LEADER 03743nam 22005895 450 001 996360035903316 005 20231110232613.0 010 $a3-11-070987-2 024 7 $a10.1515/9783110709872 035 $a(CKB)4100000011494227 035 $a(DE-B1597)555675 035 $a(DE-B1597)9783110709872 035 $a(OCoLC)1198929455 035 $aEBL7015192 035 $a(AU-PeEL)EBL7015192 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/63741 035 $a(MiAaPQ)EBC7015192 035 $a(EXLCZ)994100000011494227 100 $a20200928h20202020 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aReform des deutschen Namensrechts /$fAnatol Dutta 210 $aBerlin/Boston$cDe Gruyter$d2020 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2020] 210 4$d©2020 215 $a1 online resource (VII, 47 p.) 225 0 $aSchriftenreihe der Juristischen Gesellschaft zu Berlin ;$v198 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-070959-7 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tVorbemerkung -- $tI Im Dickicht des geltenden Namensrechts -- $tII Ein symptomatisches Beispiel für den Reformbedarf: Rückbenennung nach Auflösung der Einbenennungsehe -- $tIII Traditionelle Funktionen des Namens -- $tIV Gesetzgeberische Relativierung der namensrechtlichen Individualisierungs- und Klassifizierungsfunktion aus übergeordneten Gründen -- $tV Rechtspolitische Konsequenzen für eine Neugestaltung des Namensrechts -- $tVI Deregulierung statt Liberalisierung: Keine Regelung der Namensbestimmung als Alternative? -- $tErgebnis -- $tSchriftenreihe der Juristischen Gesellschaft zu Berlin 330 $aDie Regelungsdichte im deutschen Namensrecht nimmt beständig zu. Genügten dem Bürgerlichen Gesetzbuch in seiner Urfassung noch wenige kurze Paragraphen, haben die nachfolgenden Gesetzgeber das Recht der Personennamen beträchtlich aufgebläht. Die Vorschriften zum Geburtsnamen (§§ 1616 ff. BGB) sowie zum Ehe- und Begleitnamen (§ 1355 BGB) regeln die vermeintlich triviale Frage nach dem Familiennamen mit großer Liebe zum Detail. Der beeindruckende Normenbestand ist jedoch weit von einem in sich schlüssigen System entfernt. Es bedurfte immer wieder einer gesetzgeberischen Nachjustierung für Einzelkonstellationen - ein Indiz für einen grundlegenden Reformbedarf in diesem Rechtsgebiet. Anatol Dutta zeigt nicht nur die Ursachen für den Reformbedarf im Namensrecht auf, vor allem die Einschränkungen der traditionellen Funktionen des Namensrechts durch das Verfassungsrecht (Gleichheitssatz, Elternrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht) und das Unionsrecht (Personenfreizügigkeit und Diskriminierungsverbot). Er wirft auch einen Blick auf mögliche Grundzüge eines zeitgemäßen Namensrechts, das die Selbstdarstellungsfunktion des Namens und die Freiheit des Namensträgers in den Mittelpunkt rückt. 410 0$aSchriftenreihe der Juristischen Gesellschaft Zu Berlin 606 $aFamily law$2bicssc 610 $aNaming law. 610 $abirth names. 610 $adouble-barreled surnames. 610 $afamily law. 610 $amarried names. 610 $anames. 615 7$aFamily law 686 $aPD 3090$qDE-208$2rvk 700 $aDutta$b Anatol, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0864191 712 02$aJuristische Gesellschaft zu Berlin$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a996360035903316 996 $aReform des deutschen Namensrechts$91928876 997 $aUNISA LEADER 04622oam 2200937 c 450 001 9910372808603321 005 20260202090927.0 010 $a9783839402900 010 $a3839402905 024 7 $a10.14361/9783839402900 035 $a(CKB)3710000000482609 035 $a(OAPEN)1007491 035 $a(DE-B1597)461486 035 $a(OCoLC)1013949944 035 $a(OCoLC)958047654 035 $a(DE-B1597)9783839402900 035 $a(MiAaPQ)EBC5494144 035 $a(Au-PeEL)EBL5494144 035 $a(OCoLC)1049913785 035 $a(transcript Verlag)9783839402900 035 $a(MiAaPQ)EBC6955647 035 $a(Au-PeEL)EBL6955647 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/29702 035 $a(ScCtBLL)8db9162e-327c-4ed2-b33f-590213fa5fc7 035 $a(EXLCZ)993710000000482609 100 $a20260202h20152006 uy 0 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aRassismus als flexible symbolische Ressource$eEine Studie über rassistische Argumentationsfiguren$fKarin Scherschel 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2015 210 $d2015, c2006 215 $a1 online resource (254) 225 0 $aKultur und soziale Praxis 311 08$a9783899422900 311 08$a3899422902 327 $aFrontmatter 1 INHALT 5 EINLEITUNG 9 1. EIN INTERPRETATIONSANSATZ ZUR ANALYSE DES RASSISMUS 15 2. DIE THEORIE SOZIALER UNGLEICHHEIT PIERRE BOURDIEUS ZUR ANALYSE DES RASSISMUS 61 3. DIE EMPIRISCHE ANALYSE SPRACHLICH VERMITTELTER RASSISMEN 89 4. DIE EMPIRISCHEN BEFUNDE - RASSISMUS IN DER DISKUSSION 121 5. FOLGERUNGEN 221 6. LITERATUR 239 Backmatter 252 330 $aRassismus in der Mitte der Gesellschaft kann weder durch die herkömmlichen Analysen zu Jugendgewalt und individuumszentrierte Deutungen noch durch ein Rassismusverständnis, das sich definitorisch am deutschen Nationalsozialismus orientiert, hinreichend verstanden werden. Die Autorin untersucht ihn dagegen als gesamtgesellschaftliches und in seinen Erscheinungsformen variables Phänomen. Die Studie verbindet Rassismuskonzepte (Hall, Miles, Balibar) mit Bourdieus Theorie sozialer Ungleichheit zu einem Analysemodell des Rassismus als flexibler symbolischer Ressource. Der empirische Teil zeigt an Gruppendiskussionen mit Akademikern und Facharbeitern, wie diese Ressource in Form spezifischer Argumentationsfiguren kommuniziert wird. 330 1 $a»Die Arbeit beeindruckt durch die Kombination von theoretischer Klarheit und empirischer Sorgfalt.Hier wird aus ideologietheoretischen Konzepten und der gesellschaftstheoretischen Perspektive Bourdieus ein Analyseinstrumentarium entwickelt, das sich auf Kommunikationsprozesse in Gruppen anwenden läßt, ohne an gesellschaftstheoretischer Prägnanz zu verlieren.Den Ergebnissen [...] wünscht man sich Resonanz im öffentlichen Diskurs.« 330 1 $aBesprochen in:Zeitschrift für Genozidforschung, 2 (2006), Ruth Großmaß 330 1 $a»Karin Scherschel leistet mit ihrer empirischen Studie über rassistische Argumentationsfiguren einen weiteren Beitrag zur Rassismusdebatte in Deutschland. Sie gibt zudem einen sehr guten linearen Überblick über die bisherigen Rassismusansätze.« 410 0$aKultur und Soziale Praxis 517 2 $aScherschel, Rassismus$eEine Studie über rassistische Argumentationsfiguren 606 $aRassismus 606 $aRacism 606 $aEthnizität 606 $aQualitative Social Research 606 $aQualitative Sozialforschung 606 $aSocial Inequality 606 $aSoziale Ungleichheit 606 $aSociology of Culture 606 $aSociety 606 $aKultursoziologie 606 $aGesellschaft 606 $aSociology 606 $aSoziologie 615 4$aRassismus 615 4$aRacism 615 4$aEthnizität 615 4$aQualitative Social Research 615 4$aQualitative Sozialforschung 615 4$aSocial Inequality 615 4$aSoziale Ungleichheit 615 4$aSociology of Culture 615 4$aSociety 615 4$aKultursoziologie 615 4$aGesellschaft 615 4$aSociology 615 4$aSoziologie 676 $a300 686 $aMR 7100$2rvk 700 $aScherschel$b Karin$p

Karin Scherschel, Deutschland

$4aut$0999344 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910372808603321 996 $aRassismus als flexible symbolische Ressource$92292961 997 $aUNINA