LEADER 03177nam 22004935 450 001 996445850903316 005 20240328165825.0 010 $a3-11-057293-1 035 $a(CKB)4970000000171251 035 $a(DE-B1597)489106 035 $a(DE-B1597)9783110572933 035 $aEBL7014844 035 $a(AU-PeEL)EBL7014844 035 $a(MiAaPQ)EBC7014844 035 $a(EXLCZ)994970000000171251 100 $a20211027h20212021 fg 101 0 $ager 135 $aur||#|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAusstellungskommunikation $eEine linguistische Untersuchung multimodaler Wissenskommunikation im Raum /$fWolfgang Kesselheim 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cDe Gruyter,$d[2021] 210 4$d©2021 215 $a1 online resource (IX, 555 p.) 225 0 $aReihe Germanistische Linguistik ,$x0344-6778 ;$v312 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-057290-7 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$t1. Ausstellungskommunikation --$t2. Kommunikation durch die Ausstellung: Theorie --$t3. Kommunikation durch die Ausstellung: Analyse --$t4. Kommunikation in der Ausstellung: Theorie --$t5. Kommunikation in der Ausstellung: Analyse --$t6. Zum Zusammenspiel von Kommunikation in der und durch die Ausstellung --$t7. Ausstellungskommunikation: Ergebnisse und Perspektiven --$tLiteratur --$tRegister 330 $aDie vorliegende Untersuchung nähert sich dem kommunikativen Funktionieren von Museumsausstellungen aus zwei Perspektiven.Der erste Untersuchungsteil arbeitet mit den Methoden der Textlinguistik und -semiotik. Er beantwortet empirisch die Frage, wie Besucherinnen und Besucher die multimodalen Erscheinungsformen im Ausstellungsraum als Kommunikationsangebot auffassen und nutzen können. Ausgehend von einem umfangreichen Korpus von Fotografien werden kommunikative Aufgaben rekonstruiert, die die Ausstellung mit Hilfe von Exponaten, Texten, Museumsarchitektur und Ausstellungsdesign löst.Der zweite Teil der Studie basiert auf Videoaufnahmen von authentischen Museumsbesuchen. Hier wird mit den Methoden der Gesprächsanalyse untersucht, wie Besucherinnen und Besucher das Kommunikationsangebot im Ausstellungsraum für die interaktive Konstruktion von Wissen nutzen. Analysiert wird speziell, wie sie mit ihrer Interaktion an das multimodale Kommunikationsangebot im Ausstellungsraum anknüpfen. Das erlaubt schließlich, die beiden analytischen Zugänge in einen übergeordneten theoretischen Rahmen zu integrieren. 410 0$aReihe Germanistische Linguistik 606 $aFOREIGN LANGUAGE STUDY / German$2bisacsh 610 $aInteraction. 610 $aMultimodality. 610 $aVisitor Research. 615 7$aFOREIGN LANGUAGE STUDY / German. 700 $aKesselheim$b Wolfgang$f1969-$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01160797 712 02$aSchweizerischer Nationalfonds (SNF)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996445850903316 996 $aAusstellungskommunikation$92838818 997 $aUNISA