LEADER 05364nam 22005173 450 001 996540358103316 005 20240102222812.0 010 $a3-8379-7682-3 024 7 $a10.30820/9783837929454 035 $a(CKB)4100000011492703 035 $a(MiAaPQ)EBC6881659 035 $a(Au-PeEL)EBL6881659 035 $a(NjHacI)994100000011492703 035 $a(EXLCZ)994100000011492703 100 $a20220209d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aJenseits der Monosexualität $eSelbstetikettierung und Anerkennungskonflikte bisexueller Menschen 210 1$aGießen :$cPsychosozial Verlag,$d2020. 210 4$d©2020. 215 $a1 online resource (448 pages) 225 1 $aAngewandte Sexualwissenschaft 311 $a3-8379-2945-0 327 $aIntro -- Inhalt -- Danksagung -- 1 Einleitung -- 1.1 Forschungslage -- 1.2 Forschungsfragen -- 1.3 Methodik -- 1.4 Aufbau der Arbeit -- 2 Zur biografischen Struktur sexuellen Handelns -- 2.1 Die neue Gestaltbarkeit von Sexualita?t in der Biografie -- 2.2 Modelle biografischer Strukturierung von Sexualita?t -- 2.2.1 Sexualita?t als allta?gliche und »wissensbasierte Interaktion« -- 2.2.2 Das Modell sexueller Pra?gung in der fru?hen Kindheit -- 2.2.3 Das Modell sexueller Lernprozesse in Kindheit und Jugend -- 2.2.4 Das Modell sexuellen Skriptings in der gesamten Biografie -- 2.3 Zusammenfassung 3 Bisexualita?t aus historischer, theoretischer und empirischer Perspektive -- 3.1 Historische Einordnung -- 3.1.1 Bisexualita?t als Ursprung -- 3.1.2 Bisexualita?t als Verhaltensweise -- 3.1.3 Bisexualita?t als Etikett -- 3.2 Theoretische Modelle -- 3.2.1 Die Kritik der bina?ren Ordnung des Sexuellen -- 3.2.2 Institutionalisierte Monosexualita?t -- 3.3 Empirische Erkenntnisse -- 3.3.1 Wie viele Bisexuelle gibt es? -- 3.3.2 Bisexualita?t im Lebenslauf -- 4 Methodologischer und methodischer Zugang -- 4.1 Eine biografische Analyse von Bisexualita?t -- 4.2 Sexuelles Skripting in biografischer Gestalt 4.3 Methodisches Vorgehen -- 4.3.1 Kontaktaufnahme -- 4.3.2 Erstes Sample -- 4.3.3 Durchfu?hrung der Interviews -- 4.3.4 Auswertung der Interviews -- 4.3.5 Teilnehmende Beobachtung und Triangulation -- 4.3.6 Darstellung der Ergebnisse -- 5 Falldarstellungen und Typenbildung -- 5.1 Falldarstellung?- Torsten Nowak -- 5.1.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf -- 5.1.2 Das thematische Feld der erza?hlten Lebensgeschichte -- 5.1.3 Lebensgeschichte -- 5.1.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als U?bernahme -- 5.2 Falldarstellung?- Tanja Weber 5.2.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf -- 5.2.2 Das thematische Feld der erza?hlten Lebensgeschichte -- 5.2.3 Lebensgeschichte -- 5.2.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Anpassung -- 5.3 Falldarstellung?- Manfred Scha?fer -- 5.3.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf -- 5.3.2 Das thematische Feld der erza?hlten Lebensgeschichte -- 5.3.3 Lebensgeschichte -- 5.3.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Aneignung -- 5.4 Falldarstellungen Birgit Mu?ller und Susanne Albers -- 5.4.1 Birgit Mu?ller -- 5.4.1.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf 5.4.1.2 Das Thematische Feld der erza?hlten Lebensgeschichte -- 5.4.1.3 Lebensgeschichte -- 5.4.2 Susanne Albers -- 5.4.2.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf -- 5.4.2.2 Das thematische Feld der erza?hlten Lebensgeschichte -- 5.4.2.3 Lebensgeschichte -- 5.4.3 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als U?berbru?ckung -- 5.5 Falldarstellung?- Ein bundesweites Treffen Bisexueller -- 5.5.1 Das Treffen als eine Form der Vergemeinschaftung? -- 5.5.1 Das Treffen als eine Form der »posttraditionalen Gemeinschaft«? -- 5.5.3 Praktiken der Vergemeinschaftung auf dem Treffen. 330 $aBisexuelle Menschen wachsen in einer Welt der Monosexualita?t auf. Die Folge ist, dass ihre Umwelt ihnen ha?ufig mit Vorurteilen, Ausgrenzung und Abwertung begegnet. Anhand ausgewa?hlter Biografien bisexueller Menschen veranschaulicht Kim Ritter die Herausforderungen und Konflikte, denen Bisexuelle im Ringen um Anerkennung ausgesetzt sind, und wie sie diese ta?glich meistern. Sie zeigt, dass die Voraussetzung fu?r das Ausleben einer konfliktarmen Bisexualita?t die Entwicklung eines selbstbestimmten, positiven und lustvollen Zugangs zur eigenen Sexualita?t in der Adoleszenz ist. Ritter erweitert den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs u?ber die Diskriminierungserfahrungen bisexueller Menschen, indem sie den Fokus auf das allta?gliche Erleben und Handeln lenkt, die Komplexita?t menschlicher Sexualita?t beru?cksichtigt und die Entwicklung der Interviewten wu?rdigt. 410 0$aAngewandte Sexualwissenschaft 606 $aBisexual people 606 $aSexual minorities 615 0$aBisexual people. 615 0$aSexual minorities. 676 $a306.765 700 $aRitter$b Kim$01371959 701 $aBusch$b Ulrike$01371176 701 $aStumpe$b Harald$01371177 701 $aVoß$b Heinz-Jürgen$0929488 701 $aWeller$b Konrad$01371178 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a996540358103316 996 $aJenseits der Monosexualität$93401771 997 $aUNISA LEADER 03311nam 22007215 450 001 996411328303316 005 20240424225739.0 010 $a3-05-006511-7 024 7 $a10.1524/9783050065113 035 $a(CKB)2550000001239650 035 $a(EBL)1394777 035 $a(OCoLC)874320060 035 $a(SSID)ssj0001183850 035 $a(PQKBManifestationID)11714354 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001183850 035 $a(PQKBWorkID)11186216 035 $a(PQKB)10802524 035 $a(MiAaPQ)EBC1394777 035 $a(DE-B1597)227130 035 $a(OCoLC)880450063 035 $a(OCoLC)885390105 035 $a(DE-B1597)9783050065113 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/62830 035 $a(EXLCZ)992550000001239650 100 $a20190708d2013 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aWörterbuch zum Demokratiediskurs 1967/68 /$fHeidrun Kämper 205 $a1st ed. 210 $cDe Gruyter$d2013 210 1$aBerlin :$cAkademie Verlag,$d[2013] 210 4$d©2013 215 $a1 online resource (1132 p.) 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-05-006444-7 311 $a3-05-010299-3 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$tEinleitung --$tQuellenverzeichnis --$tLemmaliste --$tWörterbuch --$tA --$tB --$tC --$tD --$tE --$tF --$tG --$tH --$tI --$tJ --$tK --$tL --$tM --$tO --$tP --$tR --$tS --$tT --$tU --$tV --$tW --$tZ 330 $aDieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben. 606 $aDemocracy$vDictionaries$xGerman 606 $aRadicalism$vDictionaries$xGerman 606 $aGerman language$xEtymology$vDictionaries 606 $aCritical discourse analysis$zGermany 606 $aGerman language$xDiscourse analysis 615 0$aDemocracy$xGerman. 615 0$aRadicalism$xGerman. 615 0$aGerman language$xEtymology 615 0$aCritical discourse analysis 615 0$aGerman language$xDiscourse analysis. 676 $a901.9 676 $a909 686 $aGB 1534$2rvk 700 $aKa?mper$b Heidrun$f1954-$0388381 701 $aLink$b Elisabeth$01242239 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996411328303316 996 $aWörterbuch zum Demokratiediskurs 1967$93568299 997 $aUNISA