag, $d[2022] 210 4$d©2022 215 $a1 online resource (254 p.) 225 0 $aScience Studies 311 $a3-8376-6398-1 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tVorwort -- $tEinleitung -- $tTeil I: Theoretische und methodologische Grundlagen -- $t1 Bedeutung von Sozialwissenschaften, Zahlen und Statistiken -- $t2 Sozialtheoretische Fundierung der Studie -- $t3 Wissen als Praktik: Vom Wissen zu wissen -- $t4 Situational Analysis und praxistheoretische multi-sited Untersuchungen -- $t5 Ein praxistheoretischer Blick auf Zahlen und Statistiken -- $tTeil II: Fallstudie -- $tVorbemerkungen -- $t6 Gegenstandsbeschreibung und Materialgenerierung -- $t7 Mobilisierung der Welt ? Akteur*innen, Aktanten und Instrumente -- $t8 Autonomisierung ? Die Rolle der wissenschaftlichen Gemeinschaft -- $t9 Zahlen und Statistiken in der öffentlichen Repräsentation -- $t10 Allianzen und Konflikte -- $t11 Bindeglieder oder Knoten: Die Zahlen und Statistiken zu Vermögen in Österreich -- $tDie sozialen Welten und Arenen von Zahlen und Statistiken -- $tVom Nutzen der Anerkennung der verschlungenen Wege sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion und Schluss -- $tAbbildungsverzeichnis -- $tLiteraturverzeichnis -- $tAnhang 330 $aZahlen und Statistiken sind omnipräsent. Sie prägen die Berichterstattung über soziale, politische und wirtschaftliche Vorgänge und beeinflussen das alltägliche Denken über Gesellschaften und das soziale Zusammenleben. Ihnen kommt dabei häufig ein fast selbstverständlicher faktischer Status zu, eine Objektivität, welche sie gegenüber anderen Aussagen und Zugängen als quasi natürlich überlegen erscheinen lässt. Andreas Schaudauer nimmt sich diesem besonderen Status an und hinterfragt seine Entstehung und Legitimation. Darauf aufbauend geht er der Frage nach, inwiefern sich dieser Status aufrechterhalten lässt bzw. wie er sich verändert, wenn sein Entstehen offengelegt ist. 410 0$aScience Studies 606 $aSOCIAL SCIENCE / Sociology / General$2bisacsh 610 $aActor-network-theory. 610 $aConflict. 610 $aPractice Theory. 610 $aScience. 610 $aSituation Analysis. 610 $aSociety. 610 $aSociology of Knowledge. 610 $aSociology of Science. 610 $aSociology of Technology. 610 $aSociology. 615 7$aSOCIAL SCIENCE / Sociology / General. 700 $aSchadauer$b Andreas, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01264579 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996496565503316 996 $aWissen in Zahlen$92965416 997 $aUNISA