LEADER 04135nam 2200577 450 001 996483166503316 005 20231030114731.0 010 $a3-8394-6326-2 024 7 $a10.1515/9783839463260 035 $a(CKB)5680000000068984 035 $a(NjHacI)995680000000068984 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/92525 035 $a(DE-B1597)626044 035 $a(OCoLC)1338018990 035 $a(DE-B1597)9783839463260 035 $a(EXLCZ)995680000000068984 100 $a20221120d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aVon unmittelbarer Demokratie zur Repra?sentation $eeine Ideengeschichte der großen bu?rgerlichen Revolutionen /$fPhilip Dingeldey 210 $ctranscript Verlag$d2022 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d2022. 215 $a1 online resource (417 pages) 225 1 $aEdition Politik ;$vVolume 137 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$t1. Einleitung --$t1.1 Die beiden Hauptthesen --$t1.2 Methodik --$t1.3 Vorgehen und Aufbau --$t1.4 Allgemeiner Forschungsstand --$t2. Die Kerndemokratie --$t2.1 Grundprinzipien der klassischen Demokratie --$t2.2 Grundprinzipien der vormodernen Repräsentation --$t3. Amerika und die Demokratie --$t3.1 Die Amerikanische Revolution und die Demokratie: Paine versus Adams --$t3.2 Die Ratifizierungsdebatte und die Demokratie: Federalists versus Anti-Federalists --$t3.3 Die frühe Republik und die Demokratie: Democratic Republicans versus Federalists --$t3.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie in Amerika --$t4. Die Französische Revolution und die Demokratie --$tEinleitung --$t4.1 Die Demokratie in der ersten Revolutionsphase: Sieyès versus Mirabeau --$t4.2 Die Demokratie in der zweiten Revolutionsphase: Montagne versus Gironde versus Enragés und Sans-Culotte --$t4.3 Die Demokratie und die dritte Phase der Revolution: Sieyès und das radikale Zentrum versus Babeuf --$t4.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie in Frankreich --$t5. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation im Schatten der Französischen Revolution --$tEinleitung --$t5.1 Freiheit, Gleichheit, Selbstständigkeit --$t5.2 Repräsentation und Gewaltenteilung im Republikanismus --$t5.3 Republikanische Bürgertugend --$t5.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie im Deutschen Idealismus --$t6. Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie im 18. Jahrhundert --$t7. Literaturverzeichnis --$t8. Danksagung 330 $aZahlreiche bürgerliche Revolutionäre haben im 18. Jahrhundert die Demokratie begrifflich aufgewertet. Mit diesem Wandel ging aber ein zweiter einher: Die Demokratie wird zur repräsentativen Form umgedeutet, was dem demokratischen Prinzip jedoch entgegen steht. Repräsentationssysteme sind mit einer aristokratischen Rekrutierung des Amtspersonals per Wahl und der Abgabe politischer Macht an Repräsentanten nur eine elitäre »Alternative«. Philip Dingeldey analysiert diese fundamentale Umdeutung der Demokratie, die mit einem aristokratischen Republikkonzept verbunden ist und keine Weiterentwicklung der klassischen Demokratie mit der direkten, freien und gleichen Selbstgesetzgebung der Bürgerschaft darstellt. 410 0$aEdition Politik ;$vVolume 137. 517 $aVon unmittelbarer Demokratie zur Repräsentation 606 $aRepresentative government and representation 606 $aDemocracy 610 $aPolitical Science 610 $aHistory & Theory 610 $aPhilosophy 610 $aPolitical 610 $aPolitical Ideologies 610 $aDemocracy 615 0$aRepresentative government and representation. 615 0$aDemocracy. 676 $a321.8 686 $aME 3200$qSEPA$2rvk 700 $aDingeldey$b Philip$01265277 712 02$atranscript: Open Library 2022 (Politik)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a996483166503316 996 $aVon unmittelbarer Demokratie zur Repra?sentation$92967576 997 $aUNISA